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Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein

Sportnachrichten  auf einer eigenen Seite (hier clicken)


Adventszauber am Glockenturm Andepen

Am vierten Advent aufs Weihnachtsfest einstimmen

    Leiberg. Der seit einigen Jahren in der Advents- und Weihnachtszeit beleuchtete Glockenturm an der ehemaligen  Kirchstelle Andepen oberhalb des Aftetals in Leiberg bietet auch an diesem vierten Adventsonntag eine schöne Kulisse für „Adventszauber am Glockenturm“. Beim "Adventszauber am Glockenturm" wollen der Musikverein Leiberg sowie der Chor „Vocale“ Leiberg am Sonntagnachmittag, 18. Dezember,  von 15 bis 18 Uhr auf das Weihnachtsfest einstimmen.

    Beim "Adventszauber am Glockenturm" reichen Mitglieder und Freunde des Heimat- und Verkehrsvereins leckere Waffeln, Crepes und Gegrilltes. Außerdem werden  Glühwein, Kinderpunsch und andere Getränke angeboten.

    Musikverein, Chor  und Heimat- und Verkehrsverein wollen mit dieser Veranstaltung insbesondere auch Familien ansprechen, mit ihren Kindern und Freunden  die Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest gemeinsam zu erleben.

    Feuerstellen, beleuchteter Glockenturm und Lichter in den Ständen sorgen an der mittelalterlichen Kirchstelle Andepen für eine schöne Atmosphäre. Gut 600 Jahre nach dem Untergang der alten Pfarrkirche Andepen werden an dieser Stelle hoch über dem Tal vor der Kulisse des weihnachtlichen Leibergs wieder Weihnachtslieder gesungen und gespielt.

 Der Eintritt ist natürlich frei.  




  Ortsvorsteher sucht Vorschläge für neue Straßennamen

   Leiberg. Für zwei neue Straßen im Neubaugebiet "Geseker Weg" in Leiberg sucht Ortsvorsteher Christian Carl Vorschläge für Straßennamen. Die ersten Bauplätze seien veräußert, teilt der Leiberger Ortsvorsteher mit.

    Christian Carl will die Bevökerung bei der Namenssuche für die beiden Straße einbinden. Vorschläge können per eMail bei carl.christian@freenet.de oder persönlich am Hohlen Weg 10 eingereicht werden.




"Wir warten aufs Christkind“ am Heiligabend mit dem HTSV in der Sporthalle

Anmeldelisten liegen im Kindergarten und in der Volksbank aus

Auf jedes Kind wartet eine kleine Überraschung


   Leiberg. Der HTSV Leiberg verkürzt auch in diesem Jahr das Warten auf das Christkind. Nun ist es nicht mehr lang bis Weihnachten: Am  24. Dezember ist es soweit. Um den neugierigen Kindern das Warten auf das Christkind zu verkürzen, lädt der HTSV Leiberg wieder zum Spielen in die Turnhalle ein.

    Willkommen sind  von 14 bis 15.30 Uhr alle Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren (bzw. bis einschließlich 4. Grundschuljahr). Der HTSV Leiberg verspricht spannende 90 Minuten, in denen neben einem Bewegungsparcours auch zahlreiche Spiele, das Singen von Weihnachtsliedern und ein weihnachtliches Bilderbuchkino zur Einstimmung auf den Heiligabend angeboten werden. Zusätzlich erhält jedes Kind neben Getränken auch eine kleine Überraschung.

   Anmeldelisten liegen sowohl im Kindergarten in Leiberg als auch in der Volksbank Leiberg aus. Bis zum 19. Dezember können Eltern ihre Kinder noch anmelden. Der HTSV bittet die Kinder, Hallenturnschuhe mitzubringen.

    Die Teilnahme ist kostenlos - das Sparschwein vor Ort darf aber gerne mit Spenden gefüttert werden, teilt das WWAC-Team um Madlen Dören mit. 




Top-Noten für Christstollen aus der Bäckerei Kaiser.

Bäckerei Kaiser bleibt Top-Adresse für Christstollen

Zwei Mal Gold und etliche "sehr gut" bei Stollenprüfung


   Leiberg.
Die Bäckerei Kaiser aus Leiberg bleibt weiterhin eine Spitzenadresse in der regionalen Christstollen-Landschaft. Erneut heimste die von Juliane Kaiser geführte Bäckerei bei der Stollenprüfung im Kreis Paderborn reihenweise Topnoten ein. Für zwei Stollen  gab es sogar die Gold-Auszeichnung, weil der Mozartstollen und der Stollen mit Mandelfüllung und Schokodrops - eine Spezialität im  Hause Kaiser - im dritten Jahr in Folge die Note "sehr gut" holten. Für drei Mal sehr gut gibt es Gold.

    Das ist aber noch nicht alles:  Auch für die "Phantasie in Nuss", "Stollenwipfel",  "Mandel-Butterstollen mir Marzipan" sowie "Butterstollen mit Mandelfüllung" gab es die Note "sehr gut".  Mit der Note "gut" bewertet wurden außerdem der Butterstollen und der Eierlikörstollen.

    Es regnete also Auszeichnungen für die Bäckerei Kaiser, die am Hauptsitz in Leiberg sowie in Büren, Brenken, Fürstenberg und Haaren Geschäftsstellen führt. Dort sind die preisgekrönten Stollen von sofort an erhältlich. Die Bäckerei Kaiser holt seit etlichen Jahren bei Brot- und Stollenprüfungen immer wieder Top-Auszeichnungen.

   Ob gerollt, gewickelt, gefüllt oder ungefüllt, klassisch oder exotisch - in den Bäckereibetrieben der Innung für das Nahrungsmittelhandwerk Paderborn erhalten Kunden nicht nur die verschiedenen Stollensorten, sondern auch eine fast durchweg gute bis sehr gute Qualität. Dies belegt die Stollenprüfung des Instituts für die Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack), der sich auch die Leiberger Bäckerei unterzog. 

   Das Institut untersucht im Auftrag des Deutschen Bäckerhandwerks bundesweit Backwaren. Hierbei werden neben dem Geschmack auch Optik und „innere Werte“ der Stollen bewertet. Das Ergebnis der jetzigen Prüfung überzeugte: Qualitätsprüfer Karl-Ernst Schmalz vergab etliche Male die Wertung „sehr gut“ und „gut“. Darüber hinaus gab es sogar insgesamt sieben Gold-Prämierungen - allein zwei gingen nach Leiberg. „Die gibt es nur, wenn ein Produkt drei Mal in Folge mit sehr gutem Ergebnis abgeschnitten hat“, betont der stellvertretende Obermeister der Innung Georg Loske. 

   „Die Teilnahme an der Stollenprüfung unterstreicht zudem das hohe Qualitätsbewusstsein unserer Betriebe“, ergänzt Ass. jur. Carl-Christian Goll, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe. Alle erfolgreichen Bäckereien wurden mit einem Zertifikat des Instituts ausgezeichnet.





Kolping lädt zur Seniorenadventsfeier am 3. Advent ein

   Leiberg. Die Seniorenadventsfeier der Kolpingsfamilie Leiberg findet am dritten Adventssonntag (11. Dezember) im Pfarrheim statt. Sie beginnt um 14.30 Uhr.

   Eingeladen sind alle Gemeindemitglieder ab 60 Jahren sowie ihre Partner. Es sollen ein paar gemütliche Stunden in adventszeitlicher Atmosphäre miteinander verbracht werden. Es  werden Weihnachtslieder gesungen und eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Die Kindergruppe hat sich für den adventlichen Nachmittag wieder etwas Schönes einfallen lassen.

    Für das leibliche Wohl mit hausgemachten Kuchen wird gesorgt. 

    Wer abgeholt und später wieder weggebracht werden möchte, der meldet sich bei Jörg Schaefer unter Telefon 0160 97755619. 





Konfirmanden backen in Bäckerei Kaiser 100 Brote

    Leiberg. Auch in diesem Jahr hat die Bäckerei Kaiser ihre Backstube in Leiberg für die Aktion „Konfirmandinnen und Konfirmanden backen Brot für die Welt“ geöffnet und diese Aktion durch die Spende der Brote unterstützt. In zwei Gruppen von jeweils zehn  Konfirmandinnen und Konfirmanden wurden unter Anleitung der Bäckermeisterin Heike Dören und Bäckermeister Christopher Scharfen etwa  100 Brote gebacken.  Diese wurden am Sonntag nach dem Gottesdienst in Fürstenberg von den Konfis verkauft. Mit dem Erlös können diverse Projekte unterstützt werden. 




Volkstrauertag in Leiberg: In der Gedenkfeier am Ehrenmal senken Vereine die Fahnen zur Ehrung der Opfer von Krieg und Gewalt sowie der Toten, die bei Fluchten ums Leben gekommen sind.

Volkstrauertag in Leiberg: Ortsvorsteher Christian Carl gedenkt auch der Menschen, die auf der Flucht ihr Leben verloren haben

Gedenkfeier am Ehrenmal mit Kranzniederlegung

   Leiberg. „Es gibt nichts Wertvolleres, als in einem friedlichen Land zu leben". Mit dieser Worten hat Ortsvorsteher Christian Carl (Foto rechts) in der Gedenkfeier am Leiberger Ehrenmal zum Volkstrauertag die Bedeutung und den Wert des Friedens herausgestellt, in dem Deutschland seit nunmehr 70 Jahren lebe. Es war die erste Gedenkrede des neuen Ortsvorstehers zum Volkstrauertag: Eine so lange Friedenszeit sei keine Selbstverständlichkeit.

   In der Gedenkstunde gedachten Abordnunegn der Leiberger Vereine nicht nur der Opfer von Krieg und Gewalt, sondern auch der vielen Flüchtlinge, die in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft den Tod gefunden haben. Ortsvorsteher Cristian Carl mahnte zur Unterstützung all jener Menschen, die in ihrer Heimat verfolgt würden. 
Millionen von Menschen verließen ihre Heimat mit der Hoffnung auf ein Leben ohne Gewalt und Verfolgung. Christian Carl: "Dabei sterben die Väter, Mütter und Kinder nicht nur im Bombenhagel, sondern auch auf ihrem Weg der Hoffnung in eine friedliche Zukunft." "Helfen wir Ihnen beim Aufbau einer friedlichen Zukunft", sagte Chrsitian Carl. Er rief auch dazu auf, am Volkstrauertag festzuhalten, um den Wert einer friedlichen Welt zu schätzen.

    Nach der Gedenkrede legten Schützenoberst Werner Müller und Oberstleutnant Günter Schmidt mit Offizieren des Heimatschutzvereins am Ehrenmal einen Kranz nieder. Der Chor Vocale Leiberg unter Leitung von Ricarda Götte aus Büren sang das Weihe- und Bundeslied "Nun Brüder reicht die Hand zum Bunde", und der Musikverein intonierte unter Leitung von Martin Hesse das Lied vom guten Kameraden. Alle sangen die deutsche Nationalhymne. Vor dem Ehrenmal mit den Flaggen der Bundesrepublik Deutschland, des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, der Stadt Bad Wünnenberg und des Ortes Leiberg erwiesen auch Abordnungen der Vereine mit Fahnen der Schützen, der Kolpingsfamilie und der katholischen Frauengemeinschaft den Toten die Ehre. Die Ehrenwache hielten zwei Kameraden aus der Löschgruppe Leiberg.

      Auf den vier Kreuzen am Leiberger Ehrenmal sind die Namen von 35 Männern, die aus dem Ersten Weltkrieg (1914 – 1918) nicht heim kehrten, sowie von weiteren 87 Gefallenen und Vermissten aus dem Zweiten Weltkrieg (1939 – 1945) vermerkt 


Hier die Rede im Wortlaut:

Liebe Leibergerinnen, liebe Leiberger,

liebe Abordnungen der Vereine,

liebe Gäste!

Am heutigen Volkstrauertag gedenken wir der Opfer von Krieg und Gewalt. Besonders in den beiden Weltkriegen verloren etliche Menschen ihr Leben. Soldaten zogen meist unfreiwillig in den Krieg, geleitet von beherrschtem Gehorsam und machten ihre Frauen zu Witwen, ihre Kinder zu Waisen.

Aus diesen unsinnigen Kriegen gingen alle Beteiligten als Verlierer hervor. Millionen von Opfern und massive Zerstörung gab es auf allen Seiten zu beklagen. Kaum einer von uns kann sich noch an die Gräueltaten der Vergangenheit erinnern. Aber dennoch sollten wir nicht die Opfer von Gewaltherrschaft und Unterdrückung vergessen.

Gut 70 Jahre ist es nun her, dass in Europa der Frieden unter diesen Ländern eingekehrt ist. Diese lange friedvolle Zeit ist keine Selbstverständlichkeit. Wir können stolz auf das Erreichte unserer Vorfahren, unseres Heimatlandes, stolz auf Europa sein. Aber auch wenn wir in einem friedlichen Europa leben, so erfahren wir dennoch weiterhin die Folgen von Bürgerkriegen in Ländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Jemen.

Millionen von Menschen verlassen ihre Heimat mit der Hoffnung auf ein Leben ohne Gewalt und Verfolgung. Dabei sterben die Väter, Mütter und Kinder nicht nur im Bombenhagel, sondern auch auf ihrem Weg der Hoffnung in eine friedliche Zukunft.

Sie riskieren ihr Leben auf dem langen, steinigen Weg durch verschiedene Länder oder auf der Überfahrt über das Mittelmeer. Davor sollten wir die Augen nicht verschließen. Wir sollten diese Menschen, die verfolgt werden, denen Gewalt angedroht wird und die nicht in ihr zerstörtes Heimatland zurückkehren können, unterstützen bei dem Aufbau Ihrer friedlichen Zukunft.

Im europäischen Nachbarland Türkei werden Menschen verhaftet und gefoltert, die eine andere Sprache als die Regierung sprechen. Presse wird zensiert und europäische Grundwerte werden mit Füßen getreten. Freie Meinungsäußerung scheint nicht mehr möglich zu sein. Unvorstellbar, dass so etwas in der heutigen Zeit in einem scheinbar demokratischen Staat noch möglich ist.

 Aber auch den Soldaten, die aus friedlichen Ländern in Krisenherde gesandt werden, den Mitarbeitern der Hilfsorganisatoren, die Frieden und Unterstützung in diese Länder bringen wollten und dieses mit Ihrem Leben bezahlen müssen, dieser Menschen wollen wir ebenfalls gedenken.

Es müssen aber dennoch weiterhin Soldaten in Regionen in denen Krieg und Unterdrückung herrscht, geschickt werden, um vorhandenes Militär zu unterstützen oder Grenzen abzusichern. Dabei kommt es häufig auch zu Gefechten oder Sprengstoffanschlägen, bei denen etliche Menschen ihr Leben verlieren.

 Daher sind wir am heutigen Tag, dem Volkstrauertag auch zusammengekommen. Wir müssen an diesem Volkstrauertag festhalten, um einige Momente innezuhalten, damit die Folgen von Krieg und Gewalt nicht vergessen werden, um so aus den Folgen der Vergangenheit aber auch der Gegenwart lernen zu können.

 Achtung und Toleranz gegenüber unseren Mitmenschen gleich welche Hautfarbe, Nationalität oder Glauben sie besitzen, sind eine unabdingbare Voraussetzung für ein gemeinsames Miteinander. Dieses müssen wir ebenfalls an unsere Kinder und Kindeskinder weitergeben.  Nur so kann jeder einzelne dazu beitragen, die Welt ein bisschen besser zu gestalten. Wir sind gefordert, alles zu tun, damit der Krieg nicht wieder Einzug erhält in unser Leben. Denn es gibt nichts Wertvolleres, als in einem friedlichen Land zu leben.

 
Ich möchte nun allen danken, die am heutigen Tag dieser Zeremonie beiwohnen - ein besonderer Dank an den Musikverein Leiberg, dem Chor Vokale Leiberg, dem Heimatschutzverein und der Freiwilligen Feuerwehr für die Teilnahme und für euren Beitrag. Herzlichen Dank!



Die Mantelteilung auf dem Leiberger Kirchplatz: Der römische Offizier, gespielt von Christian Niedernhöfer, teilt seinen Mantel mit dem Bettler, den Dirk Hesse mimte.

Sankt Martin reitet durch Leiberg

Kfd verteilt 230 Brezel nach Mantelteilung

   Leiberg. „St. Martin,. St. Martin“ sangen Kinder und Erwachsene und begleiteten den Heiligen Mann hoch zu Ross von der Schützenhalle zum Leiberger Kirchplatz. Bei Temperaturen um den Gefrierpunk bettelte ein armer Mann, der frierend an einem kleinen Feuer saß. Sankt Martin ließ sich nicht lange bitten, stieg vom Pferd herab und teilte mit seinem Schwert den großen Mantel in zwei Teile. Wärmend legte Sankt Martin als römischer Offizier den roten Mantel um die Schultern des Bettlers. 

   Das Martinsspiel auf dem Kirchplatz ist der Höhepunkt des Leiberger Martinszuges, den Musikverein und Feuerwehr mit Fackeln begleiteten und absicherten. Wieder einmal mimte Christian Niedernhöfer den St. Martin und Dirk Hesse den Bettler.  In diesem Jahr haben besonders viele Kinder mit Eltern und Großeltern teilgenommen.

   Die Katholische Frauengemeinschaft Leiberg (Kfd) um Vorsitzende Erika Motnik spendierte erneut  230 Martinsbrezel, die am Kirchplatz dankbare und hungrige Abnehmer fanden. Etliche Kinder probierten sofort das süße Backwerk aus der prämierten Bäckerei Kaiser.  Der Elternrat des Leiberger Kindergartens um seine Leiterin Viola Link schenkten Glühwein und Kinderpunsch. 

   Heinz Hillebrand vom Pfarrgemeinderat dankte allen Beteiligten, die den Leiberger Martinszug ermöglicht haben.

Die Kfd Leiberg verteilt 230 Brezel an die Kinder des Martinszuges.



Richard Sprenger (2. von links) aus Leiberg nimmt an der Jugend-Weltmeisterschaft  im Windsurfing am Gardasee teil und trifft dort den dreifachen Olympiateilnehmer Toni Wilhelm (2. von rechts). Links Richards Teamkollege Eike Drawe von "Just Windsurfing Paderborn, rechts Felix Kupky  aus Berlin.

Leiberger nimmt an Windsurf-WM in Italien teil: 

Richard Sprenger reist als Deutscher Meister zum Gardasee

   Leiberg / Gardasee. An den Jugend Windsurf-Weltmeisterschaften in Italien am Gardasee am Strand von Torbole hat auch ein jugendlicher Sportler aus Leiberg teilgenommen. Richard Sprenger, der in seiner Altersklasse U 17 auch Deutscher Meister ist, holte sich den 15. Rang in der Silberklasse. Fast 500 Teilnehmer aus unterschiedlichen Nationen waren bei dieser Surf-WM in dem kleinen Dorf am Fuß der Steilfelsen im Norden des Gardasees an den Start gegangen. Richard Sprenger wurde am Gardasee von seiner Mutter Annette Sprenger begleitet.

   Bei der Jugend-WM am Gardasee  traf der Leiberger Richard Sprenger auch den dreifachen Olympiateilnehmer Toni Wilhelm, der mit den drei Jugendlichen Richard Sprenger (Leiberg) und Eike Drawe aus Detmold (beide vom Team „Just Windsurfing Paderborn“)  und Felix Kupky  aus Berlin vom Team Windsurfing-Verein Berlin (Altersklasse U15) trainierte. Während der Trainingseinheiten konnten die Jugendlichen bei idealen Windbedingungen ihre Technik und Haltung zusehends optimieren. Toni Wilhelm war bei den Olympischen Spielen zuletzt in Rio (Brasilien) Sechster geworden.

   Vor der WM in Italien hatte Richard Sprenger beim Bundesliga-Finale am Chiemsee in seiner Altersklasse zusammen  mit Eike Drawe mit dem Jugendteam von „Just Windsurfing Paderborn“ mit deutlichem Abstand vor zwei Chiemseer Teams die Deutsche Meisterschaft im Windsurfen in der Klasse U 17 gewonnen.




Leiberger im Kletterpar Paderborn.

Jugendtreff Leiberg meets Kletterpark

   Leiberg. Runter vom Sofa, auf die Bäume, fertig ...uund Action! So lautete das Motto des Leiberger Jugendtreffs an einem Freitag. Bei tollem Herbstwetter machten sich 50 Kinder und Jugendliche mit einigen erwachsenen Begleitern gemeinsam zu dieser Ferienaktion auf den Weg in den Kletterpark Paderborn. Jede Menge Spaß hatten sowohl die geübten als auch die ungeübten Kletterfreunde, die in unterschiedlich schwierigen Parcours ihren Mut und Teamgeist unter Beweis stellen konnten. 

   Dankbar haben sie die finanzielle Unterstützung von 1000 Euro aus dem Sozialraumbudget für diesen abenteuerreichen Ausflug angenommen. Ein herzliches Dankeschön gilt auch allen ehrenamtlichen Betreuern, die die Gruppe begleitet und durch Kuchenspenden unterstützt haben. 




Die Kinder haben beim Musical "Schneewittchen" in ihren Rollen das Publikum in Leiberg begeistert.

Kindermusical "Schneewittchen" begeistert Publikum

Mehrere hundert Zuschauer sehen drei Aufführungen in Schützenhalle

   Leiberg. Am ersten Oktober-Wochenende begeisterte die HTSV-Musicalgruppe wieder mehrere hundert Zuschauer mit dem hitreißenden Musical „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ in der Leiberger Schützenhalle. Mit alten Schlagern, alle live von den jungen Akteuren im Alter von 8 bis 10 Jahren gesungen, luden sie das begeisterte Publikum zum Klatschen und Mitsingen ein. Unter den Gästen weilte auch Bürgermeister Christoph Rüther. 

   In den Hauptrollen bewiesen Nina Brümann als Schneewittchen, Elisabeth Sprenger als Stiefmutter, Klara Siewers als frecher Spiegel und Andreas Niedernhöfer als Prinz ihr Können. Auch die zahlreichen Nebenrollen, wie zum Beispiel die sechs Zwerge und die Zwergin, waren glänzend besetzt und haben zum erfolgreichen Gelingen beigetragen.

   Mit Standing Ovation und Zugabe-Rufen ernten die Leiberger Kinder für dieses Musical unter Leitung von Isabelle Manegold, Laura Gürntke, Alicia Schäfer, Tabea Schäfer, Lena Hüther, Marvin Schmidt und Madlen Dören großen Beifall. Die Kinder haben für die drei Aufführungen über 32 Wochen geprobt.

   Dank vieler fleißigen Helfer beim Bühnenaufbau, beim Schminken und bei der Organisation konnten die Aufführungen erfolgreich durchgeführt werden.

   Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen, Hotdogs und Getränken halfen neben den Verantwortlichen des HTSV auch viele Eltern der Akteure.

   Mit dem Musical „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ wurde bereits die elfte Musicalinszenierung der Musicalgruppe auf die Bühne gebracht. Neben den Leibergern freuen sich die Verantwortlichen des HTSV auch über den Zuwachs von Kindern aus Bad Wünnenberg, die die Aufführungen tatkräftig unterstützen. Das Publikum kann sich auch im nächsten Jahr über eine weitere Musicalinszenierung freuen.

Das haben die Kinder gut gemacht.




Wechsel an der Spitze im Pastoralverbund Wünnenberg: Der 38-jährige Pastor Daniel Jardzejewski löst zum 1. Juni Heribert Droste (links) ab. Droste zieht ins Leiberger Pfarrhaus. Pater Abraham kehrt nach Indien zurück.

Pastor Daniel Jardzejewski (38) wird neuer Leiter im Pastoralverbund Wünnenberg

Er löst Pfarrer Heribert Droste ab, der nach Leiberg zieht

Pater Abraham kehrt im Juni 2017 in seine indische Heimat zurück

   Bad Wünnenberg/Leiberg. Im Pastoralverbund Bad Wünnenberg, zu dem auch Leiberg gehört, steht ein Wechsel an der Spitze an. Pfarrer  Herbert Droste gibt zum 1. Juni 2017 die Leitung des Pastoralverbundes Wünnenberg ab. Sein Nachfolger wird Pastor Daniel Jardzejewski, der in Ostenland tätig ist. Das hat das Erzbistum Paderborn mitgeteilt und wurde auch im Bad Wünnenberger Hochamt erklärt.

   Der  38 Jahre alte Pastor Daniel Jardzejewski  wird zum Juni 2017 Leiter des Pastoralverbundes Bad Wünnenberg ernannt.  Pfarrer Herbert Droste (61) wird aus gesundheitlichen Gründen künftig nicht mehr als Leiter, sondern  als Pastor im Pastoralverbund Wünnenberg tätig sein. Er wird von seinem jetzigen Wohnsitz in  Wünnenberg ins Pfarrhaus in Leiberg umziehen. Pater Abraham Parathanathu CMI (74), der zurzeit dort lebt,  wird im Jahr 2017 seinen Dienst im Pastoralverbund Wünnenberg aus Altersgründen beenden und in seine indische Heimat zurückkehren.

   »Die für den 1. Juni 2017 geplanten Wechsel bei den Seelsorgern im Pastoralverbund Wünnenberg stehen im Zusammenhang mit der Gründung des neuen Pastoralen Raumes. Im Jahr 2019 werden der Pastoralverbund Wünnenberg und der Pastoralverbund Lichtenau gemeinsam einen neuen Pastoralen Raum bilden«, so der Leiter der Zentralabteilung Pastorales Personal im Erzbischöflichen Generalvikariat Paderborn, Domkapitular Monsignore Andreas Kurte. »Ich bin den Seelsorgern dankbar, dass sie diese Veränderungen mittragen und unterstützen«, betont Kurte.

   Pastor Daniel Jardzejewski wurde 1978 in Werdohl  im Sauerland geboren und 2005 in Paderborn zum Priester geweiht. Er war von 2005 bis 2009 Vikar im Pastoralverbund Höxter. Seit 2009 ist er Pastor im Pastoralverbund Delbrück. Noch bis zum Juni 2017 wird er als Pastor in den Pastoralverbünden Delbrück und Hövelhof tätig sein.


Familien- und Kindergottesdienste in Leiberg


Sportfischer danken Michael Schäfer für langjährige Vorstandsarbeit

44 Jahre Vorstandsarbeit: 70-Jähriger zum Ehrenvorsitzenden ernannt


   Leiberg. Im Sportfischereiverein Leiberg hat es einen Führungswechsel gegeben. Neuer Vorsitzender ist Stefan Sprenger. Er ist Nachfolger von Michael Schäfer. Der Mitbegründer vom 1970 gegründeten Sportfischereiverein Leiberg ist nun Ehrenvorsitzender.

   Michael Schäfer hat  46 Jahre aktive Vereinsarbeit geleistet, davon  44 Jahre im Vorstand. 26 Jahre stand der 70-Jährige als Vorsitzender an der Spitze eines wachsenden Sportfischereivereins Leiberg.

    Trotz der vielseitigen und nicht immer stressfreien Arbeit als Vorsitzender eines Fischereivereins setzt sich Michael Schäfer auch für seinen Heimatort Leiberg mit Rat und Tat ein. Nun gab "Mister Sportfischer" den Vorsitz beim Sportfischereiverein ab, und wurde aber gleichzeitig und einstimmig zum Ehrenvorsitzenden im Sportfischereiverein Leiberg ernannt. Die Sportfischer danken auch seiner Ehefrau Renate, die ihrem Mann und dem Sportfischereiverein Leiberg immer wieder tatkräftig zur Seite steht.


"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

   Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup am Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

 Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken, Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen, Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.



Leiberger Funken richten erstes Gardeturnier aus

Am 11. März in der Schützenhalle

   Leiberg. Die mehrfach preisgekrönte Tanzgarde „Blaue Funken Leibrg“ möchte im Frühjahr 2017 selbst ein Gardeturnier anbieten. Das erste  Leiberger Gardeturnier findet am 11. März in der Leiberger Schützenhalle statt.

    Das Turnier der kleinen Funken beginnt am Nachmittag um 14.30 Uhr.  Am Abend gehen dann die großen Funkengarden von 19.30 Uhr an den Start.

   Nach der Siegerehrung wird noch ordentlich gefeiert.

   Der Einlass beginnt jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Für das leibliche Wohl wird gesorgt und Karten können, zum gegebenen Zeitpunkt, im Vorverkauf beim Landgasthof Kaiser und beim Leiberger Getränkemarkt erworben werden. Einladungen an die zahlreichen Funkengarden folgen zeitnah



Stadtrat bestätigt Christian Carl (40) als neuen Ortsvorsteher

   Leiberg. Der Stadtrat Bad Wünnenberg hat Christian Carl (Foto) am Donnerstagabend, 1. September, als neuen Leiberger Ortsvorsteher bestätigt. Damit folgte der Stadtrat dem Votum der CDU-Ortsunion Leiberg, Christian Carl nach dem Rücktritt von Franz Vogd als Ortsvorsteher zu bestellen. Der 40-jährige Beamte und dreifache Familienvater Christian Carl hatte sicham 23. August in einer Abstimmung mit 9 zu 5 Stimmen in der CDU Leiberg gegen den ehemlaigen Ortsvosteher und CDU-Ratsherrn Reinhard Dören (55) durchgesetzt.

   Die Partei mit den größten Stimmenanteilen hat ein Vorschlagsrecht für die Position des Ortsvorstehers, dem in der Regel der Stadtrat folgt. In Leiberg hatte die CDU bei der vergangenen Kommunalwahl erneut die meisten Stimmen geholt.


Das Bild zeigt den Blick aus Büren kommend in Richtung Bad Wünnenberg auf die zukünftige Baustelle in Leiberg. Zwei Bushaltestellen werden gebaut, die Mittelinsel (vorne) erneuert und die Fahrbahndecke saniert.

Bauarbeiten an der Leiberger Ortsdurchfahrt: Straße bis Jahresende nur einspurig befahrbar

Umleitung über den Köpkesberg: Man kommt von der Hauptstraße aus nicht nach Büren oder Bad Wünnenberg

Leiberg. Die Landstraße „Aftetal“ wird in wenigen Monaten in neuem Glanz erstrahlen. Auf dem Teilstück zwischen dem „Nollenweg“ und dem „Dr.-Rörig-Weg“ werden zwei barrierefreie Bushaltestellen gebaut, die Überquerungshilfe saniert und auch die Fahrbahndecke wird erneuert. Das Gesamtpaket kostet etwa 250.000 Euro (wir berichteten).

Die Bushaltestellen werden mit einem extra hohen Busbordstein versehen, damit zum Beispiel Rollstuhlfahrer und auch Mütter mit Kinderwagen problemlos und möglichst ebenerdig in den Bus ein- und aussteigen können. Zudem werden beide Haltestellen mit jeweils einem taktilen Bodenleitsystem, das sehbehinderten Menschen eine bessere Orientierung ermöglicht, und einem Wartehäuschen als Schutz vor Wind und Wetter ausgestattet. Um genügend Fläche für die Fahrgäste realisieren zu können, müssen die Gehwege auf beiden Seiten verbreitert werden. Im Gegenzug verringert sich die Fahrbahnbreite auf 7,50 Meter – ausreichend Platz für den Autoverkehr bleibt. Zur Sanierung der Ortsdurchfahrt gehört zudem die Erneuerung der Mittelinsel Höhe Kreuzung mit der „Hauptstraße/Nollenweg“, die ebenfalls mit einem taktilen Leitsystem ausgestattet wird. So ist die Querung der Landstraße für die Fußgänger zukünftig sicherer. Zusätzlich wird auch die Fahrbahndecke auf dem rund 150 Meter langen Teilstück erneuert.

Die Kosten für die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt in Leiberg werden aus mehreren Finanztöpfen gedeckt: Der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe unterstützt die Maßnahme für die Anlegung der Bushaltestellen zu 90 Prozent. Die Querungshilfe der Landstraße wird von der Bezirksregierung mit 70 Prozent bezuschusst und der Landesbetrieb Straßenbau NRW übernimmt die Kosten für die Erneuerung der Straßendecke. Der Eigenanteil der Stadt Bad Wünnenberg beträgt rund 60.000 Euro.

Die Baustelle wird am Montag, 22. August, eingerichtet. Während der kompletten Bauzeit ist die Straße „Aftetal“ nur einspurig zu befahren. Eine Ampel wird den Verkehr regeln. Autofahrer können während der Bauzeit von der Landstraße in die „Hauptstraße“ abbiegen. Die Ausfahrt von der Hauptstraße ins „Aftetal“ wird allerdings aufgrund der zu hohen Rückstaugefahr gesperrt. Eine Umleitungsstrecke wird eingerichtet, sie führt über den „Köpkes Berg“.

Von der Baustelle und der Sperrung der Hauptstraße in Richtung Ortsdurchfahrt ist auch die Buslinie 415 der DB Ostwestfalen-Lippe-Bus betroffen. In Richtung Bad Wünnenberg können die Haltestellen "Oberdorf" und "Zur Heide", in Fahrtrichtung Büren die Haltestelle "Bruch" ab Montag nicht angefahren werden. Allerdings werden zwei Ersatzhaltestellen in der „Hauptstraße“ eingerichtet, eine auf Höhe der Kirche, die andere unterhalb des Friedhofs, so dass Leiberg weiterhin an den Busverkehr angeschlossen ist und der Transfer der Schulkinder nach Bad Wünnenberg hin und zurück sichergestellt ist.

Die komplette Straßenbaumaßnahme soll noch in diesem Jahr abgeschlossen, die Fahrbahn wieder vollständig freigegeben werden. In einem zweiten Schritt wird dann der Vorplatz der Gaststätte Stratmann umgebaut. Der Straßenverkehr ist davon allerdings nicht betroffen. Während der Arbeiten kann es zu Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel Straßenverschmutzungen kommen. Die Stadt bittet um Verständnis und entschuldigt sich im Vorfeld für eventuelle Behinderungen.

Bei Fragen oder Anmerkungen können sich Bürger an das Team des städtischen Bauamtes wenden, Telefon: 02953 – 709 54, E-Mail: manuel.stark@bad-wuennenbergde.


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