Herzlich willkommen in Leiberg
im Herzen von Westfalen

Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein


Sportnachrichten  auf einer eigenen Seite (hier clicken)




Die imposante Wurst- und Pommesbude ist vom Haupteingang der Schützenhalle Richtung Westen zur Rückwannd des Vorstandsraumes versetzt worden. Sie stört jetzt nicht mehr den Blick auf den Haupteingang mit dem imitierten Fachwerkgiebel.
 
Jetzt sollte es passen: Riesen-Wurstbude vom Eingang weggesetzt 
Wieder freie Sicht aufs Haupttor der Schützenhalle

    Leiberg.  Die Irritationen um eine wuchtige Wurstbude aus Aluminiumelementen sind beigelegt. 24 Stunden vor dem Start des Leiberger Schützenfestes ist die Pommes- und Wurstbude des neuen Festwirtes vom Haupteingang der Halle nach Westen versetzt worden. Sie steht jetzt vor den Fenstern des Vorstandsraumes. Neben dem Halleneingang ist ein Fischwagen postiert. Zwischen Fischwagen und Wurstbude steht der Getränkeausstand.

   Bei der Fronleichnamsprozession hatte es an der Station Schützenhalle verwunderte Blicke über eine unglückliche Position der Wurstbude gegeben, die Ausmaße einer kleinen Showbühne hat. Sie verdeckte weite Teile der Vorderansicht der Halle im Eingangsbereich. Schützenoberst Werner Müller hatte nach Berichten auf "LEIBERG AKTUELL" und im sozialen Netzwerk "Facebook" schnell erklärt, dass der Wurststand zum Auftakt des Schützenfestes eine andere Position einnehme. Dies ist jetzt geschehen.


Der Leiberger Kinderhofstaat mit Kinderkönigspaar Jamie Discher und Louisa Kleinschnittger


Schöner Festzug mit dem neuen Kinderkönisgpaar in Leiberg

Leiberg. Das neue Leiberger Kinderschützenkönigspaar Jamie Discher (5 Jahre) und Louisa Kleinschnittger (5 Jahre) ist am Tag nach dem Vogelabwerfen im Festzug vom Haus des Königs zum Kindergarten gebracht worden. Bei sonnigen Wetter versammelten sich viele Schaulustige, um das Königspaar mit seinem Hofstaat zu bestaunen. 

Nach dem Präsentiermarsch ging es zum Kindergarten, in dem mit Königstanz und gemeinsamen Spielen weiter gefeiert wurde. Für die leckeren Waffeln und auch für den Kuchen am Vortag des Vogelabwerfens hatten die Eltern gesorgt, bei denen sich die Kinder ganz herzlich bedanken. Zum Abschluss sahen die Kinder bei einem Kasperstück, wie das Schützenfest in Kasperhausen beinahe nicht stattfinden konnte.

Auch über die Beflaggung der Nachbarhäuser des Kindergartens freuten sich sowohl die Kindergartenkinder als auch das Personal und sagen „Danke“ an die Nachbarn.


Die Blumenmädchen


Der Schützenaufmarsch


Jamie Discher und Louisa Kleinschnittger werden als neues Kinderkönigspaar in Leiberg gefeiert.

Jamie Discher und Louisa Kleinschnittger (beide 5) sind das neue Kinderkönigspaar in Leiberg

Leiberg. Im Leiberger Kindergarten regiert ein neues Kinderschützenkönigspaar. Jamie Discher und Louisa Kleinschnittger   haben es geschafft und jeweils den Vogel von der Stange geworfen. Sie setzten sich unter insgesamt 20 Bewerbern durch (13 Mädchen,  7 Jungen). Nach 50 Minuten  konnten die Kinder den König bejubeln, während die Königin 20 Minuten später feststand.

Die beiden standen im Mittelpunkt des Festzuges, der am Mittwoch,  25. Mai, der um 14 Uhr im Kindergarten. Die Schützen und Blumenmädchen trafen sich dort, um das Königspaar mit seinem Hofstaat (Foto rechts das neue Kinderkönigspaar mit Hofstaat und Offizieren) am Königshaus in der Kleinen Trift 14 abzuholen.

Unser Foto zeigt alle Kinder, die beim Vogelabwerfen etwas getroffen haben.


Tag der Begnung mit Flüchtlingen in Leiberg

Tag der Begegnung in Leiberg mit Flüchtlingen

70 Gäste beim gemeinsamen Grillen am Nollen

Frauengemeinschaft schenkt Transportkarre


Leiberg. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Nollen an der Flüchtlingsunterkunft in Leiberg knapp 70 gut gelaunte Leute, um sich bei einem Grillnachmittag besser kennenzulernen.
Bei leckerem deutsch-syrischen Essen kam es zu interessanten Begegnungen. Dabei wurde viel gelacht und trotz Sprachbarrieren intensiv ausgetauscht.

Bürgermeister Christoph Rüther, der mit seiner Frau gekommen war, bedankte sich für das Engagement der Ehrenämtler, dass sie regen Kontakt auch zu syrischen Mitbürgern suchten.

Die unter anderem aus Aleppo, Palmyra, und Damaskus stammenden syrischen Familien werden in Leiberg tatkräftig beim Einleben in den deutschen Alltag unterstützt. So werden sie beispielsweise zu Behördengängen und Ärzten begleitet. Deutschunterricht findet in verschiedenen Gruppen gemütlich im Wohnzimmer statt. Für Fahrten zum Einkaufen, zur Speisenkammer und Warenhaus  stellt der Sportverein gegen eine Kilometerpauschale den Vereinsbulli zur Verfügung.

Um die Eigenständigkeit zu fördern, hat die KFD Leiberg eine Fahrradkarre (Foto) gespendet, die gemeinschaftlich an diesem Nachmittag aufgebaut wurde. Dafür ist die Fpüchlingshilfe Leiberg der der Frauengemeinschaft sehr dankbar.

Dank gilt auch allen Helfern, die diesen Nachmittag vorbereitet und mitgestaltet haben.
Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit hat, melde sich gerne unter leiberghilftmenschen@gmx.de


Die Flüchtlingshilfe Leiberg hofft weiterhin auf freundschaftliche Begegnungen, die eine Integration gelingen lassen und von der beide Seiten profitieren.

Helga Knaup (rechts) organisiert Spendengut für Flüchtlinge.

Weitere Bilder:
https://www.dropbox.com/sh/6lejp7i6joprl4d/AADVhx52TkbeGY-4B0iVIe2ua?dl=0

(mit der rechten Maustaste öffnen)

Langjähriger Stadtdirektor Willi Bonefeld gestorben

Bad Wünnenberg/Leiberg.  Der langjährige Stadtdirektor Willi Bonefeld (Foto) ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Das wurde am Sonntag in der Pfarrkirche in Bad Wünnenberg mitgeteilt.

   
Willi Bonfeld war mehr als 50 Jahre lang in der Amts- und Stadtverwaltung im Raum Bad Wünenberg tätig und hat auch in Leiberg Spuren hinterlassen. Mit Leidenschaft setzte sich der langjährige Verwaltungschef für seinen Raum ein. Willi Bonefeld hat sich als Lehrling in der Verwaltung bis zur Spitze hochgearbeitet. 

   Nach seiner Pensionierung  in 1989 schrieb Willi Bonefeld ein Buch über sein Leben. Auch nach der Dienstzeit war Willi Bonfeld jahrzehntelang gern gesehener Gast bei Veranstaltungen in Leiberg und im Stadtgebiet.

  Der Aufschwung von Bad Wünnenberg ist ganz eng auch mit dem Namen Willi Bonefeld verbunden.

  Die Trauerfeier beginnt am Samstag, 4. Juni, um 10 Uhr in der Marienkirche in Fürstenberg.


Helferinnen und Helfer für das Kinderzeltlager gesucht

   Leiberg. Es werden dringend Betreuerinnen und Betreuer für das Kinderzeltlager gesucht, welches der HTSV Leiberg gemeinsam mit dem Pfarrgemeinderat vom 8. bis 10. Juli auf dem Leiberger Sportplatz durchführt. Dabei geht es einerseits um die Betreuung der Grundschulkinder, aber auch darum. bei den Vorbereitungen für die Mahlzeiten zu unterstützen.

    Interessenten melden sich  bis zum 10. Juni beim HTSV-Vorsitzenden Christian Carl unter 0151/12752281 oder carl.christian@freenet.de. Wünschenswert wäre, wenn sich welche finden, die alle drei Tage helfen, einzelne Tage ist aber auch in Ordnung.



Gleich drei CDU-Mitglieder aus Bad Wünnenberg wollen

Landtagsabgeordnete werden

Eine erste Vorentscheidung fällt am 1. Juni in Leiberg

  Bad Wünnenberg/Leiberg. Gleich drei CDU-Mitglieder aus dem Stadtgebiet Bad Wünnenberg wollen in den Landtag. CDU-Stadtvorsitzende Maria Junge (Foto links) aus Bad Wünnenberg, CDU-Kreistagsabgeordneter  Dr. Ludger Kappius (Foto rechts) aus Haaren sowie JU-Kreisvorsitzender Kevin Gniosdorz aus Bad Wünnenberg haben eine Kandidatur angekündigt.

Die Entscheidung, wen der CDU-Stadtverband Bad Wünnenberg ins Rennen schickt, fällt in Leiberg. Die CDU-Mitglieder des Stadtverbandes Bad Wünnenberg sollen am 1. Juni von 20 Uhr an im Landgasthof Kaiser zwischen Maria Junge und Ludger Kappius über eine Kandidatur entscheiden. Kevin Gniosdorz (Foto unten) stellt sich dieser Entscheidung nicht, weil er als Kreisvorsitzender der Jungen Union bereits vom CDU-Nachwuchs nominiert worden ist.

DerVorstand des CDU-Stadtverbandes Bad Wünnenberg  hat in einer Sondersitzung entschieden, dass ein Mitgliedervotum entscheiden soll. Der Vorstand  um Vorsitzende Maria Junge, die auch Kreisvorsitzende der Frauen Union ist und seit 2012 den heimischen  CDU-Stadtverband führt, gibt demzufolge kein Votum und keine Empfehlung  für die eine oder den anderen Bewerber. Es können sich aus dem Stadtverband auch noch weitere Bewerber melden.

Die Entscheidung, wer für den Landkreis Paderborn CDU-Landtagskandidat wird, trifft letztlich eine CDU-Kreisversammlung am 5. Oktober. Kreisweit wird mit weiteren Bewerbungen neben Gniosdorz sowie Junge oder Kappius gerechnet.

Die CDU im Paderborner Umland sucht einen neuen Landtagskandidaten, weil Volker Jung im Vorjahr im Alter von 46 Jahren gestorben ist.  Die nächste Landtagswahl soll  im nächsten Jahr am 14. Mai stattfinden.


Kindergarten Leiberg feiert am 12. Juni mit einem Fest den 40. Geburtstag
 



Adventsbasar zieht vom Kirchplatz zur Schützenhalle

Mehrere Vereine ziehen beliebte Veranstaltung am 4. Dezember auf

   Leiberg. Der beliebte Leiberger Adventsbasar nimmt einen Stellungswechsel vor und zieht vom Kirchplatz/Pfarrheim zur Schützenhalle und zum Schützenplatz. Das ist jetzt im Leiberger Dorfgemeinschaftsverein (LDGV) in einer Zusammenkunft unter Leitung von Hubert Dören mit jenen Vereinen festgelegt worden, die den nächsten Adventsbasar  am Sonntag, 4. Dezember, ausrichten wollen. Damit ändert sich auch der Termin: Der Adventsbasar findet nicht mehr am Toten- und Christkönigssonntag, sondern am ersten Dezember-Sonntag statt.

    Der Adventsbasar soll nach der Sonntagsmesse starten, die möglicherweise in der Schützenhalle gefeiert wird. Nach der Messe könnte nachmittags könnte der Gesangsverein einen musikalischen Beitrag leisten. 

In der Schützenhalle lädt die Kfd zur Kaffeetafel ein. 40 Kuchen wollen die teilnehmenden Vereine wie Maibaumgruppe, Heimatschutzverein, Tennisclub, Landfrauen, HTSV und eventuell  die Kolpingsfamilie als Spenden einsammeln. 

  Die weiteren Verzehrstände sollen auf dem Schützenplatz aufgebaut werden. Hierzu sollen Holzhütten des Heimat- und Verkehrsvereins und Zelte des HTSV genutzt werden.

   Folgende Stände sind geplant:
Kartoffelwaffeln - Maibaumgruppe
Glühwein und Getränkestand - Heimatschutzverein und Tennisclub
Bratapfelstand - Landfrauen
Grillstand - evtl. Kolping
Waffelstand - HTSV

     In der Schützenhalle sollen ca. 20 bis 30 Verkaufsstände aufgebaut werden, die vorrangig an
Leiberger  Anbieter vergeben werden.  Interessenten wenden sich an Ramona Köhler. 

    Wie in den Vorjahren soll auch wieder eine Markwette stattfinden. Dazu werden noch Ideen gesucht.

    Zusätzlich soll für Kinder eine Schminkecke und eine Malecke eingerichtet werden. Diese
Aufgabe übernehmen die Landfrauen..


Brot aus der Bäckerei Kaiser wieder mit Top-Noten gewürdigt

Vier Mal gab es sogar die Note "sehr gut"

   Leiberg. Es bleibt dabei: Die Bäckerei Kaiser aus Leiberg zählt weiterhin zu den besten Bäckereien des Paderborner Landes. Es regnete wieder die Noten "sehr gut" und "gut" bei einer freiwilligen Brotprüfung vor dem Paderborner Rathaus. Die Bäckerei Kaiser hatte ihre Brote erneut der Prüfungskommision vorgestellt und Top-Ergebnisse erzielt. "Handwerksqualität zahlt sich aus", freut sich Juliane Kaiser.

Ein Zertifikat für sehr gute Qualität erhielten folgende Produkte: 
Paderborner Landbrot 
Sechskornbrot 
Sovitalbrot 
Kernbeißer 

Mit ‚gut’ wurden folgende Produkte zertifiziert:
Mehrkornbrot mit Quark 
Roggenbatzen 
Roggenkasseler 
Kartoffelbrot 
Kasseler 
Dinkelvollkornbrot 

Die Bäckerei Kaiser führt Geschäfte in Leiberg, Büren, Fürstenberg, Brenken und Haaren.


Kolpingsfamilie Leiberg fährt wieder zum Oktoberfest nach München

Drei-Tages-Fahrt kostet etwa 300 Euro: Jetzt anmelden

    Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet im September eine Drei-Tages-Fahrt zum Oktoberfest nach München an. Die Fahrt vom 23. bis 25. September kostet etwa 300 Euro, teilt Kolpingsprecher Jörg Schäfer mit. Weitere Informationen und Anmeldung bei Regina Vogd unter 02953/320. Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 200 Euro je Person zu entrichtenages.

Das Oktoberfest in München  ist das größte Volksfest der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt München statt und wird Jahr für Jahr von rund sechs Millionen Menschen besucht. 

Am 1. Tag am frühen Morgen geht es Richtung München Abfahrt ab Pfarrheim Leiberg. Am Abend gemeinsames Essen 
2. Tag:  Besuch auf der Wies´n. (eventuell Landwirtschaftsausstell)
3. Tag: Besuch auf der Wies´n.  Am frühen Nachmittag Rückfahrt nach Leiberg

   Leistungen: Busfahrt; 2  Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche und WC und reichhaltigem Frühstück
Änderung im Programmablauf möglich.


Mit Kolping Leiberg vier Tage auf dem Rothaarsteig unterwegs

Teilnahme kostet etwa 260 Euro: Jetzt anmelden

    Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet eine 4-Tagestour "Wandern aam Rothaarsteig" vom 15. bis 18. September an. Es erwartet die Leiberger ein weitläufiges Wanderwegenetz - mit hervorragender Wegeausschilderung, welches auch heilklimatische Wanderwege mit relativ steigungsfreien Spazierwegen für Genießer anbietet.
Der Rothaarsteig , der Waldskulpturenweg und jetzt neu, der Kyrill-Pfad sind ein besonderes Erlebnis für Jedermann. 

Am 1. Tag beginnt es  mit einer Warm-Up-Wanderung. 
2. Tag  Wanderung mit gemeinsamen Mittagessen 
Am Abend findet ein “Bierseminar“ statt. 
3. Tag Wanderung mit Frühschoppen in der Knollenhütte, anschließen geführte Wanderung mit Ranger Andreas.
4. Tag  Wanderung in der Winterberger Schlucht

Leistungen: 
3  Übernachtungen im 2/3 Bettzimmer mit Dusche und WC mit reichhaltigem verwöhn-Frühstücksbuffet

3 x Halbpension mit 2 Hauptgängen zur Auswahl

3 x Wanderer Lunchpaket nach ihrer Wahl vom Frühstücksbuffet

Änderung im Programmablauf möglich. Kosten der Fahrt belaufen sich auf ca. 260,-- €.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Jörg Schaefer unter 02953/99625
Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 150,-- € je Person zu entrichten


Mit Tempo 24,3 auf dem Rad  in die Niederlande

Roman Schönlau und Patrick Dören aus Leiberg planen jetzt "Rhön extrem"

   Leiberg. Zwei Leiberger Radfahrer haben jetzt an Touren des Radtreff Borchen teilgenommen, die 200 Kilometer in die Niederlande führten. Jetzt planen Patrick Dören (16) und Roman Schönlau (46) aus Leiberg 250 Kiulometr.

   An einem Samstag vom Rad-Treff Borchen acht Fahrer an dem Jedermannrennen „Amstel Gold Race 2016“ in den Niederlanden teil. Mit dabei waren aus Leiberg Roman Schönlau und Patrick Dören, beide gehören dem Rad-Treff Borchen an. 

   Es wurden Strecken über 65 km, 110 km, 150 km, 200 km und 250 km angeboten. Jeder kann selbst entscheiden welche Strecke er hier in den Angriff nimmt.

   Roman und Patrick haben die 200 km Strecke ins Visier genommen. Auf dieser Strecke mussten 30 Steigungen mit 1700 Höhenmetern bewältigt werden, der steilste Berg hatte eine Steigung von 22%. 

   Gestartet wurde gegen 06.45 Uhr in Maastricht. Das Ziel wurde nach 203 km, einer Gesamtzeit von 8 Std und 58 Minuten, reine Fahrzeit 8 Std und 21 Minuten,  um 15.45 Uhr  erreicht. Dies ist ein Schnitt von 24,3 km/h.

   An dem Jedermannrennen nehmen jedes Jahr zwischen 15.000 und 20.000 Teilnehmer teil. Einen Tag nach dem Jedermannrennen fahren etwa  200 Radprofis die 250 km Strecke, mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39,4 km/h.

   Für das nächste Jahr ist eine erneute Teilnahme geplant. Hier soll dann die 250 km Strecke in den Angriff genommen werden. 

    Das nächste Highlight, der Rhönmarathon, startet am Pfingstwochenende (14. und 15. Mai) beim RSC `77 Bimbach. 
Hier plant Roman Schönlau an beiden Tagen das „Rhön extrem“, d.h. am ersten Tag 150 km und am zweiten Tag 250 km (Marathon), zu fahren. Patrick Dören nimmt am ersten Tag 80 km und am zweiten Tag 200 km (Marathon) in Angriff.


Landfrauen Leiberg werben um neue Mitglieder: umfangreiches Veranstaltungsangebot geplant

Neumitglieder können Frühstücksgutschein im Landgasthof Kaiser gewinnen

Geplant sind Frauen-Flohmarkt mit Sektempfang, Frühstück mit Kinderbetreuung oder Landesgartenschau-Besuch

   Leiberg. Die Zahl der Mitglieder bei den Leiberger Landfrauen ist nach eigener Einschätzung überschaubar. Das bringt zwar einerseits den Vorteil eines familiären Charakters mit sich, stellt den Verein aber gleichzeitig vor die Frage nach der Zukunftsfähigkeit. Denn in der Folge des demographischen Wandels sind die Mitgliederzahlen in den vergangenen Jahren eher rückläufig. Aktuelle Mitglieder werden älter und es mangelt an Nachwuchs. 

   Fehlende Planungssicherheit ist die Folge. Unter diesen Voraussetzungen den Verein für die Zukunft zu rüsten und auch künftig ein ansprechendes und vielfältiges Veranstaltungsangebot für Frauen im ländlichen Raum bereitzustellen, ist eine große Herausforderung. Deshalb soll jetzt durch eine Vielzahl von Maßnahmen neue Mitglieder gewonnen werden.

  Was viele nicht wissen: Während früher die Mitgliedschaft ausschließlich Frau en aus landwirtschaftlichen Betrieben vorbehalten war, kann heute jede Frau mitmachen.

   Neben den bisherigen Veranstaltungen  wie Fahrten ins Varieté, zur Creativa-Messe, Frauen- und Seniorenkarneval oder Krautbundbinden wird  das Angebot in den nächsten Monaten noch attraktiver gestaltet. Auch an zahlreichen Angeboten der Landfrauen in anderen Orten im Stadt- bzw. Kreisgebiet können Mitglieder teilnehmen.

    Im September 2016 wird ein Frühstück im Pfarrheim angeboten. Mitglieder sind zu dem Frühstück herzlich eingeladen, Nichtmitgliedern ist es für  12 Euro/Person ebenfalls möglich teilzunehmen. Um auch Müttern von kleinen Kindern ein entspanntes Frühstücken zu ermöglichen, wird bei diesem Frühstück eine Kinderbetreuung angeboten (ohne Frühstück für die Kinder). Eine Anmeldung hierzu ist erforderlich, Näheres wird zu gegebener Zeit bekanntgegeben.

   Die Landfrauen beteiligen sich in diesem Jahr an der Organisation des Adventsbasars und werden auch mit einem Stand vertreten sein.

   Weitere geplante Aktionen für 2016 und 2017 sind eine Brauereibesichtigung, eine Firmenbesichtigung, ein Kochabend, ein Tuppertauschabend, ein Frauen-Flohmarkt mit Sektempfang, eine Weinprobe, Modeschmuck selbst herstellen, Vorträge, ein Grillabend sowie eine Fahrt zur Landesgartenschau 2017 in Bad Lippspringe u.v.m.

   Mitglieder zahlen hierfür jeweils nur einen Kostenbeitrag.

   Als besonderen Anreiz, selbst Mitglied zu werden bzw. Mitglieder anzuwerben, werden zwei Gutscheine des Landgasthof Kaiser im Wert von jeweils 20 Euro unter allen Neumitgliedern bzw. „Mitgliedergewinnerinnen“ vergeben. Die Gewinner werden bei dem Frühstück im September ausgelost.

   Bei Interesse steht das Vorstandsteam, bestehend aus Ramona Köhler, Kerstin Stich, Nicole Kersting und Elke Carl, gerne zur Verfügung.



Der Musikverein Leiberg bot ein Konzert, das unter dem Motto "Proms" stand.

"Proms"-Konzert mit Musikverein Leiberg von Steve Wonder bis zur Welt der Oper

Ausgezeichnet: Dirk De Koninck ist seit 30 Jahren Musiker in Leiberg

Leiberg. Das Konzert des Musikverein Leiberg stand ganz unter dem Motto "Proms". So wurden Stücke von Phil Collins, Steve Wonder und Les Humphries dargeboten. Doch auch Konzertstücke aus der Flower-Power Zeit und Queen fanden großen Anklang beim Publikum. 
     Mit der Polka von Freund zu Freund und Märschen wie schönes Prag und With swords and lance kamen auch Freunde der traditionellen Blasmusik bei dem Konzert, das Martin Hesse dirigierte und Klaus Füser (links) moderierte, auf ihre Kosten. Der Musikverein Leiberg bot im dem Potpourri  "Die Welt der Oper" bekannte Stücke aus der Opernwelt dar. 
     Im zweiten Teil des Konzertabends wurden auch langjährige Mitglieder des Musikvereins von dem stellvertretenden Geschäftsführer des Kreismusikerbund Paderborn, Frank Hötger, ausgezeichnet. Somit bekamen für 30-jährige Mitgliedschaft Dirk De Koninck, für 20-jährige Mitgliedschaft Ramona Köhler und für 10-jährige Mitgliedschaft Clara Poser und Fabian Hötger jeweils eine Ehrennadel verliehen.

   Nach dem Konzert ließ der Musikverein Leiberg den Abend bei gemütlicher Atmosphäre ausklingen.

Foto rechts: Beim Konzert wurden aus dem Musikverein Leiberg langjährige Mitglieder geehrt. Von links: Fabian Hötger, Clara Poser, Ramona Köhler und Dirk De Koninck.



Tag der Umwelt in Leiberg: 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene machen sich auf den Weg,
um mühsam aufzusammeln, was andere achtlos wegwerfen.

Umweltschützer finden in Leiberg Reifen, Fahrrad in der Afte sowie zerlegten Motorroller und Unterwäsche

70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene beteiligen sich am "Tag der Umwelt"

    Leiberg. Wer zerlegt im Wald einen Motorroller?  Warum liegt ein funktionsfähiges Fahrrad in der Afte? Wem gehören Autoreifen (Foto rechts) mitsamt Felgen und Traktorenreifen? Und wer „vergisst“ in der Feldflur eine Playstation? Solche Fragen stellen sich auch etwa 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in Leiberg am „Tag der Umwelt Feld und Flur vom Unrat befreit haben. Dem gemeinsamen Aufruf des Heimat- und Verkehrsvereins sowie des Sportfischereivereines folgten wieder jung und alt: Am Umwelttag beteiligten sich erneut besonders viele Schülerinnen und Schüler sowie Jungschützen.

    In sechs Abteilungen zog die grüne Umwelt-Armada durch den Ort, um einen Zehn-Kubikmeter-Container zu füllen.  Nachdem in vergangenen Jahren der Eindruck einer immer sauberer werdenden Umwelt entstanden war, gab es in diesem Jahr eine andere Bilanz: Die Verschmutzung hat wieder zugenommen. Besonders Silofolien ärgern die fleißigen Umweltsäuberer, die mühsam das Plastik aufsammeln müssen. „Es sollte auch Pfand für Zigaretten-Schachteln eingeführt werden“, sagte ein Vorstandsmitglied des Sportfischereivereins. Das Dosenpfand hat nämlich den Anfall in der Natur gemindert. Aber Zigaretten-Schachteln werden zuhauf achtlos entsorgt. Einer wird es schon aufsammeln.

    Während der Umweltsäuberung entdeckten Kinder im Aftetal auch einen Pferdeschädel (Foto links), der viel bestaunt wurde. Autoauspuff, etliche Drahtseile, ein Grill, Türrahmen oder eine ausgediente Unterhose: Die Vielfalt des „Leiberger Strandgutes“ ist beeindruckend. Auch wurden ungewöhnlich viele Getränkeflaschen gefunden, die doch eigentlich Pfandgeld bringen.

    Vorsitzender Josef Kaiser (rechts auf dem Foto links) vom Heimat- und Verkehrsverein hatte am Morgen die Leute für die sechs Reviere eingeteilt. Jeder Teilnehmer trug eine leuchtendgelbe Warnweste. Die beiden ausrichtenden Vereine sind dankbar dafür, dass wieder Traktoren und Wagen zur Verfügung gestellt worden sind. Den Abschluss der Umweltsäuberung, an der CDU-Ratsherr Reinhard Dören teilnahm, bildete ein gemeinsames Essen in der Fischereihütte. Serviert wurden Erbseneintopf  und Spaghetti. 

    Die Einsatzleitung war wieder einmal froh, dass so viele Kinder und Jugendliche, darunter auch Kommunionkinder, am Tag der Umwelt in Leiberg mitgemacht haben. Erneut hatten die Veranstalter auch die Grundschule Bad Wünnenberg gebeten, die Leiberger Kinder zum Mittun aufzurufen. Dieser Bitte kam die Grundschulleitung um Rektorin Ursula Prinz in Bad Wünnenberg gern nach. 


Ohne gelbe Warnwesten läuft beim Tag der Umwelt in Leiberg nichts.

Vorsitzender Josef Kaiser vom Heimat- und Verkehrsverein Leiberg begrüßt 70 Teilnehmer zum Tag der Umwelt in Leiberg.



Nach der Sanierung der Bürener Quellen im Empertal in Leiberg fließt das Wasser des Olvekebaches am Naturstein-Tretbecken vorbei. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg fordert vom Wasserwerk Büren einen steten Wasserlauf im Becken. Ein Liter Wasser pro Sekunde müssen fließen, sagt Vorsitzender Josef Kaiser. Die Tretbecken-Anlage in Leiberg hatte der Heimat- und Verkehrsverein mit EU-Mitteln aufwändig  und naturnah gestaltet.

Heimatfreunde Leiberg erwarten vom  Wasserwerk Büren steten Wasserlauf im Empertal-Tretbecken

90 Jahre altes "Stromhäuschen" soll erhalten bleiben und restauriert werden

Anbau der Hödde-Halle vor der Fertigstellung

   Leiberg. Das etwa 90 Jahre alte Trafo-Haus (Foto links) an der Afte im Leiberger Bruch soll als Industriedenkmal erhalten bleiben und wie ein kleines Wahrzeichen an die Stromversorgung des Aftedorfes erinnern. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg, der im Herbst 2014 das so genannte „Stromhäuschen“ für einen Euro von der RWE-Tochter Westnetz übernommen  hatte, will das Gebäude restaurieren und in Schuss bringen.

    Das Gebäude könnte im Obergeschoss mit Vögel-Nistkästen ausgerüstet werden und Fledermäusen Unterschlupf bieten. Außerdem ist an eine Ladestation für Elektro-Fahrräder an dem Radweg zwischen Büren und Bad Wünnenberg gedacht, berichtete Vorsitzender Josef Kaiser in der Jahreshauptversammlung des fast 140 Mitglieder zählenden Vereins im Gasthof Stratmann. Die Restaurierung des Stromhäuschens ist mit Fördergeldern der Energiestiftung Sintfeld und RWE das nächste große Projekt, nachdem der Anbau an die vereinseigene Hödde-Halle vor dem Abschluss steht. „Wir wollen das Stromhaus vor dem Abbruch bewahren“, erklärte Vorsitzender Josef Kaiser. Demnächst erhält das einstige Trafo-Haus wieder einen Stromanschluss, um damit auch Veranstaltungen wie das Osterfeuer der Kolpingsfamilie unterstützen zu können.

    Für rund 10 000 Euro hat die „Schnelle Eingreiftruppe“ (wird in diesem Jahr zehn Jahre alt) des Vereins die Hödde-Halle durch einen Anbau (Foto rechts) erweitert, damit unter anderem vier mobile Toilettenwagen (darunter zwei barrierefreie für Menschen mit Gehbehinderungen) Platz finden. Diese behindertengerechten WC-Anlagen mit Wickeltischen stellt der Verein auch für andere Veranstaltungen wie Stadtfest, Weihnachts- und Adventsmärkte oder Umzügen in und außerhalb des Stadtgebietes zur Verfügung. Zu den konventionellen Toilettenwagen mit Treppen haben Gehbehinderte kaum eine Zutrittsmöglichkeit und sind daher oft sogar von der Teilnahme solcher Veranstaltungen ausgegrenzt. Das will der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg in Zeiten der viel zitierten Inklusion ändern.

    Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg besteht weiterhin auf einen steten Wasserlauf im Naturstein-Tretbecken im Empertal, der nach der Sanierung der Wassergewinnungsanlagen durch das Wasserwerk Büren insbesondere in Sommermonaten Sorge bereitet. Zwischenzeitlich hatten das  Wasserwerk Büren gar mit einem Feuerwehrschlauch die Wasserführung im Tretbecken gesichert, das der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg mitsamt Umfeld mit EU-Zuschüssen im Jahr 2007 aufwändig und naturnah gestaltet hatte.  Das Wasserwerk Büren sei verpflichtet, mindestens ein Liter Wasser pro Sekunde durch das Tretbecken zu führen, sagte Vorsitzender Josef Kaiser. Die Stadt Büren, die Trinkwasser aus dem Empertal bezieht und daher diese Quellen saniert hat, soll den Nachweis einer steten Wasserführung im Trinkbecken liefern, fordert der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg (Foto rechts: Das Tretbecken ist trocken. Im Hintergrund eine Bürener Quelle mit Wasserhäuschen und Solaranlage).

    In diesem Jahr soll neben Waldfest am ersten August-Wochenende sowie „Adventszauber am Glockenturm“ am vierten Adventsonntag zusammen mit dem Musikverein Leiberg auch wieder ein „Weißer Tisch“ am Vormittag des 10. Juli stattfinden. An diesem Sonntag findet auch das Endspiel um die Fußball-Europameisterschaft in Paris statt. Außerdem möchte der Verein im November eine Nachtführung durch das historische Paderborn anbieten (Foto links: Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat viele Gesichter. Auch ein restaurierter und original nachgebauter Weihnachtsschlitten, der im Bruch positioniert ist, gehört zur Bilanz des rührigen Vereins.).

    Der Anbau an die Hödde-Halle hat im vergangenen Kassenjahr zu einem Minus mit einer vierstelligen Summe geführt.  Gleichwohl trägt der Verein Jahr für sein Darlehen ab, mit dem die Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht auf dem  Dach der Hödde-Halle finanziert worden ist. Der Verein gilt als wirtschaftlich gesund.

    Zum neuen Kassenprüfer hat der Verein Hans-Jürgen Kästner gewählt, der den turnusgemäß ausscheidenden Bernhard Köhler ablöst. Köhler hatte dem Vorstand eine tadellose Kassenprüfung bestätigt: Die Entlastung erfolgte einstimmig. 


Die Kindergottesdienste 2016 in Leiberg im Überblick

"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

Annahmestelle ist am Papenkämpen 24 bei Helga Knaup

    Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup a, Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

     Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken,
Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen,
Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.

    Die Leiberger Annahmestelle am Papenkämpen 24  ist am 29. Januar, 26. Februar, 11. März, 29. April, 20. Mai und 24. Juni jeweils von 17 bis 18 Uhr geöffnet, teilt Helga Knaup mit.



Frank Hötger (21) sorgt dafür, dass der Leiberger Schützenadler auch in Leiberg und nicht im Nachbarort Hegensdorf gebaut wird. 
Das ist dem jungen Mann 150 Euro wert.

Nach  drei Monaten landet Bekleidung aus Garderobe in der Kleiderkammer

Frank Hötger verhindert Vogelvergabe in den Nachbarort

Neuer Festwirt - neue Festmusik beim Schützenverein Leiberg

Schütze löst Diskussion über Muslime und Homosexuelle im Schützenverein aus
 

    Leiberg. Um Haaresbreite wäre der Vogelbau zum Leiberger Schützenfest ins Nachbardorf Hegensdorf gegangen. Diese aus Leiberger Sicht eher heikle Entwicklung hat letztendlich Schütze Frank Hötger (21) verhindert. Er bot in der Generalversammlung des Leiberger Schützenvereins 150 Euro, um sich den Bau des Leiberger Schützenadlers  für das  nächste Schützenfest am letzten Mai-Wochenende zu sichern. Zuvor hatte das Niedrigstgebot für den Vogelbau bei einem Schützenbruder aus Hegensdorf gelegen. In früheren Jahren musste der Heimatschutzverein sogar Geld für den Vogelbau bezahlen: Jetzt kassiert er. Oberst Werner Müller versprach als Zutat den Vogelbauern eine Kiste Bier.

   In der Garderobe der Leiberger Schützenhalle landet immer wieder Bekleidung, die monatelang nicht abgeholt wird. Künftig soll diese Bekleidung nach einer Frist von drei Monaten Kleiderkammern zugeführt werden. 

   Die stets strittige Frage nach dem Termin des Leiberger Schützenfestes ist jetzt per Satzungsbeschluss neu geklärt. Künftig wird das Leiberger Schützenfest immer am letzten Mai-Wochenende gefeiert. Sollte das letzte Mai-Wochenende Pfingsten sein, wird das Schützenfest um eine Woche vorgezogen. Dies hat die Generalversammlung im Beisein des amtierenden Schützenkönigs Hartmut Schmidt, Ehrenoberst Heinz-Friedel Schmidt und Ortsvorsteher Franz Vogd auf Antrag von Schützenbruder Friedel Hillebrand bei drei Gegenstimmen und etlichen Enthaltungen  beschlossen und eine entsprechende Satzungsänderung eingeleitet. Hintergrund ist auch ein Wechsel des Festwirts: Der bisherige Festwirt Kühn, der nach 22 Jahren aufhört, wollte zeitgleich nicht mehrere Schützenfeste bedienen. Der neue Schützenfest-Wirt Lütkemeier/Jöring aus Neuenbeken  hat mit seinem Team dagegen offenbar keine Probleme, zeitgleich mehrere Schützenfeste zu betreuen. Der neue Festwirt bietet zur Premiere auch einen höheren  Schankpreis mit einer fünfstelligen Summe als der bisherige und übernimmt zusätzlich Gema-Gebühren und Sicherheitsdienstkosten, berichtete Oberst Werner Müller.

   Der Leiberger Schützenverein, der nicht nur wegen der acht Neueintritte am Abend der Generalversammlung die 600er Mitgliedsmarke wieder deutlich überschreitet,  nähert sich Schritt für Schritt der Entschuldung nach massiven Investitionen in die Schützenhalle. So berichtete Schatzmeister Michael Stratmann im Geschäftsjahr 2015 von einer fünfstelligen Gewinnsumme im operativen Geschäft. Damit konnte die Schuldenlast erneut gesenkt und könnte bald  gen Null geführt werden. Auf Antrag von Kassenprüfer Rudolf Pickhardt erteilte die Generalversammlung gern Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes um den neuen Oberst Werner Müller für das Geschäftsjahr 2015.  Neuer Kassenprüfer ist Ehrenoffizier Willi Fuhr, der den turnusgemäß ausscheidenden Liborius Dören ersetzt.

    Allerdings bereitet sich der Verein auf neue Investitionen vor. So sollen für 15 000 Euro neue Fenster in die vereinseigene Schützenhalle eingebaut werden. Dafür regnete es schon stattliche Spenden. Von der Energiestiftung Sintfeld kamen insgesamt 8000 Euro, vom Dorfgemeinschaftsverein Leiberg aus Erlösen der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 525. Geburtstag des Ortes weitere 4000 Euro. Im Frühjahr soll der Einbau der neuen Fenster erfolgen.

    Der Schützenverein Leiberg hat die Zusammenarbeit mit dem Blasorchester Lichtenau als Festmusik  beendet. Neue Festmusik beim Schützenverein ist der Musikverein Hegensdorf, der auch schon in früheren Jahren in Leiberg aufgespielt hat. Neun Jahre lang haben die Lichtenauer um den jetzt amtierenden Bürgermeister Josef Hartmann in Leiberg gespielt. Das Tambourcorps Fürstenberg ist beim Schützenfest Leiberg schon seit 2015 nicht mehr dabei: Dafür kommen jetzt die Bürener (Foto links: Das Blasorchester Lichtenau in den schönen Landsknechttrachten marschiert nicht mehr vorm Leiberger Schützenadler: Hegensdorf kommt.).
 

     Beim nächsten Schützenfest nehmen der Hofstaat und Königspaar bei der Gedenkfeier am Ehrenmal Aufstellung vor den Gedenkkreuzen der Gefallenen und Vermissten. Dann können die drei Leiberger Züge aufmarschieren und den Platz einnehmen, der bisher vom Hofstaat besetzt ist. „Das gibt ein schönes Bild“, sagte Oberst Werner Müller, der drei Tage vor der Generalversammlung dank Tochter Rebecca Großvater geworden ist.

   Eine breite Diskussion vor allem nach der offiziellen Schließung der Generalversammlung nahm eine Anfrage eines Schützen ein, ob sich denn der Vorstand angesichts aktueller Diskussionen in Medien Gedanken darüber gemacht habe, dass in Leiberg ein Homosexueller oder Muslim den Vogel abschieße und König werde. Ein anderer Schütze regte gleich eine Satzungsänderung an, um dies auszuschließen. Oberst Werner Müller ließ über diese Fragen keine weiterführenden Diskussionen zu, zumal eine Satzungsänderung nicht möglich ist, solange sie  nicht zeitgerecht und fristgerecht auf der Tagesordnung ausgewiesen ist. Eine  Satzungsänderung bedarf übrigens einer Zweidrittel-Mehrheit der anwesenden Schützen in einer gültig einberufenen Mitgliederversammlung. Allerdings meldete sich in der Diskussion über Ausgrenzung von Schützen mit Migrationshintergrund oder nichtchristlichen Religionen kein Gegensprecher zu Wort. 


Der Leiberger Hofstaat und Königspaar nehmen bei der Gedenkfeier am Schützenfestsonntag künftig nicht mehr auf der Straße, 
sondern oben am Ehrenmal Aufstellung. Den freiwerdenden Platz nehmen die Züge ein.


Neuer Toilettenwagen in Leiberg
Toilettenwagen verleiht der Heimat- und Verkehrsverein. Freunde und Mitglieder des Vereins wie Eberhard Schäfer und Herbert Michalczak (rechts) freuen sich über die Neuerwerbungen. Jetzt wurden zusätzzlich zwei barrierefreie WC-Anlagen angeschafft. 

Heimat- und Verkehrsverein verleiht Toilettenwagen

Jetzt auch zwei barrierefreie mobile WC-Anlagen im Angebot für Menschen mit Gehbehinderungen

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat sich für mehrere tausend Euro zwei Toilettenwagen angeschafft. Die Wagen weisen drei Kabinen und ein Pissoir auf. Die Toilettenwagen sind äußerst pflegeleicht und können auch mit einem Pkw mit Anhängerkupplung bewegt werden. Zusätzlich hat der Heimat- und Verkerhsverein zwei barrierefreie mobile Toiletten gekauft, damit auch Menschen mit Handicaps und Gehbehinderungen an Veranstaltungen im Freien teilnehmen können.

    Der Heimat- und Verkehrsverein verleiht die Wagen auch für private und öffentliche Veranstaltungen. Die Leihgebühr beträgt einschließlich Reinigung beim Toilettenwagen   150 Euro (plus 19 Prozent Mehrwertsteuer  =  178,50 Euro) pro Tag . Jeder weiterer Tag wird mit zusätzlich 50 Euro plus Mehrwertsteuer berechnet.

   Der Mietpreis für einen barrierefreien Toilettenwagen  (Foto rechts) beträgt 120 Euro (plus 19 Prozent Mehrwertsteuer = 142,80 Euro) pro Tag.  Vereine im Stadtgebiet Bad Wünnenberg zahlen 80 Euro (plus Mehrwertsteuer =  95,20 Euro) pro Tag. Für jeden weiteren Tag der Nutzung werden 50 Euro (plus Mehrwertsteuer) berechnet. Zusätzlich werden außerhalb des Stadtgebietes Fahrtkosten nach Vereinbarung erhoben, da der barrierefreie Toilettenwagen nur von Vereinsmitgliedern angefahren und aufgebaut wird.

   Die Reinigung übernimmt ein Betreuer des Vereins.

    Anfragen sind an den Toilettenwagen-Betreuer Herbert Michalczak (Ruf 02953/8717) zu richten. Mit vier Toilettenwagen verbessert sich auch die Situation zum Beispiel beim Waldfest.

   Zusammen mit den neuen Zelten des Sportvereins, dem alten Zeltbestand des Heimat- und Verkehrsvereins sowie den Toilettenwagen verfügt Leiberg über eine ansehnliche Ausrüstung für Feste und Feiern auch im Freien.



Das Team von "Sweet Little Thing'"

Zwei Leiberger entwickeln den ersten Foodtruck im Kreis Paderborn

Bei „Sweet Little Thing“ gibt’s Frozen Yogurt

  Leiberg. Aus Leiberg kommt der kreisweit erste Frozen Yogurt Foodtruck. Marco Salmen und Anja Pickhard sind damit die Ersten, die im Kreis Paderborn und über die Grenzen hinaus Frozen Yogurt aus einem mobilen Verkaufswagen anbieten.

Frozen Yogurt – was ist das eigentlich? Es handelt sich dabei, wie der Name schon sagt, um gefrorenen Joghurt und ist die kalorienärmere und individuellere Antwort auf Eiscreme. Frozen Yogurt wird im Gegensatz zu Eis nicht mit Sahne hergestellt und ist somit  nur leicht gesüßt, fettärmer und enthält seine eigene typische Joghurtsäure. Eine Maschine schlägt den Joghurt frisch auf, kühlt ihn herunter und versetzt ihn mit Luft – so wird das eiskalte Dessert zu einer cremigen Leichtigkeit, die auf der Zunge zergeht. 

    Kalorienarmer Genuss ohne Reue – nicht nur für Kids. Der gefrorene Joghurt bildet dann die Basis für jeden Becher (Cup), der nun vom Gast individuell verfeinert werden kann: Acht verschiedene Saucen (Dressings) und eine Auswahl von über 15 verschiedenen Zutaten (Toppings) wie Müsli, frische Früchte, Schokolade, Weingummi, Krokant usw. stehen zur Wahl. Somit ist kein Cup wie der andere und wird zu einem süßen, kleinen Ding – das ist auch der Grund, warum die Macher ihren Foodtruck „Sweet Little Thing“ getauft haben. Und damit geht’s nun auf Tour - zum Beispiel in den Schlossgarten in Neuhaus (Foto rechts). 

    Marco Salmen: „Über ein  Jahr haben wir an der Idee getüfftelt, geplant, gebaut und geschaut. In anderen Ländern wie Frankreich und Spanien gibt’s Frozen Yogurt schon in fast jedem Ort – vor allem auf der Urlaubshochburg Mallorca. Auch in den deutschen Städten schießen die Läden gerade aus dem Boden und kommen bei den Leuten richtig gut an. So dass wir nun gedacht haben, dass uns das hier im Raum OWL einfach noch fehlt und warum nicht mal versuchen?“ 

   Der Erfolg gibt den beiden Recht: Bereits auf den ersten Veranstaltungen standen die Menschen Schlange und haben neugierig probiert. „Wir versuchen natürlich, noch in dieser Saison möglichst viele Veranstaltungen anzufahren und zu unterstützen. Von Stadtfest, über Betriebsfest bis hin zur Hochzeit ist alles dabei“, so Anja Pickhard.

   Neben der großen Frozen Yogurt Welle spielt den Neugastronomen noch ein weiterer Trend in die Karten: Foodtrucks. In den USA gibt es die rollenden Verkaufswagen schon seit ewigen Jahren und gehören zum Straßenbild – in Deutschland hat sich nun auch eine richtige Szene entwickelt. Die neuen Foodtrucks sind chic und modern und überzeugen durch  Produktqualität, Frische und Individualität. „Das sind genau die Aspekte die wir auch verfolgen und bei der Geschäftsentwicklung in den Vordergrund gestellt haben. Daher rührt auch unser Slogan:  'So Fresh. So Fine. Since 2015'. Von der Idee bis zum Design und der Vermarktung stammt alles aus unserer Hand und unseren Köpfen“ erzählt Anja Pickhard. 

   Und weil „Sweet Little Thing“ so gut ankommt, tüffteln die zwei Eisverkäufer schon an weiteren Modellen und Möglichkeiten, um auch in der kalten Jahreszeit weiter zu machen. „Hier werden wir uns dann auf Indoor-Veranstaltungen wie Messen, aber auch private Feiern konzentrieren – das Konzept ist in Arbeit und wird bald fertig sein. Anfragen und Buchungen nehmen wir aber immer gern entgegen“ -  so Marco Salmen.

   Aktuelle Termine, Impressionen und weitere Infos: 
www.sweetlittlething.net

www.facebook.com/sweetlittlething2015


Das Schwalbenhaus nimmt Platz
Das Schwalbenhaus nimmt Platz: Vorsichtig dirigieren Michael Schäfer (links) und  Ewald Hötger (rechts) das Spritzenhaus, das am Arm eines Kranes hereinschwebt,  auf die Säule im Ortszentrum. Im Hintergrund der Leiberger Maibaum.

Kleines Spritzenhaus bietet Vögeln und Fledermäusen eine Heimat in Leiberg

Nach der Bruch-Schmiede wartet nun auch im Ortskern ein Schwalben- und Fledermaushaus auf Besuch

Nach alten Bauzeichnungen aus den 1930er Jahren nachgebaut

Michael Schäfer am SpritzenhausLeibergDas zweite Schwalben- und Fledermaushaus. Und wieder ist in Leiberg ein Schwalben- und Fledermaushaus eingeschwebt: Diesmal hat der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg das Nisthaus auf einer Säule im Ortszentrum am Spielplatz auf einer gut vier Meter hohen Säule postiert. Dieses Haus bildet das ehemalige Leiberger Spritzenhaus nach. Im Juni hatte der Verein im Bruch ein Schwalben- und Fledermaushaus in Form der alten Bruch-Schmiede (1968 abgerissen) aufgesetzt (Foto rechts: Michael Schäfer zeigt, dass Elemente des Schwalbenhauses herausgenommen werden können, um das Nisthaus zu reinigen.).

     Vorsichtig hieven fleißige Hände der schnellen Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins das fast drei Meter hohe Spritzenhaus mit einem Kran auf die Säule, die schon im Juni eingelassen worden war. Nur einen Steinwurf vom Original-Standort des Spritzenhauses entfernt wird das schmucke Haus in Position gebracht. Michael Schäfer sowie Ewald Hötger und dessen Sohn Mark Hötger leisten auf der Leite Millimeter-Arbeit, um das Nisthaus in sicherer Position zu verankern. Herbert Michalczak zieht die Schrauben an.

     Wie schon beim Schwalben- und FledermausHerbert Michalzcak und das Spritzenhausim Bruch, das die ehemalige Schmiede nachbildet, hat die Schnelle Eingreiftruppe in den vergangenen Monaten ungezählte Stunden in dieses Projekt investiert. Während für die Bruch-Schmiede, die einst neben der so genannten Pestlinde gestanden hat, Fotos vorlagen, wurde das Spritzenhaus (1936 gebaut) auf Grund alter Unterlagen und Bauzeichnungen erstellt. So entstand imDie Truppe und das NisthausMaßstab von 1 zu 4 ein fast drei Meter hohes Spitzenhaus, das auf einer vier Meter hohen Säule thront und den nistenden Tieren Schutz vor Raubtieren wie zum Beispiel Katzen bietet. Michael Schäfer hat mit viel Liebe zum Detail das Spritzenhaus mit Fenstern, Steinen und Bedachung bemalt. So bleibt wie schon bei der Bruch-Schmiede auch das Spritzenhaus als Nachbau erhalten (Foto rechts: Herbert Michalczak von der schnellen Eingreiftruppe am Spritzenhaus, das ein Schwalben- und Fledermaushaus ist.).

    Unter fachkundiger Beratung von Dieter Hülshoff aus Bleiwäsche haben  die Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg das Nisthaus gebaut. Es bietet Schwalben und Fledermäusen, aber auch Mauerseglern oder Meisen eine Nistmöglichkeit, die in den Dörfern immer rarer werden. Unterschiedliche Einflugsöffnungen weisen Vögeln und Fledermäusen den Weg. Das friedliche Miteinander der verschiedenen Tierarten unter einem Dach sei problemlos, sagte Dieter Hülshoff. Jetzt sind alle gespannt, ob die Tiere zumindest in der nächsten Brutperiode  das neue Nistangebot annehmen. „Davon bin ich überzeugt“, sagt Dieter Hülshoff von der Gemeinschaft für Naturschutz (GfN). Seit zwei Jahrzehnten konstruiert er Schwalben- und Fledermaushäuser.

    Der Heimat- und Verkehrsverein unter Vorsitz von Josef Kaiser  hat die Finanzierung des im Altkreis Büren wohl einmaligen Projekts übernommen. Er wurde dabei vom Energieversorger RWE unterstützt, der den Verein mit einem Klimaschutzpreis dotiert mit 1000 Euro ausgezeichnet hatte. Besonders wertvoll war auch eine „Finanzspritze“ in Höhe von 5000 Euro des Wurstherstellers Reinert (Versmold), der nach einer Internet-Abstimmung das  Leiberger Projekt ebenfalls förderte.

    Ganz besonders dankbar ist die Vereinsführung aber der Schnellen Eingreiftruppe, die mit viel Engagement im Ehrenamt und Fleiß die Nisthäuser herstellt.

Prosit auf das Spritzenhaus

Alles hat geklappt, alles ist gut gegangen - daher ein Prosit auf das neue Spritzenhaus im Ortszentrum. Von links: Ornithologe Dieter Hülshoff aus Bleiwäsche sowie von der schnellen Eingreiftruppe Ferdi Schlucker, Herbert Michalczak, Georg Hegers, Michael Schäfer und Ewald Hötger.

HTSV Leiberg verleiht Zelte

HTSV Leiberg verleiht Großzelte

     Leiberg. Jüngst hat der HTSV Leiberg zwei Großzelte angeschafft, die auch an Vereine und Privatleute verliehen werden. Die Zelte, die eine Maße von 8 x 8 m und 8 x 6 Meter haben, werden gegen eine Gebühr von 150 Euro für das große und 130 Euro für das kleine inklusiv Auf- und Abbau verliehen.

    Reservierungen nimmt HTSV-Vorsitzende Marion Schlucker-Kluthe (Tel. 02953/966180, marion.schlucker@gmx.de) entgegen.


Schnelle Eingreifgruppe in Leiberg aktiv

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat eine schnelle Eingreifgruppe gebildet. Aktive Rentner und Pensionäre treffen sich am jeden ersten Dienstag im Monat um 9 Uhr an der Hödde-Halle, um im Ort kleinere Arbeiten und Reparaturen im Ehrenamt zu erledigen.

     Bei einem ersten Treffen wurde jetzt die Gruppe mit sechs Männern gegründet.  An der Gründung nahmen Eberhard Schäfer, Georg Hegers, Ewald Hötger, Friedel Hillebrand, Siegfried Pickhardt und Karl Uhle teil.  Ansprechpartner sind Eberhard Schäfer (02953/409) und Georg Hegers (02953/8235).

     Weitere helfende Hände sind jederzeit gern willkommen. Der Einsatz startet stets mit einem gemeinsamen Frühstück.


Immer mal Probleme mit Leiberger Seite: Es geht auch über leiberg-online.de

     Leiberg. In der Vergangenheit traten immer mal wieder Probleme auf, die "Leiberger Internetseiten" über "www.leiberg.de" zu erreichen. Nochmals als Tipp: Es geht auch über "www.leiberg-online.de". Über diesen Paderborner Server läuft es in der Regel reibungslos. Deshalb sollten sich Leiberg-Surfer vielleicht auch einen Link zu diesem Server zulegen.


"Hier bei uns in Leiberg" gehört in jedes Haus

Der Song von Berthold Köhler geht sofort ins Ohr

    Leiberg. „Hier bei uns in Leiberg!“. AusBerthold Köhler und seine CD Hier bei uns in Leibergmehr als tausend  Kehlen war besonders während der Kreisschützenfesttage dieses Leiberg-Lied zu hören. Berthold  Köhler (Foto) hatte – wie berichtet – eigens zum Kreisschützenfest für  seinen Heimatort das Lied „Hier bei uns in Leiberg“ komponiert und getextet: Eine Liebeserklärung an Leiberg und an die Region. Auch sein zweites Lied „Wenn der Vogel fällt“ spricht den Menschen aus dem Paderborner Land aus der Seele und ist eine Verneigung vor dem Schützenwesen.

Seit der Präsentation beim Kreisschützenfest zusammen mit Alexandra Neesen wird das Lied derzeit in Leiberger Gaststätten gern gespielt. Die Lieder sind auch auf einer CD erhältlich, die zum Beispiel im Landgasthof Kaiser (Hauptstraße 42) erworben werden kann. Die CD mit der Musik, die sofort ins Ohr geht, gehört eigentlich in jeden Leiberger Haushalt. Jede Wette: Demnächst beim Karneval und natürlich bei kommenden Schützenfesten wird „Hier bei uns in Leiberg“ ein lokaler Hit.



Heimatverein verleiht kostenlos Festzelte an Vereine
      Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg verleiht auch weiterhinseine beiden Festzelte kostenlos an Leiberger Vereine sowie für das Pfarrfest, den Basar und das Kinderzeltlager. Lediglich eine Aufbaugebühr in Höhe von 30 Euro pro Festzelt ist fällig. Aber auch auswärtige Vereine oder Privatpersonen können die Festzelte ausleihen. Dabei freut sich der Verein über eine Spende. In früheren Jahren waren für das große Festzelt eine Gebühr von 100 Euro, für das kleinere 75 Euro zuzüglich Aufbaugebühr fällig. Ansprechpartner für den  Verleih der Zelte ist Josef Kaiser (Telefon 02953/407). Anfragen sind auch unter dieser eMailmöglich.


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