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Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein




HTSV Leiberg präsentiert Kindermusical:

Wachgeküsst das Dornröschen-Musical

Drei Aufführungen im Oktober sind toller Start in die Herbstferien

    Leiberg. Jacob und Wilhelm Grimm die höchstpersönlich durch das Musical führen:  So etwas gibt es nur in Leiberg. Da muss es doch einen Zaubervorhang gegeben haben, denn normalerweise kommen sie aus dem 18. Jahrhundert. Besucher erwartet ein Musical, das das Märchen mit frechen und modernen Passagen in die heutige Zeit hebt.

    Doch was ist denn da passiert? Seit wann kommt ein Frosch und weitere unerwartete Märchenhelden im Märchen von Dornröschen vor. Da haben die Gebrüder Grimm so einiges durcheinandergebracht und die Zuschauer dürfen sich oftmals auf den Satz „Du bist im falschen Märchen“ freuen.

    Mit seinen Kindermusicals feiert der Nachwuchs des Breitensportvereins HTSV Leiberg bereits in den vergangenen Jahren schöne Erfolge. Mehr als 5000 Zuschauer haben in den Vorjahren Musicals wie „Pippi Langstrumpf“ , „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“, „Das Dschungelbuch“ oder  „Schneewittchen und die sieben Zwerge – das HITreißende Musical“ gesehen.

   Premiere feiert das Stück „Wachgeküsst das Dornröschen-Musical“ am Freitag, 20. Oktober, um 17 Uhr. Weitere Aufführungen folgen am Samstag, 21. Oktober, um 16 Uhr sowie am Sonntag, 22. Oktober um 15 Uhr in der Schützenhalle Leiberg. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn.

    Ein 18. Geburtstag könnte so schön sein, wäre da nicht die nachtragende 13. Fee, die nach Dornröschens Geburt einen bösen Fluch auf das Mädchen legte, nur weil sie nicht zum Fest eingeladen wurde. Mit einer Spindel wird Dornröschen, an ihrem großen Tag von der 13. Fee in den Finger gestochen. Gott sei Dank hat die 12. Fee den Fluch gemindert und den Tod in einen 100-jährigen Schlaf verwandelt. Doch da ist noch Prinz Leon, der Dornröschen seit ihrem ersten Treffen nicht mehr vergessen kann und sehnlichst auf einen Brief von ihr wartet (Foto rechts:  Jacob Grimm - rechts - wird von Stella Carl, Wilhelm Grimm - 2. von links - von Julia Hesse, Dornröschen von Luisa Weber und der Prinz von Lana Grezlik gespielt.).

   Ob Dornröschen aus ihrem 100-jährigen Schlaf erwacht und sich die beiden nochmal wiedersehen, dass erfahren die Besucher bei einer der drei Aufführungen.

   Das Musical ist bereits die 12. Inszenierung der Musical-Gruppe des HTSV Leiberg. Die wunderbaren Lieder und Melodien, alle live gesungen und musikalisch begleitet, laden zum Mitklatschen ein.

    Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben Kaffee und Kuchen werden auch Schnuckereien für den süßen Zahn und Hot Dogs zu familienfreundlichen Preisen angeboten. Der Eintritt beträgt 5 Euro, Kinder bis einschließlich 14 Jahre zahlen nur 2 Euro.

    Die Kinder der Musical-Gruppe des HTSV Leiberg unter Leitung von Tabea Schäfer, Marvin Schmidt, Lena Uhle, Sophie Kaiser, Hannah Donschen, Kati Just, Viktoria Pickhard und Madlen Dören versprechen ein vergnügliches Herbstwochenende und freuen sich auf zahlreiche Besucher. 


Die rot markierte Fläche zeigt den Erweiterungsbereich im Gewerbegebiet "In der Baake".

Leiberger Gewerbegebiet wird erweitert

Damit entsteht ein 150.000 Quadratmeter großer Gewerbepark

    Leiberg. Das Gewerbegebiet „In der Baake“ soll in Leiberg erweitert werden. Das hat Ortsvorsteher Christian Carl mitgeteilt. 

    Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Bad Wünnenberg berät in seiner Sitzung am 26. September über die Erweiterung des Gewerbegebietes „in der Baake“ in westlicher Richtung. Hier sollen noch rund 11.500 Quadratmeter Gewerbefläche zur Verfügung gestellt werden, so dass damit ein insgesamt 150.000 Quadratmeter großes Gewerbegebiet entsteht. Vor zwei Jahren war schon einmal um 14.000 Quadratmeter erweitert worden.

     Für die neue Fläche gibt es bereits einen Interessenten.

     Dazu müssten zunächst der Flächennutzungsplan und der Bebauungsplan geändert werden.


Leiberger Veranstaltungskalender für 2018

Vereine treffen sich am 25. September bei Stratmann


     Leiberg.
Erneut wollen Heimat und Verkehrsverein Leiberg sowie die Gaststätten Kaiser und Stratmann einen Leiberger Veranstaltungskalender 2018 auflegen, der wie in etlichen Vorjahren kostenfrei verteilt wird. Zur Terminplanung und Erstellung dieses Kalenders treffen sich Vereinsvertreter und Institutionen  am Montag, 25. September, um 20 Uhr im Gasthof Stratmann.

    Von jedem Verein oder Verband sowie jeder Institution sollte ein Vertreter präsent sein. Wer mag, kann auch Termine vorab per Email an Karl Pickhardt, Schriftführer des Heimat und Verkehrsvereins Leiberg, senden.

Vocale Leiberg feiert mit einem Konzert den 25. Geburtstag.

"Chor ist eine Bereicherung für Leiberg"

Vocale Leibergt feiert 25. Geburtstag

"Hallelujah" mit Fine Art der Höhepunkt

"Ohne Ricarda Götte stünden wir heute nicht hier"

   Leiberg.  „Ein Chor wie Vocale ist eine Bereicherung für jedes Dorf, ist eine Bereicherung für Leiberg“: Mit diesen Worten hat  Ortsvorsteher Christian Carl beim Konzert zum 25. Geburtstag von Vocale Leiberg den Stellenwert des Gemischten Chores gewürdigt, der mit eienm Sängerfest mit sechs Gastvereinen in der voll besetzten Schützenhalle das Jubiläum feierte. Der Chorgesang hat in Leiberg eine mehr als 150 Jahre alte Tradition. Bürgermeister Christoph Rüther dankte dem Leiberger Chor für seine Arbeit und Leistungen.

     Das Freundschaftssingen bot ein breites Spektrum der Liederlandschaft, von Klassikern wie „Ein Freund, ein guter Freund“ (Chorgemeinschaft Wünnenberg/Fürstenberg) aus dem Film „Die Drei von der Tankstelle“ bis hin zu „Über sieben Brücken musst Du gehen“ (St. Meinolfus Haaren) von Karat und Peter Maffay. Unbestrittener Höhepunkt des Abends war der Beitrag des Frauenchores Fine Art unter Leitung von Melanie Howard-Friedland: Ihr wunderschönes „Hallelujah“ des unvergessenen Leonhard Cohen sorgte für eine fast andächtige Stimmung in der Halle. „Man hätte eine Stecknadel fallen hören“, kommentierte Moderator und Vocale-Gründungsvorsitzender Klaus Füser den mit kräftigem Beifall belohnten Beitrag von Fine Art. Auch der neue Pastor Markus Wipprmann spendete Beifall.

    Das Geburtstagskind mit Chorleiterin Ricarda Götte (Foto rechts) selbst eröffnete den Abend passend zum  Konzert unter Klavierbegleitung von Meinolf Herting mit „Freunde, die Ihr seid gekommen“, bevor es mit der Chorgemeinschaft Hegensdorf zum „Land der Träume“ ging und der MGV Cäcilia Brenken mit „Erstes Morgenrot“ fortfuhr. Der Männergesangverein Steinhausen ludt in Peter Alexanders kleine Kneipe ein, bevor Vocale Leiberg mit dem Traum von Amsterdam den Schlusspunkt plus einer Zugabe bot (Foto links: Vorsitzender Erwin Rustemeier - rechts - und Reinhard Dören - links -gehören zu den Gründungmitgliedern und sind auch heute noch aktiv dabei.).

    Zu Beginn des Konzertabends, das Berthold Köhler technisch begleitetet und Klaus Füser moderieerte,  hatte Vorsitzender Erwin Rustemeier einen kleinen Streifzug durch die Geschichte des jüngsten Chores im Stadtgebiet und Umkreis unternommen und darauf hingewiesen, dass der Chorgesang in Leiberg eine 150-jährige Tradition hat. „Wir sind ein junger Chor, und man sieht es uns an“, sagte Erwin Rustemeier. "Gesungen wurde in Leiberg aber schon immer", rief Erwin Rustemeier das weihnachtliche Transeamus der Brüder Lüke in Christmetten in Erinnerung. Er erinnerte an Höhen und Tiefen im Verein.  Ein Höhepunkt sicherlich: Seit Juni 2001 durfte sich der Gemischte Chor Vocale Leiberg aufgrund des bestandenen Leistungssingens für 3 Jahre als Leistungschor der Stufe 1 des Sängerbundes NRW bezeichnen. Diesen Titel bestätigte der Chor am 9. Mai 2004 für die Jahre 2004 bis 2006 (Foto rechts: Bürgermeister Christoph Rüther - rechts - und Ortsvorsteher Christian Carl - links -freuen sich mit dem Chor Vocale Leiberg über Konzert und Geburtstag.).

     Der Tiefpunkt: Der Chor hatte auch schon mal zu einer außerordentlichen  Generalversammlung eingeladen, um sich aus wirtschaftlichen Gründen aufzulösen. Das ist aber abgewendet worden (Foto rechts: Der Chor Fine Art, ein Höhepunkt des Abends).

    Als wahre Retterin des Vereins bezeichnete Vorsitzender Erwin Rustemeier die aktuelle Chorleiterin Ricarda Götte aus Büren. Seit Ende 2013 leitet sie den Chor.  „Ohne Ricarda stünden wir heute nicht hier“, sagte Erwin Rustemeier. Zur Zukunftssicherung tragen sicher auch etliche Mitglieder aus Bad Wünnenberg bei, die dem Chor Vocale Leiberg beigetreten sind.

    Am Konzertabend zum 25. Geburtstag wurden Mitglieder geehrt, die seit 25 Jahren und damit seit der Neugründung im Oktober 1991 dem Verein aktiv und passiv helfen. Aktive Jubilare sind Anton Carl, Marlis Carl, Angelika Dören, Reinhard Dören Johannes Henneken, Christel Hesse, Georg Hegers, Willi Hötger, Helga Knaup, Heinz Knaup, Heinz Krenz , Linde Meschede, Friedel Rustemeier, Erwin Rustemeier und Brigitte Stratmann. Diese Ehrung nahm Vize-Vorsitzender Ulrich Ebbers vor.

    Vorsitzender Erwin Rustemeier ehrte auch passive Mitglieder, die seit einem Vierteljahrhundert dem Verein angehören. Sie erhielten eine Flasche Wein mit einem besonderen Etikett, das ein Bild des Chores trägt und mit der Aufschrift an den Konzertabend erinnert. Passive Mitglieder seit 25 Jahren sind  Eddy Hesse (erster Chorleiter des Verein), Irmgard Henneken, Ferdi Hillebrand, Birgit Hillebrand, Juliane Kaiser, Werner Kaiser, Brigitte Kaiser, Hartmut Kaiser, Anita Kaiser, Helga Köhler, Karl Pickhardt, Mechthild Rustemeier, Christel Schäfer, Marga Schäfer, Heinz-Friedel Schmidt, Marilies Schmidt, Stefan Sprenger, Paul Stratmann, Elisabeth Walczak und Sabine Weyand (Foto rechts: Das Geburtstagskind, der Chor Vocale Leiberg.).

     Der Chorgesang in Leiberg blickt auf eine über 150-jährige Geschichte zurück, weil mit der Gründung des ersten Cäcilia-Chores im Jahre 1852 die erste Sangesorganisation in der kirchlichen Chronik Erwähnung findet. Während die Musiker in Leiberg schon recht früh nach dem II. Weltkrieg ihre Instrumente im Musikverein wieder spielten, ruhte der organisierte Chorgesang in der Nachkriegszeit bis zum Herbst 1991. Der Chor steht in der Tradition der Leiberger Chorgeschichte, versteht sich aber als Neugründung und keineswegs als juristische Nachfolge des Cäcilia-Chores aus dem Jahre 1852.

    Der aktuelle Vorstand besteht aus: Vorsitzender Erwin Rustemeier, Stellvertretender Vorsitzender Ulrich Ebbers, Kassierer Willi Hötger, Schriftführer Friedel Rustemeier sowie als Beisitzerinnen Helga Knaup und Gaby Ebbers.

Die aktiven Jubilare.


Die passiven Jubilare.

90er Trash-Party in Schützenhalle Bad Wünnenberg

DJ Pätze legt am 2. Oktober auf - Wasser ist kostenlos

   Bad Wünnenberg/Leiberg. Am Montag, 2. Oktober, veranstaltet die FSV Bad Wünnenberg-Leiberg zum 6ten mal die 90iger Trash-Party in der Bad Wünnenberger Schützenhalle. Auf die Gäste wartet neben alt bewährter 90iger Jahre Musik von DJ „Pätze“, eine Happy-Hour von 20 bis 22 Uhr sowie eine Shots- und Longdrink-Bar. 

    Wasser gibt es für Fahrer wieder kostenlos. Der Verein weist darauf hin, dass der Einlass zur Party erst ab 18 Jahren gewährt wird. Es gilt das Jugendschutzgesetz.

   Wasser wird umsonst angeboten.



Der neue Pastor Markus Wippermann (36) ist da: Er feierte jetzt seine erste Heilige Messe in Leiberg. Rechts Pastor Raphael Schliebs.

 Leiberg empfängt jungen neuen Pastor mit offenen Armen

"Du wirst Dich in Leiberg sauwohl fühlen"

Markus Wippermann möchte am "Alltagsgeschäft" teilhaben

    Leiberg. Wenn die Kirche flaggt, muss etwas Besonders sein. Ist es auch: Völlig überraschend hat Leiberg nach Pater Abraham, der in diesem Jahr in den Ruhestrand ging und in seine indische Heimat zurückkehrte, nun doch einen neuen Pastor bekommen. Markus Wippermann feierte jetzt seine erste Heilige Messe in der Leiberger  St. Agatha-Pfarrkirche und wurde von der Gemeinde mit offenen Armen empfangen.

    „Du wirst Dich hier wohl, nein sauwohl fühlen“, empfing Pastor Raphael Schliebs gleich zu Beginn des sonntäglichen Hochamtes am 10. September den 36 Jahre alten Seelsorger stellvertretend für den erkrankten Pastoralverbunds-Vorsitzenden Daniel Jardzejewski in Leiberg. „Die Herzen fliegen Dir in Leiberg zu“, meinte Pastor Schliebs angesichts der vielen Herzen, die etliche Kirchenbänke zierten. Es waren Herzen einer Hochzeitsfeier am  Tag zuvor.

   Mit Fahnenabordnungen der Schützen, Kolpingsfamilie und katholischen Frauengemeinschaft (kfD) war der neue Leiberger Pastor im Beisein seiner Eltern und Familie zum Lied  „Ein Haus voll Glorie schauet“ in die fast 150 Jahre alte Kirche (im nächsten Jahr ist 150. Geburtstag am 30. April 2018) gezogen. Schon die Begrüßung durch Pastor Schliebs („ich bin selbst gern in Leiberg“) wurde mit Beifall quittiert.

  Der neue Pastor Markus Wippermann hält sich offenbar an die Leiberger Lebensphilosophie, wonach seine neuen Mitbürger gern lange Mettwürste, aber kurze Predigten mögen. In seiner achtminütigen Erst-Predigt in Leiberg bat Wippermann, ihn am Alltagsgeschäft in Leiberg mit allen Höhen und Tiefen teilhaben zu lassen. Er will als „Engel“ in der Nähe der Menschen tätig sein und forderte seine neue Gemeinde auf, ihn auch mal zurechtzuweisen, wenn es Kritik gebe: „Aber auf Augenhöhe“, was angesichts seiner Körperlänge vielleicht nicht so einfach sei.

    Den neuen Pastor durften Leiberger anschließend bei einem Empfang im Pfarrheim kennenlernen. Ihm wurde als Willkommensgruß Brot und Wurst überreicht. Pastor Markus Wippermann zieht zunächst  in eine Privatunterkunft im Hause Ulrich Pickhardt in der Hauptstraße ein, bevor er ins Pfarrhaus übersiedelt. Das Pfarrhaus wird derzeit renoviert (Foto links: Pastor Schliebs - rechts - begrüßt Pastor Wippermann an der Agatha-Kirche in Leiberg.).

  Markus Wippermann war zuletzt in Herne tätig. Der gebürtige Dortmunder wird zu 50 Prozent Seelsorger in Leiberg und zu 50 Prozent Präses des BDKJ (Bund der deutschen katholischen Jugend) in Paderborn sein. Seine erste Vikarstelle führte ihn ins Sauerland nach Olpe an den Biggesee, so dass er den ländlichen Raum wohl kennt. 

   Sein Vorgänger Pater Abraham war am 19. Februar dieses Jahres einen Tag nach Vollendung seines 75. Lebensjahres in Leiberg verabschiedet worden. Er war fast 19 Jahre Seelsorger in der seit 1921 eigenständigen Pfarrei Leiberg, die zuvor Filialgemeinde der Mutterpfarre Wünnenberg war.


Fahnenabordnungen zur Bergüßung von Pastor Markus Wippermann in Leiberg.


Schöner Ofen-Stehtisch mit Wappentür wird auch verliehen

    Leiberg.
 Ein besonderer Ofen-Stehtisch, den es in dieser Form nur in Leiberg gibt und damit ein Unikat ist, hat beim vergangenen Leiberger Waldfest für Aufmerksamkeit gesorgt. 
Diesen Ofen-Stehtisch mit Leiberger Ortswappen an der Ofentür verleiht der Dorfgemeinschaftsverein Leiberg um seinen Vorsitzenden Hubert Dören auch an private Intereressenten. So ein Ofen-Stehtisch ist mit seinem schönen Ambiente ein Blickfang und damit sicher eine Bereicherung für Veranstaltungen im Außenbereich, gerade zur Abendstunde und wenn die Witterung schon etwas kühler wird.

    Eine Ausleihe kostet 30 Euro, teilt Vorsitzender Hubert Dören mit.

    Georg Hegers vom Heimat- und Verkehrsverein Leiberg hat den ungewöhnlichen Stehtisch mit dem markanten Wappen mit Halbmond, historischen Aftebrücke sowie Eichen und Ähren  gebaut. 
Wenn innen die Glut aufgeht, ist das Wappen in der Ofentür ein prächtiger Blickfang und sorgt für eine schöne Atmosphäre. Das eiserne Wappen hat übrigens der amtierende Schützenkönig Jascha Pickhardt angefertigt. 


1971 hat der damalige Pfarrer Georg Haarmann die Mariengrotte und Madonnafigur am Hohlen Weg gesegnet. Die Grotte wird derzeit erneuert. Wer kennt Hintergründe zu der Mariengrotte in Leiberg?

Wer weiß etwas über die Madonna vom Hohlen Weg?

Alte Urkunde in der Figur ist zerbröselt


    Leiberg.
Unter hohem ehrenamtlichen Aufwand erneuern derzeit Mitglieder der Schnellen Eingreiftruppe auf Initiative des Dorfgemeinschaftsvereins mit finanzieller Unterstützung aus Fördergeldern der Energiestiftung Sintfeld für mehrere tausend Euro die Mariengrotte am Hohlen Weg in Leiberg. Grotte und Madonnafigur sind dringend restaurierungsbedürftig: Sie war 1971 vom damaligen Pastor Georg Haarmann gesegnet worden. Jetzt ist die Stätte unterhalb des Kindergartens in die Jahre gekommen.

    Vor 46 Jahren ist in der Madonnafigur, eine Nachbildung der Statue  von Banneux (Belgien), eine Urkunde eingelassen worden, die angeblich Hintergründe zu dieser Grotte  erklärt. Tatsächlich haben Mitglieder der Schnellen Eingreiftruppe die Figur am Boden geöffnet und ein Glas gefunden, in dem sich noch Papierfetzen befanden. Die Schrift ist aber weitestgehend zerbröselt und nicht mehr lesbar, berichtet Heribert Schmidt von der Schnellen Eingreiftruppe. Das Papier war vermutlich nicht luftdicht gesichert (Foto rechts:  Ferdi Schlucker - links - und Herbert Michaelczak haben den cBoen der Figur geöffnet. Die Urkunde aus 1971 ist nicht mehr lesbar. Es bröselt nur Reste ... ).

   Nach Fertigstellung der Mariengrotte - wahrscheinlich im Oktober - soll die Stätte wieder gesegnet werden. Gern möchte der Dorfgemeinschaftsverein um seinen Vorsitzenden Hubert Dören erneut eine Urkunde einlassen, die etwas zur Geschichte dieser Stätte berichten soll. In der Ortschronik wird lediglich erwähnt, dass Grotte und Marienfigur auf eine Privatinitiative fußen.

    Nun setzt Vorsitzener Hubert Dören auf Kenntnisse vielleicht älteerr Leiberger, die etwas zu dieser Stätte und Statue erzählen können. Diese Erkenntnisse sollen dann in der Urkunde berücksichtigt werden. Auf einem Restfetzen glaubt Heribert Schmidt den Namen "Fritz Hillebrand" erkannt zu haben. Fritz Hillebrand war Ehrenhauptmann im Leiberger Schützenverein und ist im Alter von 88 Jahren im November 2006 gestorben.

  Wer weiß Genaueres zur Mariengrotte vom Hohlen Weg?


Oktoberfest in Leiberg beginnt mit Kaffee und Kuchen

Es spielen die Almetal-Buam

    Leiberg. Der Schützenverein Leiberg freut sich schon jetzt auf das anstehende Oktoberfest in der vereinseigenen Halle am 23. September. Nachdem viele Anfragen aus der Leiberger Bevölkerung zum Start am Nachmittag kamen, kehrt der Verein in diesem Jahr zum bewährten Konzept zurück.   

    Bereits um 15 Uhr geht es los mit Kaffee und Kuchen. Auch verschiedene Tanzdarbietungen und die Wettkämpfe wie Bierkisten stapeln und Bierkrug schieben finden bereits am Nachmittag statt.

    Nach dem Erfolg im vorigen Jahr sorgen die „Almetal Buam“ auch in diesem Jahr wieder für beste Unterhaltung. Die heimische Kapelle bietet Blasmusik und moderne Hits für alle Altersgruppen. 

    Die Schützen um Oberst Werner Müller laden die gesamte Leiberger Bevölkerung und auch Gäste aus der Umgebung ein zu einem zünftigen Fest für die ganze Familie.

Foto: Das Leiberger Königspaar Jascha Pickhardt und Vanessa Oberlender freuen sich auf das Oktoberfest.


35 Jahre Sportfischer-Ausbildung in Leiberg:

Hans Bührend hat 1300 Sportfischer zur Prüfung geführt


     Leiberg. Im Rahmen zahlreicher Anmeldungen zur Vorbereitung der Sportfischerprüfung hat der Sportfischereiverein (SFV) Leiberg durch seinen Vize-Vorsitzenden Helmut Neumann (links) Ehrungen vorgenommen. Der in Lippstadt wohnende Hans Bührend (rechts) wurde wegen seiner 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Dabei ist insbesondere zu beachten, dass Hans Bührend seit 35 Jahre weit mehr als 1300 werdende Sportfischer mit Erfolg zur Sportfischerprüfung geführt hat.

    Die Urkunde für Inge Bührend nahm Hans Bürend entgegen, da seine Frau Inge durch andere gesellschaftliche Verpflichtungen verhindert wurde.

   Der SFV Leiberg weist darauf hin, dass sich Interessenten und Spätzünder für die Sportfischerprüfung immer noch anmelden können. Helmut Neumann: "Kommen Sie einfach Sontagmorgen um 10 Uhr in das Vereinslokal Stratmann in Aftetal 12 nach Leiberg." Dort werden jeden Sonntagvormittag Lehrgänge abgehalten.



So könnte der Unterschied im Windpark Leibert künftig aussehen: Mit nach oben gedrehten roten Leuchten wäre das Licht am Boden kaum noch wahrzunehmen (Foto rechts). Piloten sehen aber das Warnfeuer von oben. Links eine Anlage, wie sie heute ist: Mit Winddisco.

Im Windpark Leiberg werden rote Lichter ausgeschaltet

Leiberg soll Modellpark für Bundesregierung werden:
Die oberen Lichter nach oben drehen, damit sie am Boden kaum noch wahrgenommen werden

Westfalenwind beantragt in Berlin Installation eines neuen Systems

  Leiberg
. Im Windpark Leiberg-Haaren sollen an den 24 Windkraftanlagen alle roten Lichter in 40 Meter Höhe abgeschaltet werden. Das hat die Windkraftgesellschaft Westfalenwind mit Geschäftsführer Friedhelm Agethen mitgeteilt. Damit werde es im Windpark abends und nachts dunkler. Der Kreis Paderborn habe die Abschaltung der blinkenden Lichter, die auch "Winddisco" genannt werden, genehmigt.

   Außerdem sollen im Windpark Leiberg die rot blinkenden Leuchten auf den Gondeln und die Dauerlichter der zweiten Ebene am Turm 
nach oben ausgerichtet werden. Das müsste aber noch vom Bundesverkehrsministerium genehmigt werden. Die Lichter würden bei einer Genehmigung aus Berlin derart nach oben gedreht und ausgerichtet sein, dass sie von Fleugzeug- oder Hubschrauberpiloten wahrgenommen würden, aber kaum noch von Menschen am Boden.

    Westfalenwind hat die Installation dieses Systems mit nach oben ausgerichteten Lichtern beim Bundesverkehrsministerium beantragt. Leiberg soll mit diesem  System als Modell-Windpark für Deutschland getestet werden. Das System ist im Technologiepark Paderborn sowie in der Bremer Firma Lanthan entwickelet worden und sei jetzt technisch ausgereift. Die Firm Lanthan ist Spezialistin für Hindernisfeuer.

   Damit würde es im Windpark Leiberg abends und nachts deutlich dunkler werden. Die roten Blinklichter werden in der Bevölkerung vielfach als nervend eingestuft. Der Volksmund spricht von einer Winddisco.

https://www.lanthan.eu/de/information/arc-siril.html

Die Neon Dancers auf der LGS-Bühne

Auch drei Leiberger Vereine präsentierten sich auf Landesgartenschau

   Leiberg. Getanzt wird in Leiberg von alt bis jung. Das bewies auch der Bad-Wünnenberg-Tag auf der Landesgartenschau in Bad Lippspringe, an dem drei Leiberger Vereine sich präsentierten.

   So zeigten die Frauen der Volkstanzgruppe „Rundrum Leiberg“, die in ihren schönen und traditionellen Kostümen eine Auswahl ihrer Tänze präsentierten. Sie eröffneten das Programm des Bad Wünnenberg Tags, zu dem bemerkenswert viele Bad Wünnenberger gekommen waren. Ein Tanz wurde von den Frauen sogar in Holzschuhen aufgeführt. Abgeschlossen wurde das Programm ebenfalls von einer Leiberger Tanzgruppe.

   Die „Neon Dancers“ im Alter von 8-12 Jahren führten stolz zwei frische Tänze auf und freuten sich sichtlich über den Applaus für ihre Aufführung. Aber auch das Singen kam nicht zu kurz.

   Der Leiberger Chor „Vocale“ verbreitete, unter anderem mit Lieder wie „Traum von Amsterdam“, Stimmung und bot gute Unterhaltung. 

   Das Programm wurde außerdem von vielen anderen schön Tanz- und Gesangsdarbietungen, sowie zum Beispiel von einem Puppentheater, präsentiert von den Kindergärten, bereichert. Außerdem boten Kunst und Kulturstände der Stadt Bad Wünnenberg interessante Informationen und die Möglichkeit den Bad Wünnenberger Barfußpfad in Miniformat auszuprobieren. 

    Begleitet von angenehmen Wetter ohne Regen war der Tag sehr schön und unterhaltsam und bot einen Einblick in die vielen Talente der Bad Wünnenberger.

Der Chor Vocale Leiberg in Bad Lippspringe





Begrüßung und Abschied am Ortseingang

   Leiberg.
Der Heimat- und Verkehrsverein zeigt am Leiberger Ortseingang beziehungsweise auch am  Ortsausgang Flagge für das Aftedorf. Wer jetzt von Haaren kommend in den Ort hereinfährt, wird an der vereinseigenen Hödde-Halle mit dem Leiberger Ortswappen und einem "Herzlich willkommen" begrüßt. Ähnlich freundlich werden Einheimische und Gäste beim Verlassen des Ortes verabschiedet.

    Mit der Beschriftung auf zwei Garagentoren der Halle will der Verein das Ortswappen stärker ins Bewusstsein rufen, das auch die Briefbögen des Heimat- und Verkehrsvereins mit seinen mehr als 140 Mitgliedern um Vorsitzenden Hubert Dören ziert.


Stabübergabe in Leiberg: Benedikt Meier (Mitte) wird neuer Leiter der Volksbank in Leiberg. Darüber freuen sich Marktgebietsleiter Benedikt Stiewe (rechts) und der bisherige Geschäftsstellenleiter Erwin Mungenast (links).


Wechsel in der Führung der Volksbank in Leiberg:

Benedikt Meier ist Nachfolger von Erwin Mungenast


     Leiberg.  Im vorigen Jahr hat er seine Fortbildung zum Bankbetriebswirt BankCOLLEG erfolgreich absolviert – nun übernimmt Benedikt Meier die Leitung der Geschäftsstelle in Leiberg. „Unsere Kunden in Leiberg können sich auf einen Filialleiter freuen, der die genossenschaftlichen Werte bestens vertritt und seine Qualitäten als kompetenter Berater vor Ort bereits unter Beweis gestellt hat“, sagt Marktgebietsleiter Benedikt Stiewe.

    Das Bankgeschäft hat der neue Mann von der Pike auf gelernt: Nach seiner Ausbildung bei der Volksbank Brilon-Büren-Salzkotten arbeitete der 26jährige Bankbetriebswirt in verschiedenen Geschäftsstellen in der Region, zuletzt war er für die Kundenbetreuung in der Hauptstelle in Salzkotten zuständig.

    Benedikt Meier ist damit Nachfolger von Erwin Mungenast, der die Filiale in den vergangenen Jahren erfolgreich geführt hat und jetzt in Brilon eine neue Aufgabe als Leiter des Volksbankcenters übernimmt. „Als Eigengewächs der Volksbank ist Benedikt Meier mit den Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden vertraut und kennt die Menschen hier in der Region bestens. Das ist für uns als regional verwurzelte Bank mit einem dichten Filialnetz überaus wichtig", betont Benedikt Stiewe. 

     In den kommenden Monaten möchte das neue Gesicht der Volksbank in Leiberg „seine“ Geschäftsstelle noch besser kennen lernen: „Vor allem kommt es mir darauf an die Leiberger Kunden in allen Lebenslagen genossenschaftlich zu beraten.“


Das Bild vom Königspaar Sebastian Kaiser und Hannah Pohlmann wurde bei Facebook mehr als 14 000 Mal angeklickt

Sebastian Kaiser (30)  aus Leiberg ist neuer Schützenkönig in Bad Wünnenberg:Mit seiner Königin Hannah Pohlmann (23) schreitet er an der Königsresidenz am Südhang die Front des Festzuges ab.

Ein Leiberger ist Schützenkönig in Bad Wünnenberg

Sebastian Kaiser (30) holt sich den Vogel in der Badestadt

  Leiberg/Bad Wünnenberg/Steinhausen. Ein Leiberger ist neuer Schützenkönig in Bad Wünnenberg. Sebastian Kaiser, dessen Bruder Joachim 2008 in Leiberg den Vogel abgeschossen hat, setzte sich am Schützenfestmontag im Finalschießen gegen mehr als  ein Dutzend Bewerber in Bad Wünnenberg  durch. 

   Sebastian Kaiser (30) ließ sich am Montagabend  des Schützenfestes vom Elternhaus seiner Königin Hannah Pohlmann am Südhang zum Festzug abholen. 26 Hofdamen folgten den Regenten im Kurort. Mit dabei im Zug war auch eine Abordnung Leiberger Schützen, unter ihnen der  amtierende Leiberger Schützenkönig Jascha Pickhardt (rechts). Sebastian Kaiser ist TÜV-Ingenieur, seine Freundin Hannah Pohlmann (23) ist Lehramtsstudentin (Foto links: Des Königs Eltern Hartmut und Anita Kaiser aus Leiberg freuen sich und applaudieren.).

    Beinahe wäre Sebastians Schwester Anna zeitgleich Schützenkönigin in Steinhausen geworden. Ihr Ehemann Maik Lübbert war unter den Top-Kandidaten in Steinhausen: Er wäre der nächste Schütze gewesen, als der Vogel fiel.

 Sebastian Kaiser, der vor 25 Jahren Kinderschützenkönig in Leiberg war, stand während des Vogelschießens mit seinem Schwager Maik Lübbert per Handy im Kontakt. Sie berieten sich gegenseitig, wie der Königsschuss zu meistern sei.  Auch der Leiberg Schützenoberst gratulierte über Facebook: "Herzlichen Glückwunsch, Sebastian. Ich wünsche Euch ein wunderschönes Jahr."


Mit im Zug am Schützenfestmontag in Bad Wünnenberg ist auch eine Leiberger Schützenabordnung. Sie werden in der "Leiberger Kurve" vor der Schützenhalle begeistert gefeiert.


Neues Kochbuch der Landfrauen erhältlich

 Leiberg. Mit dem Buchtitel „Paderborner Land - Eine kulinarische Reise für Gaumen und Geist “ ist es dem Autorenteam des Kreislandfrauenverbandes Paderborn gelungen, ein besonderes Kochbuch mit Blick auf den Heimatkreis herauszugeben.

   Die rund 140 ausgewählten Landfrauenrezepte aus der heimischen Küche auch aus Leiberg  inspirieren zum Nachkochen und zeigen, wie regionale Produkte saisonal frisch, verführerisch lecker und vor allem auch alltagstauglich zubereitet werden. Der Leser findet von Hauptgerichten über Nachspeisen und Getränken bis hin zu Kuchen und Torten vieles was das Herz begehrt.

   In ihrem Werk, welches mit dem Limosa Buchverlag produziert wurde, präsentieren die Landfrauen des Kreises Paderborn eine raffinierte Komposition aus ihren Lieblingsrezepten und verraten mit unterhaltsamen Informationen, Gedichten und Fotos was ihren Heimatkreis prägt und was er an kulturellen und touristischen Besonderheiten zu bieten hat.

   Insidertipps verraten eine Auswahl bezaubernder Örtlichkeiten, Bauernhofcafés und Ausflugslokale, deren Entdeckung sich auf Wandertouren oder auch per Fahrrad lohnen.

    Erhältlich ist das Kochbuch für 19,90 € in der Volksbank Leiberg.


Leiberger kandidiert für die AfD für den Bundestag

Kreisverband stellt Andreas Kemper als Direktkandidat auf

  Kreis Paderborn/Leiberg.
Der  AfD-Kreisvreband Paderborn hat am Freitagabend, 2. Juni,  Andreas Kemper (48, Foto rechts) aus Leiberg zu ihrem Bundestagskandidaten nominiert. Das teilte Kreisvorsitzender Günter Koch mit. Der Diplom-Ingenieur sei mit großer Mehrheit gewählt worden.

   Andreas Kemper ist in der AfD Paderborn kein Unbekannter. Der vierfache Familienvater gilt als ein AfD-Mann der ersten Stunde. Er ist Gründungsmitglied der AfD in NRW, des AfD Kreisverbandes Paderborn sowie des AfD Bezirksverbandes OWL. Seit 2014 ist Herr Kemper auch Mitglied des Kreistages.

    Im Jahre 2015 trat er, zeitgleich mit zahlreichen anderen, aus der AfD aus, um sich der von Bernd Lucke neugegründeten Partei Alfa zuzuwenden.  Vor etwa einem Jahr verließ Andreas Kemper die Alfa wieder.

    In diesem Jahr beantragte er die Wiederaufnahme in die AfD. Seine Wiederaufnahme in die AfD sei  beschlossene Sache.

     Mit Andreas Kemper ist die AfD wieder im Kreistag Paderborn vertreten. Andreas Kemper ist 48 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder. Als Dipl.-Wirtsch. Ing und Dipl.-Ing. ist er beruflich als Vertriebsleiter in einem IT-Unternehmen tätig.

    Auf Befragen, was Andreas Kemper zu seinem Wiedereintritt in die AfD bewege, erklärte er, es gäbe nur eine ernstzunehmende Alternative zum politischen Zeitgeist und das sei die Alternative für Deutschland. Der AfD Kreisverband Paderborn freut sich über die Rückkehr eines ihrer Gründungsmitglieder und wählte Herrn Kemper mit großer Mehrheit zu ihrem Direktkandidaten für den Bundestag.

    In seiner Bewerberrede dankte Andreas Kemper dem AfD Kreisvorstand Paderborn für das in ihn gesetzte Vertrauen und auch für die Ermutigung zum Wiedereintritt in die AfD. Er unterstrich, dass er seine ganzen politischen Erfahrungen, insbesondere auch seine Erfahrungen als Kreistagsabgeordneter, gerne dem Kreisverband Paderborn zur Verfügung stellen werde. Er betonte die für ihn wichtigen politischen Gründe für seinen Wiedereintritt in die AfD, nämlich den konsequenten Eintritt für Rechtsstaatlichkeit und direkte Demokratie, die Europapolitik und innere Sicherheit, Migrationspolitik sowie Wirtschaft- und Energiepolitik. Er wandte sich ausdrücklich gegen eine weitere „Verspargelung“ der Landschaft durch Windkraftanlagen. Die Begriffe Heimat und Familie haben für Andreas Kemper einen herausragenden Stellenwert. 



Ein Dutzend Reifen fischen Müllsammler aus der Leiberger Feldflur.

Müllsammler heben in Leiberg Altreifen-Lager auf

82 Teilnehmer am "Tag der Umwelt":  Jungschützen, Jugendfeuerwehr und etliche Kinder unterstützen Frühjahrsputz

Umweltarmada sammelt deutlich weniger Müll als in Vorjahren ein


   Leiberg. Im Baum hängt ein Staubsauger,  Irgendwer muss Kopfkissen und Bettzeug ausgesondert haben oder ein Anderer braucht keinen Dachgepäckträger mehr: So erlebten Leiberger Müllsammler beim „Tag der Umwelt“ den Frühjahrsputz 2017. Insgesamt 82 Kinder, Jugendliche  und Erwachsene waren dem Aufruf des Heimat-und Verkehrsvereins sowie des Sportfischereivereins Leiberg gefolgt, um an der alljährlichen März-Sammlung teilzunehmen. Die Leiberger Teilnehmerzahl an den Umweltsäuberungen ist im Vergleich zum Stadtgebiet von Jahr zu Jahr rekordverdächtig.
 
    Die gute Nachricht: Unterm Strich hat die Leiberger Umweltarmada an diesem sonnigen Frühlingssamstag so wenig Müll wie nie zuvor gefunden und gesammelt. Der neue Vorsitzende Hubert Dören vom Heimat- und Verkehrsverein sprach anschließend von einem erfreulichen Minusrekord. Dabei waren in diesem Jahr statt der üblichen sechs jetzt sieben Trupps im Einsatz.


    Dennoch gab es auch Kopfschütteln:  So hat das Team um Heimatvereins-Kassierer Heribert Schmidt  im so genannten „Schusters Tann“ nahe des Heeresweges ein Altreifen-Lager mit einem Dutzend Autoreifen aufgehoben. Zwei Anfahrten brauchte das Team, um das Gummi aus der Natur zu fischen. Da am selben Ort auch gut und frisch verpackte Mülltüten mit Hausmüll gefunden wurden, glauben die Umweltschützer an eine gezielte Ablage im Vorfeld des Umwelttages. Da mögen die Umweltsünder gedacht haben, „das heben die Dummen ja ohnehin auf. "

   Ansonsten war es eher eine Minimüllmenge, die knapp zur Hälfte den Sieben-Kubikmeter-Container am Stromhäuschen „füllte“. Es gab schon Jahre, als ein Zehn-Kubikmeter-Container überquellte und die Mengen nicht fassen konnte. „Wir sammeln nicht mehr Müll, wir suchen Müll“, sagte der Leiberger CDU-Ratsherr Reinhard Dören, der sich ebenso wie Ortsvorsteher Christian Carl in die Reihe der Umweltschützer mischte. Gefunden wurden neben den Reifen auch eine Ziehwende, viel Plastik, Flaschen  und Dosen, Dachbedeckungen, Textilien oder Tetrapack.

   Die beiden Vereinsführungen um die Vorsitzenden Hubert Dören (Heimat- und Verkehrsverein) und Stefan Sprenger (Sportfischereiverein) freuten sich, dass Grundschüler, Kommunionkinder, Firmbewerber, Jungschützten und Jugendfeuerwehr die Aktion an einem Samstagmorgen unterstützten.  Erneut hatten die Veranstalter auch die Grundschule Bad Wünnenberg gebeten, die Leiberger Kinder zum Mittun aufzurufen. Dieser Bitte kam die Grundschulleitung um Rektorin Ursula Prinz in Bad Wünnenberg gern nach.  Die Vereine sind auch allen dankbar, die ihre Fahrzeuge, Traktoren und Anhänger zur Verfügung stellen.

    Den Abschluss bildete wie immer ein zünftiges Essen mit Erbseneintopf und Spagetti – serviert von Madlen Dören und Aloys Kowalski.
 
    Der neue Heimatvereinsvorsitzende  Vorsitzender Hubert Dören hatte am Morgen die Leute für die Reviere diesmal im Bereich des Trafohäuschens an der Afte eingeteilt, weil der Vorjahrestreffpunkt im Bereich der Gastwirtschaft Stratmann eine große Baustelle zur Platzgestaltung bietet. Die Vereine erwägen, am Ersatz-Treffpunkt aus Sicherheitsgründen festzuhalten. Hier laufen keine Kinder auf die Ortsdurchfahrt. Jeder Teilnehmer trug eine leuchtendgelbe Warnweste.

Die Jungschützen sind auch mit dabei.


Sehr viele Kinder unterstützen den Tag der Umwelt in Leiberg.

Kolping startet Vier-Tages-Tour zur Ahr

Wandertage vom 12. bis 15. Oktober


Leiberg. Die Kolpingsfamilie Leiberg bietet eine Vier-Tags-Tour zur Ahr an. Es geht zum Wandern vom 12. bis 15. Oktober nach  Bad Neuenahr-Ahrweiler ins Zentrum des Ahrtals.

 Leistungen:                       

3  Übernachtungen im 2 Bettzimmer mit reichhaltigem Frühstücksbuffet.

 Incl. freie Nutzung des Sauna- und Fitnessbereichs.

Die Zimmer sind mit Dusche, WC, Telefon, Minibar, Haarfön, Zimmer-Safe, Flachbild-TV ausgestattet.

 Kosten der Fahrt belaufen sich auf ca. 320 Euro.

 

Weitere Informationen und Anmeldung bei Regina Vogd unter 02953/320

Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 150,-- € je Person zu entrichten.

 

"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

   Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup am Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

 Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken, Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen, Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.






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