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Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein




Jugendtreff Leiberg im Kletterpark Paderborn

  Leiberg. "Jugendtreff Leiberg meets Kletterpark": So lautete auch in diesem Jahr das Motto des Leiberger Jugendtreffs.  Bei passabelem Herbstwetter machten sich mehr als 40 Kinder und Jugendliche mit einigen erwachsenen Begleitern gemeinsam zu dieser Ferienaktion auf den Weg in den Kletterpark Paderborn. Jede Menge Spaß hatten sowohl die geübten als auch die ungeübten Kletterfreunde, die in unterschiedlich schwierigen Parcours ihren Mut und Teamgeist unter Beweis stellen konnten.

 Dankbar hat der Leiberger Jugendtreff die finanzielle Unterstützung von 1000 Euro aus dem Sozialraumbudget für diesen abenteuerreichen Ausflug angenommen. Birgit Münster: "Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen ehrenamtlichen Betreuern, die die Gruppe begleitet und durch Kuchenspenden unterstützt haben. "


Stiftung fördert Leiberg mit insgesamt 5.000 Euro

Für Glockenturm, Mobiliar Schützenhalle und Konzert


  Leiberg.
 Die Energiestiftung Sintfeld unterstützt drei Leiberger Projekte und Anliegen mit weiteren insgesamt 5000 Euro Fördergeldern. Das hat Vorsitzender Hubert Dören vom Leiberger Dorfgemeinschaftsverein mitgeteilt.
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- Restaurierung des Glockenturms (Verkupferung Dach und Austausch einiger Balken) mit 2.000 Euro  an den Leiberger Dorfgemeinschaftsverein
- Restaurierung von Tische, Bänke und Bestuhlung in der Schützenhalle Leiberg mit 2.000 Euro an den Heimatschutzverein
- Gestaltung des Konzertes in der Kirche nach der Renovierung incl. Kosten für Chorleitung und Notenbeschaffung mi1.000 Euro an den Chor Vocale.

Leiberger Landfrauen bieten einen Kreativ-Abend an

Bis zum 13. November anmelden

   Leiberg. Die Leiberger Landfrauen bieten am 17. November von 19:30 Uhr an im Pfarrheim einen Kreativ-Abend an.  Gebastelt wird eine Halskette und ein Armband aus Modeschmuck unter  Leitung von Ramona Köhler.

    Teilnehmen dürfen alle interssenten ab 14 Jahre.  Mitglieder zahlen 15 Euro,  Nichtmitglieder zahlen 18 Euro inklusive Material  Anmeldungen nimmt Ramona Köhler unter Telefomn 02953/966700 bis 13. November entgegen.


Von Dezember an sind in Leiberg Gottesdienste  im Wechsel am Samstag oder Sonntag

Leiberg. Die Gottesdienstzeiten an Wochenenden erfahren in der St. Agatha-Kirche in Leiberg vom 1. Dezember an eine grundlegende Veränderung.  Künftig findet eine Messe entweder nur noch am Samstag als Vorabendmesse oder nur noch am Sonntag als Hochamt statt. Das hat Pfarrer Daniel Jardzejewskir mitgeteilt. Es gibt auch nur noch einen einzigen Pfarrbrief für den gesamten Pastoralverbund Bad Wünnenberg. Der erste Pfarrbrief in neuer Form ist jetzt erschienen und umfasst 16 Seiten. Für Leiberg gibt es keinen eigenen Pfarrbrief mehr.

Die neue Gottesdienstregel beginnt für Leiberg am Wochenende  des 2./3. Dezember. An diesem Wochenende ist am 2. Dezember (Samstag) um 18.30 Uhr Vorabendmesse. Am Sonntag ist an diesem Wochenende keine Messe.

 Eine Woche später, am Wochenende des 9./10. Dezember, ist in Leiberg am 9. Dezember keine Vorabendmesse, aber am 10. Dezember um 10.45 Uhr Sonntag-Hochamt. Dieses Hochamt findet wegen des Weihnachtsbasars in der Schützenhalle statt.

Danach erfolgt an den Wochenenden immer ein Wechsel Samstag-Sonntag. Die gleiche Regelung gilt analog für die Gemeinde Bleiwäsche.


Die Mariengrotte am Hohlen Weg in Leiberg wurde aufwändig restauriert und präsentiert sich 
als Schmuckstück mitten im Ort.

Nach 46 Jahren ist Mariengrotte wieder neu eingesegnet

Pfarrer Daniel Jardzejewski dankt Leiberg fürs Ehrenamt

Bürgermeister: Was Leiberg beginnt, machen die auch"

    Leiberg. Die Madonnenfigur in der restaurierten Mariengrotte am Hohlen Weg in Leiberg hat in ungezählten ehrenamtlichen Stunden ein witterungsbeständiges Steindach erhalten. Wie gut das ist, zeigte sich jetzt bei der Neueinsegnung der Mariengrotte durch Pfarrer  Daniel Jardzejewsk: Der Himmel öffnete bei der Segnung  seine Schleusen.

   „Wenn die Leiberger etwas anfangen und beginnen, dann machen sie es auch“, sagte Bürgermeister Christoph Rüther vor der Segnung der Mariengrotte. Zuvor hatte Pfarrer Daniel Jardzejewsk in einem voll besetzten Hochamt die ehrenamtliche Leistung der vielen Helfer aus dem Leiberger Dorfgemeinschaftsverein gewürdigt, die mit Helfern in zusammen mehr als 300 Stunden Eigenleistung die Mariengrotte nach 46 Jahren restauriert hatten. Pfarrer Daniel Jardzejewsk führte eine Prozession von der Agatha-Pfarrkirche zur Madonna am Hohlen Weg. Vor der Madonna postierten  sich Fahnenabordnungen aus Schützenverein, Kolpingsfamilie und Frauengemeinschaft.

   Dort dankten Bürgermeister Christoph Rüther und  Ortsvorsteher Christian Carl den vielen Helfern, die sich der Madonna angenommen hatten und in der Tat eine würdevolle Stätte geschaffen hatten. Der Pastor hatte zuvor in der Messe die Nächstenliebe in den Fokus seiner Predigt herausgestellt. „Dies ist der lebende Beweis von Nächstenliebe“, griff Bürgermeister Rüther den Faden aus der Predigt bei der Einsegnung am Hohlen Weg heraus.

Ortsvorsteher Christian Carl stellte insbesondere Georg Hegers und Michael Schäfer heraus, die sich in besonderem Maße um die Restaurierung der Mariengrotte am Hohlen Weg verdient gemacht hätten. Anfänglich  kalkulierte Kosten in Höhe von etwa 4000 Euro seien mit mehr als 12000 Euro deutlich übertroffen worden. Das alles habe Leiberg gestemmt: Und dies sei für einen Ort in dieser Größenordnung nicht selbstverständlich.

Vorsitzender Hubert Dören vom Dorfgemeinschaftsverein Leiberg dankte ebenfalle den vielen Helfern. Die Restaurierung sei auch von der Stiftung Windenergie Sintfeld mit 2500 Euro unterstützt worden. Hubert Dören verlas eine mehrseitige Urkunde, die im Sockel der Madonna eingelassen  ist (Text unten). 

    Pfarrer Daniel Jardzejewsk stellte heraus, dass sich Leiberg auch mit der Restaurierung der Mariengrotte als eine gläubige und lebendige Gemeinde beweise. Er ermutigter die Gläubigen, sich mit ihren Nöten „mitten im Ort“ an dieser Stelle an die Heilige Maria zu wenden.

   Die Mariengrotte wurde im Mai 1971 durch eine private Stiftung von Bernhardine Jakobi errichtet. Die Einsegnung wurde vom damaligen Pfarrer Georg Haarmann in einem festlichen Akt durchgeführt.
 
   Nach über 46 Jahren befand sich die Madonna in einem sehr schlechten Zustand, da sie in all den Jahren der Witterung ausgesetzt war. Tiefe Risse, die komplett durch die Marienstatue liefen, deuteten auf einen Zerfall der Madonna hin. Um die Mariengrotte vor diesem Verfall zu retten,
beschloss der Leiberger Dorfgemeinschaftsverein die Restaurierung aus Vereinsmittel zu finanzieren.

   Die Restaurierung wurde durch ehrenamtliche Helfer, überwiegend aus Mitgliedern der Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins, federführend durch Georg Hegers, durchgeführt.

   Hierbei wurde das aus Eisenstäben bestehende Gewölbe durch ein massives Gewölbe aus Anröchter Bruchsteinen ersetzt, damit die Madonna zukünftig vor Wind und Wetter geschützt ist. Die Grotte wird abends beleuchtet

   Die Statue wurde durch Michael Schäfer aufwändig restauriert. Die Madonna, eine Nachbildung der Marienstatue von Banneux (Belgien), erhielt einen neuen Anstrich nach dem Vorbild des Originals mit farblichen Ausarbeitungen.

   Neben den zahlreichen ehrenamtlichen Arbeitsstunden der Helfer investierte der Leiberger Dorfgemeinschaftsverein etwa 12 000 Euro in die Restaurierung der Mariengrotte. Dazu wurden auch Errlöse aus der 375-Jahr-Feier zum Ende der Pestzeit (1635) im Jahr 2010 verwandt.

Etliche Gäste wohnten der Einsegnung der Mariengrotte am Hohlen Weg in Leiberg bei.

Hier der Text der Urkunde im Sockel der Statue

Leiberg, im Oktober 2017

Restaurierung der Mariengrotte am Hohlen Weg in Leiberg

1971 wurde die Marienstatue von Frau Bernhardine Jakobi (*28.02.1891/+20.01.1976) aus nicht bekannten persönlichen Gründen gestiftet. Frau Bernhardine Jakobi stammt aus Emmers Haus , Kleine Trift 1 (heute Hötger).

Die Grotte wurde von ihrem Neffen Fritz Hillebrand (Schlunz) *15.04.1918/+21.11.2006, Hauptstr. 20, gemeinsam mit seinem Sohn Ferdinand Hillebrand *12.11.1954 und Josef Lüke aus Büren (Bruder seines Schwiegersohnes) *25.03.1951 +05.12.2012 erstellt. Die Madonna stand auf einem Betonsockel, der mit Anröchter Steinen verblendet wurde. Umrahmt wurde die Marienstatue mit einer halbhohen
Betonmauer, die ebenfalls mit Anröchter Steinen verblendet wurde. Die Bruchsteine wurden von Josef Kaiser,
selbständiger Tischler aus der Dechant-Jürgens-Straße 41, mit dem firmeigenen LKW gemeinsam mit Fritz und Ferdinand Hillebrand direkt aus dem Steinbruch in Anröchte abgeholt.

Später in den 80er Jahren erhielt die Mariengrotte ein Gewölbe aus verschweißten Eisenstäben, welche mit Efeu berankt wurden.
Die Pflege der Mariengrotte wurde von der Familie Fritz Hillebrand und später  von der Familie Gerhard Jänsch, Auf dem Hagen 14, übernommen. Die Einsegnung erfolgte in einem feierlichen Akt im Mai 1971 durch den damaligen Leiberger Pfarrer Georg Haarmann *24.03.1912 + 18.04.1975, Pfarrer in Leiberg vom 19.11.1958 bis zu seinem Tod.

Da die Madonna im Freien stand und der Witterung ausgesetzt war, erhielt sie in den nächsten Jahren mehrfach einen neuen Anstrich durch Ferdinand Hillebrand und Werner Schmelter, Auf dem Hagen 2. Doch nach mehr als 46 Jahren war die Madonna in einem sehr schlechten Zustand. Wegen mehrerer Risse, die komplett durch die Marienstatue liefen, drohte der Zerfall der Madonna.

Um die Madonna vor dem Verfall zu retten, beschloss der
Dorfgemeinschaftsverein Leiberg unter dem Vorsitz von Hubert Dören, Andeper Weg 14, die Mariengrotte, aus den Erlösen der 2010 stattgefundenen 375jährigen Jubiläumsveranstaltung zum Pestende und der 2015 stattgefundenen 525jährigen Jubiläumsveranstaltung zur Gründung von Leiberg, zu restaurieren.

Hierzu sollte die Madonna grundlegend von der alten Farbe befreit werden, die
Risse fachmännisch gespachtelt werden und einen neuen Anstrich erhalten. Das Gewölbe aus dem Eisengerüst sollte durch ein massives Gewölbe aus Anröchter Steinen ersetzt werden, damit die Madonna vor Wind und Wetter geschützt steht.

Die Restaurierung wurde durch Mitglieder der „Schnellen Eingreiftruppe“ des
Heimat- und Verkehrsvereins, federführend durch Georg Hegers, geplant und durchgeführt. Hierzu wurde im Juni 2017 die Marienstatue zur Restaurierung abgebaut und
das alte Eisengewölbe entfernt. Die Marienstatue wurde in der Höddehalle des Heimat- und Verkehrsvereins durch Michael Schäfer (Lutters), Hauptstr. 3, in über 100 Arbeitsstunden ehrenamtlich restauriert. Von der Madonna wurde die alte Farbe entfernt und die Risse fachmännisch ausgebessert.

Die Urkunde, die bei Errichtung in der Madonna eingebracht wurde, konnte
leider nicht mehr gerettet werden, da sie sich in einem nicht luftdichtem Glas befand und sich komplett zersetzt hatte.

Die Madonna, eine Nachbildung der Statue von Banneux (Belgien), erhielt durch Michael Schäfer einen neuen Anstrich. An der bisher komplett weißen Statue wurden einige Details nach dem Vorbild des Originals farblich ausgearbeitet. Für das neue Gewölbe wurden die massiven Bruchsteine durch Georg Hegers, Kleine Trift 21 und Erwin Rustemeier, Hauptstr. 29a mit einem LKW des Bauunternehmens Volker Rustemeier direkt aus dem Anröchter Steinbruch besorgt.

In mehr als 200 Arbeitsstunden erstellten die Brüdern Rudolf und Daniel Semke
das neue Gewölbe. Zudem wurde ein Boden aus Anröchter Steinen in der Grotte verlegt. Vor dem Sockel für die Marienstatue wurde ein zweiter Sockel für Blumenschmuck
aufgestellt und ein Bodenstrahler eingebracht. Für die Beleuchtung verlegten die Helfer der Einsatztruppe ein Erdkabel vom Kindergarten zur Grotte. Den Bagger stellte die Fa. Bölte Tiefbau zur Verfügung. Siegfried Pickhardt, Kleine
Trift 22 übernahm die Baggerarbeiten. Für Kerzen wurden seitlich im Gewölbe  eigens Nischen eingearbeitet. Die Tabletts für die Kerzen wurden von Elmar Köhler, Hauptstr. 61 gestiftet.

Die Gesamtkosten betrugen rund 12.000,-- €, ohne die zahlreichen ehrenamtlichen Arbeitsstunden. Für die Restaurierung erhielt der Dorfgemeinschaftsverein ein Zuwendung in Höhe von 2.500,-- € von der Energiestiftung Sintfeld.

Die Neueinsegnung der Mariengrotte fand am 29.10.2017 durch Pastor Daniel Jardzejewski statt. Hierzu war die ganze Gemeinde eingeladen.

Ehrenamtlich haben bei der Restaurierung mitgewirkt:

Georg Hegers, Michael Schäfer, Ewald Hötger, Herbert Michalzak, Heinz Knaup, Ferdi Schlucker, Karl Uhle, Heribert Schmidt, Willi Fuhr, Siegfried Pickhardt, Friedel Hillebrand, Alois Kowalski, Hermann und Petra Wolter, Reinhard Dören,
Hubert Dören

Leiberg, 29.10.2017
Leiberger Dorfgemeinschaftsverein e. V.
Hubert Dören Jörg Schaefer Hartmut Schmidt
1. Vorsitzender 2. Vorsitzender Geschäftsführer

Die Segnung der Mariengrotte im Oktober 2017 erfolgte, als Hans-Josef
Becker Erzbischof in Paderborn, Frank-Walter Steinmeier Bundespräsident, Angela Merkel Bundeskanzlerin, Armin Laschet Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen, Marianne Thomann-Stahl Präsidentin im Regierungsbezirk Detmold, Manfred Müller Landrat im Kreis Paderborn, Christoph Rüther Bürgermeister in Bad Wünnenberg, Christian Carl Ortsvorsteher in Leiberg und Markus Wippermann Pastor in Leiberg waren.

Ein Pfund Butter kostete im Oktober 2017 etwa zwei Euro, ein Brot um die
drei Euro und ein Ei etwa 20 Cent. Der bundesweite durchschnittliche Stundenlohn liegt nach Angaben des Statistischen Bundesamts bei 21,16 (ohne Sonderzahlungen). Diese Zahl gilt für das Jahr 2016, weil zum Oktober 2017 die Zahlen für dieses Jahr noch nicht vorlagen.

Leiberg im Oktober 2017


Mehrere hundert Zuschauer haben in drei Aufführungen das Kindermusical "Dornröschen" in Leiberg gefeiert.

Begeistertes Publikum beim Musicalwochenende in Leiberg

Mehrere hundert Zuschauer sehen "Dornröschen"


Ohne Zugabe kommen 20 Kinder nicht von der Bühne


    Leiberg. Auch in diesem Jahr freute man sich schon Wochen 
vorher im ganzen Leiberger Umkreis auf die traditionsreichen Aufführungen der jungen HTSV Musicalgruppe. „Wachgeküsst das Dornröschen-Musical“ ist bereits die zwölfte Inszenierung der Gruppe. Nach vielen Monaten und etlichen Probetagen war es nun  endlich soweit und der Vorhang ging auf.
 
   Mit Bravour zeigten die Kinder im Alter von acht bis elf Jahren, was sie in den letzten Wochen gelernt hatten. Alle Lieder wurden live gesungen und die Zuschauer klatschten voller Freude im Takt mit. Das Publikum, unter ihnen auch Bürgermeister Christoph Rüther, wurde mit einer originellen Fassung des Märchens 
„Dornröschen“ überrascht. Unter anderem der Satz „Du bist im falschen Märchen“ brachte Jung und Alt gleichermaßen zum Lachen, denn während des Musicals erschienen immer wieder Figuren und Inhalte aus anderen Grimm Märchen.

   Durch einen Zaubervorhang gelangten die Gebrüder Jacob und Wilhelm Grimm live auf die Bühne. Jacob Grimm wurde gespielt von Stella Carl
und Mara Gräwer und Wilhelm Grimm wurde von Julia Hesse dargestellt. Der Musicalnachmittag wurde zunächst mit einem „Märchenquiz mit Biss“ gestartet, bei dem das Publikum noch einiges über die Grimm Märchen erfahren konnte.

    Der 18. Geburtstag von Dornröschen, gespielt von Luisa Weber, hätte so schön sein können. Wäre da nicht die nachtragende 13.  Fee gewesen, die zur Tauffeier nicht eingeladen war und deshalb einen bösen Fluch auf das Mädchen legte. Dank der 12. Fee wurde der tödliche Stich mit einer Spindel in einen 100-jährigen Schlaf gemildert. Die Rollen der Feen wurde von Emma Wördehoff und Anna Hillebrand umgesetzt.

   Prinz Leon der seit der ersten Begegnung mit Dornröschen „Schmetterlinge im Bauch“ hatte, durchdrang die Rosenhecke und küsste das Dornröschen wach. Der Königssohn wurde gespielt von Lana Grezlik. So gab es auch in dieser Dornröschen-Version ein Happy End. Und wenn sie nicht gestorben sind…

   In weiteren, insgesamt 20 Rollen spielten die Kinder an drei Tagen und ließen mehrere hunderte beeindruckende Zuschauer zurück. Die Belohnung waren auch in diesem Jahr wieder Standing Ovations und begeisterte „Zugabe“-Rufe.

   Die 20 Darsteller mit ihren acht Übungsleitern freuen sich über das große Interesse und den Zuspruch aller Besucher. Solch ein Projekt wäre ohne viele Helfer bei der Gastronomie, bei der Technik und natürlich ohne das fantastische Publikum nicht möglich. Der HTSV bedankt sich bei all den Unterstützern recht herzlich und freut sich auf das nächste Jahr.

 20 Darsteller und ihre acht Beteuerinnen waren beim HTSV-Kindermusical in Leiberg dabei. Hinten von links: Madlen Dören, Sophie Kaiser, Viktoria Pickhard, Lena Uhle, Marvin Schmidt, Kati Just, Tabea Schäfer, Hannah Donschen.

Zweite Reihe hinten von links:  Finian Fuhr, Brandon Arens, Jana Hesse, Luisa Donschen, Susan Kleinschnittger, Laura Schmidt.

Mitte von links: Stella Carl, Mara Gräwer, Jillian Salchow, Luisa Weber, Jette Schlüter, Emma Wördehoff, Anna Hillebrand, Julia Hesse.

Zweite Reihe vorne von links: Ronja Köhler, Lana Grezlik, Lea Pickhard, Franziska Hötger.

Vorne von links: Hannah Arens, Fiona Fuhr.


Nach Straßenfest Spende an Kindergarten

    Leiberg.
Der Leiberger Kindergarten "Regenbogenland" erfreut sich in der heimischen Bevölkerung immer wieder liebevoller Unterstützung. Das hat jetzt auch ein Straßenfest am Andeper Weg gezeigt: Nach dem Fest haben feiernde Nachbarn eine Spende in Höhe von 110 Euro dem Kindergarten zur Verfügung gestellt. Dafür sagen Kindergartenleitung, Erzieherinnen und natürlich alle Kinder "dankeschön".

Familien- und Kindergottesdienste im zweiten Halbjahr 2017 in Leiberg

 

Ein ganz großes Dankeschön an alle fleißigen Helfer und Unterstützer vom Second-Hand-Basar 2017

Im nächsten Jahr ist der Basar am 8. September

    Leiberg. Über eine hohe Spende freut sich der Kindergarten „Regenbogenland“ aus Leiberg, die beim Second-Hand- Basar Anfang September in Leiberg erwirtschaftet wurde. Die Veranstalter bedanken sich beim Schützenverein für die kostenfreie Nutzung der Schützenhalle sowie bei allen fleißigen Helfern und den Kuchenspendern für ihre tatkräftige Unterstützung.

   Organisiert wurde der Basar von vielen fleißigen, ehrenamtlichen Helfern. Dazu zählen viele Kindergarten-Eltern, aber auch „Ehemalige“ sowie das Team vom Kindergarten.

  Der Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke sowie einen Teil der weiteren Einnahmen wird dem Kindergarten „Regenbogenland“ zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit dem Elternrat wird nun besprochen, wie das Geld den Kindern zu Gute kommt.

   Die Planungen für den nächsten Second Hand Basar in 2018 sind bereits gestartet. Alle, die das Team vom um Alexandra Scharfen unterstützen möchten, sind herzlich willkommen.  Infos dazu gibt's im Kindergarten Leiberg oder per Mail unter secondhandbasar-leiberg@gmx.de

   Im kommenden Jahr findet der Basar am Samstag, 8. September 2018, in Leiberg statt.


Ausstellungen zum Advent in Leiberg

"Fleur Creativ" lädt im Oktober und November ein

   Leiberg. Jetzt werden die Tage wieder kürzer und dunkler - Zeit es sich schön zu machen. Stilvolle Dekorationen, Anregungen und Inspirationen gibt's hierzu bei Beate Donschen und ihrem Team von Fleur Creativ. 

    In diesem Jahr gleich mit mehreren Ausstellungsterminen - Fleur Creativ freut sich auf viele Besucher und wünscht eine gemütliche Herbst- und Vorweihnachtszeit. 


Die rot markierte Fläche zeigt den Erweiterungsbereich im Gewerbegebiet "In der Baake".

Politik beschließt Erweiterung des Leiberger Gewerbegebietes

Damit entsteht ein 150.000 Quadratmeter großer Gewerbepark

    Leiberg. Der Haupt- und Finazausschuss Bad Wünneberg hat eine Erweiterung des Gewerbegebietes „In der Baake“ in Leiberg beschlosen, teilt Ortsvorsteher Christian Carl mit.  In westlicher Richtung kommen rund 11.500 Quadratmeter Gewerbefläche hinzu, so dass damit ein insgesamt 150.000 Quadratmeter großes Gewerbegebiet entsteht. Vor zwei Jahren war schon einmal um 14.000 Quadratmeter erweitert worden.

     Für die neue Fläche gibt es bereits einen Interessenten. 


Vocale Leiberg feiert mit einem Konzert den 25. Geburtstag.

"Chor ist eine Bereicherung für Leiberg"

Vocale Leibergt feiert 25. Geburtstag

"Hallelujah" mit Fine Art der Höhepunkt

"Ohne Ricarda Götte stünden wir heute nicht hier"

   Leiberg.  „Ein Chor wie Vocale ist eine Bereicherung für jedes Dorf, ist eine Bereicherung für Leiberg“: Mit diesen Worten hat  Ortsvorsteher Christian Carl beim Konzert zum 25. Geburtstag von Vocale Leiberg den Stellenwert des Gemischten Chores gewürdigt, der mit eienm Sängerfest mit sechs Gastvereinen in der voll besetzten Schützenhalle das Jubiläum feierte. Der Chorgesang hat in Leiberg eine mehr als 150 Jahre alte Tradition. Bürgermeister Christoph Rüther dankte dem Leiberger Chor für seine Arbeit und Leistungen.

     Das Freundschaftssingen bot ein breites Spektrum der Liederlandschaft, von Klassikern wie „Ein Freund, ein guter Freund“ (Chorgemeinschaft Wünnenberg/Fürstenberg) aus dem Film „Die Drei von der Tankstelle“ bis hin zu „Über sieben Brücken musst Du gehen“ (St. Meinolfus Haaren) von Karat und Peter Maffay. Unbestrittener Höhepunkt des Abends war der Beitrag des Frauenchores Fine Art unter Leitung von Melanie Howard-Friedland: Ihr wunderschönes „Hallelujah“ des unvergessenen Leonhard Cohen sorgte für eine fast andächtige Stimmung in der Halle. „Man hätte eine Stecknadel fallen hören“, kommentierte Moderator und Vocale-Gründungsvorsitzender Klaus Füser den mit kräftigem Beifall belohnten Beitrag von Fine Art. Auch der neue Pastor Markus Wipprmann spendete Beifall.

    Das Geburtstagskind mit Chorleiterin Ricarda Götte (Foto rechts) selbst eröffnete den Abend passend zum  Konzert unter Klavierbegleitung von Meinolf Herting mit „Freunde, die Ihr seid gekommen“, bevor es mit der Chorgemeinschaft Hegensdorf zum „Land der Träume“ ging und der MGV Cäcilia Brenken mit „Erstes Morgenrot“ fortfuhr. Der Männergesangverein Steinhausen ludt in Peter Alexanders kleine Kneipe ein, bevor Vocale Leiberg mit dem Traum von Amsterdam den Schlusspunkt plus einer Zugabe bot (Foto links: Vorsitzender Erwin Rustemeier - rechts - und Reinhard Dören - links -gehören zu den Gründungmitgliedern und sind auch heute noch aktiv dabei.).

    Zu Beginn des Konzertabends, das Berthold Köhler technisch begleitetet und Klaus Füser moderieerte,  hatte Vorsitzender Erwin Rustemeier einen kleinen Streifzug durch die Geschichte des jüngsten Chores im Stadtgebiet und Umkreis unternommen und darauf hingewiesen, dass der Chorgesang in Leiberg eine 150-jährige Tradition hat. „Wir sind ein junger Chor, und man sieht es uns an“, sagte Erwin Rustemeier. "Gesungen wurde in Leiberg aber schon immer", rief Erwin Rustemeier das weihnachtliche Transeamus der Brüder Lüke in Christmetten in Erinnerung. Er erinnerte an Höhen und Tiefen im Verein.  Ein Höhepunkt sicherlich: Seit Juni 2001 durfte sich der Gemischte Chor Vocale Leiberg aufgrund des bestandenen Leistungssingens für 3 Jahre als Leistungschor der Stufe 1 des Sängerbundes NRW bezeichnen. Diesen Titel bestätigte der Chor am 9. Mai 2004 für die Jahre 2004 bis 2006 (Foto rechts: Bürgermeister Christoph Rüther - rechts - und Ortsvorsteher Christian Carl - links -freuen sich mit dem Chor Vocale Leiberg über Konzert und Geburtstag.).

     Der Tiefpunkt: Der Chor hatte auch schon mal zu einer außerordentlichen  Generalversammlung eingeladen, um sich aus wirtschaftlichen Gründen aufzulösen. Das ist aber abgewendet worden (Foto rechts: Der Chor Fine Art, ein Höhepunkt des Abends).

    Als wahre Retterin des Vereins bezeichnete Vorsitzender Erwin Rustemeier die aktuelle Chorleiterin Ricarda Götte aus Büren. Seit Ende 2013 leitet sie den Chor.  „Ohne Ricarda stünden wir heute nicht hier“, sagte Erwin Rustemeier. Zur Zukunftssicherung tragen sicher auch etliche Mitglieder aus Bad Wünnenberg bei, die dem Chor Vocale Leiberg beigetreten sind.

    Am Konzertabend zum 25. Geburtstag wurden Mitglieder geehrt, die seit 25 Jahren und damit seit der Neugründung im Oktober 1991 dem Verein aktiv und passiv helfen. Aktive Jubilare sind Anton Carl, Marlis Carl, Angelika Dören, Reinhard Dören Johannes Henneken, Christel Hesse, Georg Hegers, Willi Hötger, Helga Knaup, Heinz Knaup, Heinz Krenz , Linde Meschede, Friedel Rustemeier, Erwin Rustemeier und Brigitte Stratmann. Diese Ehrung nahm Vize-Vorsitzender Ulrich Ebbers vor.

    Vorsitzender Erwin Rustemeier ehrte auch passive Mitglieder, die seit einem Vierteljahrhundert dem Verein angehören. Sie erhielten eine Flasche Wein mit einem besonderen Etikett, das ein Bild des Chores trägt und mit der Aufschrift an den Konzertabend erinnert. Passive Mitglieder seit 25 Jahren sind  Eddy Hesse (erster Chorleiter des Verein), Irmgard Henneken, Ferdi Hillebrand, Birgit Hillebrand, Juliane Kaiser, Werner Kaiser, Brigitte Kaiser, Hartmut Kaiser, Anita Kaiser, Helga Köhler, Karl Pickhardt, Mechthild Rustemeier, Christel Schäfer, Marga Schäfer, Heinz-Friedel Schmidt, Marilies Schmidt, Stefan Sprenger, Paul Stratmann, Elisabeth Walczak und Sabine Weyand (Foto rechts: Das Geburtstagskind, der Chor Vocale Leiberg.).

     Der Chorgesang in Leiberg blickt auf eine über 150-jährige Geschichte zurück, weil mit der Gründung des ersten Cäcilia-Chores im Jahre 1852 die erste Sangesorganisation in der kirchlichen Chronik Erwähnung findet. Während die Musiker in Leiberg schon recht früh nach dem II. Weltkrieg ihre Instrumente im Musikverein wieder spielten, ruhte der organisierte Chorgesang in der Nachkriegszeit bis zum Herbst 1991. Der Chor steht in der Tradition der Leiberger Chorgeschichte, versteht sich aber als Neugründung und keineswegs als juristische Nachfolge des Cäcilia-Chores aus dem Jahre 1852.

    Der aktuelle Vorstand besteht aus: Vorsitzender Erwin Rustemeier, Stellvertretender Vorsitzender Ulrich Ebbers, Kassierer Willi Hötger, Schriftführer Friedel Rustemeier sowie als Beisitzerinnen Helga Knaup und Gaby Ebbers.

Die aktiven Jubilare.


Die passiven Jubilare.


Der neue Pastor Markus Wippermann (36) ist da: Er feierte jetzt seine erste Heilige Messe in Leiberg. Rechts Pastor Raphael Schliebs.

 Leiberg empfängt jungen neuen Pastor mit offenen Armen

"Du wirst Dich in Leiberg sauwohl fühlen"

Markus Wippermann möchte am "Alltagsgeschäft" teilhaben

    Leiberg. Wenn die Kirche flaggt, muss etwas Besonders sein. Ist es auch: Völlig überraschend hat Leiberg nach Pater Abraham, der in diesem Jahr in den Ruhestrand ging und in seine indische Heimat zurückkehrte, nun doch einen neuen Pastor bekommen. Markus Wippermann feierte jetzt seine erste Heilige Messe in der Leiberger  St. Agatha-Pfarrkirche und wurde von der Gemeinde mit offenen Armen empfangen.

    „Du wirst Dich hier wohl, nein sauwohl fühlen“, empfing Pastor Raphael Schliebs gleich zu Beginn des sonntäglichen Hochamtes am 10. September den 36 Jahre alten Seelsorger stellvertretend für den erkrankten Pastoralverbunds-Vorsitzenden Daniel Jardzejewski in Leiberg. „Die Herzen fliegen Dir in Leiberg zu“, meinte Pastor Schliebs angesichts der vielen Herzen, die etliche Kirchenbänke zierten. Es waren Herzen einer Hochzeitsfeier am  Tag zuvor.

   Mit Fahnenabordnungen der Schützen, Kolpingsfamilie und katholischen Frauengemeinschaft (kfD) war der neue Leiberger Pastor im Beisein seiner Eltern und Familie zum Lied  „Ein Haus voll Glorie schauet“ in die fast 150 Jahre alte Kirche (im nächsten Jahr ist 150. Geburtstag am 30. April 2018) gezogen. Schon die Begrüßung durch Pastor Schliebs („ich bin selbst gern in Leiberg“) wurde mit Beifall quittiert.

  Der neue Pastor Markus Wippermann hält sich offenbar an die Leiberger Lebensphilosophie, wonach seine neuen Mitbürger gern lange Mettwürste, aber kurze Predigten mögen. In seiner achtminütigen Erst-Predigt in Leiberg bat Wippermann, ihn am Alltagsgeschäft in Leiberg mit allen Höhen und Tiefen teilhaben zu lassen. Er will als „Engel“ in der Nähe der Menschen tätig sein und forderte seine neue Gemeinde auf, ihn auch mal zurechtzuweisen, wenn es Kritik gebe: „Aber auf Augenhöhe“, was angesichts seiner Körperlänge vielleicht nicht so einfach sei.

    Den neuen Pastor durften Leiberger anschließend bei einem Empfang im Pfarrheim kennenlernen. Ihm wurde als Willkommensgruß Brot und Wurst überreicht. Pastor Markus Wippermann zieht zunächst  in eine Privatunterkunft im Hause Ulrich Pickhardt in der Hauptstraße ein, bevor er ins Pfarrhaus übersiedelt. Das Pfarrhaus wird derzeit renoviert (Foto links: Pastor Schliebs - rechts - begrüßt Pastor Wippermann an der Agatha-Kirche in Leiberg.).

  Markus Wippermann war zuletzt in Herne tätig. Der gebürtige Dortmunder wird zu 50 Prozent Seelsorger in Leiberg und zu 50 Prozent Präses des BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) in Paderborn sein. Seine erste Vikarstelle führte ihn ins Sauerland nach Olpe an den Biggesee, so dass er den ländlichen Raum wohl kennt. 

   Sein Vorgänger Pater Abraham war am 19. Februar dieses Jahres einen Tag nach Vollendung seines 75. Lebensjahres in Leiberg verabschiedet worden. Er war fast 19 Jahre Seelsorger in der seit 1921 eigenständigen Pfarrei Leiberg, die zuvor Filialgemeinde der Mutterpfarre Wünnenberg war.


Fahnenabordnungen zur Bergüßung von Pastor Markus Wippermann in Leiberg.


Schöner Ofen-Stehtisch mit Wappentür wird auch verliehen

    Leiberg.
 Ein besonderer Ofen-Stehtisch, den es in dieser Form nur in Leiberg gibt und damit ein Unikat ist, hat beim vergangenen Leiberger Waldfest für Aufmerksamkeit gesorgt. 
Diesen Ofen-Stehtisch mit Leiberger Ortswappen an der Ofentür verleiht der Dorfgemeinschaftsverein Leiberg um seinen Vorsitzenden Hubert Dören auch an private Intereressenten. So ein Ofen-Stehtisch ist mit seinem schönen Ambiente ein Blickfang und damit sicher eine Bereicherung für Veranstaltungen im Außenbereich, gerade zur Abendstunde und wenn die Witterung schon etwas kühler wird.

    Eine Ausleihe kostet 30 Euro, teilt Vorsitzender Hubert Dören mit.

    Georg Hegers vom Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat den ungewöhnlichen Stehtisch mit dem markanten Wappen mit Halbmond, historischen Aftebrücke sowie Eichen und Ähren  gebaut. 
Wenn innen die Glut aufgeht, ist das Wappen in der Ofentür ein prächtiger Blickfang und sorgt für eine schöne Atmosphäre. Das eiserne Wappen hat übrigens der amtierende Schützenkönig Jascha Pickhardt angefertigt. 


1971 hat der damalige Pfarrer Georg Haarmann die Mariengrotte und Madonnafigur am Hohlen Weg gesegnet. Die Grotte wird derzeit erneuert. Wer kennt Hintergründe zu der Mariengrotte in Leiberg?

Wer weiß etwas über die Madonna vom Hohlen Weg?

Alte Urkunde in der Figur ist zerbröselt


    Leiberg.
Unter hohem ehrenamtlichen Aufwand erneuern derzeit Mitglieder der Schnellen Eingreiftruppe auf Initiative des Dorfgemeinschaftsvereins mit finanzieller Unterstützung aus Fördergeldern der Energiestiftung Sintfeld für mehrere tausend Euro die Mariengrotte am Hohlen Weg in Leiberg. Grotte und Madonnafigur sind dringend restaurierungsbedürftig: Sie war 1971 vom damaligen Pastor Georg Haarmann gesegnet worden. Jetzt ist die Stätte unterhalb des Kindergartens in die Jahre gekommen.

    Vor 46 Jahren ist in der Madonnafigur, eine Nachbildung der Statue  von Banneux (Belgien), eine Urkunde eingelassen worden, die angeblich Hintergründe zu dieser Grotte  erklärt. Tatsächlich haben Mitglieder der Schnellen Eingreiftruppe die Figur am Boden geöffnet und ein Glas gefunden, in dem sich noch Papierfetzen befanden. Die Schrift ist aber weitestgehend zerbröselt und nicht mehr lesbar, berichtet Heribert Schmidt von der Schnellen Eingreiftruppe. Das Papier war vermutlich nicht luftdicht gesichert (Foto rechts:  Ferdi Schlucker - links - und Herbert Michaelczak haben den cBoen der Figur geöffnet. Die Urkunde aus 1971 ist nicht mehr lesbar. Es bröselt nur Reste ... ).

   Nach Fertigstellung der Mariengrotte - wahrscheinlich im Oktober - soll die Stätte wieder gesegnet werden. Gern möchte der Dorfgemeinschaftsverein um seinen Vorsitzenden Hubert Dören erneut eine Urkunde einlassen, die etwas zur Geschichte dieser Stätte berichten soll. In der Ortschronik wird lediglich erwähnt, dass Grotte und Marienfigur auf eine Privatinitiative fußen.

    Nun setzt Vorsitzener Hubert Dören auf Kenntnisse vielleicht älterer Leiberger, die etwas zu dieser Stätte und Statue erzählen können. Diese Erkenntnisse sollen dann in der Urkunde berücksichtigt werden. Auf einem Restfetzen glaubt Heribert Schmidt den Namen "Fritz Hillebrand" erkannt zu haben. Fritz Hillebrand war Ehrenhauptmann im Leiberger Schützenverein und ist im Alter von 88 Jahren im November 2006 gestorben.

  Wer weiß Genaueres zur Mariengrotte vom Hohlen Weg?

35 Jahre Sportfischer-Ausbildung in Leiberg:

Hans Bührend hat 1300 Sportfischer zur Prüfung geführt


     Leiberg. Im Rahmen zahlreicher Anmeldungen zur Vorbereitung der Sportfischerprüfung hat der Sportfischereiverein (SFV) Leiberg durch seinen Vize-Vorsitzenden Helmut Neumann (links) Ehrungen vorgenommen. Der in Lippstadt wohnende Hans Bührend (rechts) wurde wegen seiner 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Dabei ist insbesondere zu beachten, dass Hans Bührend seit 35 Jahre weit mehr als 1300 werdende Sportfischer mit Erfolg zur Sportfischerprüfung geführt hat.

    Die Urkunde für Inge Bührend nahm Hans Bürend entgegen, da seine Frau Inge durch andere gesellschaftliche Verpflichtungen verhindert wurde.

   Der SFV Leiberg weist darauf hin, dass sich Interessenten und Spätzünder für die Sportfischerprüfung immer noch anmelden können. Helmut Neumann: "Kommen Sie einfach Sontagmorgen um 10 Uhr in das Vereinslokal Stratmann in Aftetal 12 nach Leiberg." Dort werden jeden Sonntagvormittag Lehrgänge abgehalten.



So könnte der Unterschied im Windpark Leibert künftig aussehen: Mit nach oben gedrehten roten Leuchten wäre das Licht am Boden kaum noch wahrzunehmen (Foto rechts). Piloten sehen aber das Warnfeuer von oben. Links eine Anlage, wie sie heute ist: Mit Winddisco.

Im Windpark Leiberg werden rote Lichter ausgeschaltet

Leiberg soll Modellpark für Bundesregierung werden:
Die oberen Lichter nach oben drehen, damit sie am Boden kaum noch wahrgenommen werden

Westfalenwind beantragt in Berlin Installation eines neuen Systems

  Leiberg
. Im Windpark Leiberg-Haaren sollen an den 24 Windkraftanlagen alle roten Lichter in 40 Meter Höhe abgeschaltet werden. Das hat die Windkraftgesellschaft Westfalenwind mit Geschäftsführer Friedhelm Agethen mitgeteilt. Damit werde es im Windpark abends und nachts dunkler. Der Kreis Paderborn habe die Abschaltung der blinkenden Lichter, die auch "Winddisco" genannt werden, genehmigt.

   Außerdem sollen im Windpark Leiberg die rot blinkenden Leuchten auf den Gondeln und die Dauerlichter der zweiten Ebene am Turm 
nach oben ausgerichtet werden. Das müsste aber noch vom Bundesverkehrsministerium genehmigt werden. Die Lichter würden bei einer Genehmigung aus Berlin derart nach oben gedreht und ausgerichtet sein, dass sie von Fleugzeug- oder Hubschrauberpiloten wahrgenommen würden, aber kaum noch von Menschen am Boden.

    Westfalenwind hat die Installation dieses Systems mit nach oben ausgerichteten Lichtern beim Bundesverkehrsministerium beantragt. Leiberg soll mit diesem  System als Modell-Windpark für Deutschland getestet werden. Das System ist im Technologiepark Paderborn sowie in der Bremer Firma Lanthan entwickelet worden und sei jetzt technisch ausgereift. Die Firm Lanthan ist Spezialistin für Hindernisfeuer.

   Damit würde es im Windpark Leiberg abends und nachts deutlich dunkler werden. Die roten Blinklichter werden in der Bevölkerung vielfach als nervend eingestuft. Der Volksmund spricht von einer Winddisco.

https://www.lanthan.eu/de/information/arc-siril.html

Die Neon Dancers auf der LGS-Bühne

Auch drei Leiberger Vereine präsentierten sich auf Landesgartenschau

   Leiberg. Getanzt wird in Leiberg von alt bis jung. Das bewies auch der Bad-Wünnenberg-Tag auf der Landesgartenschau in Bad Lippspringe, an dem drei Leiberger Vereine sich präsentierten.

   So zeigten die Frauen der Volkstanzgruppe „Rundrum Leiberg“, die in ihren schönen und traditionellen Kostümen eine Auswahl ihrer Tänze präsentierten. Sie eröffneten das Programm des Bad Wünnenberg Tags, zu dem bemerkenswert viele Bad Wünnenberger gekommen waren. Ein Tanz wurde von den Frauen sogar in Holzschuhen aufgeführt. Abgeschlossen wurde das Programm ebenfalls von einer Leiberger Tanzgruppe.

   Die „Neon Dancers“ im Alter von 8-12 Jahren führten stolz zwei frische Tänze auf und freuten sich sichtlich über den Applaus für ihre Aufführung. Aber auch das Singen kam nicht zu kurz.

   Der Leiberger Chor „Vocale“ verbreitete, unter anderem mit Lieder wie „Traum von Amsterdam“, Stimmung und bot gute Unterhaltung. 

   Das Programm wurde außerdem von vielen anderen schön Tanz- und Gesangsdarbietungen, sowie zum Beispiel von einem Puppentheater, präsentiert von den Kindergärten, bereichert. Außerdem boten Kunst und Kulturstände der Stadt Bad Wünnenberg interessante Informationen und die Möglichkeit den Bad Wünnenberger Barfußpfad in Miniformat auszuprobieren. 

    Begleitet von angenehmen Wetter ohne Regen war der Tag sehr schön und unterhaltsam und bot einen Einblick in die vielen Talente der Bad Wünnenberger.

Der Chor Vocale Leiberg in Bad Lippspringe





Begrüßung und Abschied am Ortseingang

   Leiberg.
Der Heimat- und Verkehrsverein zeigt am Leiberger Ortseingang beziehungsweise auch am  Ortsausgang Flagge für das Aftedorf. Wer jetzt von Haaren kommend in den Ort hereinfährt, wird an der vereinseigenen Hödde-Halle mit dem Leiberger Ortswappen und einem "Herzlich willkommen" begrüßt. Ähnlich freundlich werden Einheimische und Gäste beim Verlassen des Ortes verabschiedet.

    Mit der Beschriftung auf zwei Garagentoren der Halle will der Verein das Ortswappen stärker ins Bewusstsein rufen, das auch die Briefbögen des Heimat- und Verkehrsvereins mit seinen mehr als 140 Mitgliedern um Vorsitzenden Hubert Dören ziert.


Stabübergabe in Leiberg: Benedikt Meier (Mitte) wird neuer Leiter der Volksbank in Leiberg. Darüber freuen sich Marktgebietsleiter Benedikt Stiewe (rechts) und der bisherige Geschäftsstellenleiter Erwin Mungenast (links).


Wechsel in der Führung der Volksbank in Leiberg:

Benedikt Meier ist Nachfolger von Erwin Mungenast


     Leiberg.  Im vorigen Jahr hat er seine Fortbildung zum Bankbetriebswirt BankCOLLEG erfolgreich absolviert – nun übernimmt Benedikt Meier die Leitung der Geschäftsstelle in Leiberg. „Unsere Kunden in Leiberg können sich auf einen Filialleiter freuen, der die genossenschaftlichen Werte bestens vertritt und seine Qualitäten als kompetenter Berater vor Ort bereits unter Beweis gestellt hat“, sagt Marktgebietsleiter Benedikt Stiewe.

    Das Bankgeschäft hat der neue Mann von der Pike auf gelernt: Nach seiner Ausbildung bei der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten arbeitete der 26jährige Bankbetriebswirt in verschiedenen Geschäftsstellen in der Region, zuletzt war er für die Kundenbetreuung in der Hauptstelle in Salzkotten zuständig.

    Benedikt Meier ist damit Nachfolger von Erwin Mungenast, der die Filiale in den vergangenen Jahren erfolgreich geführt hat und jetzt in Brilon eine neue Aufgabe als Leiter des Volksbankcenters übernimmt. „Als Eigengewächs der Volksbank ist Benedikt Meier mit den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden vertraut und kennt die Menschen hier in der Region bestens. Das ist für uns als regional verwurzelte Bank mit einem dichten Filialnetz überaus wichtig", betont Benedikt Stiewe. 

     In den kommenden Monaten möchte das neue Gesicht der Volksbank in Leiberg „seine“ Geschäftsstelle noch besser kennen lernen: „Vor allem kommt es mir darauf an die Leiberger Kunden in allen Lebenslagen genossenschaftlich zu beraten.“


Das Bild vom Königspaar Sebastian Kaiser und Hannah Pohlmann wurde bei Facebook mehr als 14 000 Mal angeklickt

Sebastian Kaiser (30)  aus Leiberg ist neuer Schützenkönig in Bad Wünnenberg:Mit seiner Königin Hannah Pohlmann (23) schreitet er an der Königsresidenz am Südhang die Front des Festzuges ab.

Ein Leiberger ist Schützenkönig in Bad Wünnenberg

Sebastian Kaiser (30) holt sich den Vogel in der Badestadt

  Leiberg/Bad Wünnenberg/Steinhausen. Ein Leiberger ist neuer Schützenkönig in Bad Wünnenberg. Sebastian Kaiser, dessen Bruder Joachim 2008 in Leiberg den Vogel abgeschossen hat, setzte sich am Schützenfestmontag im Finalschießen gegen mehr als  ein Dutzend Bewerber in Bad Wünnenberg  durch. 

   Sebastian Kaiser (30) ließ sich am Montagabend  des Schützenfestes vom Elternhaus seiner Königin Hannah Pohlmann am Südhang zum Festzug abholen. 26 Hofdamen folgten den Regenten im Kurort. Mit dabei im Zug war auch eine Abordnung Leiberger Schützen, unter ihnen der  amtierende Leiberger Schützenkönig Jascha Pickhardt (rechts). Sebastian Kaiser ist TÜV-Ingenieur, seine Freundin Hannah Pohlmann (23) ist Lehramtsstudentin (Foto links: Des Königs Eltern Hartmut und Anita Kaiser aus Leiberg freuen sich und applaudieren.).

    Beinahe wäre Sebastians Schwester Anna zeitgleich Schützenkönigin in Steinhausen geworden. Ihr Ehemann Maik Lübbert war unter den Top-Kandidaten in Steinhausen: Er wäre der nächste Schütze gewesen, als der Vogel fiel.

 Sebastian Kaiser, der vor 25 Jahren Kinderschützenkönig in Leiberg war, stand während des Vogelschießens mit seinem Schwager Maik Lübbert per Handy im Kontakt. Sie berieten sich gegenseitig, wie der Königsschuss zu meistern sei.  Auch der Leiberg Schützenoberst gratulierte über Facebook: "Herzlichen Glückwunsch, Sebastian. Ich wünsche Euch ein wunderschönes Jahr."


Mit im Zug am Schützenfestmontag in Bad Wünnenberg ist auch eine Leiberger Schützenabordnung. Sie werden in der "Leiberger Kurve" vor der Schützenhalle begeistert gefeiert.


Neues Kochbuch der Landfrauen erhältlich

 Leiberg. Mit dem Buchtitel „Paderborner Land - Eine kulinarische Reise für Gaumen und Geist “ ist es dem Autorenteam des Kreislandfrauenverbandes Paderborn gelungen, ein besonderes Kochbuch mit Blick auf den Heimatkreis herauszugeben.

   Die rund 140 ausgewählten Landfrauenrezepte aus der heimischen Küche auch aus Leiberg  inspirieren zum Nachkochen und zeigen, wie regionale Produkte saisonal frisch, verführerisch lecker und vor allem auch alltagstauglich zubereitet werden. Der Leser findet von Hauptgerichten über Nachspeisen und Getränken bis hin zu Kuchen und Torten vieles was das Herz begehrt.

   In ihrem Werk, welches mit dem Limosa Buchverlag produziert wurde, präsentieren die Landfrauen des Kreises Paderborn eine raffinierte Komposition aus ihren Lieblingsrezepten und verraten mit unterhaltsamen Informationen, Gedichten und Fotos was ihren Heimatkreis prägt und was er an kulturellen und touristischen Besonderheiten zu bieten hat.

   Insidertipps verraten eine Auswahl bezaubernder Örtlichkeiten, Bauernhofcafés und Ausflugslokale, deren Entdeckung sich auf Wandertouren oder auch per Fahrrad lohnen.

    Erhältlich ist das Kochbuch für 19,90 € in der Volksbank Leiberg.



Ein Dutzend Reifen fischen Müllsammler aus der Leiberger Feldflur.

Müllsammler heben in Leiberg Altreifen-Lager auf

82 Teilnehmer am "Tag der Umwelt":  Jungschützen, Jugendfeuerwehr und etliche Kinder unterstützen Frühjahrsputz

Umweltarmada sammelt deutlich weniger Müll als in Vorjahren ein


   Leiberg. Im Baum hängt ein Staubsauger,  Irgendwer muss Kopfkissen und Bettzeug ausgesondert haben oder ein Anderer braucht keinen Dachgepäckträger mehr: So erlebten Leiberger Müllsammler beim „Tag der Umwelt“ den Frühjahrsputz 2017. Insgesamt 82 Kinder, Jugendliche  und Erwachsene waren dem Aufruf des Heimat-und Verkehrsvereins sowie des Sportfischereivereins Leiberg gefolgt, um an der alljährlichen März-Sammlung teilzunehmen. Die Leiberger Teilnehmerzahl an den Umweltsäuberungen ist im Vergleich zum Stadtgebiet von Jahr zu Jahr rekordverdächtig.
 
    Die gute Nachricht: Unterm Strich hat die Leiberger Umweltarmada an diesem sonnigen Frühlingssamstag so wenig Müll wie nie zuvor gefunden und gesammelt. Der neue Vorsitzende Hubert Dören vom Heimat- und Verkehrsverein sprach anschließend von einem erfreulichen Minusrekord. Dabei waren in diesem Jahr statt der üblichen sechs jetzt sieben Trupps im Einsatz.


    Dennoch gab es auch Kopfschütteln:  So hat das Team um Heimatvereins-Kassierer Heribert Schmidt  im so genannten „Schusters Tann“ nahe des Heeresweges ein Altreifen-Lager mit einem Dutzend Autoreifen aufgehoben. Zwei Anfahrten brauchte das Team, um das Gummi aus der Natur zu fischen. Da am selben Ort auch gut und frisch verpackte Mülltüten mit Hausmüll gefunden wurden, glauben die Umweltschützer an eine gezielte Ablage im Vorfeld des Umwelttages. Da mögen die Umweltsünder gedacht haben, „das heben die Dummen ja ohnehin auf. "

   Ansonsten war es eher eine Minimüllmenge, die knapp zur Hälfte den Sieben-Kubikmeter-Container am Stromhäuschen „füllte“. Es gab schon Jahre, als ein Zehn-Kubikmeter-Container überquellte und die Mengen nicht fassen konnte. „Wir sammeln nicht mehr Müll, wir suchen Müll“, sagte der Leiberger CDU-Ratsherr Reinhard Dören, der sich ebenso wie Ortsvorsteher Christian Carl in die Reihe der Umweltschützer mischte. Gefunden wurden neben den Reifen auch eine Ziehwende, viel Plastik, Flaschen  und Dosen, Dachbedeckungen, Textilien oder Tetrapack.

   Die beiden Vereinsführungen um die Vorsitzenden Hubert Dören (Heimat- und Verkehrsverein) und Stefan Sprenger (Sportfischereiverein) freuten sich, dass Grundschüler, Kommunionkinder, Firmbewerber, Jungschützten und Jugendfeuerwehr die Aktion an einem Samstagmorgen unterstützten.  Erneut hatten die Veranstalter auch die Grundschule Bad Wünnenberg gebeten, die Leiberger Kinder zum Mittun aufzurufen. Dieser Bitte kam die Grundschulleitung um Rektorin Ursula Prinz in Bad Wünnenberg gern nach.  Die Vereine sind auch allen dankbar, die ihre Fahrzeuge, Traktoren und Anhänger zur Verfügung stellen.

    Den Abschluss bildete wie immer ein zünftiges Essen mit Erbseneintopf und Spagetti – serviert von Madlen Dören und Aloys Kowalski.
 
    Der neue Heimatvereinsvorsitzende  Vorsitzender Hubert Dören hatte am Morgen die Leute für die Reviere diesmal im Bereich des Trafohäuschens an der Afte eingeteilt, weil der Vorjahrestreffpunkt im Bereich der Gastwirtschaft Stratmann eine große Baustelle zur Platzgestaltung bietet. Die Vereine erwägen, am Ersatz-Treffpunkt aus Sicherheitsgründen festzuhalten. Hier laufen keine Kinder auf die Ortsdurchfahrt. Jeder Teilnehmer trug eine leuchtendgelbe Warnweste.

Die Jungschützen sind auch mit dabei.


Sehr viele Kinder unterstützen den Tag der Umwelt in Leiberg.
 

"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

   Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup am Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

 Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken, Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen, Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.






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