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Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein




In Paderborn wird Straße nach einem Leiberger benannt

Heinrich-Sprenger-Weg in der Stadtheide

Er war Laborgehilfe von Dr. Anton Rörig


    Leiberg/Paderborn. In Paderborn wird eine zweite Straße nach einem weiteren Leiberger benannt. Im Neubaugebiet "Dr.-Rörig-Damm" in der Stadtheide soll künftig eine Straße "Heinrich-Sprenger-Weg" heißen.  Dies hat der Heimatverein Paderborn dem Stadtrat vorgeschlagen.

     Heinrich Sprenger war jahrelang der Laborgehilfe des bekannten Paderborner Mediziners Dr. Anton Rörig, nach dem in Paderborn der Dr.-Rörig-Damm benannt ist. Dr. Rörig ist ein gebürtiger Leiberger und wurde Heiligabend 1852 als Müllerssohn in der Leiberger Mühle geboren. Sein Wegbegleiter Heinrich Sprenge, der auch aus Leiberg stamnmt, folgte ihm nach Paderborn. Dr. Rörig hat sich als Forscher in der Röntgentechnik einen Namen verschafft.


    Dem Mediziner Dr. Anton Rörig ist in Leiberg ein so genanntes "Eisernes Buch" gewidmet, in dem auch Heinrich Sprenger erwähnt ist.

Der Text des Eisernen Buches, das in der Nähe des Geburtshauses an der Mühle im Leiberger Bruch steht:

 

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ls "Krülleken-Anton", „Pülverken Tüns“  oder "Pillen-Tünnes" ist ein westfälisches  Original weit über die Grenzen des Paderborner Landes  bekannt geworden, das in Leiberg als Sohn eines Müllers das Licht der Welt erblickt: Anton Rörig wird im Dezember 1852 in der Leiberger Mühle geboren. Seine Mutter stirbt wenige Tage nach der Geburt ihres ersten Kindes. Er gilt als  bedeutender Forscher auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen, - und wird im Alter von 62 Jahren Opfer dieser Forschung. In Leiberg gerät der Name von Dr. Anton Rörig lange Jahre fast in Vergessenheit, während in Paderborn mit dem Dr.-Rörig-Damm gar eine Straße nach dem großen Mediziner aus der Leiberger Mühle benannt worden ist. Heute erinnert auch in Leiberg der Dr.-Rörig-Weg seit 1996 an diesen außergewöhnlichen Menschen. Mindestens ebenso bekannt wie seine Medizinerkunst ist seine urwüchsige, derbe, westfälische Natur. Zahlreiche Anekdotensammlungen ranken sich um die Person Dr. Anton Rörig, der zeitlebens die plattdeutsche Sprache pflegt.
 

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n Leiberg war Anton Rörig - ein Enkel jenes früheren Ortsbeamten Anton Rörig, der 1837 mit der Niederschrift der Leiberger Chronik begann - nur als "Müllers Doktor" bekannt. Der Müllersohn studiert Medizin in Münster und Bonn, promoviert und läßt sich in Paderborn am Kamp als Homöopath nieder. Allerdings können  erst Lehrer und Pastor  seinen Vater bewegen, den hochbegabten 16-Jährigen zwei Jahre nach Entlassung aus der Volksschule   zur Weiterbildung an ein  Gymnasium zu schicken. Zuvor arbeitet    Anton Rörig zwei Jahre als Müllersbursche in der väterlichen Mühle. Sein gleichnamiger Vater hätte lieber gesehen, daß sein einziger Sohn die Familientradition der Mühle weiterführt.

 

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m Jahre 1895 entdeckt Wilhelm Conrad Röntgen in Würzburg jene  Strahlen, die heute als Röntgenstrahlen bekannt sind: Sie erwecken bei Dr. Anton Rörig eine Forscherleidenschaft, die er später mit dem Leben bezahlt. Oft hören ihn seine Patienten klagen: „Dey Menske is en taugebunnener Sack, wey künnt auk nich rinkeyken“ („der Mensch ist ein zugebundener Sack, wir können auch nicht hineinsehen“).  Mit der Entdeckung der Röntgenstrahlen erahnt der weithin bekannte Arzt  jedoch eine Möglichkeit, einen schmerzlosen Blick  in das Innere des Menschen zu gewinnen und Kranken damit helfen zu können. So schafft Dr. Rörig  als erster Mediziner im Paderborner Land und vielleicht auch in Westfalen  in seiner Praxis eine Röntgenanlage an. Seine Röntgenaufnahmen sind  so exakt, daß sie bei den Fachleuten der Radiologie in Berlin Aufsehen erregen. Im Gartenhaus installiert Dr. Rörig einen Gasmotor, um Strom für seine Röntgenanlagen zu erzeugen (die Stadt Paderborn hatte ihm 1896 eine elektrische Zuleitung verwehrt, so daß der Arzt selbst Strom erzeugen muß). 

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r. Anton Rörig genießt  im weiten  Paderborner Land  einen einzigartigen Ruf. Unbestätigten Meldungen zufolge soll sich selbst der letzte russische Zar Nikolaus 11. - inkognito - in die medizinische Betreuung des Leiberger Dorfmüllersohns begeben haben. Eines erkennt Dr. Rörig allerdings nicht: Die Gefährlichkeit der Röntgenstrahlung. Schmerzen, die sich zuerst im rechten Daumen bemerkbar machen, greifen auf den rechten Arm und schließlich auf den ganzen Körper über. Dr. Rörig ist an den Röntgenstrahlen innerlich verbrannt. Er stirbt am 9. März 1915. 

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rst 44 Jahre nach seinem Tod wird dem Leiberger posthum durch einen Beschluß des Internationalen Kongresses für Radiologen in München 1959 eine außerordentliche Ehrung zuteil: Der Name des an den Folgen seiner Forschertätigkeit auf Röntgenologischem Gebiet verstorbenen Arztes wird auf Initiative Paderborner Heimatfreunde auf dem Gedenkstein für Röntgenopfer auf dem Gelände des Allgemeinen Krankenhauses St. Georg in Hamburg eingemeißelt. Gleichzeitig erscheint sein Name im "Ehrenbuch der Röntgenologen aller Nationen" .
 

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iese hohen Ehren sind dem Leiberger Mediziner allerdings nicht allein zugekommen: Auch sein treuer Weggefährte, Diener, Laborant  und Kutscher Heinrich Sprenger ist in dieser Ehrenliste und auf dem Gedenkstein der „Röntgenmärtyrer“ verzeichnet. Heinrich Sprenger wird am 7. Dezember 1861 ebenfalls in Leiberg geboren und stammt aus „Kaisers Haus“ in einstiger Nachbarschaft der Leiberger Mühle. Als Kutscher und Diener begleitet sein "Famulus" Hinnerk Anton Rörig nach Paderborn und wird in der Domstadt Laborant. Im Paderborner Stadtarchiv ist nachzulesen, daß Heinrich Sprenger in Leiberg zunächst die heimatliche Volksschule besucht, um anschließend als Landwirt auf dem elterlichen Hof tätig zu sein. In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts ist Sprenger drei Jahre Soldat bei der Garde: Später tritt Sprenger als Kutscher und Laborant in den Dienst von Dr. Anton Rörig in Paderborn. Zu seinen Tätigkeiten gehört auch die Hilfe bei Röntgendurchleuchtungen und Aufnahmen: Dies soll auch dem treuen Helfer (ebenso wie seinem Meister) zum Verhängnis werden. Auch Sprenger stirbt 1922 an Krebs infolge der Röntgenverbrennungen. Schutzvorrichtungen wie in heutiger Zeit gab es eben  noch nicht. Im Röntgenmuseum stehen er und Dr. Rörig auf der Ehrentafel.
 

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r.    Anton Rörig und Heinrich Sprenger: Die beiden Leiberger gelten noch heute in  Paderborn als  Originale. Rörig duzte alle Patienten und sprach nur plattdeutsch.  Viele Anekdoten sind  schriftlich und mündlich über ihn im Umlauf. Seine flinken und rassigen  Pferde und die alte Kutsche waren in der Stadt und im Umkreis bekannt. Im ausdrucksvollen  Leiberger Platt sagte er allen Patienten derb und oft ungeschminkt die Wahrheit.  Besonders bei "eingebildeten Vornehmen" konnte der Doktor aus Leiberg durchaus   rabiat werden. Doch bei aller Roheit und Grobheit galt "Müllers Doktor" als Wohltäter  der Menschheit, der die Sprache des einfachen Volkes sprach, - und verstand. Nicht  zufällig ziert sein Grabmal auf dem Paderborner Ostfriedhof das Bild des Heiligen Martins, der den Mantel teilt.

  Leiberg, im Frühjahr  1998



Am 1. Mai wird in Leiberg der Maibaum gesetzt


Erstkommunion in Leiberg

15 Mädchen und Jungen gehen in Leiberg zur Erstkommunion

Kinder danken Eltern und Erziehern: "Der große Tag ist da"


  
 Leiberg. 15 Mädchen und Jungen sind in diesem Jahr in der St. Agatha-Pfarrgemeinde in Leiberg zur Erstkommion gegangen. Das sind deutlich mehr als im Vorjahr, als nur sechs Kinder Erstkommunikanten waren.

   Feierlich führte Pfarrer i.R. Johannes Sprenger die Kinder vom Pfarrheim bei allerdings kühler Witterung  in die vollbesetzte Pfarrkirche, in der Eltern und Familien die Mädchen und Jungen an diesem Tag begleiteten. In der Kirche dankten die Kinder  ihren Eltern und Erziehern für alles, was sie in ihrem Leben Gutes geleistet haben.  "Jetzt ist der Tag da", hieß es zu Beginn. "Viele haben sicher in der Nacht vor Aufregung nicht sonderlich gut geschlafen", meinte Pfarrer Sprenger. Aber in der Kirche wich die Aufgeregtheit einer feierlichen Stimmung.


     Die Kinder hatten in diesem Jahr zum Leitgedanken  "Mit Jesus in einem Zug gewählt". 

    Vorbereitet wurden die Kinder durch Gemeindereferent Norbert Wiedenstritt. Er unterrichtete sie in der Schule in Seelsorge.Seit Januar kamen die Kinder zur Gruppenstunde im Pfarrheim zusammen.

   Es gab nicht die Tischmutter, sondern alle Mütter haben sich die Termine aufgeteilt,so dass jede Mutter bei der Vorbereitung miteingebunden war.

Die Leiberger Kommunionkinder

Jonah Bölte,  Papenkämpen 18a
Stella Marie Carl, Hohler Weg 10
Hannes Donschen, Am Mörhof 16
Luisa Donschen,  Nollenweg 5
Finian Fuhr,Dechant-Jürgens-Str.23
Mara Jolien Gräwer, Papenkämpen 5a
Klara Maria Hesse, Waldweg 1
Raphael Hesse,
Marlon Hillebrand, Kleiner Weg 1

Lisa Hötger, Lindlaufweg 22
Noel Kersting, Kückelberg 4
Laurens Motnik, Ringstr.44
Jillian Rose Salchow, Ringstr.21
Lina Schlüter, Am Hang 7
Romy Wiemer, Waldweg 4 

Pfarrer Johannes Sprenger hat in Leiberg 15 Mädchen und Jungen zur Erstkommunion geführt.  Hinten links Gemeindereferent Norbert Wiedenstritt.

Feierlicher Einzug

           

"Mit Jesus in einem Zug" ist der Leitgedanke der Leiberger Kommunionkinder 2017.



Im Vorjahr hat Kevin Schramm bei den Jungschützen den Vogel abgeschosen. Rechts Tobias Rustemeier, der später Schützenkönig in Leiberg wurde und noch ist.

Jungschützen ermitteln neuen Regenten am 30. April

Tanz in den Mai in der Schützenhalle Leiberg


   Leiberg.
Die Leiberger Jungschützen ermitteln am Vorabend zum 1. Mai ihren neuen Jungschützenkönig. Der neue Regent und Nachfolger von Kevin Schramm wird anschließend beim Tanz in den Mai in der Schützenhalle gefeiert.

    Zum Vogelschießen treten die Jungschützen  am Sonntag, 30. April, um 17.45 Uhr am Landgasthof Kaiser an. Das Vogelschießen an der Schützenhalle beginnt um 18 Uhr. Von 20 Uhr an ist Tanz in den Mai, zu dem die Kolpingsfamilie einlädt. Einlass ist von 16 Jahre an (Personalausweiskontrollen).

KfD bietet Fahrt nach Hallenberg an: "Manche mögen's heiß"

   Leiberg. Am 18. Juni bietet die kfd Leiberg eine Fahrt zur Freilichtbühne Hallenberg an. Es wird die aus der Verfilmung mit Marilyn Monroe bekannte Komödie "Sugar - manche mögen's heiß" aufgeführt : Schwungvoll- heiteres Sommertheater mit Kultstatus!

    Abfahrt ist um 13 Uhr. Anmeldungen bei Erika Motnik (Tel. 8606) und Anita Kaiser (Tel. 8750).


 Leiberg hat viele Gesichter und schöne Seiten. Es geht um die Zukunft dieses Ortes. Die Bürger sind aufgerufen, an der Zukunft mitzugestalten. Keiner kennt Leiberg besser als Leiberger.


Auftakt zum Entwicklungskonzept IKEK für Bad Wünnenberg

Auch für Leiberg: Es geht um die Zukunft der Dörfer

Bürger machen mit und liefern gute Ideen

Niemand kennt Leiberg besser als die Leiberger

     Bad Wünnenberg. Bad Wünnenberg wappnet sich mit seinen sieben Stadtteilen für die Zukunft und erarbeitet in den nächsten sieben Monaten ein sogenanntes integriertes, kommunales Entwicklungskonzept, kurz IKEK. Das Besondere: die breite Beteiligung der Bevölkerung aller Stadtteile steht bei der Konzepterstellung und Ideenfindung im Vordergrund (Foto rechts:  Daniel Watts (Bauamt Stadt Bad Wünnenberg), Bad Wünnenbergs Bürgermeister Christoph Rüther, Timo Jäckel (Büro „planinvent“) und Hans-Jürgen Altrogge (Agentur Altrogge, v.l.) freuen sich auf den IKEK-Auftakt am 3. Mai in der Aula des Schulzentrums Fürstenberg.).

     Der Startschuss für das aus Fördermitteln für den ländlichen Raum unterstützte Projekt, bei dem es darum geht, eine ganzheitliche Zukunftsstrategie für Bad Wünnenberg zu erarbeiten, fällt bei der Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 3. Mai, um 19 Uhr in der Aula des Schulzentrums Fürstenberg.  Bürgermeister Christoph Rüther hat alle Bürger, das Ehrenamt, Vereine und Institution sowie die Lokalpolitik dazu eingeladen: "Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an dem IKEK-Prozess zu beteiligen, denn in diesem Projekt werden die Weichen für die Zukunft Bad Wünnenbergs gestellt."

    Ziel des Konzepts ist zum einen die Erarbeitung eines ganzheitlichen Leitbildes für die gesamte Stadt. Zum anderen sollen öffentliche und private Projekte herausgearbeitet werden, die mit Hilfe des IKEKs zum Erhalt und der Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Dabei werden alle wichtigen Themen auf den Tisch gebracht: Von der Dorfkernentwicklung, dem Erhalt ortsbildprägender Bausubstanz, der Freizeitgestaltung durch Naherholung und Tourismus bis zur Unterstützung generationsübergreifender Aktivitäten und ortsübergreifender Projekte.

    Bei der Auftaktveranstaltung werden Details
bekannt gegeben, wie das Projekt genau ablaufen wird und wie sich Bürgerinnen und Bürger aktiv beteiligen können. Die Möglichkeiten sind groß und gehen von Dorfwerkstätten bis hin zu Workshops in noch festzulegenden Handlungsfeldern. Denn dies ist die Besonderheit des Konzeptes: Es wird kein Fachgutachten am Grünen Tisch" erstellt, sondern die Einwohner selbst können aktiv an der Zukunftsplanung ihres Dorfes und der ganzen Kommune mitarbeiten.

     Dabei ist IKEK kein "Wünsch-Dir-Was". Gesucht werden realistische Ideen und Projekte, welche die Stärken des Kneipp-Heilbades mit seinen Stadtteilen hervorheben, Schwächen ausgleichen und Probleme beseitigen.


   Bürgermeister 
Christoph Rüther setzt auf die Mitarbeit der Menschen vor Ort: "Keiner kennt seine Umgebung, Stärken und Schwächen besser und weiß, wo es hakt als diejenigen, die hier wohnen, leben und arbeiten." Das IKEK sei daher eine gute Chance, Bad Wünnenberg nach den eigenen Wünschen und Bedürfnissen für die Zukunft fit zu machen. Ziel ist, einen dauerhaften Prozess für die nächsten zehn Jahre in Gang zu bringen.

   Zur Begleitung der Konzepterstellung hat die Salzkottener "Agentur Altrogge" in Kooperation mit dem Büro "planinvent" aus Münster den Zuschlag erhalten. Die Planer kennen Bad Wünnenberg von zurückliegenden Förderprojekten zur Leader-Strategie "Südliches Paderborner Land" und drei bereits durchgeführten Dorfwerkstätten.

    Informationen rund um das IKEK gibt es im Internet unter www.bad-wuennenberg.de, bei Daniel Watts (Stadt Bad Wünnenberg, Tel.: 02953 - 707 63, E-Mail: daniel.watts@bad-wuennenberg.de) sowie bei der Agentur Altrogge (Tel. 05258 - 935856-8, E-Mail: info@agentur-altrogge.de).

Palmstockbinden im Leiberger Kindergarten.

Palmstockbinden im Kindergarten „Regenbogenland“

     Leiberg. Die Kinder des Kindergartens „Regenbogenland“ freuen sich auf das Osterfest und damit verbunden natürlich auch auf den Osterhasen und die bunten Ostereier. Aber nicht nur dieses österliche Brauchtum beinhaltete die pädagogische Arbeit im Kindergartenalltag, sondern vor allem auch die religiöse Bedeutung des Osterfestes.

   Zu Beginn der Karwoche bastelten die Kinder gemeinsam mit ihren Eltern Palmstöcke, um sie am Palmsonntag im Familiengottesdienst weihen zu lassen. Sie erfuhren, dass die Palmzweige an den damals jubelnden Empfang von Jesus in Jerusalem erinnern. 

    Die darauf folgende Woche mit den wesentlichen Begebenheiten der Leidensgeschichte wie dem letzten Abendmahl, der Gefangennahme auf dem Ölberg und die Kreuzigung von Jesus waren Inhalte von gemeinsamen Gesprächen und wurden durch das Anschauen von Bilderbüchern vertieft. Vor allem aber erfuhren die Kinder in kindgemäßer Weise, dass Ostern die Auferstehung Jesu gefeiert wird und ein Fest der Freude und des Lebens ist.

  Kinder und Eltern bedanken sich bei Familie Hesse (Krodames), die jedes Jahr den Buchsbaum zur Verfügung stellt.


Energiestiftung Sintfeld fördert Leiberger Projekte mit  7.700 Euro

Geld für Tennisverein, Senioren und Dorfgemeinschaftsverein


    Leiberg. Auch in diesem Frühjahr fördert die Energiestiftung Sintfeld wieder Leiberger Projekte, die für die Leiberger Vereine vom Leiberger Dorfgemeinschaftsverein bei der Energiestiftung beantragt wurden, teilt Vorsitzender Hubert Dören vom Dorfgemeinschaftsverein mit.

    Der Tennisverein erhält eine Zuwendung in Höhe von 4.000 Euro für die Jugendarbeit im Verein. Mit diesem Geld sollen höhenverstellbare Netze und für das Jugendtraining eine Ballmaschine angeschafft werden.

    Der Seniorenkreis erhält eine Zuwendung in Höhe von 200 Euro für die Anschaffung von geeigneten Hockern für die Durchführung von Sitztänzen.

   Der Dorfgemeinschaftsverein bekommt 1.000 Euro für eine neue Beleuchtung am Glockenturm. Der Glockenturm soll in der kommenden Advents- und Weihnachtszeit mit einer energiesparenden LED-Technik erstrahlen.

   Für die Erneuerung der Mariengrotte am Hohlen Weg erhält der Dorfgemeinschaftsverein einen Zuschuß von  2.500 Euro.

   Der Dorfgemeinschaftsverein Leiberg bedankt sich bei der Energiestiftung Sintfeld stellvertretend im Namen der geförderten Vereine für die großzügige Unterstützung. Hubert Dören: "Ohne die Unterstützung der Stiftung wären viele Projekte nicht oder nur schwer zu verwirklichen."

   Der nächste Termin für Förderanträge bei der Energiestiftung ist der 15. September 2017. Leiberger Vereine können ihre Förderwünsche bis zum 1. September beim Vorsitzenden des Dorfgemeinschaftsvereins Hubert Dören einreichen. Die förderfähigen Anträge werden dann gesammelt an die Stiftung weitergeleitet.

Acht Mal "sehr gut" und zwei Mal Gold für Bäckerei Kaiser

Bei Brotprüfung wieder Top-Noten erzieht

Leiberg. Wer Jahr für Jahr Topnoten bekommt, muss einfach gut sein. Oder sogar sehr gut. Die Bäckerei Kaiser hat auch in diesem Jahr mit ihren Broten einer Kommission zur freiwilligen Brotprüfung imponiert und  in Folge sehr gute und gute Ergebnisse erzielt. Die Prüfung wird vom Institut für Qualitätsicherung "IQBack von Backwaren" durchgeführt. "Handwerksqualität zahlt sich wieder einmal aus", freut sich Chefin Juliane Kaiser von der Bäckerei Kaiser.

Ein Zertifikat für sehr gute Qualität erhielten diese Produkte:

  Sechskornbrot        sehr gut Gold

  Paderborner Landbrot  sehr gut  Gold

  Kartoffelbrot   sehr gut

  Roggenbatzen sehr gut

  Roggenkasseler sehr gut

  Kernbeißer sehr gut

  Das Kaiserliche sehr gut

  Mehrkornbrot mit Quark  sehr gut

Mit "gut"  wurden das Sovitalbrot und Kasseler zertifiziert.

 Die Goldmedaille wird verliehen, wenn drei Jahre in Folge eine sehr gute Benotung erfolgte. 


Fahrt zur Detmolder Brauerei Strate – nur noch wenige Plätze frei!

     Leiberg. Die Landfrauen Leiberg bieten für Freitag, 26. Mai, eine Fahrt zur Detmolder Brauerei Strate an. Alle interessierten Frauen sind zur Teilnahme eingeladen.  

   Anmeldungen sind bis Freitag, 23. April, möglich bei Kerstin Stich unter Tel. 02953-962874 oder 0171-2863256.

    Abfahrt ist um 8.30 Uhr am Landgasthof Kaiser. Die Besichtigung startet um 10 Uhr- Im Anschluss daran wird bei einer deftigen Schweinshaxe mit Krautsalat, Landbierbrot und Landbiersenf eine ausgiebige Bierverkostung vorgenommen. Gegen 14 Uhr fahren die Frauen  zurück nach Leiberg.

    Die Kosten belaufen sich auf 30 Euro für Landfrauen und 35 Euro für Nichtmitglieder. Im Preis enthalten sind die Busfahrt, das Mittagessen mit Bierverkostung sowie ein Gutschein über 5 Euro für den Brauerei-Shop.

    Das Geld muss bis zum 28. April auf das Konto der Landfrauen Leiberg überwiesen werden:

IBAN: DE65 4726 1603 0243 7142 08
BIC: GENODEM1BUS
Verwendungszweck: Brauereibesichtigung, Name, Vorname 



Ein Dutzend Reifen fischen Müllsammler aus der Leiberger Feldflur.

Müllsammler heben in Leiberg Altreifen-Lager auf

82 Teilnehmer am "Tag der Umwelt":  Jungschützen, Jugendfeuerwehr und etliche Kinder unterstützen Frühjahrsputz

Umweltarmada sammelt deutlich weniger Müll als in Vorjahren ein


   Leiberg. Im Baum hängt ein Staubsauger,  Irgendwer muss Kopfkissen und Bettzeug ausgesondert haben oder ein Anderer braucht keinen Dachgepäckträger mehr: So erlebten Leiberger Müllsammler beim „Tag der Umwelt“ den Frühjahrsputz 2017. Insgesamt 82 Kinder, Jugendliche  und Erwachsene waren dem Aufruf des Heimat-und Verkehrsvereins sowie des Sportfischereivereins Leiberg gefolgt, um an der alljährlichen März-Sammlung teilzunehmen. Die Leiberger Teilnehmerzahl an den Umweltsäuberungen ist im Vergleich zum Stadtgebiet von Jahr zu Jahr rekordverdächtig.
 
    Die gute Nachricht: Unterm Strich hat die Leiberger Umweltarmada an diesem sonnigen Frühlingssamstag so wenig Müll wie nie zuvor gefunden und gesammelt. Der neue Vorsitzende Hubert Dören vom Heimat- und Verkehrsverein sprach anschließend von einem erfreulichen Minusrekord. Dabei waren in diesem Jahr statt der üblichen sechs jetzt sieben Trupps im Einsatz.


    Dennoch gab es auch Kopfschütteln:  So hat das Team um Heimatvereins-Kassierer Heribert Schmidt  im so genannten „Schusters Tann“ nahe des Heeresweges ein Altreifen-Lager mit einem Dutzend Autoreifen aufgehoben. Zwei Anfahrten brauchte das Team, um das Gummi aus der Natur zu fischen. Da am selben Ort auch gut und frisch verpackte Mülltüten mit Hausmüll gefunden wurden, glauben die Umweltschützer an eine gezielte Ablage im Vorfeld des Umwelttages. Da mögen die Umweltsünder gedacht haben, „das heben die Dummen ja ohnehin auf. "

   Ansonsten war es eher eine Minimüllmenge, die knapp zur Hälfte den Sieben-Kubikmeter-Container am Stromhäuschen „füllte“. Es gab schon Jahre, als ein Zehn-Kubikmeter-Container überquellte und die Mengen nicht fassen konnte. „Wir sammeln nicht mehr Müll, wir suchen Müll“, sagte der Leiberger CDU-Ratsherr Reinhard Dören, der sich ebenso wie Ortsvorsteher Christian Carl in die Reihe der Umweltschützer mischte. Gefunden wurden neben den Reifen auch eine Ziehwende, viel Plastik, Flaschen  und Dosen, Dachbedeckungen, Textilien oder Tetrapack.

   Die beiden Vereinsführungen um die Vorsitzenden Hubert Dören (Heimat- und Verkehrsverein) und Stefan Sprenger (Sportfischereiverein) freuten sich, dass Grundschüler, Kommunionkinder, Firmbewerber, Jungschützten und Jugendfeuerwehr die Aktion an einem Samstagmorgen unterstützten.  Erneut hatten die Veranstalter auch die Grundschule Bad Wünnenberg gebeten, die Leiberger Kinder zum Mittun aufzurufen. Dieser Bitte kam die Grundschulleitung um Rektorin Ursula Prinz in Bad Wünnenberg gern nach.  Die Vereine sind auch allen dankbar, die ihre Fahrzeuge, Traktoren und Anhänger zur Verfügung stellen.

    Den Abschluss bildete wie immer ein zünftiges Essen mit Erbseneintopf und Spagetti – serviert von Madlen Dören und Aloys Kowalski.
 
    Der neue Heimatvereinsvorsitzende  Vorsitzender Hubert Dören hatte am Morgen die Leute für die Reviere diesmal im Bereich des Trafohäuschens an der Afte eingeteilt, weil der Vorjahrestreffpunkt im Bereich der Gastwirtschaft Stratmann eine große Baustelle zur Platzgestaltung bietet. Die Vereine erwägen, am Ersatz-Treffpunkt aus Sicherheitsgründen festzuhalten. Hier laufen keine Kinder auf die Ortsdurchfahrt. Jeder Teilnehmer trug eine leuchtendgelbe Warnweste.

Die Jungschützen sind auch mit dabei.


Sehr viele Kinder unterstützen den Tag der Umwelt in Leiberg.


Martina Müller aus Leiberg eröffnete  Geschäft für Braut- und Abendmoden sowie Schützenfestkleider

Leiberg. Martina Müller, Ehefrau des Leiberger Schützenoberst, eröffnete in Brilon ein Geschäft für Braut- und Abendmoden sowie für Schützenfestkleider.


Vorsicht, hier ist Gefahr im Verzug. Der schrullige Professor (Annette Brauckmeyer, links) lässt sich von einer gewieften Herzensbrecherin (Kirsten Pickhard, rechts) umgarnen.

Der letzte Vorhang ist gefallen:

Theatertage mit der kfd sorgten für Heiterkeit im Saal Kaiser

    Leiberg. Wenn ein Generaldirektor seine letzte Todesstunde kommen sieht, ein Professor von heiratswütigen Frauen geradezu umzingelt wird oder eine Milchsuppe in einem Seniorenheim so langsam allen auf den Geist geht, ja dann ist Theaterzeit in Leiberg. 13 Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Leiberg (kfd) um die neue Vorsitzende Anita Kaiser bilden die Spielschar, die auf der Bühne im Landgasthof Kaiser für humorvolle Unterhaltung sorgt. Vier Bühnenstücke setzen die Frauen in Szene. Und nichts wird so ernst genommen, wie es am Beginn eines Schwanks anmuten könnte. In sieben Aufführungen sorgten die Frauen für Heiterkeit: Jetzt ist der letzte Vorhang gefallen.

    Mit dabei im Repertoire war auch wieder ein plattdeutsches Stück, in dem der kauzige Jakob alias Birgit Hesse  (Foto oben links) den Laden in einem Seniorenheim durcheinanderbringt. In dem Seniorenheim dürften bald die Lichter ausgehen, wenn nicht schnell frisches Geld ins Haus kommt. Allzu oft wird schon Milchsuppe serviert, um das Haus über Wasser zu halten. Aber dann gibt es doch irgendwie und irgendwann eine tränenreiche Rettung in dem plattdeutschen Stück „Chald is nett  olles“ (Geld ist nicht alles). Wie wahr.

    Auf Heiratsfüßen ist auch ein kluger Professor alias Annette Brauckmeyer in ihrer unnachahmlichen Charakterrolle unterwegs. Der charmante Endfünfziger hat in seiner Arbeitswut irgendwie den  Zug zur Damenwelt verpasst und will jetzt nachholen, was ihm Jahrzehnte verwehrt blieb. Um Haaresbreite hätte es mit einer Mit-Dozentin klappen können, wenn nicht der gute alte Bismark und Eiserne Kanzler zur Preußenzeit alles verhindert hätte. Der knöcherne Junggeselle wird sogar von einer Heiratsschwindlerin umgarnt. Aber keine Angst: Seine kluge Haushälterin hält die Wacht. Und wen er am Ende dann doch zur Frau nimmt, erfahren Zuschauer im Landgasthof Kaiser bei einem Besuch des Frauentheaters.

    Um Leben und Tod geht es im Schwank "Filet mit Pilzen". Und als dann auch noch ein toter Hund auf der Straße liegt, scheinen alle in der vermeintlichen Todesstunde durchzudrehen. Jetzt fallen  alle Masken, und der Herr Generaldirektor  muss sich manches sagen lassen. Not lehrt Wahrheit. "Sie alter Trottel" faucht die karrieregeile Möchtegern-Direktorin alias Sandra Köhler ihrem Chef entgegen. Wie soll das gutgehen?

   Mit Spannung wird immer das letzte Stück Marke Eigenbau vor dem Schlussvorhang erwartet. Kurz und knackig: Die Leiberger Frauen lassen die Puppen tanzen. Da ist schon eine seltsame Braut am Werk, die Bauchrednerin Kerstin Stich (Foto links) präsentiert.  


Ja was steht denn da? Gibt es eine Überlebenschance? Von links: Michaele Stratmann, Kerstin Stich und Sandra Köhler.


Leiberg lässt die Puppen tanzen.

Die Theatergruppe der kfd-Leiberg. Von links: Kerstin Stich, Michaele Stratmann, Marita Hesse, Kirsten Pickhard, Birgit Hesse, Linde Meschede, Gisela Schaefer, Beate Elsner, Sandra Köhler, Ute Jasinski und Kirsten Hesse. Unten rechts. Annette Brauckmeyer.

Foto: Brigitta Wieskotten


Es bleibt weiterhin dunkel abends in "Holzhausen"

Anwohnern sind Straßenlaternen zu teuer


   
Leiberg. In der Siedlung "Holzhausen" in Leiberg bleibt es am Nollen auch weiterhin abends dunkel. Die Anwohner haben auf Straßenbeleuchtung verzichtet, teilte Ortsvorsteher Christian Carl in der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg im Landgasthof Kaiser mit.

    In einer Bürgerversammlung vor wenigen Wochen (wir berichteten) hatte Bürgermeister Christoph Rüther (CDU) darüber berichtet, dass die Stadt die ehemalige Ferienhaussiedlung nun auch mit Straßenlaternen ausstatten wolle. Die Stadt sei bereit, 90 Prozent der Kosten zu übernehmen. 
Anwohner sollten 70 bis 80 Cent pro Quadratmeter Grundstücksfläche zahlen.

   Das ist den Bewohnern offenbar zu teuer. Es bleibt also eine Siedlung ohne Straßenlaternen.


 (Foto rechts: Abends ist es sehr dunkel in den Straßen der Siedlung am Nollen. Und dabei soll es bleiben).


Janet Klassen und Sitzungspräsident Rolf Schäfer im Funken-Look moderiren das erste Gardeturnier in Leiberg

Messinghausen gewinnt beim ersten Gardeturnier in Leiberg

Und Sitzungspräsident Rolf Schäfer moderiert als Funkenmariechen

   Leiberg. Erstmals haben die Trainerinnen der preisgekrönten Blauen Funken Leiberg ein Gardeturnier ausgerichtet, und das mit einem tollen Erfolg in der Leiberger Schützenhalle, die top besucht war. Hier ein Bericht von Roxanne Stratmann aus der Funkengarde:"

   "Beim 1. Leiberger Gardeturnier traten am Nachmittag 9 Garden (Paderkids abgemeldet) gegeneinander an. In einem fairen Wettkampf mit spannenden Darbietungen und guter Stimmung, konnte die Funkengarde der großen Warsteiner Karnevalsgesellschaft den Sieg für sich entscheiden!

   Der erste Platz wurde mit einem Countdown auf der Video Leinwand bekannt gegeben! Die Spannung war greifbar und sorgte für komplette Stille in der Schützenhalle! Der zweite Platz ging dann an die Juniorentanzgarde der Roten Funken des FCC's! Die Roten Funken aus Madfeld konnten sich das dritte Treppchen sichern! Herzlichen Glückwunsch an alle Tänzerinnen, ihr wart super!

   Am Abend traten zehn Garden gegeneinander an. (Ossendorf und Obermarsberg  sagten ab. Bei guter Moderation unseres Funkenmariechens Rolf Schäfer und seiner Trainerin Janet Klassen konnte die Garde aus Messinghausen den 1. Platz belegen! Die Roten Funken des FCC's belegte den 2. Platz! Auf Platz 3 landete die Garde aus Kleinenberg! Herzlichen Glückwunsch dazu!

   Die Siegerehrung sorgte erneut für einen Gänsehaut-Moment! Der 1. Platz wurde, wie auch am Nachmittag, über einen Countdown auf der Leinwand gezeigt! Anschließend ging es zur Party über, die Stimmung war super und es wurde viel getanzt und gelacht. 

  Wir danken nochmal allen Helfern, ihr wart super! Natürlich auch nochmal herzlichen Dank an die Sponsoren und an die Veranstaltungstechnik von V-tec mit unserem besten Mann Stefan Schlucker!"

Bilder zu dem Gardeturnier in Leiberg gib es auf der Facebook-Seite der Blauen Funken Leiberg.



Zum ersten Mal präsentierte der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg in der Jahreshauptversammlung im Landgasthof Kaiser seine neuen Fotowände. Mit solchen Fotowänden mit Motiven aus Leiberg will der Verein seine Bandbreite optisch darstellen. Diese Fotowände könnten auch am "Bad-Wünnenberg-Tag" am 16.  Juli bei der Landesgartenschau in Bad Lippspringe gezeigt werden.

Heimatfreunde besorgt über Bürener Trinkwasserpolitik

Heimat- und Verkehrsverein Leiberg schaltet Politik ein

Hubert Dören ist neuer Vorsitzender - Vorgänger Josef Kaiser jetzt Vize

   Leiberg.
Eine von den Wasserwerken Büren beantragte Erhöhung der Förderung von jährlich mehr als 600.000 Kubikmeter Trinkwasser aus dem Empertal löst im Heimat- und Verkehrsverein Leiberg Sorgen und Bedenken um die Ökologie in diesem Wiesental aus. In der Jahreshauptversammlung, die Hubert Dören zum neuen Vorsitzenden wählte, äußerten Vorständler und Mitglieder sowie Leiberger Ratsmitglieder Zweifel, ob mit einer Verdoppelung der Fördermenge noch ein steter Wasserfluss im Bach Olveke möglich sei.

   Die Pläne der Wasserwerke Büren (Vergleiche Bericht unten) , die nach eigenen Angaben in den Medien schon heute jährlich 450.000 Kubikmeter Wasser im Empertal fördern dürfen,  will der Heimat- und Verkehrsverein nun in den politischen Raum tragen, beschloss die Jahreshauptversammlung im Landgasthof Kaiser. Bereits im Vorjahr war zum Beispiel das Naturtretsteinbecken im Empertal wegen Wassermangels wochenlang nicht zu benutzen, nachdem die Wasserwerke Büren die beiden Empertalquellen saniert hatten und der Bachablauf nicht mehr das Tretbecken ohne technische Hilfe erreichte. Eine solarbetriebene Pumpe soll das Problem lösen. Schon an dieser Lösung hegen Heimatfreunde in Leiberg immer noch Zweifel und wollen diesen Sommer beobachten. Eine Verdoppelung der Fördermenge, die heute noch bei etwa 270.000 Kubikmeter liegen soll, würde diese Problematik aus Sicht des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg noch verschärfen.

   Ein Mitglied des Vereins will künftig als Anrainer regelmäßig Messungen  am Olvekebach durchführen, um die festgelegte Ablaufmenge von wenigstens drei Litern pro Sekunde zu kontrollieren. Der Anrainer berichtete, dass im vergangenen Sommer die Olveke fast trockenen Fußes zu durchqueren gewesen sei (Foto rechts: Hubert Dören - rechts - ist neuer Vorsitzender im Heimat- und Verkehrsverein Leiberg. Er löst Josef Kaiser - links - ab, der mehr als 20 Jahre lang den Verein geführt hat und nun auch aus beruflichen Gründen im Verein kürzer treten will. Kaiser bleibt als Vize im Vorstand.).

   Die Förderpolitik der Stadt Büren im Empertal soll nun zum Thema im Bad Wünnenberger Stadtrat gemacht werden. Dazu werden Ortsvorsteher Christian Carl und die beiden CDU-Ratsherren  Bürgermeister Christoph Rüther (CDU) in einer Anfrage an den Stadtrat Fragen rund ums Wasserrecht der Wasserwerke Büren vorlegen. CDU-Ratsherr Heinz Schlucker befürchtet, dass sich die Wasserwerke Büren die gesamten Rechte auf das Einzugsgebiet der beiden Quellen I und II im Empertal bei der Bezirksregierung sichern wollen - mit Folgen auch für die Landwirtschaft im Einzugsbereich der Quellen. Deshalb soll der Stadtrat Bad Wünnenberg eingeschaltet werden.

   Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg (143 Mitglieder) hat in der Jahreshauptversammlung eine überaus positive Bilanz zum vergangenen Jahr gezogen.   Schatzmeister Heribert Schmidt berichtete von einem starken Wirtschaftsjahr mit einem guten Überschuss, so dass der Verein rechnerisch schuldenfrei ist, obwohl in den vergangenen Jahren mehr als 100.000 Euro in den Bau der vereinseigenen Hödde-Halle, einen Anbau im Vorjahr und in eine Fotovoltaikanlage investierte.  Zu den Standbeinen des Vereins gehören das jährliche Waldfest im August, die Vermietung von mittlerweile vier mobilen Toiletten (darunter zwei barrierefreie) und die Fotovoltaikanlage. Auf Antrag von Kassenprüfer Heinz-Friedel Schmidt erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung.

  In diesem Jahr steht  die weitere Renovierung des von RWE übernommenen ehemaligen Trafohauses im Bruch an. Eine Dacherneuerung und eine neue Lichttechnik soll der 1994 gebaute Glockenturm an der Andeper Kirchstelle bekommen. Dieser  Glockenturm ist zur Advents- und Weihnachtszeit hoch oben auf dem Nollenberg  über dem Aftetal beleuchtet und fast schon zu einem  Wahrzeichen geworden. Der Verein will den Dorfgemeinschaftsverein bei der geplanten Restaurierung der Mariengrotte am Hohlen Weg mit Hand – und Spanndiensten unterstützen: Die Madonna bekommt ein Gewölbedach aus Anröchter Stein. Diese Arbeiten übernimmt auch wieder die „Schnelle Eingreiftruppe“, die in Leiberg so segensreich wirkt und um die andere Orte Leiberg beneiden.

    Bei den Vorstandwahlen gab es einen Führungswechsel. Hubert Dören, der auch den Dorfgemeinschaftsverein lenkt, ist nun neuer Vorsitzender. Der 52-Jährige löst Josef Kaiser (53) ab, der nach mehr als 20 Jahren Vorsitzendertätigkeit aus persönlichen und beruflichen Gründen kürzer treten will. Josef Kaiser bleibt als Vize-Vorsitzender im Vorstand. Alle übrigen Positionen wie Schriftführer Karl Pickhardt, sein Vertreter Reinhard Dören, Kassierer Heribert Schmidt und seine Vertreterin Rita Kowalski wurden im Amt bestätigt (Foto rechts: Der neue Vorsitzende Hubert Dören begrüßt die drei neuen Beisitzer  - von links - Christof Eikel, Pierre Kästner und Norbert Münster im Team. Eikels Schwiegervater Ewald Rohlf (verstorben) gehörte zu den Pionieren und Gründern des Leiberger Verkehrsvereins, der 1956 gegründet worden ist).

    Neue Besitzer sind Christof Eikel, Norbert Münster und Pierre Kästner. Beisitzer bleiben Nadja Schick und Michael Goutas. Als Beisitzer verzichteten Bernhard Stratmann und Berthold Köhler auf eine Wiederwahl. Neuer Kassenprüfer ist Wilfried Carl.

    Der Verein hat bekanntgegeben, dass er in diesem Jahr die beliebte Veranstaltung „Adventszauber am Glockenturm“ zusammen mit dem Musikverein schon am dritten Adventsonntag durchführen will, weil der Heiligabend auf den vierten Advent fällt.



Büren will Wasserentnahme im Empertal in Leiberg verdoppeln

Bis zu 600 000 Kubikmeter jährlich sind im Gespräch


   
Leiberg/Büren. Die Stadt Büren will künftig  im Empertal in Leiberg doppelt so viel Trinkwasser Wasser wie bisher fördern. Darüber berichten die beiden Tageszeitungen WV und NW nach einer Sitzung des Bürener Betriebsausschusses  für Wasser und Abwasser.

   
Die Stadt Büren berufe sich auf Nutzungsrechte von jährlich 450 000 Kubikmetern aus den beiden Quellen. Derzeit zapfe Büren aber nur 260 000 bis 270 000  Kubikmeter ab, sagt Technischer Betreibsleiter Matthias Seipel dem Westfälischen Volksblatt. Er geht bei der Ergiebigkeit der Leiberger Quellen auch von bis zu 600 000 Kubikmeter Trinkwasser für Büren aus dem Leiberger Empertal aus. So könnte Leiberg fast zur Hälfte den Bürener Trinkwasserbedarf von rund 1,3 Millionen Kubikmeter Wasser decken. Das zweite Bürener Wasser-Standbein ist die Aabach-Talsperre.

   Die Olveke werde auch bei einer verstärkten Wasserentnahme nicht trockenfallen, sagte Seipel. Die Stadt Büren  müsse mindestens drei Liter Wasser pro Sekunde in die Olveke einleiten.

   Im Vorjahr hatte sich der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg  wiederholt besorgt um eine einen steten Wasserlauf des Natursteintrebeckens im Empertal geäußert. Monatelang floss kein Wasser. Jetzt soll eine solarbetriebene Pumpe stetig Wasser liefern und das Tretbecken beliefern. Die Leiberger Heimatfreunde wollen in diesem Sommer die Anlage besonders im Auge behalten.

   "Ob Büren im Empertal künftig tatsächlich mehr Wasser als bisher entnehmen darf, entscheidet die Bezirksregierung in Detmold. Sie ist zuständig, weil es sich um eine geplante Entnahme von mehr als 600 000 Kubikmetern jährlich handelt. Bei Mengen darunter ist der Kreis Paderborn Genehmigungsbehörde," schreibt das Westfälische Volksblatt in der Ausgabe vom 10. März 2017.

Foto rechts: Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg erwartet einen steten Wasserlauf im Tretbecken im Empertal.


Kolping startet Vier-Tages-Tour zur Ahr

Wandertage vom 12. bis 15. Oktober


Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet eine Vier-Tags-Tour zur Ahr an. Es geht zum Wandern vom 12. bis 15. Oktober nach  Bad Neuenahr-Ahrweiler ins Zentrum des Ahrtals.

 Leistungen:                       

3  Übernachtungen im 2 Bettzimmer mit reichhaltigem Frühstücksbuffet.

 Incl. freie Nutzung des Sauna- und Fitnessbereichs.

Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Telefon, Minibar, Haarfön, Zimmer-Safe, Flachbild-TV ausgestattet.

 Kosten der Fahrt belaufen sich auf ca. 320 Euro.

 

Weitere Informationen und Anmeldung bei Regina Vogd unter 02953/320

Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 150,-- € je Person zu entrichten



Familien- und Kindergottesdienste  in 2017 in Leiberg


Schönes Ergebnis: Die Jungschützen haben mit Rindenmulch auf dem Pestfriedhof Wege angelegt

14 Jungschützen  legen Wege auf dem Pestfriedhof an

   Leiberg.  Leiberger Jungschützen um Jungschützenmeister Daniel Elsner haben Hand angelegt am Leiberger Pestfriedhof. Nach Absprache mit dem Kirchenvorstand wurde auf dem Pestfriedhof Rindenmulch verteilt. Hierdurch sollen die Wege an der Gedenkstette besser begehbar für alle werden.

    Daniel Elsner: "Wir sind zu dieser Aktion gekommen, da wir uns Gedanken gemacht haben, was könnten wir als Jungschützen für unser Dorf machen. Denn unser Grundsatz ist schließlich nicht nur die Sitte sondern auch der Glaube und die Heimat."

   Mit 14 Jungschützen ging die Arbeit leicht von der Hand und sie  konnten schnell etwas bewirken.

    Auf dem Leiberger Pestfriedhof sind 400 Pesttote im Jahr 1635 begraben worden, berichtet das Steinkreuz auf dem Friedhof. Jedes Jahr zu Pfingsten führt nach einem jahrhundertealten Gelübde eine Prozession von der Pfarrkirche zum Pestfriedhof Leiberg.
 

Leiberger Jungschützen auf dem Pestfriedhof

  

Die Mariengrotte am Hohlen Weg ist in Leiberg in die Jahre gekommen und soll erneuert werden. 
Madonna bekommt eine festere Behausung aus Bruchsteinen, damit sie im Trocknen steht.

Mariengrotte erneuern und Bartholomäus beleuchten

Hubert Dören neuer Vorsitzender im Dorfgemeinschaftsverein

Leiberg gönnt sich einen Ofenstehtisch mit lokalen Motiven

Wind bläst 15.000 Euro nach Leiberg

    Leiberg. Im Leiberger  Dorfgemeinschaftsverein (LDGV) gibt es einen Führungswechsel. Hubert Dören ist neuer Vorsitzender. Er löst den ehemaligen Ortsvorsteher Franz Vogd ab. Vize-Vorsitzender ist Jörg Schaefer,  Geschäftsführer und Kassierer Hartmut Schmidt. Der LDGV ist die Dachorganisation der Leiberger Vereine (Foto rechts: Der neue Vorsitzende Hubrt Dören - rechts - dankt seinem Vorgänger Franz Vogd mit einem Präsent). 

    Die Vereinsgemeinschaft hat sich für die Zukunft einiges  vorgenommen. So soll die in die Jahre geratene Mariengrotte am Hohlen Weg in der Nähe des Kindergartens aus Mitteln der Vereinigung restauriert und erneuert werden. Angedacht ist hier die Erststellung einer „Grotte“ aus Bruchsteinen, damit die Madonna langfristig wettergeschützt steht. Die Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins hat  ehrenamtlich schon Unterstützung angeboten, sagt der neue Vorsitzende Hubert Dören.  Michael Schäfer will die Madonna  ehrenamtlich restaurieren. Auch andere Vereine und Organisationen wollen helfen.

    Der LDGV ist ein wichtiges Bindeglied und Sprecherin der Vereinswelt. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Vergabe von Fördermitteln aus Töpfen der Energiestiftung Sintfeld. Der Dorfgemeinschaftsverein hat stellvertretend für Leiberger Vereine Anträge an die Energiestiftung Sintfeld weitergeleitet. So sind im vergangenen Jahr allein aus diesem Topf 15.000 Euro nach Leiberg geflossen. Das  Geld wurde umgehend an die Vereine ausgezahlt. Die Mittel für die gemeinsame Aktion des HTSV, des Musikvereins und des Standmusikverbandes über € 10.000 werden von der Energiestiftung erst nach Vorlage von Fortschrittsdokumentationen ausgezahlt.

    Der Dorfgemeinschaftsverein hat für die Gestaltung eines Spielraumes für die Kinder des Leiberger Kindergartens anlässlich des 40-jährigen Bestehens zum Jubiläum eine Spende von 250 Euro plus Sandspielzeug bereit gestellt.

    Für den Tag der Begegnung mit Neubürgern aus Syrien hat der LDGV Kosten in Höhe von 130 Euro übernommen.

    Zum ersten Mal hat unter Organisation des Leiberger Dorfgemeinschaftsverein ein Weihnachtsmarkt stattgefunden. Unter der Mitwirkung von sieben Vereinen war dieses erstmalig an und in der Schützenhalle ein großer Erfolg. Mit 20 Ausstellern und der von den Vereinen organisierter Gastronomie konnte ein Überschuss von fast 4000 Euro  erzielt werden. Der Erlös wurde zu 100 Prozent an die beteiligten Vereine ausgezahlt.  Auch 2017 soll wieder ein Weihnachtsmarkt stattfinden, und zwar wieder am zweiten Adventsonntag. Leiberger Terminprobleme seien geklärt.  Kolping geht mit der Seniorenveranstaltung auf den ersten Advent. Aktuell haben sich acht Vereine gemeldet, die gerne dabei sind.

     Für Leiberg soll ein so genannter Ofenstehtisch angeschafft werden. Georg Hegers hat sich bereit erklärt, diesen unter Erstattung der Materialkosten zu erstellen. Im Ofenbereich sollen Leiberger Motive ausgelasert werden. Die Kosten könnten bei 500 Euro liegen und werden vom LDGV übernommen.  Dieser Ofen soll allen Vereinen kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Der Leiberger Glockenturm (Foto rechts) an der Andeper Kirchstelle - ein Projekt aus Erlösen der 500-Jahr Feier  - ist inzwischen zu einem kleinen Wahrzeichen von Leiberg geworden.  Er ist in hiesigen  und überregionalen Wanderkarten markiert. Instandhaltung und die Pflege seien nicht unmittelbare Aufgabe von einem Verein. Jetzt ist der Glockenturm auch in die Jahre gekommen. Einige Balken werden morsch. Die Dacheindeckung wird marode. Die schöne Beleuchtung in der Advents- und Weihnachtszeit verursacht Probleme. Eine Umstellung allein der Beleuchtung auf LED kostet nach vorsichtigen Schätzungen um die 1.000 Euro. Der Dorfgemeinschaftsverein möchte einen Antrag an die Energiestiftung Sintfeld stellen. Nicht geförderte Kosten übernimmt der LDGV.

   Das Barthomäus-Denkmal im Bruch soll künftig beleuchtet werden. Bürgermeister Christoph Rüther, der an der Zusammenkunft im Gasthof Stratmann teilnahm und den Leiberger Vereinen für ihr Engagement dankte, signalisierte Unterstützung für den Vorschlag von Ortsvorsteher Christian Carl.

   Bei den Wahlen unter Leitung von Ratsherr Reinhard Dören wurden die Beisitzer wiedergewählt. Dazu zählen Vertreter oder Vorsitzende aus dem Schützenverein, der Katholischen Frauengemeinschaft, des Tennisvereins und des HTSV.

   Die Kassenlage des Dorfgemeinschaftsvereins ist solide. Auf Antrag von Kassenprüfer Michael Rustemeier wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt. Neue Kassenprüfer sind Frank Carl und Viola Link.



 

Neue Straßen heißen "Am Dorfe" und "Zum Alten Sportplatz"
   
Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg empfiehlt auf Vorschlag von CDU-Ratsherr Reinhard Dören, die beiden Straßen im neuen Baugebiet am Geseker Weg "Am Dorfe" und "Am Alten Sportplatz" zu benennen. Damit würde die Straße "Am Dorfe" vom früheren Baugebiet bis zur Hauptstraße verlängert. Die Stichstraße "Am Alten Sportplatz" erinnert daran, dass in diesem Bereich in den 1970er Jahren ein Ausweichsportplatz während der Bauphase der neuen Sportanlage im Aftetal bestand. Dem Vorschlag ist der Stadtrat inzwicshen gefolgt.


Leiberger Kalender 2017 liegt zum kostenfreien Mitnehmen aus

    Leiberg. Der Jahres- und Veranstaltungskalender 2017 für Leiberg liegt wieder vor. Erneut haben der örtliche Heimat- und Verkehrsverein sowie die beiden Leiberger Gasthöfe Stratmann und Kaiser diesen Jahreskalender aufgelegt, der nun in den beiden Gastronomiebetrieben sowie in der Volksbank in Leiberg, in der Bäckerei Kaiser oder im Leiberger Getränkemarkt  zur kostenfreien Mitnahme ausliegt.

    Im Vorfeld hatten Vertreter aller Leiberger Vereine und Institutionen im Herbst getagt, um Termine für das Jahr 2016 abzusprechen und abzustimmen. So erfahren Leser, dass zum Beispiel am 6. Mai Firmung mit Weihbischof König oder am 16. September Sängerfest zum 25. Geburtstag des Chores "Vocale" Leiberg  stattfinden.  

       Alle Termine 2017 aus Leiberg sind auch im Internet von der Jahreswende an und dann bis zum Ende 2017 jederzeit in kompletter Übersicht sowie im Zwei-Monats-Rhythmus nachzulesen.




Wechsel an der Spitze im Pastoralverbund Wünnenberg: Der 38-jährige Pastor Daniel Jardzejewski löst zum 1. Juni Heribert Droste (links) ab. Droste zieht ins Leiberger Pfarrhaus. Pater Abraham kehrt nach Indien zurück.

Pastor Daniel Jardzejewski (38) wird neuer Leiter im Pastoralverbund Wünnenberg

Er löst Pfarrer Heribert Droste ab, der nach Leiberg zieht

Pater Abraham kehrt im Juni 2017 in seine indische Heimat zurück

   Bad Wünnenberg/Leiberg. Im Pastoralverbund Bad Wünnenberg, zu dem auch Leiberg gehört, steht ein Wechsel an der Spitze an. Pfarrer  Herbert Droste gibt zum 1. Juni 2017 die Leitung des Pastoralverbundes Wünnenberg ab. Sein Nachfolger wird Pastor Daniel Jardzejewski, der in Ostenland tätig ist. Das hat das Erzbistum Paderborn mitgeteilt und wurde auch im Bad Wünnenberger Hochamt erklärt.

   Der  38 Jahre alte Pastor Daniel Jardzejewski  wird zum Juni 2017 Leiter des Pastoralverbundes Bad Wünnenberg ernannt.  Pfarrer Herbert Droste (61) wird aus gesundheitlichen Gründen künftig nicht mehr als Leiter, sondern  als Pastor im Pastoralverbund Wünnenberg tätig sein. Er wird von seinem jetzigen Wohnsitz in  Wünnenberg ins Pfarrhaus in Leiberg umziehen. Pater Abraham Parathanathu CMI (74), der zurzeit dort lebt,  hat im März 2017 seinen Dienst im Pastoralverbund Wünnenberg aus Altersgründen beenden und ist in seine indische Heimat zurückkehren.

   »Die für den 1. Juni 2017 geplanten Wechsel bei den Seelsorgern im Pastoralverbund Wünnenberg stehen im Zusammenhang mit der Gründung des neuen Pastoralen Raumes. Im Jahr 2019 werden der Pastoralverbund Wünnenberg und der Pastoralverbund Lichtenau gemeinsam einen neuen Pastoralen Raum bilden«, so der Leiter der Zentralabteilung Pastorales Personal im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn, Domkapitular Monsignore Andreas Kurte. »Ich bin den Seelsorgern dankbar, dass sie diese Veränderungen mittragen und unterstützen«, betont Kurte.

   Pastor Daniel Jardzejewski wurde 1978 in Werdohl  im Sauerland geboren und 2005 in Paderborn zum Priester geweiht. Er war von 2005 bis 2009 Vikar im Pastoralverbund Höxter. Seit 2009 ist er Pastor im Pastoralverbund Delbrück. Noch bis zum Juni 2017 wird er als Pastor in den Pastoralverbünden Delbrück und Hövelhof tätig sein.



"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

   Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup am Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

 Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken, Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen, Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.






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