Herzlich willkommen in Leiberg
im Herzen von Westfalen

Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein

Sportnachrichten  auf einer eigenen Seite (hier clicken)


Mehrere Bauplätze in Leiberg noch zu haben

   Leiberg.
Fast jeder zweiter Bauplatz im neuen Baugebiet am Geseker Weg in Leiberg ist noch zu haben. Das hat Bürgermeister Christoph Rüther in einer CDU-Mitgliederversammlung in Leiberg mitgeteilt.
 
   Mehrere Bauherren hätten ihre Plätze zurückgegeben. Unter den freien Bauplätzen befänden sich aber auch Flächen von  Privatbesitzern. Fünf der 13 Bauplätze seien noch zu haben, sagte Bürgermeister Rüther.

 Die Aussage des Bürgermeisters ist überraschend, da kürzlich noch von einer größeren Nachfrage als vorhandene Bauplätze berichtet worden war.



Überraschung in der CDU Leiberg: Christian Carl soll neuer Ortsvorsteher werden

Dreifacher Familienvater setzt sich gegen Reinhard Dören und Josef Kaiser durch

    Leiberg. Mit einer wohl handfesten Sensation endete am Dienstagabend die Nominierung des neuen Leiberger Ortsvorsteher in der CDU–Ortsunion Leiberg: Die Christdemokraten haben im Landgasthof Kaiser im Beisein von Bürgermeister Christoph Rüther und der CDU-Stadtvorsitzenden Maria Junge den Leiberger CDU-Ortsvorsitzenden Christian Carl (Foto) zum neuen Leiberger Ortsvorsteher nominiert. Christian Carl (40) soll die Nachfolge von Franz Vogd (59) antrete, der aus persönlichen Gründen Anfang Juli seinen Rücktritt als Ortsvorsteher und CDU-Ratsherr erklärt hatte (wir berichteten ausführlich).

   Christian Carl, der als CDU-Ortsvorsitzender in der Sondersitzung der CDU-Leiber zuvor von Vorstandskollegen als Ortsvorsteher-Kandidat vorgeschlagen worden war, gewann gegen Reinhard Dören (55) in einer Kampfabstimmung mit 9 zu 5 Stimmen in geheimer Wahl. Ebenso überraschend hatte Josef Kaiser (Dechant-Jürgens-Straße) als Ortsvorsteher kandidiert: Er erzielte allerdings keine einzige Stimme und hat sich somit auch selbst nicht gewählt.

   Die Nominierung des CDU-Ortsvorsitzenden Christian Carl, der auch Vorsitzender des HTSV Leiberg ist, war in der Öffentlichkeit überraschend.  Der Beamte und Vater von zwei Kindern soll sich zuvor in einer CDU-Vorstandssitzung als Kandidat für das Amt des vakanten Ortsvorsteher–Postens  präsentiert haben. Carl kündigte in der CDU-Sondersitzung an,  in drei Jahren für ein Mandat im Bad Wü nenberger Stadtrat zu kandidieren.  Diese Frage wolle er sich aber noch offen halten, sagte Christian Carl. Für den zurückgetreten CDU-Ratsherrn Franz Vogd rückt vorerst Heinz Schlucker für Leiberg in den Stadtrat nach. Er will aber in drei Jahren nicht weitermachen, so dass wahrscheinlich Christian Carl zum Zuge als CDU-Ratsherr kommt und damit Anbindung  an das zumeist nichtöffentliche Ratsgeschehen in Bad Wünnenberg fände.

   Die Wahl eines neuen Ortsvorstehers Christian Carls ist im Stadtrat am 1. September offenbar nur eine Formsache. In der Regel folgt der Stadtrat dem Votum der stimmenstärksten Partei einer Ortspartei. Das ist in diesem Fall die CDU Leiberg.

   Der ehemalige Ortsvorsteher Reinhard Dören, der nach dem Rücktritt des Ortsvorstehers Franz Vogd die Funktion des Ortsvorstehers kommissarisch übernommen hatte, kündigte nach der Wahl eine  volle Unterstützung des neuen Ortsvorstehers an. Aus der Versammlung kann allerdings auch Kritik auf, dass der neue Ortsvorsteher Christian Carl nicht Mitglied des Stadtrates und somit vom Informationsfluss seiner Parteikollegen abhängig sei. In Bad Wünnenberg werden die meisten Entscheidungen im Stadtrat in nichtöffentlichen Sitzungen  getroffen, an denen ein  Ortsvorsteher  in Leiberg in den nächsten drei Jahrfen künftig nicht teilnehmen darf.

   CDU-Ortsvorsitzender Christian Carl, CDU-Stadtvorsitzende Maria Junge und Bürgermeister Christoph Rüther dankten dem scheidenden Ortsvorsteher Franz Vogd  für dessen Engagement  für den Heimatort. Der Bürgermeister kündigte an, dass Franz Vogd im Rat verabschiedet werden soll.

     Franz Vogd war in die Kritik geraten, weil er als Landwirt in Bad Wünnenberg in Windkraftanlagen investieren will. Eine Windinvestoren-Gesellschaft, an der Franz Vogd beteiligt ist, klagt gegen die Stadt Bad Wünnenberg beim OVG Münster  gegen  verweigerte Genehmigungen.  Rechtlich habe er sich nichts zu schulden kommen lassen, sagte Franz Vogd in der CDU-Sondersitzung in Leiberg.




Achtung Leiberger Grundschulkinder: 

Abfahrtszeiten ändern sich wegen Neugestaltung der Ortsdurchfahrt

   Leiberg. Die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Leiberg und die damit verbundenen Behinderungen im Straßenverkehr mit Umleitungen haben auch Folgen für den Schulbusverkehr zur Grundschule Bad Wünnenberg. Leiberger Kinder müssen sich von sofort an auf  Änderungen einstellen. Darauf hat Schulleiterin Ursula Prinz hingewiesen.

Von Mittwoch an, 24. August, gelten folgende Abfahrtszeiten und Haltestellenfolge für die Leiberger Grundschüler:

Hinfahrt:

Ersatzhaltestelle 
„Zur Heide“:   7.30 Uhr

Oberdorf:       7.31 Uhr

Grundschule:   7.33 Uhr

Kleine Trift:    7.35 Uhr

Rückfahrten:

Die Haltestellen werden in der gleichen Reihenfolge wie bei der Hinfahrt bedient.

Die für den Linienverkehr eingerichtete Ersatzhaltestelle in Höhe der Kirche wird durch diese Fahrten nicht bedient!



Leiberger Funken richten erstes Gardeturnier aus

Am 11. März in der Schützenhalle

   Leiberg. Die mehrfach preisgekrönte Tanzgarde „Blaue Funken Leibrg“ möchte im Frühjahr 2017 selbst ein Gardeturnier anbieten. Das erste  Leiberger Gardeturnier findet am 11. März in der Leiberger Schützenhalle statt.

    Das Turnier der kleinen Funken beginnt am Nachmittag um 14.30 Uhr.  Am Abend gehen dann die großen Funkengarden von 19.30 Uhr an den Start.

   Nach der Siegerehrung wird noch ordentlich gefeiert.

   Der Einlass beginnt jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und Karten können, zum gegebenen Zeitpunkt, im Vorverkauf beim Landgasthof Kaiser und beim Leiberger Getränkemarkt erworben werden. Einladungen an die zahlreichen Funkengarden folgen zeitnah




Das Bild zeigt den Blick aus Büren kommend in Richtung Bad Wünnenberg auf die zukünftige Baustelle in Leiberg. Zwei Bushaltestellen werden gebaut, die Mittelinsel (vorne) erneuert und die Fahrbahndecke saniert.

Bauarbeiten an der Leiberger Ortsdurchfahrt: Straße bis Jahresende nur einspurig befahrbar

Umleitung über den Köpkesberg: Man kommt von der Hauptstraße aus nicht nach Büren oder Bad Wünnenberg

Leiberg. Die Landstraße „Aftetal“ wird in wenigen Monaten in neuem Glanz erstrahlen. Auf dem Teilstück zwischen dem „Nollenweg“ und dem „Dr.-Rörig-Weg“ werden zwei barrierefreie Bushaltestellen gebaut, die Überquerungshilfe saniert und auch die Fahrbahndecke wird erneuert. Das Gesamtpaket kostet etwa 250.000 Euro (wir berichteten).

Die Bushaltestellen werden mit einem extra hohen Busbordstein versehen, damit zum Beispiel Rollstuhlfahrer und auch Mütter mit Kinderwagen problemlos und möglichst ebenerdig in den Bus ein- und aussteigen können. Zudem werden beide Haltestellen mit jeweils einem taktilen Bodenleitsystem, das sehbehinderten Menschen eine bessere Orientierung ermöglicht, und einem Wartehäuschen als Schutz vor Wind und Wetter ausgestattet. Um genügend Fläche für die Fahrgäste realisieren zu können, müssen die Gehwege auf beiden Seiten verbreitert werden. Im Gegenzug verringert sich die Fahrbahnbreite auf 7,50 Meter – ausreichend Platz für den Autoverkehr bleibt. Zur Sanierung der Ortsdurchfahrt gehört zudem die Erneuerung der Mittelinsel Höhe Kreuzung mit der „Hauptstraße/Nollenweg“, die ebenfalls mit einem taktilen Leitsystem ausgestattet wird. So ist die Querung der Landstraße für die Fußgänger zukünftig sicherer. Zusätzlich wird auch die Fahrbahndecke auf dem rund 150 Meter langen Teilstück erneuert.

Die Kosten für die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt in Leiberg werden aus mehreren Finanztöpfen gedeckt: Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe unterstützt die Maßnahme für die Anlegung der Bushaltestellen zu 90 Prozent. Die Querungshilfe der Landstraße wird von der Bezirksregierung mit 70 Prozent bezuschusst und der Landesbetrieb Straßenbau NRW übernimmt die Kosten für die Erneuerung der Straßendecke. Der Eigenanteil der Stadt Bad Wünnenberg beträgt rund 60.000 Euro.

Die Baustelle wird am Montag, 22. August, eingerichtet. Während der kompletten Bauzeit ist die Straße „Aftetal“ nur einspurig zu befahren. Eine Ampel wird den Verkehr regeln. Autofahrer können während der Bauzeit von der Landstraße in die „Hauptstraße“ abbiegen. Die Ausfahrt von der Hauptstraße ins „Aftetal“ wird allerdings aufgrund der zu hohen Rückstaugefahr gesperrt. Eine Umleitungsstrecke wird eingerichtet, sie führt über den „Köpkes Berg“.

Von der Baustelle und der Sperrung der Hauptstraße in Richtung Ortsdurchfahrt ist auch die Buslinie 415 der DB Ostwestfalen-Lippe-Bus betroffen. In Richtung Bad Wünnenberg können die Haltestellen "Oberdorf" und "Zur Heide", in Fahrtrichtung Büren die Haltestelle "Bruch" ab Montag nicht angefahren werden. Allerdings werden zwei Ersatzhaltestellen in der „Hauptstraße“ eingerichtet, eine auf Höhe der Kirche, die andere unterhalb des Friedhofs, so dass Leiberg weiterhin an den Busverkehr angeschlossen ist und der Transfer der Schulkinder nach Bad Wünnenberg hin und zurück sichergestellt ist.

Die komplette Straßenbaumaßnahme soll noch in diesem Jahr abgeschlossen, die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden. In einem zweiten Schritt wird dann der Vorplatz der Gaststätte Stratmann umgebaut. Der Straßenverkehr ist davon allerdings nicht betroffen. Während der Arbeiten kann es zu Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel Straßenverschmutzungen kommen. Die Stadt bittet um Verständnis und entschuldigt sich im Vorfeld für eventuelle Behinderungen.

Bei Fragen oder Anmerkungen können sich Bürger an das Team des städtischen Bauamtes wenden, Telefon: 02953 – 709 54, E-Mail: manuel.stark@bad-wuennenbergde.




Second-Hand-Basar am 10. September in der Schützenhalle

Verkaufsnummern werden am 29. August vergeben

   Leiberg. Am Samstag, 10. September, findet der alljährliche Second-Hand-Basar in der Leiberger Schützenhalle von 14 bis 16 Uhr statt.  Angeboten werden Kinderkleidung bis Gr. 164, Erstlingsausstattung, Umstandsmode, Kinderwagen, Spielzeug und manches andere. 

 Auch für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, selbstgemachtem Kuchen und Waffeln sowie Bockwurst im Brötchen gesorgt. Der Erlös ist für den Kindergarten Regenbogenland bestimmt.

 Verkaufs-Nr. werden am Montag, 29. August, von 9 bis 12 Uhr und von 18 bis 19 Uhr unter Tel. 02953-1793 vergeben.



Sechs Störche hat Ramona Köhler in Leiberg auf einem frisch gepflügten Acker fotografiert.


Störche sind wieder zu Gast in Leiberg

   
   Leiberg. Meister Adebar ist wieder Gast in Leiberg. Ramona Köhler von Landfrauenverein Leiberg hat im Bereich Hödde mehrere Weißstörche gesehen, die auf einem frisch gepflügten Feld nahe der Hödde-Halle und nahe des Unternehmens Elmar Schmidt (Fensterbau) mindestens sechs Störche am 11. August gezählt hat.

   Schon im Vorjahr hatten mehr als 30 Störche im Aftetal in Leiberg und Bad Wünnenberg ebenfalls Anfang August für Aufsehen gesorgt. Die langbeinigen Tiere  übernachteten in Leiberg auf den Flutlichtmasten des Sportplatzes und fanden in den Wiesen zwischen Aftetalstadion und Brücke im Bruch offenbar reichlich Nahrung.



Landfrauen decken am 24. September für Leiberg den Frühstückstisch im Pfarrheim

Anmeldungen werden jetzt angenommen

    Leiberg. Die Leiberger Landfrauen laden alle Mitglieder und Interessierten für Samstag, 24. September,  von 9.30 Uhr an zum Frühstück ins Pfarrheim ein. Für Mitglieder ist das Frühstück kostenlos, Nichtmitglieder zahlen 12 Euro..

    Bei diesem Frühstück werden auch die Gutscheine für Neumitglieder und „Mitgliedergewinner“ verlost. Weitere Informationen können dem bei Bäckerei Kaiser ausliegenden Programmheft 2016/2017 entnommen werden.

    Zur besseren Planung und da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten die Landfrauen um vorherige Anmeldung bei Kerstin Stich, Tel. 02953/962874.


Heimat- und Verkehrsverein bietet Abend-Stadtführung in Paderborn an

Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg, der in diesem Jahr 60 Jahre alt wird, bietet eine abendliche Stadtbesichtigung in Paderborn an. Die Fahrt führt am Freitag, 16. September, in die Domstadt. Abfahrt ist um 18.30 Uhr am Landgastgof Kaiser.

Eine Teilnahme kostet für Hin- und Rückfahrt im Bus sowie Stadtführung 15 Uhr Euro. Einen anschließenden Restaurantbesuch (Ratskeller, Brauhaus oder Deutsches Haus) zahlt jeder Teilnehmer aus eigener Tasche. Anmeldungen sind von sofort an im Landgasthof Kaiser gegen Bezahlung der Teilnahmegebühr möglich. Die Fahrt steht allen Interessierten offen. Es sind noch einige Plätze frei. Die Mitglieder des Vereins hatten ein Erstzugriffsrecht: Jetzt wird die Fahrt öfentlich angeboten.

Vorsitzender Josef Kaiser: "Jeder kennt Mallorca. Aber viele wissen nicht, was in in unsrer Heimt los ist. Deshalb diese Fahrt nach Paderborn."



Hier entsteht ein Abstellraum, den Musikverein Leiberg, Stadtmusikerverband Bad Wünnenberg und HTSV Leiberg gemeinsam nutzen wollen.

Musikverein, Sportvrein und Stadtmusikerverband bauen gemeinsamen Abstellraum auf Schulhof

   Leiberg. Der Sportverein HTSV Leiberg, Musikverein Leiberg sowie der Stadtmusikverband Bad Wünnenberg bauen auf dem Schulhof der ehemaligen Grundschule in Leiberg eines gemeinsamen Abstellraum. Mit den Bauarbeiten auf dem städtischen Grundstück wurde begonnen, teilt der Leiberger Musikvereinsvorsitzende Winfried Uhle mit.igen

    Der Abstellraum, der  in Eigenleistung erstellt wird,  soll von den drei Vereinen als Unterstellmöglichkeit von vereinseigenem Equipment und zur Lagerung der Musikbühne des Stadtmusikverbandes genutzt werden. Vereinsmitglider haben deshalb den Raum, der bisher als Spielraum von der Offenen Ganztagsschule (OGS)  Leiberg genutzt wurde, im Bereich des Weges zum Schulhof von Gummiplatten und Gehölzen mit maschineller Unterstützung der Stadt Bad Wünnenberg frei geräumt.

  Der entfallene Spielraum der OGS Leiberg soll auf der benachbarten Fläche des ehemaligen Lehrerhauses wieder hergestell werden, sagt Musikvereins-Vorsitzender Winfried Uhle.



   Schützenverein nimmt am KSF in Oberntudorf auch mit Schützen teil

Leiberg.
Der Heimatschutzverein Leiberg nimmt am Festumzug am Kreisschützenfestsonntag, 4. September,  in
Oberntudorf neben Königspaar, Hofstaat und Offizierscorps auch wieder mit Schützen in Uniform (ohne
Gewehr) teil. Abfahrt per Bus ist um 11.45 Uhr am Landgasthof Kaiser.
 Anmeldung bis zum 28. August nehmen Hartmut Schmidt (0176 32 555 139) oder Werner Müller (0 160 44 68 497)  an. Eine Anmeldung ist auch per eMail Teilnahme-KSF@Schuetzenverein-Leiberg.de möglich.



Wasser im Empertal-Tretbecken fließt wieder: Aber nur ein kleiner Rinnsal

Zweifel am steten Wasserlauf bleiben nach Einbau einer Solarpumpe bestehen


    Leiberg. Das Wasser im Leiberger Tretbecken im Empertal fließt wieder. Die Wasserwerke Büren haben eine Solarpumpe installiert. (Foto rechts: Das Wasser im Tretbecken wirkt wieder sauber.)

    Allerdings fließt nur wenig Wasser ins Becken. Die vorgeschriebenen "Ein Liter pro Sekunde" sind das nicht, sagen Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg, der die Tretbeckenanlage im Empertal betreut. Es bleiben auch Zweifel, ob die Solarpumpe für einen steten Wasserlauf sorgen könne. Ohne steten Wasserlauf verschmutze das Tretbecken, was die vergangenen Wochen und Monate gezeigt haben.

   Im Vorfeld hatte es heftige Beschwerden aus Leiberg gegeben, weil das Wasser im Natursteintretbecken nach Sanierung der Bürener Quellen auf Leiberger Boden durch die Wasserwerke Büren nicht mehr floss. Büren hat Rechte auf die Leiberger Empertalquellen, die zu einem beträchtlichen Anteil den Trinkwasserbedarf  der Stadt Büren erfüllen. Büen muss aber auch für eine Mindestmenge Wasserabfluss sorgen.

    Im sozialen Netzwerk "Facebook" ist weiterhin eine Petition im Umlauf, die Wasser fürs Tretbecken im Empertal in Leiberg fordert

   Schon im Frühjahr hatte sich der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg besorgt geäußert, dass die "Bürener Technik" nicht funktioniere und keinen steten Wasserlauf ermögliche.  Vorsitzender Josef Kaiser erinnerte daran, dass die Wasserwerke verpflichtet seien, jede Sekunde einen Liter Wasser durchs Becken zu führen. Dier Enttäuschung und Verärgerung im Verein ist groß. Der Bürener Bürgermeister hatte in Presseverlautbarungen nach der Kritik aus Leiberg einen steten Wasserlauf im Sommer versprochen. 

    Jetzt wendet sich eine Petition bei Facebook an Büren  http://www.petitionen24.com/wasser_furs_empertal 



Farbschmierereien in Leiberg - Anzeige erstattet
Augenzeuge sieht nachts um halb 2 zwei junge Täter


  Leiberg.
Die Polizei fahndet nach Farbschmierern, die in Leiberg an etlichen Stellen ihre hässliche Visitenkarte hinterlassen haben. An Mauern, Firmenwänden, Zigarettenautomaten oder an Glascontainern sind in schwarzer und roter Farbe Schmierereien aufgetragen. In einem Fall ist ein Food-Truck betroffen. Der Schaden liegt im vierstelligen Bereich. Das Unternehmen hat Anzeige erstattet. Die Polizei hat Spuren gesichert.

  Das alles soll sich in der Nacht zum Donnerstag, 28. Juli, ereignet haben. Inzwischen hat sich ein erster Augenzeuge bei der Polizei gemeldet, der nachts gegen 1.30 Uhr zwei dunkel bekleidete Burschen im Bereich der Kirche gesehen hat. Sie liefen davon, als sich der Augenzeuge näherte. Sie hätten Kapuzzen getragen. Der Zeuge hat seine Beobachtungen und Personenbeschreibungen auch der Polizei mitgeteilt. Inzwischen schält sich heraus, dass die beiden Farbschmierer wohl in mindestens zwei Nächten unterwegs waren und ihre Tat damit zuvor vorbereitetet haben. 

Weitere Hinweise nimmt die Polizei unter Ruf 05251/3060 entgegen.


Kfd-Kfd: "Wir sind dann mal weg"

Eine besondere Wanderung am 17. September

 Leiberg.  Am Samstag, 17. September, machen sich die kfd Frauen des Bezirks gemeinsam auf den Weg. Treffpunkt ist um 13 Uhr der Schulhof in Haaren. Mit geistlichen Impulsen, mal schweigend, mal redend, mal singend, sind die Frauen gemeinsam unterwegs.

Beendet wird der Nachmittag um 17 Uhr mit einer Heiligen Messe in de Pfarrkirche St. Vitus Haaren.

Anmeldungen bis 3. September bei Erika Motnik (Tel. 02953/8606) und Maria Jeske (Tel. 02953/1617).




Die Frage nach einem Wolf in Leiberg bleibt wohl ungeklärt

DNA-Spuren sind für eine eindeutige Identifizierung zu alt

Bissmerkmale deuten aber eher auf einen Hundeangriff hin

    Leiberg.
  Die  Frage, ob ein Wolf am ersten Juni-Wochenende am Köpkesberg in Leiberg ein Schaf gerissen hat, ist wohl nicht mehr endgültig zu klären. Die DNA-Proben, die zwei Tage nach dem Auffinden des gerissenen Schafes genommen wurden, waren zu alt, um eine einwandfreie Zuordnung zu treffen, sagt der Wolfsbeauftragte Jan Preller vom Hochstift-Forstamt.  DNA-Proben waren zur Untersuchung ans Senckenberg-Institut nach Frankfurt an Main gesandt worden.

   Die Bissmerkmale an dem gerissenen Tier sind nach Einschätzung des Landesumweltamtes für einen Wolf eher untypisch. Es verdichtet sich damit die Vermutung, dass das Schaf von einem Hund und nicht von einem Wolf getötet wurden. Es wurden auch keine für einen Wolf spezifische Fressspuren in Leiberg bemerkt. 

   Alle übrigen Verdachtsfälle auf Wolfsangriffe im Bürener Land haben sich in den vergangeenn Wochen ebenfalls als Angriffe von Hunden erwiesen, sagt Jan Preller. Er nennt drei Fälle in Barkhausen und einen Fall in Herbram.

   Somit ist im Kreis Paderbron bisher lediglich nach einem Verkehrsunfall in Tudorf sowie in Borchen ein Wolf identifiziert worden.




Leiberger Ortsdurchfahrt erhält für 250.000 Euro neues Gesicht

Stadtrat beschließt neue Bushaltestelle, Überweg und Neugestaltung des Bartholomäusplatzes


   
Leiberg. Die Ortsdurchfahrt Leiberg erhält im Bruch ein neues Gesicht. Für insgesamt 250.000 Euro soll eine neue Bushaltetstelle in Fahrtrichtung Bad Wünnenberg etwa gegenüber der heutigen Haltestelle entstehen, die als Informationsanlage und Unterstand vom Heimat- und Verkehrsverein erstellt worden ist. Dafür hat jetzt der Stadtrat Bad Wünnenberg einstimmig die Weichen gestellt.

Mit dem Neubau einer barriefreien Bushaltestelle muss die Fahrbahn der Landstraße Aftetal "angeknabbert" werden. Die Straßenbreite verringert sich von 8,50 auf 7,50 Meter, 
um Raum für die neue Haltestelle zu gewinnen.  Die Verringerung der Straßenbreite führt bis zur Einmündung Dr.-Rörig-Weg.  Die Bürgersteige werden auf zwei Meter verbreitert.  Ein neuer Fußgängerübnerweg, den Planer als Querungshilfe bezeichnen, soll für eine sichere Überquerung der Landstraße sorgen.

Die Haltestelle in der Hauptstraße 2 wird überflüssig. Auch die Haltestelle am Wirtschaftsweg am Orsteingang wird dann vom öffentlichen
Personennahverkehr nicht mehr benötigt.

Die Neugestaltung berüht im Gesamtpaket auch den Vorplatz der Gaststätte Stratmann sowie den Bartholomäusplatz (Foto links). Die Gestaltung des Bathomäusplatzes steht wohl erst im nächsten Jahr 2017 an. Baubeginn zur Neugestaltung der Ortsdurchfahrt mit neuer Bushaltestelle und Fußgängerüberweg soll schon im August 2016 sein.  



Vor den neuen Fenstern der Schützenhalle Leiberg ist den Sponsoren gedankt worden. Von links: Geschäftsführer Hartmut Schmidt, Oberstadjutant Günter Schmidt, Hauptmann Franz Bölte, Daniel Saage (Energiestiftung Sintfeld), Stefanie Becker-Schütte (Sparkasse Paderborn-Detmold), Oberst Werner Müller, Lars Hillebrand (Sparkasse Paderborn-Detmold) und Hubert Dören (Dorfgemeinschaftsverein Leiberg).

Sponsoren unterstützen mit 13 000 Euro den Einbau von 24 neuen Fenstern in der Schützenhalle

LeibergDie neuen Fenster der Schützenhalle Leiberg wurden im März 2016 eingebaut. Viele fleißige Helfer -13 Schützenbrüder, mit Unterstützung der Bautischlerei Kersting aus Leiberg-  packten mit an und so konnten 24 alte Fenster aus- und die Neuen innerhalb von sechs Stunden wieder eingebaut werden. Oberst Werner Müller: "Daher auch ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer."

Die alten Fenster waren mittlerweile älter als 40 Jahre  und entsprachen somit nicht mehr dem heutigen Standard. Nach dem Hallenumbau im Jahre 2007 war diese Baumaßnahme aus energietechnischen Gründen dringend notwendig. 

Jetzt kamen Vertreter der Energiestiftung Sintfeld, der Sparkasse Paderborn-Detmold, des Dorfgemeinschaftsvereins Leiberg und des Heimatschutzvereins Leiberg in der Schützenhalle zusammen. Werner Müller bedankte sich  bei allen Sponsoren für die Zuwendungen der neuen Fenster. Von der Energiestiftung Sintfeld bekam der Heimatschutzverein im Jahr 2014 zunächst 5000 Euro und im Jahr 2015 nochmals 3000 Euro.  Der Dorfgemeinschaftsverein Leiberg finanzierte die neuen Fenster mit 4000 Euro. Von der Sparkasse Paderborn-Detmold kamen in 2016 ebenfalls noch einmal 1000 Euro dazu. Durch diese Spenden konnte ein Großteil der Summe für die Baumaßnahme zusammengetragen werden. Als kleines Dankeschön wurden an die einzelnen Vertreter Präsente übergeben.




Der Leiberger Kindergarten Regenbogenland" feierte 40. Geburtstag - und viele kamen.

40 Jahre Kindergarten "Regenbogenland"

Und die Natur gratuliert auch und spendiert einen Regenbogen

Leiberg. Trotz der schlechten Wetterprognosen feierte der Kindergarten Regenbogenland mit einem fröhlichen Kinderfest und sonnigen Wetter sein 40-jähriges Bestehen. Unter Anwesenheit von Vertretern aus Stadt und Politik begrüßte Leiterin Viola Link die zahlreichen Gäste, unter ihnen viele Leiberger Familien sowie zahlreiche Besucher und ehemalige Mitarbeiter des Kindergartens.

Besonders dankte sie für das herausragende Engagement, mit dem die Leiberger Bürger und Unternehmen „ihren“ Kindergarten seit seiner Entstehung 1976 fördern – zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung der lokalen Firmen LTS und Bölte Tiefbau beim Ausbau eines eigenen Spielplatzbereichs für die Unter-Dreijährigen, oder durch die Spende einer neuen Musikanlage durch die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten sowie einer Geldspende durch den Dorfgemeinschaftsverein Leiberg.

Nach dem feierlichen Anschneiden eines von der Dorfbäckerei Kaiser eigens angefertigten und gestifteten Motivkuchens durch Bürgermeister Christoph Rüther startete das bunte Programm, unter anderem mit einer großen Zaubershow, Kinderschminken, einer Kindergartenralley und einem Angebot für kleine Forscher zum Thema „Magnetismus“ . Auch ein großes Buffet mit selbstgebackenen Kuchen und Torten sowie diverse Leckereien vom Grill ließen bei den kleinen und großen Gästen keine Wünsche offen. Erst als es ans Aufräumen ging fing es an zu regen jedoch wurde man mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt.

Ein rundum gelungener Tag, der uns Erzieherinnen und den Familien in der Vorbereitung und Durchführung viel Spaß gemacht hat und die tolle Atmosphäre in unserem Kindergarten zum Ausdruck bringt“, freut sich Viola Link.

Auch der Zauberer war da.

Die 13 Mitarbeiterinnen des Kindergartens freuen sich über den Besuch von Bürgermeister Christoph Rüther (rechts) und Vize-Verwaltungschef Christoph Wittler (links). In der Mitte Kindergartenleiterin Viola Link.

Die Kuchenbar

Beifall vom Bürgermeister zum 40. Geburtstag. Rechts Kindergartenleitgerin Viola Link.

Einfach mal danke sagen.

Schöner kann es ja nicht sein: Die Natur gratuliert auch und spendiert dem Kindergarten "Regenbogenland"
zum 40. Geburtstag einen Regembogen.


Jahresprogramm der Landfrauen steht fest

Es beginnt mit Krautbundbinden, dann Frühstück, Kochkurse und Modeschmuck

Leiberg. Das Jahresprogramm der Landfrauen Leiberg 2016/2017 steht jetzt fest und wird in den nächsten Tagen an alle Mitglieder verteilt. Zusätzlich liegen bei Bäckerei Kaiser einige Exemplare für Interessierte zum Mitnehmen bereit.

Das Programm startet am 12. August um 15 Uhr mit dem traditionellen Krautbundbinden an und in der ehemaligen Leiberger Grundschule. Weitere Termine sind ein Frühstück, Kochkurse, Modeschmuck selbst herstellen, ein Weinabend bei El Campo, eine Brauereibesichtigung bei der Detmolder Brauerei Strate und vieles mehr.

Wer sich nach einem Blick in unser Programmheft für eine Mitgliedschaft interessiert: der Jahresbeitrag beträgt 23 Euro. Auch Nichtmitglieder sind natürlich bei vielen Veranstaltungen zurn Teilnahme eingeladen teilzunehmen!



Schützenverein bietet passiven Mitgliedern Fahrt nach Monschau an

Leiberg. Der Heimatschutzverein Leiberg bietet für Mittwoch, 5. Oktober, eine Seniorenfahrt nach Monschau an. Hieran können alle passiven Mitglieder mit ihren Partnerinnen teilnehmen. Der Kostenbeitrag beträgt pro Person 25 Euro. Das Geld wird im Bus eingesammelt. 

Es erwarten die Teilnehmer eine unterhaltsame Führung durch die mittelalterliche Stadt Monschau, mit seinen engen Gassen und den schmucken Fachwerkhäusern und ein Besuch im Handwerkszentrum. Oberst Werner Müller: "Entdeckt mit uns die „Perle der Eifel“ während einer Führung „Monschau zum Anbeißen“. Nach einem gemeinsamen Mittagessen besichtigen wir noch die historische Senfmühle. Wind- und Wassermühlen symbolisierten jahrhundertelang handwerkliche Fabrikationen."

Anmeldungen nimmt Werner Müller unter 0 29 53 / 86 13 oder 0160 44 68 497 entgegen.



CDU Bad Wünnenberg nominiert Vorsitzende Maria Junge als CDU-Landtagsbewerberin

Maria Junge setzt sich mit 57 gegen 40 Stimmen für Dr. Ludger Kappius durch: "Ich werde Ergebnisse liefern"

Letzte Entscheidung fällt beim Kreisparteitag am 5. Oktober


Bad Wünnenberg/Leiberg.
 CDU-Stadtvorsitzende Maria Junge aus Bad Wünnenberg hat am Mittwochabend den ersten Schritt zu einer CDU-Landtagskandidatur im Kreis Paderborn gemeistert. Die 57-Jährige wurde von einer  CDU-Mitgliederversammlung unter Leitung des CDU-Kreisvorsitzenden und baldigen CDU-Bundestagsabgeordneten Karl-Heinz Wange im Landgasthof Kaiser in Leiberg mit 57 Stimmen nominiert. Gegen-Kandidat Dr. Ludger Kappius aus Haaren holte 40 Stimmen bei zwei Stimmenthaltungen (Foto rechts zeigt Maria Junge und Dr. Ludger Kappius in der CDU-Mitgliederversammlung am in Leiberg im Landgasthof Kaiser).

 Die endgültige Entscheidung für die Umland-CDU, wer  bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 als Kandidat oder Kandidatin antritt, fällt erst beim CDU-Kreisparteitag am 5. Oktober. Bis dahin erwartet CDU-Kreisvorsitzender Karl-Heinz Wange weitere Kandidaturen aus dem Paderborner Umland. Die CDU stellt einen neuen Kandidaten auf, weil Abgeordneter Volker Jung aus Herbram im Vorjahr aus dem Leben geschieden war.


In der Mitgliederversammlung im Saal Kaiser hatte CDU-Stadtvorsitzende Maria Junge in ihrer Vorstellung ihre Führungskompetenz herausgestrichen. Sie verwies auf 20-jährige Kreistagsmitgliedschaft. Dabei habe sie 15 Jahre den Jugendhilfeausschuss geleitet. Sie war zehn Jahre Vize-Kreisfraktionsvorsitzende der Union im Kreistag und führt seit 2012 den CDU-Stadtverband Bad Wünnenberg.

Mariua Junge erinnerte daran, dass sie zwei Wahlkämpfe für die CDU verantwortlich geführt und gewonnen habe. Bei der vergangenen Kommunalwahl holte die CDU im Stadtgebiet wieder alle Direktmandate.

Maria Junge spielte auch die soziale Karte und forderte eine verbesserte Jugendarbeit, die im Stadtgebiet aber schon erfolgreich laufe. Sie habe die Flüchtlingsbetreuung mit Bildung eines runden Tisches im Stadtgebiet auf die Beine gestellt und sei ungemein stolz auf das Engagement der Mitbürger in und um Bad Wünnenberg bei der Betreuung der neuen Bewohner. Jeder Ort brauche einen Jugendraum als Anlaufstelle.  

"Ich werde unsere Region in Düsseldorf sichtbar machen. Ich werde Ergebnisse liefern", sagte Maria Junge. Die Hobby-Gärtnerin sagte, dass man dran bleibe müsse, wenn man etwas ernten möchte. Nach Volker Jung brauche die Region wieder eine starke Stimme in Düsseldorf.

CDU-Kreistagsabgeordneter  Dr. Ludger Kappius verwies als Ingenieur und Elektroniker aus der Halbleiter-Branche und leitender Angestellter beim Automobilzulieferer Hella (Lippstadt) auf seine  internationale Kompetenz, wenn er bei Konferenzen mit Fachleuten aus allen Kontinenten zusammentreffe.  Der 45 Jahre alte Familienvater (drei Kinder) aus Haaren und Sohn eines Landwirtes präsentierte sich auch als Freund  der krisengeschüttelten Landwirtschaft, der Jagd und des Umweltschutzes. Der Tambourcorpsspieler prangerte die rot-grüne Landesregierung wegen ihrer für den ländlichen Raum restriktiven Politik im Landesentwicklungsplan an. Kappius will als Besitzer eines Hahnes und sechs Hühner den "Hühnerstall in Düsseldorf ausmisten."

Vor seiner Niederlage hatte Ludger Kappius seine Unterstützung für Maria Junge zugesagt, falls er bei der Nominierung im CDU-Stadtverband Bad Wünnenberg unterliege.
 



Tag der Begnung mit Flüchtlingen in Leiberg

Tag der Begegnung in Leiberg mit Flüchtlingen

70 Gäste beim gemeinsamen Grillen am Nollen

Frauengemeinschaft schenkt Transportkarre


Leiberg. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Nollen an der Flüchtlingsunterkunft in Leiberg knapp 70 gut gelaunte Leute, um sich bei einem Grillnachmittag besser kennenzulernen.
Bei leckerem deutsch-syrischen Essen kam es zu interessanten Begegnungen. Dabei wurde viel gelacht und trotz Sprachbarrieren intensiv ausgetauscht.

Bürgermeister Christoph Rüther, der mit seiner Frau gekommen war, bedankte sich für das Engagement der Ehrenämtler, dass sie regen Kontakt auch zu syrischen Mitbürgern suchten.

Die unter anderem aus Aleppo, Palmyra, und Damaskus stammenden syrischen Familien werden in Leiberg tatkräftig beim Einleben in den deutschen Alltag unterstützt. So werden sie beispielsweise zu Behördengängen und Ärzten begleitet. Deutschunterricht findet in verschiedenen Gruppen gemütlich im Wohnzimmer statt. Für Fahrten zum Einkaufen, zur Speisenkammer und Warenhaus  stellt der Sportverein gegen eine Kilometerpauschale den Vereinsbulli zur Verfügung.

Um die Eigenständigkeit zu fördern, hat die KFD Leiberg eine Fahrradkarre (Foto) gespendet, die gemeinschaftlich an diesem Nachmittag aufgebaut wurde. Dafür ist die Fpüchlingshilfe Leiberg der der Frauengemeinschaft sehr dankbar.

Dank gilt auch allen Helfern, die diesen Nachmittag vorbereitet und mitgestaltet haben.
Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit hat, melde sich gerne unter leiberghilftmenschen@gmx.de


Die Flüchtlingshilfe Leiberg hofft weiterhin auf freundschaftliche Begegnungen, die eine Integration gelingen lassen und von der beide Seiten profitieren.

Helga Knaup (rechts) organisiert Spendengut für Flüchtlinge.

Weitere Bilder:
https://www.dropbox.com/sh/6lejp7i6joprl4d/AADVhx52TkbeGY-4B0iVIe2ua?dl=0

(mit der rechten Maustaste öffnen)

Adventsbasar zieht vom Kirchplatz zur Schützenhalle

Mehrere Vereine ziehen beliebte Veranstaltung am 4. Dezember auf

   Leiberg. Der beliebte Leiberger Adventsbasar nimmt einen Stellungswechsel vor und zieht vom Kirchplatz/Pfarrheim zur Schützenhalle und zum Schützenplatz. Das ist jetzt im Leiberger Dorfgemeinschaftsverein (LDGV) in einer Zusammenkunft unter Leitung von Hubert Dören mit jenen Vereinen festgelegt worden, die den nächsten Adventsbasar  am Sonntag, 4. Dezember, ausrichten wollen. Damit ändert sich auch der Termin: Der Adventsbasar findet nicht mehr am Toten- und Christkönigssonntag, sondern am ersten Dezember-Sonntag statt.

    Der Adventsbasar soll nach der Sonntagsmesse starten, die möglicherweise in der Schützenhalle gefeiert wird. Nach der Messe könnte nachmittags könnte der Gesangsverein einen musikalischen Beitrag leisten. 

In der Schützenhalle lädt die Kfd zur Kaffeetafel ein. 40 Kuchen wollen die teilnehmenden Vereine wie Maibaumgruppe, Heimatschutzverein, Tennisclub, Landfrauen, HTSV und eventuell  die Kolpingsfamilie als Spenden einsammeln. 

  Die weiteren Verzehrstände sollen auf dem Schützenplatz aufgebaut werden. Hierzu sollen Holzhütten des Heimat- und Verkehrsvereins und Zelte des HTSV genutzt werden.

   Folgende Stände sind geplant:
Kartoffelwaffeln - Maibaumgruppe
Glühwein und Getränkestand - Heimatschutzverein und Tennisclub
Bratapfelstand - Landfrauen
Grillstand - evtl. Kolping
Waffelstand - HTSV

     In der Schützenhalle sollen ca. 20 bis 30 Verkaufsstände aufgebaut werden, die vorrangig an
Leiberger  Anbieter vergeben werden.  Interessenten wenden sich an Ramona Köhler. 

    Wie in den Vorjahren soll auch wieder eine Markwette stattfinden. Dazu werden noch Ideen gesucht.

    Zusätzlich soll für Kinder eine Schminkecke und eine Malecke eingerichtet werden. Diese
Aufgabe übernehmen die Landfrauen..


Brot aus der Bäckerei Kaiser wieder mit Top-Noten gewürdigt

Vier Mal gab es sogar die Note "sehr gut"

   Leiberg. Es bleibt dabei: Die Bäckerei Kaiser aus Leiberg zählt weiterhin zu den besten Bäckereien des Paderborner Landes. Es regnete wieder die Noten "sehr gut" und "gut" bei einer freiwilligen Brotprüfung vor dem Paderborner Rathaus. Die Bäckerei Kaiser hatte ihre Brote erneut der Prüfungskommision vorgestellt und Top-Ergebnisse erzielt. "Handwerksqualität zahlt sich aus", freut sich Juliane Kaiser.

Ein Zertifikat für sehr gute Qualität erhielten folgende Produkte: 
Paderborner Landbrot 
Sechskornbrot 
Sovitalbrot 
Kernbeißer 

Mit ‚gut’ wurden folgende Produkte zertifiziert:
Mehrkornbrot mit Quark 
Roggenbatzen 
Roggenkasseler 
Kartoffelbrot 
Kasseler 
Dinkelvollkornbrot 

Die Bäckerei Kaiser führt Geschäfte in Leiberg, Büren, Fürstenberg, Brenken und Haaren.


Kolpingsfamilie Leiberg fährt wieder zum Oktoberfest nach München

Drei-Tages-Fahrt kostet etwa 300 Euro: Jetzt anmelden

    Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet im September eine Drei-Tages-Fahrt zum Oktoberfest nach München an. Die Fahrt vom 23. bis 25. September kostet etwa 300 Euro, teilt Kolpingsprecher Jörg Schäfer mit. Weitere Informationen und Anmeldung bei Regina Vogd unter 02953/320. Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 200 Euro je Person zu entrichtenages.

Das Oktoberfest in München  ist das größte Volksfest der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt München statt und wird Jahr für Jahr von rund sechs Millionen Menschen besucht. 

Am 1. Tag am frühen Morgen geht es Richtung München Abfahrt ab Pfarrheim Leiberg. Am Abend gemeinsames Essen 
2. Tag:  Besuch auf der Wies´n. (eventuell Landwirtschaftsausstell)
3. Tag: Besuch auf der Wies´n.  Am frühen Nachmittag Rückfahrt nach Leiberg

   Leistungen: Busfahrt; 2  Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche und WC und reichhaltigem Frühstück
Änderung im Programmablauf möglich.


Mit Kolping Leiberg vier Tage auf dem Rothaarsteig unterwegs

Teilnahme kostet etwa 260 Euro: Jetzt anmelden

    Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet eine 4-Tagestour "Wandern aam Rothaarsteig" vom 15. bis 18. September an. Es erwartet die Leiberger ein weitläufiges Wanderwegenetz - mit hervorragender Wegeausschilderung, welches auch heilklimatische Wanderwege mit relativ steigungsfreien Spazierwegen für Genießer anbietet.
Der Rothaarsteig , der Waldskulpturenweg und jetzt neu, der Kyrill-Pfad sind ein besonderes Erlebnis für Jedermann. 

Am 1. Tag beginnt es  mit einer Warm-Up-Wanderung. 
2. Tag  Wanderung mit gemeinsamen Mittagessen 
Am Abend findet ein “Bierseminar“ statt. 
3. Tag Wanderung mit Frühschoppen in der Knollenhütte, anschließen geführte Wanderung mit Ranger Andreas.
4. Tag  Wanderung in der Winterberger Schlucht

Leistungen: 
3  Übernachtungen im 2/3 Bettzimmer mit Dusche und WC mit reichhaltigem verwöhn-Frühstücksbuffet

3 x Halbpension mit 2 Hauptgängen zur Auswahl

3 x Wanderer Lunchpaket nach ihrer Wahl vom Frühstücksbuffet

Änderung im Programmablauf möglich. Kosten der Fahrt belaufen sich auf ca. 260,-- €.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Jörg Schaefer unter 02953/99625
Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 150,-- € je Person zu entrichten



Tag der Umwelt in Leiberg: 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene machen sich auf den Weg,
um mühsam aufzusammeln, was andere achtlos wegwerfen.

Umweltschützer finden in Leiberg Reifen, Fahrrad in der Afte sowie zerlegten Motorroller und Unterwäsche

70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene beteiligen sich am "Tag der Umwelt"

    Leiberg. Wer zerlegt im Wald einen Motorroller?  Warum liegt ein funktionsfähiges Fahrrad in der Afte? Wem gehören Autoreifen (Foto rechts) mitsamt Felgen und Traktorenreifen? Und wer „vergisst“ in der Feldflur eine Playstation? Solche Fragen stellen sich auch etwa 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in Leiberg am „Tag der Umwelt Feld und Flur vom Unrat befreit haben. Dem gemeinsamen Aufruf des Heimat- und Verkehrsvereins sowie des Sportfischereivereines folgten wieder jung und alt: Am Umwelttag beteiligten sich erneut besonders viele Schülerinnen und Schüler sowie Jungschützen.

    In sechs Abteilungen zog die grüne Umwelt-Armada durch den Ort, um einen Zehn-Kubikmeter-Container zu füllen.  Nachdem in vergangenen Jahren der Eindruck einer immer sauberer werdenden Umwelt entstanden war, gab es in diesem Jahr eine andere Bilanz: Die Verschmutzung hat wieder zugenommen. Besonders Silofolien ärgern die fleißigen Umweltsäuberer, die mühsam das Plastik aufsammeln müssen. „Es sollte auch Pfand für Zigaretten-Schachteln eingeführt werden“, sagte ein Vorstandsmitglied des Sportfischereivereins. Das Dosenpfand hat nämlich den Anfall in der Natur gemindert. Aber Zigaretten-Schachteln werden zuhauf achtlos entsorgt. Einer wird es schon aufsammeln.

    Während der Umweltsäuberung entdeckten Kinder im Aftetal auch einen Pferdeschädel (Foto links), der viel bestaunt wurde. Autoauspuff, etliche Drahtseile, ein Grill, Türrahmen oder eine ausgediente Unterhose: Die Vielfalt des „Leiberger Strandgutes“ ist beeindruckend. Auch wurden ungewöhnlich viele Getränkeflaschen gefunden, die doch eigentlich Pfandgeld bringen.

    Vorsitzender Josef Kaiser (rechts auf dem Foto links) vom Heimat- und Verkehrsverein hatte am Morgen die Leute für die sechs Reviere eingeteilt. Jeder Teilnehmer trug eine leuchtendgelbe Warnweste. Die beiden ausrichtenden Vereine sind dankbar dafür, dass wieder Traktoren und Wagen zur Verfügung gestellt worden sind. Den Abschluss der Umweltsäuberung, an der CDU-Ratsherr Reinhard Dören teilnahm, bildete ein gemeinsames Essen in der Fischereihütte. Serviert wurden Erbseneintopf  und Spaghetti. 

    Die Einsatzleitung war wieder einmal froh, dass so viele Kinder und Jugendliche, darunter auch Kommunionkinder, am Tag der Umwelt in Leiberg mitgemacht haben. Erneut hatten die Veranstalter auch die Grundschule Bad Wünnenberg gebeten, die Leiberger Kinder zum Mittun aufzurufen. Dieser Bitte kam die Grundschulleitung um Rektorin Ursula Prinz in Bad Wünnenberg gern nach. 


Ohne gelbe Warnwesten läuft beim Tag der Umwelt in Leiberg nichts.

Vorsitzender Josef Kaiser vom Heimat- und Verkehrsverein Leiberg begrüßt 70 Teilnehmer zum Tag der Umwelt in Leiberg.


Heimatfreunde Leiberg erwarten vom  Wasserwerk Büren steten Wasserlauf im Empertal-Tretbecken

90 Jahre altes "Stromhäuschen" soll erhalten bleiben und restauriert werden

Anbau der Hödde-Halle vor der Fertigstellung

   Leiberg. Das etwa 90 Jahre alte Trafo-Haus (Foto links) an der Afte im Leiberger Bruch soll als Industriedenkmal erhalten bleiben und wie ein kleines Wahrzeichen an die Stromversorgung des Aftedorfes erinnern. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg, der im Herbst 2014 das so genannte „Stromhäuschen“ für einen Euro von der RWE-Tochter Westnetz übernommen  hatte, will das Gebäude restaurieren und in Schuss bringen.

    Das Gebäude könnte im Obergeschoss mit Vögel-Nistkästen ausgerüstet werden und Fledermäusen Unterschlupf bieten. Außerdem ist an eine Ladestation für Elektro-Fahrräder an dem Radweg zwischen Büren und Bad Wünnenberg gedacht, berichtete Vorsitzender Josef Kaiser in der Jahreshauptversammlung des fast 140 Mitglieder zählenden Vereins im Gasthof Stratmann. Die Restaurierung des Stromhäuschens ist mit Fördergeldern der Energiestiftung Sintfeld und RWE das nächste große Projekt, nachdem der Anbau an die vereinseigene Hödde-Halle vor dem Abschluss steht. „Wir wollen das Stromhaus vor dem Abbruch bewahren“, erklärte Vorsitzender Josef Kaiser. Demnächst erhält das einstige Trafo-Haus wieder einen Stromanschluss, um damit auch Veranstaltungen wie das Osterfeuer der Kolpingsfamilie unterstützen zu können.

    Für rund 10 000 Euro hat die „Schnelle Eingreiftruppe“ (wird in diesem Jahr zehn Jahre alt) des Vereins die Hödde-Halle durch einen Anbau (Foto rechts) erweitert, damit unter anderem vier mobile Toilettenwagen (darunter zwei barrierefreie für Menschen mit Gehbehinderungen) Platz finden. Diese behindertengerechten WC-Anlagen mit Wickeltischen stellt der Verein auch für andere Veranstaltungen wie Stadtfest, Weihnachts- und Adventsmärkte oder Umzügen in und außerhalb des Stadtgebietes zur Verfügung. Zu den konventionellen Toilettenwagen mit Treppen haben Gehbehinderte kaum eine Zutrittsmöglichkeit und sind daher oft sogar von der Teilnahme solcher Veranstaltungen ausgegrenzt. Das will der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg in Zeiten der viel zitierten Inklusion ändern.

    Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg besteht weiterhin auf einen steten Wasserlauf im Naturstein-Tretbecken im Empertal, der nach der Sanierung der Wassergewinnungsanlagen durch das Wasserwerk Büren insbesondere in Sommermonaten Sorge bereitet. Zwischenzeitlich hatten das  Wasserwerk Büren gar mit einem Feuerwehrschlauch die Wasserführung im Tretbecken gesichert, das der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg mitsamt Umfeld mit EU-Zuschüssen im Jahr 2007 aufwändig und naturnah gestaltet hatte.  Das Wasserwerk Büren sei verpflichtet, mindestens ein Liter Wasser pro Sekunde durch das Tretbecken zu führen, sagte Vorsitzender Josef Kaiser. Die Stadt Büren, die Trinkwasser aus dem Empertal bezieht und daher diese Quellen saniert hat, soll den Nachweis einer steten Wasserführung im Trinkbecken liefern, fordert der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg (Foto rechts: Das Tretbecken ist trocken. Im Hintergrund eine Bürener Quelle mit Wasserhäuschen und Solaranlage).

    In diesem Jahr soll neben Waldfest am ersten August-Wochenende sowie „Adventszauber am Glockenturm“ am vierten Adventsonntag zusammen mit dem Musikverein Leiberg auch wieder ein „Weißer Tisch“ am Vormittag des 10. Juli stattfinden. An diesem Sonntag findet auch das Endspiel um die Fußball-Europameisterschaft in Paris statt. Außerdem möchte der Verein im November eine Nachtführung durch das historische Paderborn anbieten (Foto links: Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat viele Gesichter. Auch ein restaurierter und original nachgebauter Weihnachtsschlitten, der im Bruch positioniert ist, gehört zur Bilanz des rührigen Vereins.).

    Der Anbau an die Hödde-Halle hat im vergangenen Kassenjahr zu einem Minus mit einer vierstelligen Summe geführt.  Gleichwohl trägt der Verein Jahr für sein Darlehen ab, mit dem die Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht auf dem  Dach der Hödde-Halle finanziert worden ist. Der Verein gilt als wirtschaftlich gesund.

    Zum neuen Kassenprüfer hat der Verein Hans-Jürgen Kästner gewählt, der den turnusgemäß ausscheidenden Bernhard Köhler ablöst. Köhler hatte dem Vorstand eine tadellose Kassenprüfung bestätigt: Die Entlastung erfolgte einstimmig. 


Die Kindergottesdienste 2016 in Leiberg im Überblick

"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

Annahmestelle ist am Papenkämpen 24 bei Helga Knaup

    Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup a, Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

     Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken,
Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen,
Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.

    Die Leiberger Annahmestelle am Papenkämpen 24  ist am 29. Januar, 26. Februar, 11. März, 29. April, 20. Mai und 24. Juni jeweils von 17 bis 18 Uhr geöffnet, teilt Helga Knaup mit.


Neuer Toilettenwagen in Leiberg
Toilettenwagen verleiht der Heimat- und Verkehrsverein. Freunde und Mitglieder des Vereins wie Eberhard Schäfer und Herbert Michalczak (rechts) freuen sich über die Neuerwerbungen. Jetzt wurden zusätzzlich zwei barrierefreie WC-Anlagen angeschafft. 

Heimat- und Verkehrsverein verleiht Toilettenwagen

Jetzt auch zwei barrierefreie mobile WC-Anlagen im Angebot für Menschen mit Gehbehinderungen

Energiestiftung Sintfeld hat die Anschaffung mit Fördergeldern kräftig unterstützt

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat sich für mehrere tausend Euro zwei Toilettenwagen angeschafft. Dies war mit großzügiger Unterstüzung und Fördergeldern aus der  Energiestiftung Sintfeld möglich. Die Wagen weisen drei Kabinen und ein Pissoir auf. Die Toilettenwagen sind äußerst pflegeleicht und können auch mit einem Pkw mit Anhängerkupplung bewegt werden. Zusätzlich hat der Heimat- und Verkerhsverein zwei barrierefreie mobile Toiletten gekauft, damit auch Menschen mit Handicaps und Gehbehinderungen an Veranstaltungen im Freien teilnehmen können.

    Der Heimat- und Verkehrsverein verleiht die Wagen auch für private und öffentliche Veranstaltungen. Die Leihgebühr beträgt einschließlich Reinigung beim Toilettenwagen   150 Euro (plus 19 Prozent Mehrwertsteuer  =  178,50 Euro) pro Tag . Jeder weiterer Tag wird mit zusätzlich 50 Euro plus Mehrwertsteuer berechnet.

   Der Mietpreis für einen barrierefreien Toilettenwagen  (Foto rechts) beträgt 120 Euro (plus 19 Prozent Mehrwertsteuer = 142,80 Euro) pro Tag.  Vereine im Stadtgebiet Bad Wünnenberg zahlen 80 Euro (plus Mehrwertsteuer =  95,20 Euro) pro Tag. Für jeden weiteren Tag der Nutzung werden 50 Euro (plus Mehrwertsteuer) berechnet. Zusätzlich werden außerhalb des Stadtgebietes Fahrtkosten nach Vereinbarung erhoben, da der barrierefreie Toilettenwagen nur von Vereinsmitgliedern angefahren und aufgebaut wird.

   Die Reinigung übernimmt ein Betreuer des Vereins.

    Anfragen sind an den Toilettenwagen-Betreuer Herbert Michalczak (Ruf 02953/8717) zu richten. Mit vier Toilettenwagen verbessert sich auch die Situation zum Beispiel beim Waldfest.

   Zusammen mit den neuen Zelten des Sportvereins, dem alten Zeltbestand des Heimat- und Verkehrsvereins sowie den Toilettenwagen verfügt Leiberg über eine ansehnliche Ausrüstung für Feste und Feiern auch im Freien.



Das Team von "Sweet Little Thing'"

Zwei Leiberger entwickeln den ersten Foodtruck im Kreis Paderborn

Bei „Sweet Little Thing“ gibt’s Frozen Yogurt

  Leiberg. Aus Leiberg kommt der kreisweit erste Frozen Yogurt Foodtruck. Marco Salmen und Anja Pickhard sind damit die Ersten, die im Kreis Paderborn und über die Grenzen hinaus Frozen Yogurt aus einem mobilen Verkaufswagen anbieten.

Frozen Yogurt – was ist das eigentlich? Es handelt sich dabei, wie der Name schon sagt, um gefrorenen Joghurt und ist die kalorienärmere und individuellere Antwort auf Eiscreme. Frozen Yogurt wird im Gegensatz zu Eis nicht mit Sahne hergestellt und ist somit  nur leicht gesüßt, fettärmer und enthält seine eigene typische Joghurtsäure. Eine Maschine schlägt den Joghurt frisch auf, kühlt ihn herunter und versetzt ihn mit Luft – so wird das eiskalte Dessert zu einer cremigen Leichtigkeit, die auf der Zunge zergeht. 

    Kalorienarmer Genuss ohne Reue – nicht nur für Kids. Der gefrorene Joghurt bildet dann die Basis für jeden Becher (Cup), der nun vom Gast individuell verfeinert werden kann: Acht verschiedene Saucen (Dressings) und eine Auswahl von über 15 verschiedenen Zutaten (Toppings) wie Müsli, frische Früchte, Schokolade, Weingummi, Krokant usw. stehen zur Wahl. Somit ist kein Cup wie der andere und wird zu einem süßen, kleinen Ding – das ist auch der Grund, warum die Macher ihren Foodtruck „Sweet Little Thing“ getauft haben. Und damit geht’s nun auf Tour - zum Beispiel in den Schlossgarten in Neuhaus (Foto rechts). 

    Marco Salmen: „Über ein  Jahr haben wir an der Idee getüfftelt, geplant, gebaut und geschaut. In anderen Ländern wie Frankreich und Spanien gibt’s Frozen Yogurt schon in fast jedem Ort – vor allem auf der Urlaubshochburg Mallorca. Auch in den deutschen Städten schießen die Läden gerade aus dem Boden und kommen bei den Leuten richtig gut an. So dass wir nun gedacht haben, dass uns das hier im Raum OWL einfach noch fehlt und warum nicht mal versuchen?“ 

   Der Erfolg gibt den beiden Recht: Bereits auf den ersten Veranstaltungen standen die Menschen Schlange und haben neugierig probiert. „Wir versuchen natürlich, noch in dieser Saison möglichst viele Veranstaltungen anzufahren und zu unterstützen. Von Stadtfest, über Betriebsfest bis hin zur Hochzeit ist alles dabei“, so Anja Pickhard.

   Neben der großen Frozen Yogurt Welle spielt den Neugastronomen noch ein weiterer Trend in die Karten: Foodtrucks. In den USA gibt es die rollenden Verkaufswagen schon seit ewigen Jahren und gehören zum Straßenbild – in Deutschland hat sich nun auch eine richtige Szene entwickelt. Die neuen Foodtrucks sind chic und modern und überzeugen durch  Produktqualität, Frische und Individualität. „Das sind genau die Aspekte die wir auch verfolgen und bei der Geschäftsentwicklung in den Vordergrund gestellt haben. Daher rührt auch unser Slogan:  'So Fresh. So Fine. Since 2015'. Von der Idee bis zum Design und der Vermarktung stammt alles aus unserer Hand und unseren Köpfen“ erzählt Anja Pickhard. 

   Und weil „Sweet Little Thing“ so gut ankommt, tüffteln die zwei Eisverkäufer schon an weiteren Modellen und Möglichkeiten, um auch in der kalten Jahreszeit weiter zu machen. „Hier werden wir uns dann auf Indoor-Veranstaltungen wie Messen, aber auch private Feiern konzentrieren – das Konzept ist in Arbeit und wird bald fertig sein. Anfragen und Buchungen nehmen wir aber immer gern entgegen“ -  so Marco Salmen.

   Aktuelle Termine, Impressionen und weitere Infos: 
www.sweetlittlething.net

www.facebook.com/sweetlittlething2015


Das Schwalbenhaus nimmt Platz
Das Schwalbenhaus nimmt Platz: Vorsichtig dirigieren Michael Schäfer (links) und  Ewald Hötger (rechts) das Spritzenhaus, das am Arm eines Kranes hereinschwebt,  auf die Säule im Ortszentrum. Im Hintergrund der Leiberger Maibaum.

Kleines Spritzenhaus bietet Vögeln und Fledermäusen eine Heimat in Leiberg

Nach der Bruch-Schmiede wartet nun auch im Ortskern ein Schwalben- und Fledermaushaus auf Besuch

Nach alten Bauzeichnungen aus den 1930er Jahren nachgebaut

Michael Schäfer am SpritzenhausLeibergDas zweite Schwalben- und Fledermaushaus. Und wieder ist in Leiberg ein Schwalben- und Fledermaushaus eingeschwebt: Diesmal hat der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg das Nisthaus auf einer Säule im Ortszentrum am Spielplatz auf einer gut vier Meter hohen Säule postiert. Dieses Haus bildet das ehemalige Leiberger Spritzenhaus nach. Im Juni hatte der Verein im Bruch ein Schwalben- und Fledermaushaus in Form der alten Bruch-Schmiede (1968 abgerissen) aufgesetzt (Foto rechts: Michael Schäfer zeigt, dass Elemente des Schwalbenhauses herausgenommen werden können, um das Nisthaus zu reinigen.).

     Vorsichtig hieven fleißige Hände der schnellen Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins das fast drei Meter hohe Spritzenhaus mit einem Kran auf die Säule, die schon im Juni eingelassen worden war. Nur einen Steinwurf vom Original-Standort des Spritzenhauses entfernt wird das schmucke Haus in Position gebracht. Michael Schäfer sowie Ewald Hötger und dessen Sohn Mark Hötger leisten auf der Leite Millimeter-Arbeit, um das Nisthaus in sicherer Position zu verankern. Herbert Michalczak zieht die Schrauben an.

     Wie schon beim Schwalben- und FledermausHerbert Michalzcak und das Spritzenhausim Bruch, das die ehemalige Schmiede nachbildet, hat die Schnelle Eingreiftruppe in den vergangenen Monaten ungezählte Stunden in dieses Projekt investiert. Während für die Bruch-Schmiede, die einst neben der so genannten Pestlinde gestanden hat, Fotos vorlagen, wurde das Spritzenhaus (1936 gebaut) auf Grund alter Unterlagen und Bauzeichnungen erstellt. So entstand imDie Truppe und das NisthausMaßstab von 1 zu 4 ein fast drei Meter hohes Spitzenhaus, das auf einer vier Meter hohen Säule thront und den nistenden Tieren Schutz vor Raubtieren wie zum Beispiel Katzen bietet. Michael Schäfer hat mit viel Liebe zum Detail das Spritzenhaus mit Fenstern, Steinen und Bedachung bemalt. So bleibt wie schon bei der Bruch-Schmiede auch das Spritzenhaus als Nachbau erhalten (Foto rechts: Herbert Michalczak von der schnellen Eingreiftruppe am Spritzenhaus, das ein Schwalben- und Fledermaushaus ist.).

    Unter fachkundiger Beratung von Dieter Hülshoff aus Bleiwäsche haben  die Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg das Nisthaus gebaut. Es bietet Schwalben und Fledermäusen, aber auch Mauerseglern oder Meisen eine Nistmöglichkeit, die in den Dörfern immer rarer werden. Unterschiedliche Einflugsöffnungen weisen Vögeln und Fledermäusen den Weg. Das friedliche Miteinander der verschiedenen Tierarten unter einem Dach sei problemlos, sagte Dieter Hülshoff. Jetzt sind alle gespannt, ob die Tiere zumindest in der nächsten Brutperiode  das neue Nistangebot annehmen. „Davon bin ich überzeugt“, sagt Dieter Hülshoff von der Gemeinschaft für Naturschutz (GfN). Seit zwei Jahrzehnten konstruiert er Schwalben- und Fledermaushäuser.

    Der Heimat- und Verkehrsverein unter Vorsitz von Josef Kaiser  hat die Finanzierung des im Altkreis Büren wohl einmaligen Projekts übernommen. Er wurde dabei vom Energieversorger RWE unterstützt, der den Verein mit einem Klimaschutzpreis dotiert mit 1000 Euro ausgezeichnet hatte. Besonders wertvoll war auch eine „Finanzspritze“ in Höhe von 5000 Euro des Wurstherstellers Reinert (Versmold), der nach einer Internet-Abstimmung das  Leiberger Projekt ebenfalls förderte.

    Ganz besonders dankbar ist die Vereinsführung aber der Schnellen Eingreiftruppe, die mit viel Engagement im Ehrenamt und Fleiß die Nisthäuser herstellt.

Prosit auf das Spritzenhaus

Alles hat geklappt, alles ist gut gegangen - daher ein Prosit auf das neue Spritzenhaus im Ortszentrum. Von links: Ornithologe Dieter Hülshoff aus Bleiwäsche sowie von der schnellen Eingreiftruppe Ferdi Schlucker, Herbert Michalczak, Georg Hegers, Michael Schäfer und Ewald Hötger.


HTSV Leiberg verleiht Großzelte

     Leiberg. Jüngst hat der HTSV Leiberg zwei Großzelte angeschafft, die auch an Vereine und Privatleute verliehen werden. Die Zelte, die eine Maße von 8 x 8 m und 8 x 6 Meter haben, werden gegen eine Gebühr von 150 Euro für das große und 130 Euro für das kleine inklusiv Auf- und Abbau verliehen.

    Reservierungen nimmt HTSV-Vorsitzende Marion Schlucker-Kluthe (Tel. 02953/966180, marion.schlucker@gmx.de) entgegen.


Schnelle Eingreifgruppe in Leiberg aktiv

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat eine schnelle Eingreifgruppe gebildet. Aktive Rentner und Pensionäre treffen sich am jeden ersten Dienstag im Monat um 9 Uhr an der Hödde-Halle, um im Ort kleinere Arbeiten und Reparaturen im Ehrenamt zu erledigen.

     Bei einem ersten Treffen wurde jetzt die Gruppe mit sechs Männern gegründet.  An der Gründung nahmen Eberhard Schäfer, Georg Hegers, Ewald Hötger, Friedel Hillebrand, Siegfried Pickhardt und Karl Uhle teil.  Ansprechpartner sind Eberhard Schäfer (02953/409) und Georg Hegers (02953/8235).

     Weitere helfende Hände sind jederzeit gern willkommen. Der Einsatz startet stets mit einem gemeinsamen Frühstück.


Immer mal Probleme mit Leiberger Seite: Es geht auch über leiberg-online.de

     Leiberg. In der Vergangenheit traten immer mal wieder Probleme auf, die "Leiberger Internetseiten" über "www.leiberg.de" zu erreichen. Nochmals als Tipp: Es geht auch über "www.leiberg-online.de". Über diesen Paderborner Server läuft es in der Regel reibungslos. Deshalb sollten sich Leiberg-Surfer vielleicht auch einen Link zu diesem Server zulegen.


"Hier bei uns in Leiberg" gehört in jedes Haus

Der Song von Berthold Köhler geht sofort ins Ohr

    Leiberg. „Hier bei uns in Leiberg!“. AusBerthold Köhler und seine CD Hier bei uns in Leibergmehr als tausend  Kehlen war besonders während der Kreisschützenfesttage dieses Leiberg-Lied zu hören. Berthold  Köhler (Foto) hatte – wie berichtet – eigens zum Kreisschützenfest für  seinen Heimatort das Lied „Hier bei uns in Leiberg“ komponiert und getextet: Eine Liebeserklärung an Leiberg und an die Region. Auch sein zweites Lied „Wenn der Vogel fällt“ spricht den Menschen aus dem Paderborner Land aus der Seele und ist eine Verneigung vor dem Schützenwesen.

Seit der Präsentation beim Kreisschützenfest zusammen mit Alexandra Neesen wird das Lied derzeit in Leiberger Gaststätten gern gespielt. Die Lieder sind auch auf einer CD erhältlich, die zum Beispiel im Landgasthof Kaiser (Hauptstraße 42) erworben werden kann. Die CD mit der Musik, die sofort ins Ohr geht, gehört eigentlich in jeden Leiberger Haushalt. Jede Wette: Demnächst beim Karneval und natürlich bei kommenden Schützenfesten wird „Hier bei uns in Leiberg“ ein lokaler Hit.



Heimatverein verleiht kostenlos Festzelte an Vereine
      Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg verleiht auch weiterhinseine beiden Festzelte kostenlos an Leiberger Vereine sowie für das Pfarrfest, den Basar und das Kinderzeltlager. Lediglich eine Aufbaugebühr in Höhe von 30 Euro pro Festzelt ist fällig. Aber auch auswärtige Vereine oder Privatpersonen können die Festzelte ausleihen. Dabei freut sich der Verein über eine Spende. In früheren Jahren waren für das große Festzelt eine Gebühr von 100 Euro, für das kleinere 75 Euro zuzüglich Aufbaugebühr fällig. Ansprechpartner für den  Verleih der Zelte ist Josef Kaiser (Telefon 02953/407). Anfragen sind auch unter dieser eMail  möglich.


 Zurück zur Leiberger Startseite

Anregungen für weitere Meldungen und Informationen unter dieser Mail