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Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
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Das Wasser steht im Tretbecken. Ärger und Enttäuschung sind nach Sanierung der Quellen durch die Wasserwerke Büren groß. Büren hält Versprechen nicht ein.

Petition kämpft für Wasser im Empertal-Tretbecken

   Leiberg. Im sozialen Netzwerk "Facebook" ist eine Petition im Umlauf, die Wasser fürs Tretbecken im Empertal in Leiberg fordert. Seit der Sanierung der Quellen durch die Wasserwerke Büren fließt entgegen Bürener Versprechungen kein Wasser mehr durchs Natursteintretbecken, das der Heimat- und Verkehrsverein mit EU-Fördergeldern aufwändig gestaltet hatte. Das Wasser steht im Becken und wirkt wie ein unappetitlicher Tümpel. 

   Schon im Frühjahr hatte sich der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg besorgt geäußert, dass die "Bürener Technik" nicht funktioniere und keinen steten Wasserlauf ermögliche.  Vorsitzender Josef Kaiser erinnerte daran, dass die Wasserwerke verpflichtet seien, jede Sekunde einen Liter Wasser durchs Becken zu führen. Dier Enttäuschung und Verärgerung im Verein ist groß. Der Bürener Bürgermeister hatte in Presseverlautbarungen nach der Kritik aus Leiberg einen steten Wasserlauf im Sommer versprochen. Der Sommer ist aber schon bald vorbei, und nichts passiert.

  Jetzt wendet sich eine Petition bei Facebook gegen diese Wasserpolitik der Wasserwerke. Die Petition wird bereits dutzendfach unterstützt und entsprechend kommentiert. Sie ist bei Facebook unter http://www.petitionen24.com/wasser_furs_empertal zu finden  


Hier der Text der Peition;

Wasser für's Empertal!!

Seit ca. einem Jahr ist die Restaurierung der Quellen im Empertal fertig. Im Zeitraum dieser Baumaßnahmen wurde das Wasser umgeleitet und fließt nicht mehr in den Teich bzw. ins Tretbecken. Das war auch okay. Allerdings blieb es dann dabei. Der See ist fast ausgetrocknet und das Tretbecken, welches vor ein paar Jahren mühevoll restauriert worden ist, ist mittlerweile eine stinkende Kloake. Dabei wurden extra neue Bänke und Liegen angeschafft, die das Verweilen angenehm gestalten sollen. Von einem angenehmen und erholsamen Ruheort kann aber nicht mehr die Rede sein. Nur noch ein kleiner Rinnsal fließt in den See. Viel zu wenig, um dem Teich zu füllen. Normal sollten die Verantwortlichen nach den Umbaumaßnahmen, alles wieder in den alten Zustand versetzen, aber von denen kommt leider nichts. Die zapfen das wertvolle Nass für günstiges Geld ab, um ein Teil von Büren zu versorgen, klauen uns aber das eigene Wasser für die Speisung des Tretbeckens und dem Teich. Das kann es einfach nicht sein! Gerade jetzt im Sommer, wo eine erfrischende Abkühlung so nötig wäre, ist das Wasser dafür nicht da. Der Verkehrsverein, der für das Empertal, rund um das Tretbecken zuständig ist, traut sich anscheinend nicht, sich gegen die Verantwortlichen durchzusetzen. Deshalb möchte ich mit dieser Petition, den Bürgermeister aufrütteln, damit er die Sache in die Hand nimmt. Deshalb brauche ich eure Unterstützung, damit das Wasser wieder wie gewohnt fließt und das Empertal wieder zu einem schönen Ort der Ruhe und Entspannung wird. Alle die möchten, das dass Empertal wieder schön wird, bitte ich diese Petition zu unterschreiben. Danke




Kolping-Familienausflug zum "Movie Parl Germany"

Leiberg. Der Familienausflug der Kolpingsfamilie Leiberg führt in diesem Jahr am Sonntag, 21. August,  zum “Movie Park Germany“.  Abfahrt am Pfarrheim Leiberg ist etwa um 7.30 Uhr,  Rückkehr in Leiberg gegen 20 Uhr.

                         

Ob Familien, oder Adrenalinjunkies, der Movie Park Germany bietet Unterhaltung und Spaß für jeden Abenteuertyp. Der Movie Park Germany bei Bottrop-Kirchhellen ist ein saisonaler Freizeitpark mit Schwerpunkt auf dem Thema Film. Neben auf Filmen basierenden Fahrgeschäften und Shows in sechs Themenbereichen gibt es Studios, in denen Fernseh- und Kinoproduktionen gedreht wurden. Der Park hat eine Gesamtfläche von rund 40 Hektar.

 

Anmeldungen und weitere Infos bei Regina Vogd unter 02953/320.




Beim Waldfest werden die Besten beim Schnick-Schnack-Schnuck ermittelt

Am 6. August  auf dem Festplatz im Empertal in Leiberg

Leiberg. Auch  beim nächsten Leiberger Waldfest, das am 6. August im Empertal gefeiert wird, steigt die mittlerweile neunte Dorfmeisterschaft in Schnick-Schnack-Schnuck.  Eingeladen sind Kinder bis 14 Jahre.

Bei Schnick-Schnack-Schnuck entscheiden die Hände, wer eine Runde weiterkommt. Die Hände bilden Stein, Schere und Papier nach.  Bei der  Fingerolympiade, die um 16.30 Uhr beginnt, sind wieder spannende Wettkämpfe zu erwarten.

 Eine Teilnahme ist kostenlos. Jedes teilnehmende Kind erhält ein Freigetränk, so dass es eigentlich keine Verlierer gibt. Auf die ersten vier Gewinner warten Geldpreise und Süßigkeiten.

 Im Vorjahr siegte unter Moderation von Clara Poster und Lena Hüther Susanne Kleinschnittger im Finale gegen  Marlen Schmidt. Das kleine Finale um Platz 3 gewann Julius Pickhardt gegen Stefan Kaiser. 22 Kinder hatten  teilgenommen.




Anmeldung zur Vorbereitung der Sportfischerprüfung in Leiberg am 14. August

   Leiberg. Am Sonntag, 14. August,  können sich Interessenten von 10 Uhr an  im Vereinslokal Stratmann in Leiberg zur Vorbereitung der Sportfischerprüfung beim Sportfischereiverein Leiberg anmelden. Der Sportfischereiverein Leiberg gehört seit Jahrzehnten zur Hochburg der werdenden Sportfischer,  von denen Hunderte erfolgreich von einem geschulten Sportfischer-Team  zur Sportfischerprüfung geführt wurden, teilte Vize-Vorsitzender Helmut Neumann mit. 




Leiberger Ortsdurchfahrt erhält für 250.000 Euro neues Gesicht

Stadtrat beschließt neue Bushaltestelle, Überweg und Neugestaltung des Bartholomäusplatzes


   
Leiberg. Die Ortsdurchfahrt Leiberg erhält im Bruch ein neues Gesicht. Für insgesamt 250.000 Euro soll eine neue Bushaltetstelle in Fahrtrichtung Bad Wünnenberg etwa gegenüber der heutigen Haltestelle entstehen, die als Informationsanlage und Unterstand vom Heimat- und Verkehrsverein erstellt worden ist. Dafür hat jetzt der Stadtrat Bad Wünnenberg einstimmig die Weichen gestellt.

Mit dem Neubau einer barriefreien Bushaltestelle muss die Fahrbahn der Landstraße Aftetal "angeknabbert" werden. Die Straßenbreite verringert sich von 8,50 auf 7,50 Meter, 
um Raum für die neue Haltestelle zu gewinnen.  Die Verringerung der Straßenbreite führt bis zur Einmündung Dr.-Rörig-Weg.  Die Bürgersteige werden auf zwei Meter verbreitert.  Ein neuer Fußgängerübnerweg, den Planer als Querungshilfe bezeichnen, soll für eine sichere Überquerung der Landstraße sorgen.

Die Haltestelle in der Hauptstraße 2 wird überflüssig. Auch die Haltestelle am Wirtschaftsweg am Orsteingang wird dann vom öffentlichen
Personennahverkehr nicht mehr benötigt.

Die Neugestaltung berüht im Gesamtpaket auch den Vorplatz der Gaststätte Stratmann sowie den Bartholomäusplatz (Foto links). Die Gestaltung des Bathomäusplatzes steht wohl erst im nächsten Jahr 2017 an. Baubeginn zur Neugestaltung der Ortsdurchfahrt mit neuer Bushaltestelle und Fußgängerüberweg soll schon im August 2016 sein.  



Ortsvorsteher Franz Vogd tritt zurück

Der 59-Jährige legt auch Ratsmandat nieder


   Leiberg
. Der Leiberger Orstvorsteher Franz Vogd (Foto) ist zurückgetreten. Der 59-jährige CDU-Politiker legt auch sein Ratsmandat im Bad Wünnenberger Stadtrat mit sofortiger Wirkung nieder. Dies teilte Vogd dem Leiberger  Dorfgemeinschaftsverein sowie Bürgermeister Christoph Rüther mit. Den Rücktritt nennt Franz Vogd "persönliche Gründe."

    Franz Vogd zieht damit offenbar auch Konsequenzen aus  einem Interessenskonflikt und anhaltenden Vorwürfen gegen seine Person. Vogd ist Landwirt und an einer Gesellschaft beteiligt, die im Oberfeld Windkraftanlagen bauen möchte. Dies lehnt die Stadt im Oberfeld ab. Die Gesellschaft, der Franz Vogd angehört, klagt gegen die Stadt Bad Wünnenberg beim Oberverwaltungsgericht Münster.

   Erst vor wenigen Tagen hatte die SPD-Fraktion öffentlich Vorwürfe erhoben, dass ein führender CDU-Mann an der Klage gegen seine Stadt und damit auch gegen Beschlüsse der CDU-Fraktion beteiligt sei. Franz Vogd nahm mehrfach nicht an Abstimmungen und Sitzungen teil, in denen es um Windenergie ging. Er sei befangen.

  Franz Vogd war seit 2009 als Nachfolger von Reinhard Dören Ortsvorsteher in Leiberg. Schon seit 2004  war er CDU-Ratsherr. Seinen Wahlbezirk in Leiberg hat Franz Vogd stets souverän in direkter Wahl gewonnen.

  Wer  neuer Ortsvorsteher wird, ist noch offen. Im Gespräch ist zunächst, dass Reinhard Dören den Ortsvorsitz übernimmt. Das sei aber noch nicht entschieden.

  In einem Schreiben an den Dorfgemeinschaftsverein Leiberg sagt Franz Vogd: "Ganz herzlich bedanken möchte ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen, sowie für die sehr gute Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank geht an die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer des Jugendtreffs Leiberg."




Vor den neuen Fenstern der Schützenhalle Leiberg ist den Sponsoren gedankt worden. Von links: Geschäftsführer Hartmut Schmidt, Oberstadjutant Günter Schmidt, Hauptmann Franz Bölte, Daniel Saage (Energiestiftung Sintfeld), Stefanie Becker-Schütte (Sparkasse Paderborn-Detmold), Oberst Werner Müller, Lars Hillebrand (Sparkasse Paderborn-Detmold) und Hubert Dören (Dorfgemeinschaftsverein Leiberg).

Sponsoren unterstützen mit 13 000 Euro den Einbau von 24 neuen Fenstern in der Schützenhalle

LeibergDie neuen Fenster der Schützenhalle Leiberg wurden im März 2016 eingebaut. Viele fleißige Helfer -13 Schützenbrüder, mit Unterstützung der Bautischlerei Kersting aus Leiberg-  packten mit an und so konnten 24 alte Fenster aus- und die Neuen innerhalb von sechs Stunden wieder eingebaut werden. Oberst Werner Müller: "Daher auch ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Helfer."

Die alten Fenster waren mittlerweile älter als 40 Jahre  und entsprachen somit nicht mehr dem heutigen Standard. Nach dem Hallenumbau im Jahre 2007 war diese Baumaßnahme aus energietechnischen Gründen dringend notwendig. 

Jetzt kamen Vertreter der Energiestiftung Sintfeld, der Sparkasse Paderborn-Detmold, des Dorfgemeinschaftsvereins Leiberg und des Heimatschutzvereins Leiberg in der Schützenhalle zusammen. Werner Müller bedankte sich  bei allen Sponsoren für die Zuwendungen der neuen Fenster. Von der Energiestiftung Sintfeld bekam der Heimatschutzverein im Jahr 2014 zunächst 5000 Euro und im Jahr 2015 nochmals 3000 Euro.  Der Dorfgemeinschaftsverein Leiberg finanzierte die neuen Fenster mit 4000 Euro. Von der Sparkasse Paderborn-Detmold kamen in 2016 ebenfalls noch einmal 1000 Euro dazu. Durch diese Spenden konnte ein Großteil der Summe für die Baumaßnahme zusammengetragen werden. Als kleines Dankeschön wurden an die einzelnen Vertreter Präsente übergeben.




Der Leiberger Kindergarten Regenbogenland" feierte 40. Geburtstag - und viele kamen.

40 Jahre Kindergarten "Regenbogenland"

Und die Natur gratuliert auch und spendiert einen Regenbogen

Leiberg. Trotz der schlechten Wetterprognosen feierte der Kindergarten Regenbogenland mit einem fröhlichen Kinderfest und sonnigen Wetter sein 40-jähriges Bestehen. Unter Anwesenheit von Vertretern aus Stadt und Politik begrüßte Leiterin Viola Link die zahlreichen Gäste, unter ihnen viele Leiberger Familien sowie zahlreiche Besucher und ehemalige Mitarbeiter des Kindergartens.

Besonders dankte sie für das herausragende Engagement, mit dem die Leiberger Bürger und Unternehmen „ihren“ Kindergarten seit seiner Entstehung 1976 fördern – zuletzt durch die tatkräftige Unterstützung der lokalen Firmen LTS und Bölte Tiefbau beim Ausbau eines eigenen Spielplatzbereichs für die Unter-Dreijährigen, oder durch die Spende einer neuen Musikanlage durch die Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten sowie einer Geldspende durch den Dorfgemeinschaftsverein Leiberg.

Nach dem feierlichen Anschneiden eines von der Dorfbäckerei Kaiser eigens angefertigten und gestifteten Motivkuchens durch Bürgermeister Christoph Rüther startete das bunte Programm, unter anderem mit einer großen Zaubershow, Kinderschminken, einer Kindergartenralley und einem Angebot für kleine Forscher zum Thema „Magnetismus“ . Auch ein großes Buffet mit selbstgebackenen Kuchen und Torten sowie diverse Leckereien vom Grill ließen bei den kleinen und großen Gästen keine Wünsche offen. Erst als es ans Aufräumen ging fing es an zu regen jedoch wurde man mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt.

Ein rundum gelungener Tag, der uns Erzieherinnen und den Familien in der Vorbereitung und Durchführung viel Spaß gemacht hat und die tolle Atmosphäre in unserem Kindergarten zum Ausdruck bringt“, freut sich Viola Link.

Auch der Zauberer war da.

Die 13 Mitarbeiterinnen des Kindergartens freuen sich über den Besuch von Bürgermeister Christoph Rüther (rechts) und Vize-Verwaltungschef Christoph Wittler (links). In der Mitte Kindergartenleiterin Viola Link.

Die Kuchenbar

Beifall vom Bürgermeister zum 40. Geburtstag. Rechts Kindergartenleitgerin Viola Link.

Einfach mal danke sagen.

Schöner kann es ja nicht sein: Die Natur gratuliert auch und spendiert dem Kindergarten "Regenbogenland"
zum 40. Geburtstag einen Regembogen.


Jahresprogramm der Landfrauen steht fest

Es beginnt mit Krautbundbinden, dann Frühstück, Kochkurse und Modeschmuck

Leiberg. Das Jahresprogramm der Landfrauen Leiberg 2016/2017 steht jetzt fest und wird in den nächsten Tagen an alle Mitglieder verteilt. Zusätzlich liegen bei Bäckerei Kaiser einige Exemplare für Interessierte zum Mitnehmen bereit.

Das Programm startet am 12. August um 15 Uhr mit dem traditionellen Krautbundbinden an und in der ehemaligen Leiberger Grundschule. Weitere Termine sind ein Frühstück, Kochkurse, Modeschmuck selbst herstellen, ein Weinabend bei El Campo, eine Brauereibesichtigung bei der Detmolder Brauerei Strate und vieles mehr.

Wer sich nach einem Blick in unser Programmheft für eine Mitgliedschaft interessiert: der Jahresbeitrag beträgt 23 Euro. Auch Nichtmitglieder sind natürlich bei vielen Veranstaltungen zurn Teilnahme eingeladen teilzunehmen!



Wolf in Leiberg? Erst im Juli liegen Untersuchungsergebnisse vor

Senckenberg-Institut Frankfurt untersucht DNA-Proben aus Leiberg


  Leiberg. Frühestens
in der ersten Juli-Woche liegen Ergebnisse darüber vor, ob tatsächlich ein Wolf  in Leiberg ein Schaf gerissen hat. Das Regionalforstamt im Hochstift Paderborn hat DNA-Proben vom gerissenen Schaf, das in der Köpke in Leiberg am ersten Juni-Wochenende gefunden worden war, zur weiteren Untersuchung zum Senckenberg-Institut nach Frankfurt am Main übersandt.

Solche Untersuchungen währten etwa vier Wochen, sagte Pressesprecherin Michaela Pitz von der Kreisverwaltung Paderborn auf Anfrage von LEIBERG AKTUELL. Nach Auskunft des Regionalforstamtes würden derzeit häufiger gerissene Schafe und damit Wolfsverdacht gemeldet: In drei von vier Fällen seien die Schafe aber von Hunden und nicht von einem Wolf  gerissen worden. Diese Frage ist im Fall Leiberg also weiterhin offen.

Augenzeugen wollen im Leiberger mehrfach einen Wolf in den vergangenen Tagen  gesehen haben.

Im Kreis Paderborn ist der Wolf in Tudorf und Borchen nachgewiesen worden. Das hatte die Kreisverwaltung mitgeteilt. Gesehen wurden auch in Boke und Wewer Tiere, die für Wölfe gehalten wurden. In diesen Fällen gibt es aber keine Wolfs-Bestätigung. Es gibt immer häufiger Wolfsmeldungen in Ostwestfalen-Lippe. Möglicherweise ist jetzt auch Leiberg Wolfsland.   
 


Schützenverein bietet passiven Mitgliedern Fahrt nach Monschau an

Leiberg. Der Heimatschutzverein Leiberg bietet für Mittwoch, 5. Oktober, eine Seniorenfahrt nach Monschau an. Hieran können alle passiven Mitglieder mit ihren Partnerinnen teilnehmen. Der Kostenbeitrag beträgt pro Person 25 Euro. Das Geld wird im Bus eingesammelt. 

Es erwarten die Teilnehmer eine unterhaltsame Führung durch die mittelalterliche Stadt Monschau, mit seinen engen Gassen und den schmucken Fachwerkhäusern und ein Besuch im Handwerkszentrum. Oberst Werner Müller: "Entdeckt mit uns die „Perle der Eifel“ während einer Führung „Monschau zum Anbeißen“. Nach einem gemeinsamen Mittagessen besichtigen wir noch die historische Senfmühle. Wind- und Wassermühlen symbolisierten jahrhundertelang handwerkliche Fabrikationen."

Anmeldungen nimmt Werner Müller unter 0 29 53 / 86 13 oder 0160 44 68 497 entgegen.



CDU Bad Wünnenberg nominiert Vorsitzende Maria Junge als CDU-Landtagsbewerberin

Maria Junge setzt sich mit 57 gegen 40 Stimmen für Dr. Ludger Kappius durch: "Ich werde Ergebnisse liefern"

Letzte Entscheidung fällt beim Kreisparteitag am 5. Oktober


Bad Wünnenberg/Leiberg.
 CDU-Stadtvorsitzende Maria Junge aus Bad Wünnenberg hat am Mittwochabend den ersten Schritt zu einer CDU-Landtagskandidatur im Kreis Paderborn gemeistert. Die 57-Jährige wurde von einer  CDU-Mitgliederversammlung unter Leitung des CDU-Kreisvorsitzenden und baldigen CDU-Bundestagsabgeordneten Karl-Heinz Wange im Landgasthof Kaiser in Leiberg mit 57 Stimmen nominiert. Gegen-Kandidat Dr. Ludger Kappius aus Haaren holte 40 Stimmen bei zwei Stimmenthaltungen (Foto rechts zeigt Maria Junge und Dr. Ludger Kappius in der CDU-Mitgliederversammlung am in Leiberg im Landgasthof Kaiser).

 Die endgültige Entscheidung für die Umland-CDU, wer  bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 als Kandidat oder Kandidatin antritt, fällt erst beim CDU-Kreisparteitag am 5. Oktober. Bis dahin erwartet CDU-Kreisvorsitzender Karl-Heinz Wange weitere Kandidaturen aus dem Paderborner Umland. Die CDU stellt einen neuen Kandidaten auf, weil Abgeordneter Volker Jung aus Herbram im Vorjahr aus dem Leben geschieden war.


In der Mitgliederversammlung im Saal Kaiser hatte CDU-Stadtvorsitzende Maria Junge in ihrer Vorstellung ihre Führungskompetenz herausgestrichen. Sie verwies auf 20-jährige Kreistagsmitgliedschaft. Dabei habe sie 15 Jahre den Jugendhilfeausschuss geleitet. Sie war zehn Jahre Vize-Kreisfraktionsvorsitzende der Union im Kreistag und führt seit 2012 den CDU-Stadtverband Bad Wünnenberg.

Mariua Junge erinnerte daran, dass sie zwei Wahlkämpfe für die CDU verantwortlich geführt und gewonnen habe. Bei der vergangenen Kommunalwahl holte die CDU im Stadtgebiet wieder alle Direktmandate.

Maria Junge spielte auch die soziale Karte und forderte eine verbesserte Jugendarbeit, die im Stadtgebiet aber schon erfolgreich laufe. Sie habe die Flüchtlingsbetreuung mit Bildung eines runden Tisches im Stadtgebiet auf die Beine gestellt und sei ungemein stolz auf das Engagement der Mitbürger in und um Bad Wünnenberg bei der Betreuung der neuen Bewohner. Jeder Ort brauche einen Jugendraum als Anlaufstelle.  

"Ich werde unsere Region in Düsseldorf sichtbar machen. Ich werde Ergebnisse liefern", sagte Maria Junge. Die Hobby-Gärtnerin sagte, dass man dran bleibe müsse, wenn man etwas ernten möchte. Nach Volker Jung brauche die Region wieder eine starke Stimme in Düsseldorf.

CDU-Kreistagsabgeordneter  Dr. Ludger Kappius verwies als Ingenieur und Elektroniker aus der Halbleiter-Branche und leitender Angestellter beim Automobilzulieferer Hella (Lippstadt) auf seine  internationale Kompetenz, wenn er bei Konferenzen mit Fachleuten aus allen Kontinenten zusammentreffe.  Der 45 Jahre alte Familienvater (drei Kinder) aus Haaren und Sohn eines Landwirtes präsentierte sich auch als Freund  der krisengeschüttelten Landwirtschaft, der Jagd und des Umweltschutzes. Der Tambourcorpsspieler prangerte die rot-grüne Landesregierung wegen ihrer für den ländlichen Raum restriktiven Politik im Landesentwicklungsplan an. Kappius will als Besitzer eines Hahnes und sechs Hühner den "Hühnerstall in Düsseldorf ausmisten."

Vor seiner Niederlage hatte Ludger Kappius seine Unterstützung für Maria Junge zugesagt, falls er bei der Nominierung im CDU-Stadtverband Bad Wünnenberg unterliege.
 



Tag der Begnung mit Flüchtlingen in Leiberg

Tag der Begegnung in Leiberg mit Flüchtlingen

70 Gäste beim gemeinsamen Grillen am Nollen

Frauengemeinschaft schenkt Transportkarre


Leiberg. Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich am Nollen an der Flüchtlingsunterkunft in Leiberg knapp 70 gut gelaunte Leute, um sich bei einem Grillnachmittag besser kennenzulernen.
Bei leckerem deutsch-syrischen Essen kam es zu interessanten Begegnungen. Dabei wurde viel gelacht und trotz Sprachbarrieren intensiv ausgetauscht.

Bürgermeister Christoph Rüther, der mit seiner Frau gekommen war, bedankte sich für das Engagement der Ehrenämtler, dass sie regen Kontakt auch zu syrischen Mitbürgern suchten.

Die unter anderem aus Aleppo, Palmyra, und Damaskus stammenden syrischen Familien werden in Leiberg tatkräftig beim Einleben in den deutschen Alltag unterstützt. So werden sie beispielsweise zu Behördengängen und Ärzten begleitet. Deutschunterricht findet in verschiedenen Gruppen gemütlich im Wohnzimmer statt. Für Fahrten zum Einkaufen, zur Speisenkammer und Warenhaus  stellt der Sportverein gegen eine Kilometerpauschale den Vereinsbulli zur Verfügung.

Um die Eigenständigkeit zu fördern, hat die KFD Leiberg eine Fahrradkarre (Foto) gespendet, die gemeinschaftlich an diesem Nachmittag aufgebaut wurde. Dafür ist die Fpüchlingshilfe Leiberg der der Frauengemeinschaft sehr dankbar.

Dank gilt auch allen Helfern, die diesen Nachmittag vorbereitet und mitgestaltet haben.
Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit hat, melde sich gerne unter leiberghilftmenschen@gmx.de


Die Flüchtlingshilfe Leiberg hofft weiterhin auf freundschaftliche Begegnungen, die eine Integration gelingen lassen und von der beide Seiten profitieren.

Helga Knaup (rechts) organisiert Spendengut für Flüchtlinge.

Weitere Bilder:
https://www.dropbox.com/sh/6lejp7i6joprl4d/AADVhx52TkbeGY-4B0iVIe2ua?dl=0

(mit der rechten Maustaste öffnen)

Adventsbasar zieht vom Kirchplatz zur Schützenhalle

Mehrere Vereine ziehen beliebte Veranstaltung am 4. Dezember auf

   Leiberg. Der beliebte Leiberger Adventsbasar nimmt einen Stellungswechsel vor und zieht vom Kirchplatz/Pfarrheim zur Schützenhalle und zum Schützenplatz. Das ist jetzt im Leiberger Dorfgemeinschaftsverein (LDGV) in einer Zusammenkunft unter Leitung von Hubert Dören mit jenen Vereinen festgelegt worden, die den nächsten Adventsbasar  am Sonntag, 4. Dezember, ausrichten wollen. Damit ändert sich auch der Termin: Der Adventsbasar findet nicht mehr am Toten- und Christkönigssonntag, sondern am ersten Dezember-Sonntag statt.

    Der Adventsbasar soll nach der Sonntagsmesse starten, die möglicherweise in der Schützenhalle gefeiert wird. Nach der Messe könnte nachmittags könnte der Gesangsverein einen musikalischen Beitrag leisten. 

In der Schützenhalle lädt die Kfd zur Kaffeetafel ein. 40 Kuchen wollen die teilnehmenden Vereine wie Maibaumgruppe, Heimatschutzverein, Tennisclub, Landfrauen, HTSV und eventuell  die Kolpingsfamilie als Spenden einsammeln. 

  Die weiteren Verzehrstände sollen auf dem Schützenplatz aufgebaut werden. Hierzu sollen Holzhütten des Heimat- und Verkehrsvereins und Zelte des HTSV genutzt werden.

   Folgende Stände sind geplant:
Kartoffelwaffeln - Maibaumgruppe
Glühwein und Getränkestand - Heimatschutzverein und Tennisclub
Bratapfelstand - Landfrauen
Grillstand - evtl. Kolping
Waffelstand - HTSV

     In der Schützenhalle sollen ca. 20 bis 30 Verkaufsstände aufgebaut werden, die vorrangig an
Leiberger  Anbieter vergeben werden.  Interessenten wenden sich an Ramona Köhler. 

    Wie in den Vorjahren soll auch wieder eine Markwette stattfinden. Dazu werden noch Ideen gesucht.

    Zusätzlich soll für Kinder eine Schminkecke und eine Malecke eingerichtet werden. Diese
Aufgabe übernehmen die Landfrauen..


Brot aus der Bäckerei Kaiser wieder mit Top-Noten gewürdigt

Vier Mal gab es sogar die Note "sehr gut"

   Leiberg. Es bleibt dabei: Die Bäckerei Kaiser aus Leiberg zählt weiterhin zu den besten Bäckereien des Paderborner Landes. Es regnete wieder die Noten "sehr gut" und "gut" bei einer freiwilligen Brotprüfung vor dem Paderborner Rathaus. Die Bäckerei Kaiser hatte ihre Brote erneut der Prüfungskommision vorgestellt und Top-Ergebnisse erzielt. "Handwerksqualität zahlt sich aus", freut sich Juliane Kaiser.

Ein Zertifikat für sehr gute Qualität erhielten folgende Produkte: 
Paderborner Landbrot 
Sechskornbrot 
Sovitalbrot 
Kernbeißer 

Mit ‚gut’ wurden folgende Produkte zertifiziert:
Mehrkornbrot mit Quark 
Roggenbatzen 
Roggenkasseler 
Kartoffelbrot 
Kasseler 
Dinkelvollkornbrot 

Die Bäckerei Kaiser führt Geschäfte in Leiberg, Büren, Fürstenberg, Brenken und Haaren.


Kolpingsfamilie Leiberg fährt wieder zum Oktoberfest nach München

Drei-Tages-Fahrt kostet etwa 300 Euro: Jetzt anmelden

    Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet im September eine Drei-Tages-Fahrt zum Oktoberfest nach München an. Die Fahrt vom 23. bis 25. September kostet etwa 300 Euro, teilt Kolpingsprecher Jörg Schäfer mit. Weitere Informationen und Anmeldung bei Regina Vogd unter 02953/320. Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 200 Euro je Person zu entrichtenages.

Das Oktoberfest in München  ist das größte Volksfest der Welt. Es findet seit 1810 auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt München statt und wird Jahr für Jahr von rund sechs Millionen Menschen besucht. 

Am 1. Tag am frühen Morgen geht es Richtung München Abfahrt ab Pfarrheim Leiberg. Am Abend gemeinsames Essen 
2. Tag:  Besuch auf der Wies´n. (eventuell Landwirtschaftsausstell)
3. Tag: Besuch auf der Wies´n.  Am frühen Nachmittag Rückfahrt nach Leiberg

   Leistungen: Busfahrt; 2  Übernachtungen im Doppelzimmer mit Dusche und WC und reichhaltigem Frühstück
Änderung im Programmablauf möglich.


Mit Kolping Leiberg vier Tage auf dem Rothaarsteig unterwegs

Teilnahme kostet etwa 260 Euro: Jetzt anmelden

    Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet eine 4-Tagestour "Wandern aam Rothaarsteig" vom 15. bis 18. September an. Es erwartet die Leiberger ein weitläufiges Wanderwegenetz - mit hervorragender Wegeausschilderung, welches auch heilklimatische Wanderwege mit relativ steigungsfreien Spazierwegen für Genießer anbietet.
Der Rothaarsteig , der Waldskulpturenweg und jetzt neu, der Kyrill-Pfad sind ein besonderes Erlebnis für Jedermann. 

Am 1. Tag beginnt es  mit einer Warm-Up-Wanderung. 
2. Tag  Wanderung mit gemeinsamen Mittagessen 
Am Abend findet ein “Bierseminar“ statt. 
3. Tag Wanderung mit Frühschoppen in der Knollenhütte, anschließen geführte Wanderung mit Ranger Andreas.
4. Tag  Wanderung in der Winterberger Schlucht

Leistungen: 
3  Übernachtungen im 2/3 Bettzimmer mit Dusche und WC mit reichhaltigem verwöhn-Frühstücksbuffet

3 x Halbpension mit 2 Hauptgängen zur Auswahl

3 x Wanderer Lunchpaket nach ihrer Wahl vom Frühstücksbuffet

Änderung im Programmablauf möglich. Kosten der Fahrt belaufen sich auf ca. 260,-- €.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Jörg Schaefer unter 02953/99625
Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 150,-- € je Person zu entrichten



Tag der Umwelt in Leiberg: 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene machen sich auf den Weg,
um mühsam aufzusammeln, was andere achtlos wegwerfen.

Umweltschützer finden in Leiberg Reifen, Fahrrad in der Afte sowie zerlegten Motorroller und Unterwäsche

70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene beteiligen sich am "Tag der Umwelt"

    Leiberg. Wer zerlegt im Wald einen Motorroller?  Warum liegt ein funktionsfähiges Fahrrad in der Afte? Wem gehören Autoreifen (Foto rechts) mitsamt Felgen und Traktorenreifen? Und wer „vergisst“ in der Feldflur eine Playstation? Solche Fragen stellen sich auch etwa 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in Leiberg am „Tag der Umwelt Feld und Flur vom Unrat befreit haben. Dem gemeinsamen Aufruf des Heimat- und Verkehrsvereins sowie des Sportfischereivereines folgten wieder jung und alt: Am Umwelttag beteiligten sich erneut besonders viele Schülerinnen und Schüler sowie Jungschützen.

    In sechs Abteilungen zog die grüne Umwelt-Armada durch den Ort, um einen Zehn-Kubikmeter-Container zu füllen.  Nachdem in vergangenen Jahren der Eindruck einer immer sauberer werdenden Umwelt entstanden war, gab es in diesem Jahr eine andere Bilanz: Die Verschmutzung hat wieder zugenommen. Besonders Silofolien ärgern die fleißigen Umweltsäuberer, die mühsam das Plastik aufsammeln müssen. „Es sollte auch Pfand für Zigaretten-Schachteln eingeführt werden“, sagte ein Vorstandsmitglied des Sportfischereivereins. Das Dosenpfand hat nämlich den Anfall in der Natur gemindert. Aber Zigaretten-Schachteln werden zuhauf achtlos entsorgt. Einer wird es schon aufsammeln.

    Während der Umweltsäuberung entdeckten Kinder im Aftetal auch einen Pferdeschädel (Foto links), der viel bestaunt wurde. Autoauspuff, etliche Drahtseile, ein Grill, Türrahmen oder eine ausgediente Unterhose: Die Vielfalt des „Leiberger Strandgutes“ ist beeindruckend. Auch wurden ungewöhnlich viele Getränkeflaschen gefunden, die doch eigentlich Pfandgeld bringen.

    Vorsitzender Josef Kaiser (rechts auf dem Foto links) vom Heimat- und Verkehrsverein hatte am Morgen die Leute für die sechs Reviere eingeteilt. Jeder Teilnehmer trug eine leuchtendgelbe Warnweste. Die beiden ausrichtenden Vereine sind dankbar dafür, dass wieder Traktoren und Wagen zur Verfügung gestellt worden sind. Den Abschluss der Umweltsäuberung, an der CDU-Ratsherr Reinhard Dören teilnahm, bildete ein gemeinsames Essen in der Fischereihütte. Serviert wurden Erbseneintopf  und Spaghetti. 

    Die Einsatzleitung war wieder einmal froh, dass so viele Kinder und Jugendliche, darunter auch Kommunionkinder, am Tag der Umwelt in Leiberg mitgemacht haben. Erneut hatten die Veranstalter auch die Grundschule Bad Wünnenberg gebeten, die Leiberger Kinder zum Mittun aufzurufen. Dieser Bitte kam die Grundschulleitung um Rektorin Ursula Prinz in Bad Wünnenberg gern nach. 


Ohne gelbe Warnwesten läuft beim Tag der Umwelt in Leiberg nichts.

Vorsitzender Josef Kaiser vom Heimat- und Verkehrsverein Leiberg begrüßt 70 Teilnehmer zum Tag der Umwelt in Leiberg.


Heimatfreunde Leiberg erwarten vom  Wasserwerk Büren steten Wasserlauf im Empertal-Tretbecken

90 Jahre altes "Stromhäuschen" soll erhalten bleiben und restauriert werden

Anbau der Hödde-Halle vor der Fertigstellung

   Leiberg. Das etwa 90 Jahre alte Trafo-Haus (Foto links) an der Afte im Leiberger Bruch soll als Industriedenkmal erhalten bleiben und wie ein kleines Wahrzeichen an die Stromversorgung des Aftedorfes erinnern. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg, der im Herbst 2014 das so genannte „Stromhäuschen“ für einen Euro von der RWE-Tochter Westnetz übernommen  hatte, will das Gebäude restaurieren und in Schuss bringen.

    Das Gebäude könnte im Obergeschoss mit Vögel-Nistkästen ausgerüstet werden und Fledermäusen Unterschlupf bieten. Außerdem ist an eine Ladestation für Elektro-Fahrräder an dem Radweg zwischen Büren und Bad Wünnenberg gedacht, berichtete Vorsitzender Josef Kaiser in der Jahreshauptversammlung des fast 140 Mitglieder zählenden Vereins im Gasthof Stratmann. Die Restaurierung des Stromhäuschens ist mit Fördergeldern der Energiestiftung Sintfeld und RWE das nächste große Projekt, nachdem der Anbau an die vereinseigene Hödde-Halle vor dem Abschluss steht. „Wir wollen das Stromhaus vor dem Abbruch bewahren“, erklärte Vorsitzender Josef Kaiser. Demnächst erhält das einstige Trafo-Haus wieder einen Stromanschluss, um damit auch Veranstaltungen wie das Osterfeuer der Kolpingsfamilie unterstützen zu können.

    Für rund 10 000 Euro hat die „Schnelle Eingreiftruppe“ (wird in diesem Jahr zehn Jahre alt) des Vereins die Hödde-Halle durch einen Anbau (Foto rechts) erweitert, damit unter anderem vier mobile Toilettenwagen (darunter zwei barrierefreie für Menschen mit Gehbehinderungen) Platz finden. Diese behindertengerechten WC-Anlagen mit Wickeltischen stellt der Verein auch für andere Veranstaltungen wie Stadtfest, Weihnachts- und Adventsmärkte oder Umzügen in und außerhalb des Stadtgebietes zur Verfügung. Zu den konventionellen Toilettenwagen mit Treppen haben Gehbehinderte kaum eine Zutrittsmöglichkeit und sind daher oft sogar von der Teilnahme solcher Veranstaltungen ausgegrenzt. Das will der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg in Zeiten der viel zitierten Inklusion ändern.

    Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg besteht weiterhin auf einen steten Wasserlauf im Naturstein-Tretbecken im Empertal, der nach der Sanierung der Wassergewinnungsanlagen durch das Wasserwerk Büren insbesondere in Sommermonaten Sorge bereitet. Zwischenzeitlich hatten das  Wasserwerk Büren gar mit einem Feuerwehrschlauch die Wasserführung im Tretbecken gesichert, das der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg mitsamt Umfeld mit EU-Zuschüssen im Jahr 2007 aufwändig und naturnah gestaltet hatte.  Das Wasserwerk Büren sei verpflichtet, mindestens ein Liter Wasser pro Sekunde durch das Tretbecken zu führen, sagte Vorsitzender Josef Kaiser. Die Stadt Büren, die Trinkwasser aus dem Empertal bezieht und daher diese Quellen saniert hat, soll den Nachweis einer steten Wasserführung im Trinkbecken liefern, fordert der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg (Foto rechts: Das Tretbecken ist trocken. Im Hintergrund eine Bürener Quelle mit Wasserhäuschen und Solaranlage).

    In diesem Jahr soll neben Waldfest am ersten August-Wochenende sowie „Adventszauber am Glockenturm“ am vierten Adventsonntag zusammen mit dem Musikverein Leiberg auch wieder ein „Weißer Tisch“ am Vormittag des 10. Juli stattfinden. An diesem Sonntag findet auch das Endspiel um die Fußball-Europameisterschaft in Paris statt. Außerdem möchte der Verein im November eine Nachtführung durch das historische Paderborn anbieten (Foto links: Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat viele Gesichter. Auch ein restaurierter und original nachgebauter Weihnachtsschlitten, der im Bruch positioniert ist, gehört zur Bilanz des rührigen Vereins.).

    Der Anbau an die Hödde-Halle hat im vergangenen Kassenjahr zu einem Minus mit einer vierstelligen Summe geführt.  Gleichwohl trägt der Verein Jahr für sein Darlehen ab, mit dem die Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung aus Sonnenlicht auf dem  Dach der Hödde-Halle finanziert worden ist. Der Verein gilt als wirtschaftlich gesund.

    Zum neuen Kassenprüfer hat der Verein Hans-Jürgen Kästner gewählt, der den turnusgemäß ausscheidenden Bernhard Köhler ablöst. Köhler hatte dem Vorstand eine tadellose Kassenprüfung bestätigt: Die Entlastung erfolgte einstimmig. 


Die Kindergottesdienste 2016 in Leiberg im Überblick

"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

Annahmestelle ist am Papenkämpen 24 bei Helga Knaup

    Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup a, Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

     Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken,
Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen,
Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.

    Die Leiberger Annahmestelle am Papenkämpen 24  ist am 29. Januar, 26. Februar, 11. März, 29. April, 20. Mai und 24. Juni jeweils von 17 bis 18 Uhr geöffnet, teilt Helga Knaup mit.


Neuer Toilettenwagen in Leiberg
Toilettenwagen verleiht der Heimat- und Verkehrsverein. Freunde und Mitglieder des Vereins wie Eberhard Schäfer und Herbert Michalczak (rechts) freuen sich über die Neuerwerbungen. Jetzt wurden zusätzzlich zwei barrierefreie WC-Anlagen angeschafft. 

Heimat- und Verkehrsverein verleiht Toilettenwagen

Jetzt auch zwei barrierefreie mobile WC-Anlagen im Angebot für Menschen mit Gehbehinderungen

Energiestiftung Sintfeld hat die Anschaffung mit Fördergeldern kräftig unterstützt

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat sich für mehrere tausend Euro zwei Toilettenwagen angeschafft. Dies war mit großzügiger Unterstüzung und Fördergeldern aus der  Energiestiftung Sintfeld möglich. Die Wagen weisen drei Kabinen und ein Pissoir auf. Die Toilettenwagen sind äußerst pflegeleicht und können auch mit einem Pkw mit Anhängerkupplung bewegt werden. Zusätzlich hat der Heimat- und Verkerhsverein zwei barrierefreie mobile Toiletten gekauft, damit auch Menschen mit Handicaps und Gehbehinderungen an Veranstaltungen im Freien teilnehmen können.

    Der Heimat- und Verkehrsverein verleiht die Wagen auch für private und öffentliche Veranstaltungen. Die Leihgebühr beträgt einschließlich Reinigung beim Toilettenwagen   150 Euro (plus 19 Prozent Mehrwertsteuer  =  178,50 Euro) pro Tag . Jeder weiterer Tag wird mit zusätzlich 50 Euro plus Mehrwertsteuer berechnet.

   Der Mietpreis für einen barrierefreien Toilettenwagen  (Foto rechts) beträgt 120 Euro (plus 19 Prozent Mehrwertsteuer = 142,80 Euro) pro Tag.  Vereine im Stadtgebiet Bad Wünnenberg zahlen 80 Euro (plus Mehrwertsteuer =  95,20 Euro) pro Tag. Für jeden weiteren Tag der Nutzung werden 50 Euro (plus Mehrwertsteuer) berechnet. Zusätzlich werden außerhalb des Stadtgebietes Fahrtkosten nach Vereinbarung erhoben, da der barrierefreie Toilettenwagen nur von Vereinsmitgliedern angefahren und aufgebaut wird.

   Die Reinigung übernimmt ein Betreuer des Vereins.

    Anfragen sind an den Toilettenwagen-Betreuer Herbert Michalczak (Ruf 02953/8717) zu richten. Mit vier Toilettenwagen verbessert sich auch die Situation zum Beispiel beim Waldfest.

   Zusammen mit den neuen Zelten des Sportvereins, dem alten Zeltbestand des Heimat- und Verkehrsvereins sowie den Toilettenwagen verfügt Leiberg über eine ansehnliche Ausrüstung für Feste und Feiern auch im Freien.



Das Team von "Sweet Little Thing'"

Zwei Leiberger entwickeln den ersten Foodtruck im Kreis Paderborn

Bei „Sweet Little Thing“ gibt’s Frozen Yogurt

  Leiberg. Aus Leiberg kommt der kreisweit erste Frozen Yogurt Foodtruck. Marco Salmen und Anja Pickhard sind damit die Ersten, die im Kreis Paderborn und über die Grenzen hinaus Frozen Yogurt aus einem mobilen Verkaufswagen anbieten.

Frozen Yogurt – was ist das eigentlich? Es handelt sich dabei, wie der Name schon sagt, um gefrorenen Joghurt und ist die kalorienärmere und individuellere Antwort auf Eiscreme. Frozen Yogurt wird im Gegensatz zu Eis nicht mit Sahne hergestellt und ist somit  nur leicht gesüßt, fettärmer und enthält seine eigene typische Joghurtsäure. Eine Maschine schlägt den Joghurt frisch auf, kühlt ihn herunter und versetzt ihn mit Luft – so wird das eiskalte Dessert zu einer cremigen Leichtigkeit, die auf der Zunge zergeht. 

    Kalorienarmer Genuss ohne Reue – nicht nur für Kids. Der gefrorene Joghurt bildet dann die Basis für jeden Becher (Cup), der nun vom Gast individuell verfeinert werden kann: Acht verschiedene Saucen (Dressings) und eine Auswahl von über 15 verschiedenen Zutaten (Toppings) wie Müsli, frische Früchte, Schokolade, Weingummi, Krokant usw. stehen zur Wahl. Somit ist kein Cup wie der andere und wird zu einem süßen, kleinen Ding – das ist auch der Grund, warum die Macher ihren Foodtruck „Sweet Little Thing“ getauft haben. Und damit geht’s nun auf Tour - zum Beispiel in den Schlossgarten in Neuhaus (Foto rechts). 

    Marco Salmen: „Über ein  Jahr haben wir an der Idee getüfftelt, geplant, gebaut und geschaut. In anderen Ländern wie Frankreich und Spanien gibt’s Frozen Yogurt schon in fast jedem Ort – vor allem auf der Urlaubshochburg Mallorca. Auch in den deutschen Städten schießen die Läden gerade aus dem Boden und kommen bei den Leuten richtig gut an. So dass wir nun gedacht haben, dass uns das hier im Raum OWL einfach noch fehlt und warum nicht mal versuchen?“ 

   Der Erfolg gibt den beiden Recht: Bereits auf den ersten Veranstaltungen standen die Menschen Schlange und haben neugierig probiert. „Wir versuchen natürlich, noch in dieser Saison möglichst viele Veranstaltungen anzufahren und zu unterstützen. Von Stadtfest, über Betriebsfest bis hin zur Hochzeit ist alles dabei“, so Anja Pickhard.

   Neben der großen Frozen Yogurt Welle spielt den Neugastronomen noch ein weiterer Trend in die Karten: Foodtrucks. In den USA gibt es die rollenden Verkaufswagen schon seit ewigen Jahren und gehören zum Straßenbild – in Deutschland hat sich nun auch eine richtige Szene entwickelt. Die neuen Foodtrucks sind chic und modern und überzeugen durch  Produktqualität, Frische und Individualität. „Das sind genau die Aspekte die wir auch verfolgen und bei der Geschäftsentwicklung in den Vordergrund gestellt haben. Daher rührt auch unser Slogan:  'So Fresh. So Fine. Since 2015'. Von der Idee bis zum Design und der Vermarktung stammt alles aus unserer Hand und unseren Köpfen“ erzählt Anja Pickhard. 

   Und weil „Sweet Little Thing“ so gut ankommt, tüffteln die zwei Eisverkäufer schon an weiteren Modellen und Möglichkeiten, um auch in der kalten Jahreszeit weiter zu machen. „Hier werden wir uns dann auf Indoor-Veranstaltungen wie Messen, aber auch private Feiern konzentrieren – das Konzept ist in Arbeit und wird bald fertig sein. Anfragen und Buchungen nehmen wir aber immer gern entgegen“ -  so Marco Salmen.

   Aktuelle Termine, Impressionen und weitere Infos: 
www.sweetlittlething.net

www.facebook.com/sweetlittlething2015


Das Schwalbenhaus nimmt Platz
Das Schwalbenhaus nimmt Platz: Vorsichtig dirigieren Michael Schäfer (links) und  Ewald Hötger (rechts) das Spritzenhaus, das am Arm eines Kranes hereinschwebt,  auf die Säule im Ortszentrum. Im Hintergrund der Leiberger Maibaum.

Kleines Spritzenhaus bietet Vögeln und Fledermäusen eine Heimat in Leiberg

Nach der Bruch-Schmiede wartet nun auch im Ortskern ein Schwalben- und Fledermaushaus auf Besuch

Nach alten Bauzeichnungen aus den 1930er Jahren nachgebaut

Michael Schäfer am SpritzenhausLeibergDas zweite Schwalben- und Fledermaushaus. Und wieder ist in Leiberg ein Schwalben- und Fledermaushaus eingeschwebt: Diesmal hat der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg das Nisthaus auf einer Säule im Ortszentrum am Spielplatz auf einer gut vier Meter hohen Säule postiert. Dieses Haus bildet das ehemalige Leiberger Spritzenhaus nach. Im Juni hatte der Verein im Bruch ein Schwalben- und Fledermaushaus in Form der alten Bruch-Schmiede (1968 abgerissen) aufgesetzt (Foto rechts: Michael Schäfer zeigt, dass Elemente des Schwalbenhauses herausgenommen werden können, um das Nisthaus zu reinigen.).

     Vorsichtig hieven fleißige Hände der schnellen Eingreiftruppe des Heimat- und Verkehrsvereins das fast drei Meter hohe Spritzenhaus mit einem Kran auf die Säule, die schon im Juni eingelassen worden war. Nur einen Steinwurf vom Original-Standort des Spritzenhauses entfernt wird das schmucke Haus in Position gebracht. Michael Schäfer sowie Ewald Hötger und dessen Sohn Mark Hötger leisten auf der Leite Millimeter-Arbeit, um das Nisthaus in sicherer Position zu verankern. Herbert Michalczak zieht die Schrauben an.

     Wie schon beim Schwalben- und FledermausHerbert Michalzcak und das Spritzenhausim Bruch, das die ehemalige Schmiede nachbildet, hat die Schnelle Eingreiftruppe in den vergangenen Monaten ungezählte Stunden in dieses Projekt investiert. Während für die Bruch-Schmiede, die einst neben der so genannten Pestlinde gestanden hat, Fotos vorlagen, wurde das Spritzenhaus (1936 gebaut) auf Grund alter Unterlagen und Bauzeichnungen erstellt. So entstand imDie Truppe und das NisthausMaßstab von 1 zu 4 ein fast drei Meter hohes Spitzenhaus, das auf einer vier Meter hohen Säule thront und den nistenden Tieren Schutz vor Raubtieren wie zum Beispiel Katzen bietet. Michael Schäfer hat mit viel Liebe zum Detail das Spritzenhaus mit Fenstern, Steinen und Bedachung bemalt. So bleibt wie schon bei der Bruch-Schmiede auch das Spritzenhaus als Nachbau erhalten (Foto rechts: Herbert Michalczak von der schnellen Eingreiftruppe am Spritzenhaus, das ein Schwalben- und Fledermaushaus ist.).

    Unter fachkundiger Beratung von Dieter Hülshoff aus Bleiwäsche haben  die Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Leiberg das Nisthaus gebaut. Es bietet Schwalben und Fledermäusen, aber auch Mauerseglern oder Meisen eine Nistmöglichkeit, die in den Dörfern immer rarer werden. Unterschiedliche Einflugsöffnungen weisen Vögeln und Fledermäusen den Weg. Das friedliche Miteinander der verschiedenen Tierarten unter einem Dach sei problemlos, sagte Dieter Hülshoff. Jetzt sind alle gespannt, ob die Tiere zumindest in der nächsten Brutperiode  das neue Nistangebot annehmen. „Davon bin ich überzeugt“, sagt Dieter Hülshoff von der Gemeinschaft für Naturschutz (GfN). Seit zwei Jahrzehnten konstruiert er Schwalben- und Fledermaushäuser.

    Der Heimat- und Verkehrsverein unter Vorsitz von Josef Kaiser  hat die Finanzierung des im Altkreis Büren wohl einmaligen Projekts übernommen. Er wurde dabei vom Energieversorger RWE unterstützt, der den Verein mit einem Klimaschutzpreis dotiert mit 1000 Euro ausgezeichnet hatte. Besonders wertvoll war auch eine „Finanzspritze“ in Höhe von 5000 Euro des Wurstherstellers Reinert (Versmold), der nach einer Internet-Abstimmung das  Leiberger Projekt ebenfalls förderte.

    Ganz besonders dankbar ist die Vereinsführung aber der Schnellen Eingreiftruppe, die mit viel Engagement im Ehrenamt und Fleiß die Nisthäuser herstellt.

Prosit auf das Spritzenhaus

Alles hat geklappt, alles ist gut gegangen - daher ein Prosit auf das neue Spritzenhaus im Ortszentrum. Von links: Ornithologe Dieter Hülshoff aus Bleiwäsche sowie von der schnellen Eingreiftruppe Ferdi Schlucker, Herbert Michalczak, Georg Hegers, Michael Schäfer und Ewald Hötger.


HTSV Leiberg verleiht Großzelte

     Leiberg. Jüngst hat der HTSV Leiberg zwei Großzelte angeschafft, die auch an Vereine und Privatleute verliehen werden. Die Zelte, die eine Maße von 8 x 8 m und 8 x 6 Meter haben, werden gegen eine Gebühr von 150 Euro für das große und 130 Euro für das kleine inklusiv Auf- und Abbau verliehen.

    Reservierungen nimmt HTSV-Vorsitzende Marion Schlucker-Kluthe (Tel. 02953/966180, marion.schlucker@gmx.de) entgegen.


Schnelle Eingreifgruppe in Leiberg aktiv

    Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat eine schnelle Eingreifgruppe gebildet. Aktive Rentner und Pensionäre treffen sich am jeden ersten Dienstag im Monat um 9 Uhr an der Hödde-Halle, um im Ort kleinere Arbeiten und Reparaturen im Ehrenamt zu erledigen.

     Bei einem ersten Treffen wurde jetzt die Gruppe mit sechs Männern gegründet.  An der Gründung nahmen Eberhard Schäfer, Georg Hegers, Ewald Hötger, Friedel Hillebrand, Siegfried Pickhardt und Karl Uhle teil.  Ansprechpartner sind Eberhard Schäfer (02953/409) und Georg Hegers (02953/8235).

     Weitere helfende Hände sind jederzeit gern willkommen. Der Einsatz startet stets mit einem gemeinsamen Frühstück.


Immer mal Probleme mit Leiberger Seite: Es geht auch über leiberg-online.de

     Leiberg. In der Vergangenheit traten immer mal wieder Probleme auf, die "Leiberger Internetseiten" über "www.leiberg.de" zu erreichen. Nochmals als Tipp: Es geht auch über "www.leiberg-online.de". Über diesen Paderborner Server läuft es in der Regel reibungslos. Deshalb sollten sich Leiberg-Surfer vielleicht auch einen Link zu diesem Server zulegen.


"Hier bei uns in Leiberg" gehört in jedes Haus

Der Song von Berthold Köhler geht sofort ins Ohr

    Leiberg. „Hier bei uns in Leiberg!“. AusBerthold Köhler und seine CD Hier bei uns in Leibergmehr als tausend  Kehlen war besonders während der Kreisschützenfesttage dieses Leiberg-Lied zu hören. Berthold  Köhler (Foto) hatte – wie berichtet – eigens zum Kreisschützenfest für  seinen Heimatort das Lied „Hier bei uns in Leiberg“ komponiert und getextet: Eine Liebeserklärung an Leiberg und an die Region. Auch sein zweites Lied „Wenn der Vogel fällt“ spricht den Menschen aus dem Paderborner Land aus der Seele und ist eine Verneigung vor dem Schützenwesen.

Seit der Präsentation beim Kreisschützenfest zusammen mit Alexandra Neesen wird das Lied derzeit in Leiberger Gaststätten gern gespielt. Die Lieder sind auch auf einer CD erhältlich, die zum Beispiel im Landgasthof Kaiser (Hauptstraße 42) erworben werden kann. Die CD mit der Musik, die sofort ins Ohr geht, gehört eigentlich in jeden Leiberger Haushalt. Jede Wette: Demnächst beim Karneval und natürlich bei kommenden Schützenfesten wird „Hier bei uns in Leiberg“ ein lokaler Hit.



Heimatverein verleiht kostenlos Festzelte an Vereine
      Leiberg. Der Heimat- und Verkehrsverein Leiberg verleiht auch weiterhinseine beiden Festzelte kostenlos an Leiberger Vereine sowie für das Pfarrfest, den Basar und das Kinderzeltlager. Lediglich eine Aufbaugebühr in Höhe von 30 Euro pro Festzelt ist fällig. Aber auch auswärtige Vereine oder Privatpersonen können die Festzelte ausleihen. Dabei freut sich der Verein über eine Spende. In früheren Jahren waren für das große Festzelt eine Gebühr von 100 Euro, für das kleinere 75 Euro zuzüglich Aufbaugebühr fällig. Ansprechpartner für den  Verleih der Zelte ist Josef Kaiser (Telefon 02953/407). Anfragen sind auch unter dieser eMail  möglich.


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