Herzlich willkommen in Leiberg
im Herzen von Westfalen

Leiberg AKTUELL - News aus Leiberg
Präsentiert vom Heimat- und Verkehrsverein




In Leiberg werden Sternsinger gesucht
  Leiberg. Alle Mädchen und Jungen sowie Jugendliche und ganz  besonders die Erstkommunikanten hat die Pfarrgemeinde aufgerufen, die Aktion-Sternsinger zu  unterstützen. In der Sakristei der Leiberger Kirche hängt eine Liste aus, in die man sich nach Gottesdiensten eintragen kann.

    Ein Vorbereitungstreffen beginnt am Samstag, 22. Dezember, um 13 Uhr im Pfarrheim.




Kinder empfangen den Nikolaus im Empertal in Leiberg.

Nikolaus besucht Leiberger Kinder im Empertal

Mit Kutsche erreicht Nikolaus das Aftedorf

    Leiberg. Hoher Besuch bei den Kinder des Leiberger Kindergartens „Regenbogenland“ in Leiberg: Der Nikolaus besuchte die Mädchen und Jungen, die den himmlischen Gast im Empertal empfingen. Welch ein Anblick: Mit der Kutsche reiste der Nikolaus aus dem hohen Norden ins Empertal ein.

   Dort erwarteten ihn schon die Kinder mit ihren Eltern, die natürlich mächtig aufgeregt waren, den Mann mit Mitra und Stab aus der Nähe zu sehen. Der Kutscher und sein Gehilfe (Albert Schäfer und Tochter Elke Carl) begleiteten Sankt Nikolaus stilecht mit einer Kutsche, die von einem Schimmel gezogen wurde. Die Kinder sangen freudig Nikolauslieder und Heinrich Kappius begleitete die Kinder und Eltern zur Freude aller dazu auf dem Akkordeon.

   Es wurden Gedichte aufgesagt und zum Schluss wurden alle von Sankt Nikolaus mit einer Überraschung belohnt. Der Nikolaus teilte die Socken aus, die die Kinder in den Tagen vorher mit in den Kindergarten gebracht hatten. Jeder bekam doch tatsächlich seine Socke zurück, -  und in jeder steckte eine Überraschung.

   Auch die Erzieherinnen freuten sich riesig, denn der Nikolaus hatte im Auftrag der Eltern auch an sie gedacht und überreichte ein kleines Geschenk.

    Nachdem der Nikolaus sich verabschiedet hatte, machten sich die Eltern und Kinder auf den Heimweg. 

   „DANKE“ sagen Kinder und Erzieherinnen aus dem Regenbogenland den tatkräftigen Unterstützern für das schöne Erlebnis.




Wir warten aufs Christkind“ am Heiligabend mit dem HTSV in der Sporthalle

Anmeldelisten liegen im Kindergarten 

und in der Volksbank aus

Auf jedes Kind wartet eine kleine Überraschung


     Leiberg. Der HTSV Leiberg verkürzt auch in diesem Jahr das Warten auf das Christkind. Nun ist es nicht mehr lang bis Weihnachten: Am 24. Dezember ist es soweit. Um den neugierigen Kindern das Warten auf das Christkind zu verkürzen, lädt der HTSV Leiberg wieder zum Spielen in die Turnhalle ein.

     Willkommen sind, von 14 bis 15.30 Uhr an, alle Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren (bzw. bis einschließlich 4. Grundschuljahr). Der HTSV Leiberg verspricht spannende 90 Minuten, in denen neben einem Bewegungsparcours auch zahlreiche Spiele, das Singen von Weihnachtsliedern und ein weihnachtliches Bilderbuchkino zur Einstimmung auf den Heiligabend angeboten werden. Zusätzlich erhält jedes Kind neben Getränken auch eine kleine Überraschung.

    Anmeldelisten liegen sowohl im Kindergarten in Leiberg als auch während der Öffnungszeiten in der Volksbank Leiberg aus. Bis zum 19. Dezember können Eltern ihre Kinder noch anmelden. Der HTSV bittet die Kinder, Hallenturnschuhe mitzubringen.

In diesem Jahr findet direkt im Anschluss die Krippenandacht in der Kirche statt. Es ist dafür gesorgt, dass die Kinder sowohl am „Wir warten aufs Christkind“, als auch an der Krippenandacht teilnehmen können.


    Die Teilnahme ist kostenlos - das Sparschwein vor Ort darf aber gerne mit Spenden gefüttert werden, teilt das WWAC-Team um Madlen Dören mit. 




Tannenbaumverkauf am Geseker Weg in Leiberg




Goldmedaille und Topnoten für Stollen aus Leiberg
Wieder Spitzenbewertungen für Bäckerei Kaiser


    Leiberg. Wieder einmal hat die Handwerksbäckerei Kaiser aus Leiberg Spitzenergebnisse für ihre Produkte bei der Stollenprüfung erzielt. Auch in diesem Jahr hat die Bäckerei an der freiwilligen Qualitätskontrolle des deutschen Brotinstituts teilgenommen und Spitzenergebnisse erzielt.

    Mit Gut bewertet wurden Mozartstollen Butterstollen mit Mandeln und Schoko Butterstollen mit Mandelfüllung Mandel-Butterstollen mit Marzipan Eierlikörstollen.
 
    Mit sehr Gut bewertet wurden Stollenwipfel Phantasie in Nuss Butterstollen  bewertet. Für gleichbleibend sehr Gute Qualität in den vergangenen drei Jahren in Folge wurde dem Produkt Stollenwipfel und Phantasie in Nuss die Goldmedaille des Deutschen Brotinstituts verliehen.



Kolping lädt zur Seniorenadventsfeier ein

    Leiberg. Die Seniorenadventsfeier der Kolpingsfamilie Leiberg findet am Sonntag, 16. Dezember im Pfarrheim statt. Sie beginnt um 14.30 Uhr.

    Eingeladen sind alle Gemeindemitglieder ab 60 Jahren sowie ihre Partner. So sollen ein paar gemütliche Stunden in adventszeitlicher Atmosphäre miteinander verbringen. Es werden Weihnachtslieder gesungen und eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. 

   Für das das leibliche Wohl mit hausgemachten Kuchen wird bestens gesorgt.

    Wer abgeholt und später wieder weggebracht werden möchte, der melde sich  bei Jörg Schaefer unter: 0160 97755619




Noch ist die Olveke im Leiberger Empertal ein urwüchsiger Bach. Was wird, wenn Büren jährlich 700.000 Kubikmeter Wasser abzapft?

RP entscheidet: Büren darf in Leiberg 700.000 Kubikmeter Wasser abzapfen

Büren muss allerdings zahlreiche Auflagen erfüllen und Rapport geben

Sorgen um die Ökologie im kleinen Wald- und Wiesental

   Leiberg/Büren. Die Stadt Büren darf von Januar an 30 Jahre lang jedes Jahr 700.000 Kubikmeter Trinkwasser aus zwei Empertal-Quellen in Leiberg abschöpfen. Das hat die Bezirksregierung Detmold entschieden und damit dem Antrag der Stadt Büren in vollem Umfang entsprochen.  Zum Antrag der Stadt Büren hatte es etliche Einwendungen aus dem Bad Wünnenberger Rathaus und auch aus Leiberg gehagelt. In Leiberg wird befürchtet, dass die Ökologie im Wald- und Wiesental Schaden nimmt. Die Bezirksregierung hat der Stadt Büren etliche Auflagen zum Schutz der Ökologie auferlegt: Sie muss in bestimmten Zeitabständen immer wieder Berichte und Gutachten vorlegen,

    Nach der in Leiberg umstrittenen Entscheidung der Bezirksregierung darf die Stadt Büren künftig deutlich mehr Trinkwasser im Empertal fördern als die bisher erlaubten 448.000 Kubikmeter (jährlich). Die beiden Quellen im Empertal, aus denen Büren seit 1911 Wasser bezieht, sprudeln etwa eine Million Kubikmeter jährlich.

    Die Stadt Büren muss gewährleisten, dass mindestens drei Liter Wasser pro Sekunde in den Bach Olveke fließen.  An diesen drei Litern entzündet sich der Streit, der Heimat- und Verkehrsverein, Sportfischer, Fischereigenossenschaft, Ortsvorsteher Christian Carl oder  Wünnenbergs Bürgermeister Christoph Rüther mit etlichen anderen Bürgern zu zahlreichen Einwendungen gegen die Bürener Wasserpläne im Empertal veranlassten. Im Raum Bad Wünnenberg hält man diese Abflussmenge für viel zu gering.

   "Da bleibt doch nur noch ein Rinnsal"

    „Da bleibt doch nur ein Rinnsal“, sorgt sich Hubert Dören als Vorsitzender des Dorfgemeinschaftsvereins Leiberg und des Heimat- und Verkehrsvereins um die Ökologie im Wald- und Wiesental. Der Sportfischereiverein Leiberg um Vorsitzenden Stefan Sprenger sieht die Fischwelt bedroht: Die Olveke sei auch ein wichtiges Laichgebiet. Wenn 70 Prozent des Wasserhaushaltes abgezogen werde, bleibe das nicht ohne Auswirkungen auf die Ökologie. Außerdem sei das Schicksal der Afte im Raum Leiberg ungeklärt, wenn ihr große Mengen Zulauf aus der Olveke fehlten. Das Empertal ist zudem ein bedeutender Lebensraum für Salamander, die hier eine ungewöhnlich große Population erleben. Sie sieht Hubert Dören ebenfalls bedroht.

   Die Proteste aus Leiberg sind nach Einschätzung von Bürgermeister Christoph Rüther und Dorfgemeinschaftsvorsitzendem Hubert Dören in Detmold nicht vollends ungehört geblieben. Die Bezirksregierung legt Büren etliche Auflagen auf und fordert regelmäßige Kontrollen zur Auswirkung auf die Ökologie im Empertal. Betriebsbücher müssen regelmäßig in Detmold vorgelegt werden. Binnen sechs Monaten hat Büren ein Gutachten vorzulegen, ob eine zusätzliche Pegelmessstelle  in der Afte in Höhe der Olvekeeinmündung einzurichten sei. Alle fünf Jahre muss die Stadt Büren zur Beweissicherung  über das Grundwasser (Qualität und Quantität) vorlegen. Detmold verlangt bis zu sechs Begehungen eines Sachverständigen von März bis August, um das Aufkommen des Feuersalamanders im Empertal zu dokumentieren: Dazu seien auch Rotlicht-Strahler in Abend- und Nachtstunden einzusetzen.

    Rotlichtstrahler im Empertal

    Nach fünf Jahren soll eine Auswertung der Salamander-Beobachtungen erfolgen. Auf Grundlage der Ergebnisse sollen möglichweise weitere Maßnahmen zum Artenschutz festgelegt werden. Zudem sind im nächsten Jahr zwei Bestandserfassungen zum Fischaufkommen durch einen  anerkannten Sachverständigen durchzuführen.

   Alle zehn Jahre muss Büren neue Bedarfsprognosen zum Trinkwasserverbrauch in Büren vorlegen. Im Bedarfsfall will Detmold die Fördermengen im Empertal anpassen.

    Bei einer Zusammenkunft Leiberger Vereinsvertreter und Politiker mit Bürgermeister Christoph Rüther und Ortsvorsteher Christian Carl wurde darauf gepocht, dass Gutachter und Sachverständige bei den Kontrollgängen im Empertal von neutraler Seite bestellt werden sollten und keine von der Stadt Büren bezahlten Gutachter sein dürften. Über diese Frage will der Bad Wünnenberger Bürgermeister mit seinem Bürener Amtskollegen Burkhard Schwuchow sprechen. In Bad Wünnenberg wird das Thema Empertalquellen jährlich auf die Tagesordnung des Umweltausschusses gesetzt.

    Durch Enteignung kam Büren in den Genuss der Wasserrechte

    Die Stadt Büren begründet ihre Anträge zu deutlich erhöhten Bezugsmengen im Empertal mit der Trinkwassersicherheit in Büren, die die Stadt gefährdet sieht. Büren benötige jährlich bis zu 1,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser. Es sei zu befürchten, dass in Dürrezeiten die Bezugsrechte aus der Aabach-Talsperre von 1,1 Millionen Kubikmeter auf 800.000 Kubikmeter gekürzt werden. Dann fehlten 700.000 Kubikmeter Wasser, die deshalb aus Leiberg fließen sollen. 

    Die Stadt Büren  hat seit 1919 und 1950 Wasserrechte im Leiberger Empertal, die ihr  durch Enteignung beziehungsweise angedrohter Enteignung vor etlichen Jahrzehnten in Leiberg zufielen. 




Richard Sprenger aus Leiberg bleibt Deutscher Meister

Surfer verteidigt Titel  in Berlin

     Leiberg/Berlin. Nach einer langen Regattasaison mit anspruchsvollen Meer-Bedingungen bei der Weltmeisterschaft  und der Europameisterschaft und den Sturmbedingungen bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft konnte Richard Sprenger (Foto) aus Leiberg von Just Windsurfing Paderborn schon beweisen, dass er zu den besten Jugendsurfern Deutschlands gehört.

     Doch der Höhepunkt für die Jugendlichen wurde die Deutsche Jüngsten- und Jugendmeisterschaft in Berlin, bei der auch der Wind wieder für eine sehr anspruchsvolle und vielseitige Regatta bei allen Windverhältnissen sorgte. Dies half dem amtierenden Deutschen Meister Richard Sprenger als Allrounder, mit sechs Laufsiegen in den zehn Wettfahrten seinen Titel auf dem Wannensee in Berlin zu verteidigen.

     Erfreulich ist, dass seine Schwester Elisabeth den Einstieg in die BIC-Klasse mit ihrer ersten Teilnahme an der DM abschließen konnte.





Väter und Kinder basteln zusammen Laternen im Kindergarten Leiberg.

Sankt Martin ist großes Thema rund um Kindergarten

    Leiberg. Jedes Jahr zu Sankt Martin erleben die Kinder im Leiberger Kindergarten Regenbogenland die Geschichte der Mantelteilung. Dieses Fest hat für die Kinder eine ganz besondere Atmosphäre.

   In diesem Jahr haben die älteren Kinder mit ihren Vätern eine Laterne gebastelt. Da es schon früh dunkel wurde, leuchteten die Laternen bei der anschließenden kleinen Feier wunderschön und verbreiteten einen besonderen Glanz auf den Gesichtern der Kinder.

    In der Zeit vor dem Sankt Martinstag hörten die Kinder Geschichten und Legenden, sangen und spielten gemeinsam zu dem Thema und schlüpften in die Rolle des heiligen Martin.

   Beim Martinszug der Gemeinde waren viele Kindergartenkinder dabei. Am Glühwein- und Kinderpunschstand versorgten sich viele mit warmen Getränken und ließen den Tag in dieser besonderen Atmosphäre ausklingen. An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön den Mitgliedern des Elternbeirates (Kerstin, Marion, Sabrina, Claudine, Isa, Vera und Verstärkung) für die Organisation.




Der "Tatort" im Aftetal: Hier wurde die Reuse entdeckt.


Dummer Jungenstreich oder Wilddieberei?

Sportfischer spüren Reuse in Afte auf

    Leiberg. Bei einem routinemäßigen Kontrollgang zwischen Leiberg und Bad Wünnenberg hat der Sportfischereiverein Leiberg nach Angaben der Vorsitzenden Stefan Sprenger un d Helmut Neumann im Flussuferbereich der Afte eine Reuse entdeckt. . Die Sportfischer rätseln, ob es sich um einen Dummen-Jungen-Streich oder um Wilddieberei handelt. Es werden Zeugen gesucht.

    Es handelt sich dabei um eine faltbare kastenförmige Netzreuse, die fürs Aal- und Krebsfangen, aber auch fürs Monitoring (Artenzählung) genutzt wird.  Da diese Reuse unfachmännisch im Gewässer angebracht worden sei,  könne man einen Dummen-Jungen-Streich vermuten, teilt der Verein mit. Sprenger und Neumann: "Aber diese Reuse war mit einer 0,35 Zentimeter starken und etwa 250 Zentimeter langen geflochtenen Angelschnur am Astwerk eines Baumes gesichert. Als Beschwerung wurde ein stabiler Köstritzer Flaschenöffner in Gitarrenform an der Reuse Innenseite fixiert, damit die Reuse stabil im Fluss verbleibt."

    Diesse Reuse habe zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung noch nicht lange vor Ort gelegen, da gerade in dem Bereich immer Angler aktiv seien.  Der  Reusenleger habe unwissend   die Reuse so stümperhaft die Reuse angebracht,  dass andere Tierarten wie Wasservögel gefährdet waren. Darauf deuteten schon alleine die Ausrichtung der Reuse und das schwache Gewicht  hin.

    Trotz längerer Beobachtung und Ermittlung im nahen Umfeld sei der Reusenleger nicht ermittelt oerden. Der Sportfischereiverein Leiberg hat mittlerweile die Reuse aus dem Gewässer entfernt. Der Verein bittet um Mithilfe, wer solch eine vermisst oder jemanden kennt, der derartiges Fangerät nutzt und verleiht. Ansprechpartner zu dieser Angelegenheit sind Stefan Sprenger und Helmut Neumann: "Alle Hinweise werden vertraulich behandelt."

   Kontakt: Telefon 0163/6179217; eMail sfvleiberg@aol.com

     Weitere Infos und Bilder unter https://sportfischereiverein-leiberg.jimdo.com unter der Seitennavigation "SFV-Info.


Die Reuse: Links zusammengefaltet, rechts funktionsfähig.






Travestie-Show im Landgasthof Kaiser in Leiberg
Zur Show wird ein Mehrgänge-Menü serviert
Vorverkauf hat begonnen

   Leiberg. Zum dritten Mal in Folge präsentiert der Landgasthof Kaiser in Leiberg wieder eine Travestie-Show. Zwei Aufführungen verbunden mit einem Mehr-Gänge-Menü  finden am 25. und 26. Januar statt. Einlass ist jeweils um 18 Uhr.

   Inzwischen hat der Vorverkauf im Landgasthof Kaiser begonnen. Für Dinner und Show der Künstlergruppe "Antonella Rossi" zahlt der Gast 46 Euro.

   Zu Beginn dieses Jahres waren die beiden Aufführungen ausverkauft.



Temperatur- und Zeitanzeige ist wieder da

Vor der Bank lesen Besucher, was die Stunde geschlagen hat

Vor gut drei Monaten war Vorgängerin zerstört worden


    Leiberg.
Nach gut dreimonatiger Abstinenz haben die Leiberger ihre lieb gewonnene Temperatur- und Zeitanzeige (Foto rechts) vor der Volksbank im Ortskern wieder zurück.  Die beleuchtete Werbeanzeige vor der Haustür der Bank war in der Nacht zum 30. Juli dieses Jahres von einem Auto zerstört worden wir berichteten). Nun ist seit dem 11. Oktober wieder eine Anzeige in Betrieb.

    Die neue Werbeeinrichtung stammt aus der Bank-Filiale Oestereiden, die von der Volksbank geschlossen worden war. Die neue Temperaturanzeige ist deutlich größer als ihre zerstörte Vorgängerin.

    Ein Lieferfahrzeug war nachts gegen die vorherige Temperatur- und Zeitanzeige bei der Volksbank gedonnert und hatte die Einrichtung komplett zerlegt. Die Polizei hatte den Fahrer vor Ort ermittelt, der zum Tatort zurückgekehrt war.

     Ein Anwohner war vom lauten Knall geweckt worden und hatte sich das Kennzeichen gemerkt. Während die Polizei in der Nacht die Ermittlungen aufnahme, kam der Lieferwagenfahrer zurück.




Mehrere hundert Zuschauer haben das Kindermusical "Ronja Räubertochter" in Leiberg  yyygesehen und für volle Häuser bei allen drei Vorführungen in der Schützenhalle gesorgt. Hier stehen die Räuberbanden am Höllenschlund.

Kindermusical "Ronja Räubertochter" wird in Leiberg wieder zum Publikumsmagneten

Wenn sich zwei Räuberbanden in den Haaren liegen

   Leiberg.In Leiberg ist das Kindermusical "Ronja Räubertochter" wieder zu einem Publikumsmagneten geworden. Mehrere hundert Zuschauer sahen die drei Aufführungen in der Schützenhalle und die  Darstellung der 21 Kinder. Beim Finale am Sonntag mussten sogar Stühle nachgeordert werden. 

  Dieses Jahr machten beim Musical des HTSV Räuberbanden die Bühne in der Leiberger Schützenhalle unsicher. Es ging um Ronja, die Räubertochter. 

     In einer Gewitternacht kommt Ronja auf die Welt. Sie wächst mit ihren Eltern und den Mattisräubern in der Mattisburg mitten im Mattiswald auf. Eines Tages trifft sie auf Birk Borkasohn, den Sohn des verfeindeten Räuberhauptmanns Borka. Nachdem die beiden sich oft gegenseitig aus gefährlichen Situationen retten, beschließen sie Bruder und Schwester zu werden. Dies gefällt ihren Vätern jedoch überhaupt nicht und der Streit der beiden Räuberbanden geht weiter.

     Mit seinen Kindermusicals feierte der Nachwuchs des Breitensportvereins HTSV Leiberg bereits in den vergangenen Jahren schöne Erfolge. Mehr als 5500 Zuschauer haben in den Vorjahren Musicals wie  „Pippi Langstrumpf“, „Das Dschungelbuch“, „Schneewittchen und die sieben Zwerge – das HITreißende Musical“ oder „Wachgeküsst- Das Dornröschen Musical“ gesehen. Jetzt sollte die Zuschauermarke deutlich über 6000 liegen.

          Als die beiden Räuberhauptmänner den Kindern verbieten, Freunde zu sein, fliehen sie gemeinsam in die Bärenhöhle. Mattis hält die Sehnsucht nach seiner Tochter nicht aus und holt Ronja eines Tages zurück in die Mattsiburg. Ob Birk und Ronja weiterhin Freunde bleiben und ob die Freundschaft von Borka und Mattis akzeptiert wird, erfahrt ihr im Kindermusical des HTSV Leibergs.

    Das Musical war bereits die 13. Inszenierung der Musical-Gruppe des HTSV Leiberg. Die wunderbaren Lieder und Melodien, alle live gesungen und musikalisch begleitet, luden zum Mitklatschen ein.

   Für das leibliche Wohl war gesorgt. Neben Kaffee und Kuchen wurden auch Schnuckereien für den süßen Zahn und Hot Dogs zu familienfreundlichen Preisen angeboten. Vielfach hieß es: "Ausverkauft".

   Die Kinder der Musical-Gruppe des HTSV Leiberg unter Leitung von Tabea Schäfer, Marvin Schmidt, Lena Uhle, Sophie Kaiser, Hannah Donschen, Kati Just, Laura Gürntke, Viktoria Pickhard und Madlen Dören hatten ein vergnügliches Herbstwochenende versprochen, - und wohl Wort gehalten. Alle freuten sich über den tollen Besucherandrang.

Die Macher....




Christmette 2018 beginnt schon um 17 Uhr

Kfd streicht aus Rücksicht auf Musikverein eine Samstag-Theateraufführung

     Leiberg. In diesem Jahr beginnt am Heiligabend die Christmette in Leiberg schon um 17 Uhr (früher 19 Uhr) in der Agatha-Pfarrkirche. Dies wurde jetzt während der Vereinskonferenz zur Planung und Abstimmung der Veranstaltungen und Termine für das Jahr 2019 bekann. Am Heiligabend 2018 soll in allen Gemeinden des Pfarrverbundes Bad Wünnenberg die Christmette um 17 Uhr beginnen, weil mit Unterstützung aus Paderborn genügend Priester zur Verfügung stehen. Der Beginn der Krippenandacht wird in diesem Jahr daher auf 15.30 Uhr (statt 16 Uhr) vorgezogen.

    Ansonsten herrscht große Verunsicherung, wie es im nächsten Jahr in den Pfarrgemeinden auch in Leiberg weitergeht. 2019 steht wohl die Zusammenlegung der Pfarrverbünde Bad Wünnenberg und Lichtenau an: Nur wenige Priester stehen für etliche Orte zur Verfügung. So steht zum Beispiel noch nicht fest, ob die Fronleichnamsprozession am Feiertag selbst oder am Sonntag davor oder danach  stattfindet.

 60 Jahre alte Männer dürfen zum Frauenkarneval der Landfrauen

    Ansonsten boten die Vereinsplanungen keine sonderlich großen Überraschungen, sondern orientieren sich im Wesentlichen an den Veranstaltungen des laufenden Jahres 2018. Die Bad Wünnenberger Sternwanderung soll am 3. August 2019 möglicherweise zum Waldfest nach Leiberg führen. Die Blauen Funken führen mit dem HTSV am 16. März wieder zwei Gardeturniere in der Schützenhalle  durch. Sollte die geplante Kirchenrenovierung abgeschlossen sein, steigt am 24. August zu Battelmai in Leiberg ein buntes Familienfest. Die Landfrauen haben darauf aufmerksam gemacht, dass zur Karnevalsfeier  für Frauen und Senioren am 1. März im Landgasthaus Kaiser auch Männer zugelassen sind, sofern sie 60 Jahre alt sind.

    Bei den Theaterspielen der Kfd soll es im nächsten Jahr eine Aufführung weniger geben. Die in diesem Jahr schwach besuchte Samstagaufführung entfällt am 6. April, um nicht dem Musikverein Leiberg mit seinem Konzert in der Schützenhalle in die Parade zu fahren.

  Die Kindergartenleitung lässt die Frage offen, ob es im nächsten Jahr wieder eine Übernachtung für Kinder im Kindergarten gibt, die in die Schule wechseln. Der Martinszug wird am Sonntag, 10. November, durchgeführt. Geplant sind auch wieder der Weihnachtsmarkt (8. Dezember) sowie „Adventszauber am Glockenturm Andepen“ (22. Dezember).   

    Zum Jahresende werden Leiberger Veranstaltungskalender wieder kostenfrei an Interessierte verteilt. Die  Kosten teilen sich Heimat- und Verkehrsverein sowie die beiden Gaststätten Kaiser und Stratmann.    





Second Hand Basar in Leiberg:
400 Besucher shoppen in der Schützenhalle

    Leiberg. "Ein voller Erfolg", nennt das Orga-Team um Alexandra Scharfen und Lena Köhler den Second Hand Basar in Leiberg. Mit mehr als 400 Gästen und Besuchern und 65 Verkäufern ist die Veranstaltung erfolgreich gelaufen.

    Bereits zur Öffnung um 14 Uhr bildete sich eine meterlange Schlange kauffreudiger Kunden. In zwei Stunden wurde geshoppt, was das Zeug hielt: Fahrräder, Laufräder, Puppenwagen und Trampeltrecker könnten am 24. Dezenber unter manchen Tannenbaum liegen. Ebenso warten ganze Playmobil- und Lego-Sets, Puppen- und Parkhäuser, sowie Spielzeugautos und Barbies auf neue Abenteuer, Entdecker und Geschichten.

   Die Besucher waren von der freundlichen Atmosphäre und der tollen Orga begeistert. Alles ist super organisiert und die angebotenen Artikel einwandfrei. Besonders die Kleiderständer mit Winterjacken und Schneeanzügen waren zum Ende hin recht kahl. Man merkt - die kalten Monate stehen vor der Tür und der Winter naht.

 

     "Besonders danken möchten wir den fleißigen Bäckern, die uns mit tollen Torten unterstützt haben. Eine so große Auswahl hatten wir im letzten Jahr nicht. DANKE!! " sagt Anja Salmen. In toller Gemeinschaftsaktion mit Eltern und Freunden des Kindergartens wurde ein wirklich sehenswertes und vor allem leckeres Kuchenbuffet auf die Beine gestellt, dass von dem engagierten Team des Kindergartens kräftig verkauft wurde. 

     Elke Poser, Leiterin des Kindergartens, bedankt sich für die Unterstützung. "Es ist toll, dass diese Veranstaltung so toll angenommen und besucht wird. Mittlerweile ist der Second Hand Basar fester Bestandteil im Leiberger Terminkalender und wird auch in 2019 wieder stattfinden. Der voraussichtliche Termin ist dann Samstag, 7. September zur altbekannten Zeit von 14 bis 16 UHr. Anja Salmen: "Schon mal vormerken. Wir freuen uns!"






Welch ein Anblick:  So sehen Flugzeug-Piloten unsere Heimat. Vorne der Ort Leiberg mit der Pfarrkirche im Zentrum, dahinter Bad Wünnenberg. Die Aftetalbrücke schiebt sich derzeit von Norden nach Süden. Christian Kessler aus Leiberg hat diese Fotos geschossen und veröffentlicht.

So sieht die Aftetalbrücke aus 400 Metern Höhe aus
Christian Kessler veröffentlicht eindrucksvolle Fotos


  Leiberg.
Beim Bau der mehr als 45 Millionen Euro teuren Aftetaltalbrücke ist für die Überquerung inzwischen der vierte von sechs Brückenpfeilern erreicht worden. Die Fertigstellung der Brücke zwischen
Leiberg und Bad Wünnenberg verzögert sich bekanntlich um ein Jahr und soll statt September 2019 erst im September 2020 vollewndet sein (wir berichteten).

    Die etwa 60 Millionen Euro teure Orstumgehung Bad Wünnenberg (B 480 neu) kann etwa im Herbst 2021 befahren werden. Für die Verzögerung hat das Bauunternemen  Max Bögl Neuberechnungen  der Statik verantwortlich gemacht: Es wird mehr Stahl als anfänglich angegeben benötigt. Damit dürfte die Brücke auch teurer werden.

    Christian Kessler aus Leiberg hat derzeit eindrucksvolle Luftaufnahmen zum spektakulären Brückenbau veröffentlicht. Er hat diese Fotos am letzten August-Sonntag bei einem Rundflug mit einer Robin DR 400 aus etwa 400 Meter Höhe geschossen. Die Bilder zeigen auch den Waldreichtum dieser Gegend.

   Die Brücke ist 785 Meter lang und überspannt auf sechs Pfeilern das Aftetal zwischen der Nordseite (aus Richtung Paderborn) und der Südseite (in Richtung Bleiwäsche) auf einer Höhe von bis zu 70 Metern. Die  Stahlteile für den Unterbau werden mit Spezialtransporten, die nur nachts fahren können, aus Süddeutschland angeliefert. Das dauert lange und ist schwierig. Denn marode Brücken und viele Baustellen sorgen dafür, dass die Schwertransporte teilweise weite Umwege fahren müssen.


Auf diesem Foto  ist der Fortschritt der Aftetalbrücke schön zu sehen. Im Hintergrund das Dorf Leiberg.



Messdienerehrung zu Battelmai in Leiberg mit (obere Reihe von links) Pastor Markus Wippermann, Luca Motnik (8 Jahre Messdiener), Elias Jänsch (10) und Kilian Jänsch (12). Untere Reihe von links: Fabian Schmidt (8), Timm Eikel (7), Marleen Schmidt (6), Elena Stratmann (6) und Felix Stratmann (5). Desweiteren werden zu einem späteren Zeitpunkt geehrt: Jannik Schaefer (5), Theresa Hesse (6), Ida Münster (6), Leonie Pickhardt (6) und Paul Stratmann (8).

Foto: Ferdi Hillebrand

Messdiener werden zu "Battelmai" geehrt

Festhochamt erinnert an Tragödie von 1635

   Leiberg. Nach dem Festhochamt zum Bartholomäustag in Leiberg, das Pastor Raphael Schliebs als Hauptzelebrand und Festprediger zusammen mit Pfarrer Daniel Jardzejewski, Pastor Markus Wippermann und  Pastor Johannes Sprenger sowie den beiden indischen Priester-Praktikanten  Dr. Nixon Kattassery und Pater Geo Joseph Upputtunagal  in der gut besuchten Agatha-Pfarrkirche feierte, wurden Messdiener geehrt. Sie haben ihren Dienst mindestens fünf Jahre und länger versehen. 


   Dazu gehören Luca Motnik (8 Jahre Messdiener), Elias Jänsch (10) und Kilian Jänsch (12) sowie Fabian Schmidt (8), Timm Eikel (7), Marleen Schmidt (6), Elena Stratmann (6) und Felix Stratmann (5). Des weiteren werden zu einem späteren Zeitpunkt g Jannik Schaefer (5), Theresa Hesse (6), Ida Münster (6), Leonie Pickhardt (6) und Paul Stratmann (8) geehrt. Die geehrten Messdiener erhielten Urkunden und ein Präsent. 


    Dank galt auch der Organistin Kerstin Stratmann, die aus dem Orgeldienst aus persönlichen berufsbedingten Gründen ausgeschieden ist.

    In Leiberg wird alljährlich der Bartholomäustag ("Battelmai") am 24. August mit einem Festhochamt gefeiert. Der Tag erninnert an das Pestende im Jahre 1635, das mit dem Namenstag des Heiligen Barthomäus verbunden wird. Das von Lubbert Schumacher gestiftete Pestkreuz am Pestfriedhof berichtet von 400 Toten in Leiberg.




Unser Bild zeigt die Leiberger Messdiener mit Pastor Markus Wippermann (hinten mit Kappe) und Gemeindereferent Norbert Wiedenstritt (links) vor der Lateranbasilika in Rom.

Leiberger Messdiener in Rom beim Papst

Pastor: "Wir sind gezwungen, jeden Tag Eis zu essen

    Rom/Leiberg. Sechs Messdiener aus Leiberg nehmen am Weltministrantentreffen in Rom teil. Die drei Mädchen und drei Jungen gehören zusammen mit Pastor Markus Wippermann und Gemeindereferent Norbert Wiedenstritt zu rund 1000 Messdienern und Messdienerinen, die aus dem Erzbistum Paderborn nach Rom gereist sind. In Rom wurden etwa 70 000 Ministranten zu dieser Wallfahrt vom 28. Juli bis zum 4. August erwartet. Sie steht unter dem Leitwort „Suche Frieden und jage ihm nach!„

      Pastor Wippermann teilte am Dienstag, 31. Juli, via Facebook mit, dass die Messdiener zu einer Sonderaudienz mit Papst Franziskus eingeladen seien. Die heißen Tage in Rom zwängen die Leiberger Truppe, jeden Tag ein Eis zu essen.






So sieht die Schule in Leiberg im neuen Gewand aus

Graffiti-Workshop im Jugendtreff Leiberg

    Leiberg.Unter Leitung des Graffiti-Künstlers Dietrich Butt haben 15 Kinder und Jugendliche aus dem Jugendtreff Leiberg dem alten Grundschulgebäude einen neuen Anstrich verpasst. Ein Riesen-Graffiti an der Hauswand lädt nun wieder zum gemeinsamen Fußballspielen ein.

    Die Kinder und Jugendlichen bekamen die Möglichkeit, selber zu sprayen wie der Profi und hatten eine Menge Spaß und Ausdauer beim Gestalten des gigantischen Kunstwerks.

   Der Jugendtreff Leiberg bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Berthold Köhler, der die gesamte Wand zuvor weiß gestrichen und so das Graffiti erst möglich gemacht hat.




Pierre Kästner ist neuer Ortsheimatpfleger

     Leiberg.
Pierre Kästner ist neuer Ortsheimatpfleger in Leiberg. Der Stadtrat Bad Wünnenberg hat den  33-jährigen Familienvater einstimmig zum Ortsheimatpfleger bestellt.

    Pierre Kästner, der auch im Vorstand des Heimat- und Verkehrsvereins tätig ist,  tritt die Nachfolge von Helmut Hesse an, der dieses Amt zur Verfügung gestellt hatte.
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Auf dem Kirchplatz segnet Pastor Markus Wippermann
am letzten Sonntag vor den Sommerferien Fahrzeuge und ihre Fahrer.

Pastor segnet alles, was Räder hat
    Leiberg.
Erstmals ist auch in Leiberg eine Fahrzeugsegnung erfolgt. Pastor Markus Wippermann hat am letzten Sonntag vor den großen Sommerferien nach dem sonntäglichen Hochamt Autos, Fahrrädern, Skooter, Laufrädern und Dreirädern den Segen erteilt. Der Segen gilt auch den Menschen, die diese Fahrzeuge führen.

   So standen Fahrer neben ihren Fahrzeugen auf dem Kirchplatz oder in den umliegenden Straßen der Pfarrkirche, zu denen der Pastor mit Weihwasser schritt. Dabei wünschte Pastor Wippermann allen einen schönen Urlaub und eine glückliche Hin- und Heimfahrt.

   Nach der Messe boten Messdiener und Messdienerinnen frische Waffeln an. Es bildete sich eine lange Schlange vor dem Pfarrheim. Der Erlös kam der Reisekasse Leiberger Ministranten zugute, die zusammen mit Pastor Markus Wippermann zm Weltministrantentreffen nach Rom gefahren sind.

    Eine Fahrzeugsegnung fand an diesem Sonntag in allen Stadtteilen des Pfarrverbundes statt.

Waffelverkauf stützt Reisekasse nach Rom.




Bambini-Sportabzeichen im Leiberger Kindergarten „Regenbogenland“

 
    Leiberg. Wieder einmal Leiberger  Kindergartenkinder (mittelgroße und baldige Schulkinder), wie sportlich sie alle sind. Die 19 Kinder wurden tatkräftig von ihren Erzieherinnen unterstützt, ihr Minisportabzeichen zu erwerben. Sie sind gelaufen, gesprungen und haben den Ball soweit geworfen wie sie nur konnten.

   Sprecherin Ramona Discher: "Wichtig war es, dass die Mädchen und Jungen mit Spaß und Freude alle Aufgaben bewältigten und es am Ende nur glückliche Gewinner gab." Im Anschluss an diesen erfolgreichen Vormittag wurden die motivierten Minisportler mit einer Medaille belohnt.

    Mit Freude überreichte Ramona Discher jedem Kind die verdiente Urkunde.

    Ramona Discher. "Wir gratulieren unseren kleinen Teilnehmern und sagen: Super Leistung-weiter so!“




Reparatur am Waldsofa

Kindergartenväter erneuern Waldsofa im Empertal

    Leiberg. Die Kinder des Leiberger Kindergartens Regenbogenland gehen bereits seit vielen Jahren und zu jeder Jahreszeit immer freitags in das nahe gelegene Empertal,um dort zu spielen und spannende Abenteuer zu erleben. Im selbst gebauten Waldsofa wird gesungen, gefrühstückt, Tiere beobachtet und sich über spannende Walderlebnisse ausgetauscht.

    Im Laufe der Zeit sind die Hölzer morsch geworden und die Sitzflächen und Lehnen wurden außerdem von offensichtlich anderen Mitbenutzern zerstört. Also haben kurzerhand einige Väter Hammer und Säge in die Hand genommen und die Grundkonstruktion komplett erneuert. Die Kindergartenkinder freuen sich, dass sie jetzt selbständig das Waldsofa weiter aufbauen können und bedanken sich ganz herzlich bei Christian Lehmhaus, Christian Kaiser, Heinrich Stich, Pierre Kästner und Pepe.




TC Leiberg ist schockiert über Zerstörungswut
Vorstand wendet sich mit Erklärung an die Öffentlichkeit


    Leiberg. Nach einem neuerlichen Einbruch in das Tennisvereinsheim (wir berichteten) sowie wiederholten Zechgelagen am Tennisgelände mit etlichen Zerstörungen wendet sich der TC Leiberg um seinen Vorsitzenden Frank Rustemeier (Foto) mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit. Der Tennisclub Leiberg verweist auf das hohe ehrenamtliche Engagement der Mitglieder. Die Zerstörungswut sei ein Schlag ins Gesicht für ehrenamtlich tätige Menschen. Der Verein wolle sich aber nicht  unterkriegen lassen.


   Die Erklärung im Wortlaut, die auf der Facebook-Seite des TC Leiberg veröffentlicht  ist:

Immer wieder hoher Schaden durch Einbruch, Vandalismus und Randale auf der Tennisanlage in Leiberg

"Wir vom Tennisclub Leiberg wollen uns zu den Vorfällen und unglaublich hirnlosen Aktionen der letzten Wochen, die rund um unser Tennisheim und den Tennisplätzen geschehen sind, äußern.

Im Winter mussten wir zunächst beobachten, dass unser Parkplatz immer wieder dazu genutzt worden ist um sich hier abends zu treffen. Prinzipiell kein Problem! Aber wir fragen uns: muss man seinen ganzen Müll dort liegen lassen!? Flaschen, Dosen, der Abfall von Burgerketten, Pizzakartons, Zigarettenschachteln usw. werden gedankenlos liegen gelassen. Dabei ist besonders ärgerlich, dass Flaschen in der Anlage kaputt geworfen werden und die Scherben von Hand aufgesammelt werden müssen. Zudem wurde auch eine der Zuschauerbänke zerstört.

Ende April haben wir unsere Anlage für die Sommersaison instandgesetzt, d.h. die Plätze neu aufbereitet, Müll entfernt, sauber gemacht und die Bank repariert.

Am 01.05. wurde der Parkplatz erneut genutzt um hier zu saufen. Der Müll wurde wieder durch die Gegend geschmissen und Scherben waren in der Anlage verteilt. Dies stellt eine erhebliche Verletzungsgefahr für alle Spieler dar. Ebenso am Vatertag kürzlich, jedoch mit noch mehr Scherben und acht zerstörten Kunststoffstühlen. Besonders ärgerlich war, dass diese Stühle über den Zaun auf den Tennisplatz geschmissen wurden, wo sie zu Bruch gegangen sind. Die feinen, scharfen Kunststoffteile mussten danach in mühevoller Arbeit vom Tennisplatz aufgesammelt werden.

In der Nacht vom 15.05 auf den 16.05 wurde schließlich ins Tennisheim eingebrochen, wobei auf dümmste Art und Weise vorgegangen wurde.
Folgender Schaden ist entstanden:

• das Balkongeländer wurde beschädigt
• die Fliesen auf der Terrasse sind kaputt
• die Balkontür wurde komplett zerstört, inclusive Rahmen und Profil
• ein Stahlschrank wurde zerstört

Besonders ärgerlich: Mit großem ehrenamtlichem Aufwand sind die Terrasse und zuletzt auch der Innenraum des Tennisheims renoviert worden.

Leute, im Tennisheim gibt es nichts zu holen und das vorhandene Bargeld in der Kasse reicht in der Regel nicht mal für eine Kiste Bier! Spart euch die Mühe für die Zukunft!

Wir appellieren an den gesunden Verstand der Leute (soweit vorhanden): Lasst unsere Anlage und auch andere Anlagen in Ruhe. Benehmt euch wie zivilisierte Menschen!

Die Arbeit, die im Tennisclub geleistet wird, ist enorm - alles ehrenamtlich und in der Freizeit der Mitglieder. Der in den letzten Wochen und Monaten beobachtete Vandalismus, der jetzt mit dem Einbruch gipfelte, ist ein Schlag ins Gesicht für die vielen Helfer.
Eins ist sicher, wir werden in Zukunft mit aller Macht und den uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen jeglichen Vandalismus vorgehen und werden ihn nicht dulden.
Wer auch immer auf solche bescheuerte Schnapsideen kommt, sei es unter Alkoholeinfluss oder sonstiger Mut fördernder Mittel, sollte sich einfach mal überlegen, was er einem Verein, der viel für das Gemeinwohl des Dorfes leistet, antut.

Wir die Mitglieder sind sprachlos und fragen uns, was sich die Täter bei solchen Aktionen wohl denken – wahrscheinlich NICHTS, weil nichts zu Denken vorhanden sein kann!

Aber wir werden uns nicht unterkriegen lassen und werden weiterhin unseren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten und versuchen, für unseren Verein das Beste zu geben."

   Der Heimat- und Verkehdsverein Leiberg hat inzwischen seine Solidarität mit dem TC Leiberg bekundet und empfiehlt Videoüberwachung, um Täter dingfest zu machen.







Einbruch ins Tennisheim:
Kaum Beute, aber hoher Sachschaden

   Leiberg.
In Leiberg ist erneut ins Tennisheim im Aftetal eingebrochen worden.  Zwei Tennisspielerinnen bemerkten am Donnerstagmorgen (17. Mai), dass die  Glasscheibe Balkontür mit Steinen eingeworfen worden ist. Sie alarmierten die Polizei.

 Es wurden Schränke durchwühlt. Nach ersten Einschätzungen ist nur wenig Bargeld erbeutet worden: Der Sachschaden liegt weitaus höher als der Wert der Beute.

     Das Tennisheim war jetzt erst renoviert worden.


    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie nimmt auch Hinweise auf verdächtige Personen und Fahrzeuge entgegen.

    Die Täter haben offenbar auch versucht, ins benachbarte HTSV-Sportheim einzudringen.




Die Leiberger Kirche ist 150 Jahre alt geworden. Dieses Jubiläum wurde jetzt mit Festmesse und Familienfest gefeiert. Leider waren längst nicht alle Plätze im Kirchenschiff des neugotischen Gotteshauses besetzt.

Pastor: Mehr als 20.000  Messen in 150 Jahren in Leiberg

Jubiläumsfeier in der Sankt Agatha Kirche

      Leiberg. Mit einer Festmesse und einem Familienfest hat die Pfarrgemeinde Leiberg den 150. Geburtstag ihrer Kirche gefeiert. Am  30. April 1868 hatte Bischof Konrad Martin die Kirche im neugotischen Stil nach Plänen des damaligen  Diözesanbaumeisters Arnold Güldenpfennig geweiht. Vier Jahre lang haben Handwerker von 1864 bis 1868 an dieser Kirche gebaut. Der heutige Pastor Markus Wippermann hat 150 Jahre später ausgerechnet, dass in dieser Zeit mindestens 20.000 Messen gefeiert worden seien. In Wirklichkeit dürften es mindestens das Doppelte sein, weil viele Jahre lang an allen sieben Tagen in der Woche täglich zwei Messen in Leiberg gelesen worden sind. "Ich habe halt konservativ gerechnet", sagte Pastor Wippermann.

    In der leider längst nicht voll besetzten Festmesse  zogen Leiberger Fahnenabordnungen mit Pfarrer Daniel Jardzejewski, Pastor Raphael Schlieps, Pfarrer i. R. Johannes Sprenger, Diakon Josef Dierkes  und dem Leiberger Pastor Markus Wippermann in die Kirche ein, in der alle Apostelkerzen angezündet waren. Der Chor Vocale Leiberg unter Leitung von Ricarda Götte aus Büren begleitete die nachmittägliche Festmesse und eröffnete mit „Ein Haus voll Glorie schauet“ in dem jetzt 150 Jahre alten Gebäude.

   Pfarrer Daniel Jardzejewski sprach von einer „wunderbaren Kirche“. Er hofft, dass der christliche Glaube auch in den nächsten Generationen in Leiberg lebendig bleibe. Die Vereine mit ihren Fahnenabordnungen zeigten ihre Verbundenheit mit diesem Gotteshaus. In Leiberg gäbe es aber schon länger als 150 Jahre eine Kirche. Damit lag er richtig, weil in Leiberg (1490 gegründet) schon 1703 und 1733 eine Kirche gebaut worden war. Die Kirche von 1703 war abgebrannt, die von 1733 hatte sich gut 130 Jahre später als zu klein erwiesen: Sie machte der heutigen Kirche Platz. Vor der  ersten Kirche zogen Leiberger Gläubige zum Gottesdienst nach  Wünnenberg.

    Pastor Wippermann verglich in seiner Festpredigt eine Kirche mit der Wartehalle eines Bahnhofes, in  dem Weichen gestellt würden. Man solle nicht auf dem Abstellgleis landen. In der Kirche brührten sich Himmel und Erde. Etliche persönliche Geschichten rankten um diese Kirche, in der jetzt seit 150 Jahren Sakramente gespendet werden. Mit „Te Deum“ und dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ endete die fast 90-minütige Festmesse.

    Nach der Messe warteten 30 leckere Torten im Pfarrheim auf ihre Gäste. Vorm Pfarrheim versorgten Bier- und Grillbude die Besucher. Viele bedauerten, dass für Kinder nichts geboten wurde: Eine angekündigte Hüpfburg blieb verpackt im Gerätewagen neben dem Pfarrheim. So blieben junge Familien mit Kindern dem 150. Geburtstag weitestgehend fern.

Unser Bild zeigt den Chor Vocale Leiberg mit Dirigentin Ricarda Götte während der Festmessse.



Der Glockenturm hat jetzt ein Kupferdach

Glockenturm ist wieder gut behütet

     Leiberg. Der Glockenturm an der mittelalterlichen Kirchstelle Andepen ist am Nollen in Leiberg wieder gut behütet und trägt einen Hut. Mitglieder und Freunde des Heimat- und Verkehrsvereins haben rechtzeitig vor der geplanten Marienandacht (2. Mai, 18 Uhr) das vor einigen Wochen abgetragene Dach wieder mit einem Kran in Position gebracht.

    In der vereinseigenen Hödde-Hallte hatte der Heimat- und Verkehrsverein unter Federführung von Markus Rustemeier (47) das marode, 20 Jahre alte Dach erneuert: Das ehemalige Holzdach ist nun mit Kupferplatten belegt. Die Restaurierung - ein Projekt des Dorfgemeinschaftsvereins - erfolgte auch mit finanzieller Unterstützung der Energiestiftung Sintfeld, die mit 2000 Euro dem Verein unter Vorsitz von Hubert Dören über den Dorfgemeinschaftsverein unter die Arme gegriffen hat.

       Nach der 500-Jahr-Feier (1990) des 1490 gegründeten Dorfes Leiberg hatten etliche Helfer aus mehreren Leiberger Vereinen aus Erlösen des Jubiläumsfestes die alte Kirchstelle des 1390 oder 1391 wüstgefallenen Dorfes Andepen 1994 wieder hergerichtet. 1996 bauten Heimatfreunde einen Glockenturm, der ebenfalls wie ein Bildstock an die alte Kirchstelle aus dem Mittelalter hoch über dem Aftetal erinnert.

     Das frühmittelalterliche Dorf Andepen mit Siedlungsschwerpunkt in einem Seitental (Empertal) der Afteaue im heutigen Leiberg wird bereits im neunten Jahrhundert in Urkunden des Klosters Corvey als sächsische Kleinsiedlung erwähnt. Mit der Christianisierung durch Karl den Großen ruft bereits sehr früh die Glocke der St. Johannes-Kirche die Gläubigen aus der Pfarrei Andepen, die vermutlich durch  Bischof Meinwerk zur  selbständigen Pfarrei erhoben wurde, zum Gottesdienst hoch über dem Aftetal.

     An der inzwischen restaurierten  Andeper Kirchstelle außerhalb des Dorfes Andepen soll zur Zeit der heidnischen Sachsen ein Tempel gestanden haben.   Zur Frankenzeit besitzen vornehmlich  die Klöster Abdinghof und Böddeken sowie die Grafen von Werl  und Arnsberg große Güter in dem kleinen Dorf, das zum Ausgang des 14. Jahrhundert ein Opfer blutiger Raubritterfehden werden sollte. Die räubrischen Ritter der Bengeler Fehde verwüsten wie so viele andere Orte im Sintfeld  auch Andepen gegen 1390 oder 1391. Erst 100 Jahre nach der Zerstörung  stiftet Johann Graf von Westphalen in einer Urkunde vom 30. April 1490 das heutige Dorf Leiberg.

Foto rechts: Fleißige Hände wie (von links) Reinhard Dören,  Michael Schäfer, Herbert Michalczak, Ewald Hötger, Ferdi Schlucker und Horst Rustemeier haben das Dach auf den Glockenturm an der Andeper Kirchstelle gehoben.





Neue Straße in Leiberg heißt "Kattenblick"

   Leiberg.
Die von der Straße „Grüner Winkel“ abzweigende neue Erschließungsstraße in Leiberg wird „Kattenblick“ genannt. Einstimmig entschied sich der Rat der Stadt Bad Wünnenberg in seiner vergangenen Sitzung für den Vorschlag von Ortsvorsteher Christian Carl, der sich zuvor mit Vertretern des Stadtteils abgestimmt hatte.


 „Kattenblick“ ist ein plattdeutscher Begriff, der mit „Blick auf den Katzenberg“ übersetzt werden kann.



Anja Salmen (links) und Svenja Pickhard  aus Leiberg haben ein Kerzenatelier gegründet. Sie gestalten Festtagskerzen nach individuellen Wünschen ihrer Kunden. Es gibt deutschlandweit Aufträge. Derzeit bieten sie insbesondere Erstkommunion- und Gebutrstagskerzen an. Erfolgreich waren sie bereits mit Kerzen mit weihnachtlichen Lokalmotiven beim Adventsmarkt in Leiberg.

Wunderschöne Kerzen aus Leiberger Werkstatt

"Herz & Design": Persönliche Lieblingsstücke made in Leiberg

Weißer Sonntag naht: Derzeit sind Kommunionkerzen gefragt
 

    Leiberg. Die Schwestern Svenja Pickhard und Anja Salmen gehören zu den neusten Gründern in Leiberg. Mit ihrem Unternehmen „Herz & Design“ startet das Duo motiviert und begeistert ins neue Jahr. 

   „Aktuell konzentrieren wir uns auf individuelle Festtagskerzen. Bei uns gibt es zu jeder schönen Gelegenheit die passende, persönliche Kerze. Und das in modernen, frischen Designs, die einfach Spaß machen und ein absoluter Hingucker auf jeder Tafel sind“ - so Gründerin Svenja Pickhard. 

   Im Fokus stehen derzeit natürlich Kommunionkerzen. In vielen Leiberger Haushalten laufen die Planungen für den Weißen Sonntag bereits auf Hochtouren - da dürfe die passende Kommunionkerze nicht fehlen. „Mit unserer Technik ist es uns möglich, auf nahezu jeden Kundenwunsch einzugehen und 'DIE' individuelle Kerze zu gestalten. Namen, Sprüche/Verse, Daten - selbst Fotos sind umsetzbar. Ebenso natürlich auch Farben und Formen. Die Kerze soll schließlich später auch zum Blumenschmuck und der übrigen Deko passen. Hier beraten wir unsere Kunden gern“ erzählt Anja Salmen.

   Die beiden Gründerinnen, beide gebürtig aus Leiberg, haben die vergangenen Monate getüftelt und gesucht, bis das passende Material gefunden und ausgiebig getestet wurde. „Unser eigener Anspruch an Qualität und Optik hat uns permanent angespornt nach den besten Materialien zu suchen, die für unser Vorhaben geeignet sind. Wir arbeiten nun mit deutschen zertifizierten Zulieferern, die uns mit Rohstoffen wie Kerzen und Kerzenfolie beliefern. Die Kerzen stammen aus Handwerksbetrieben und sind rußarm, brennen gleichmäßig ab und sind in Form und Farbe top verarbeitet.  Auch die deutsche Kerzenfolie überzeugte im Praxistest und brennt sauber und ordentlich mit ab - im Gegensatz zu deutlich günstigeren asiatischen Folien. Hier haben wir zu Beginn doch einige Überraschungen erlebt: von Stichflamme, chemischen Gestank bis zu Zerstörung eines Druckers war alles dabei. Davon sollte man also eindeutig die Finger lassen.“

   Das Sortiment umfasst derzeit Kerzen zur Taufe, Hochzeit, Kommunion und Geburtstag. Besonders die Kinderkerzen zum Geburtstag zählen zu den Lieblingsstücken und finden bereits deutschlandweit Absatz.  In Kürze soll das Angebot um stilvolle Trauerkerzen ergänzt werden. 

   „Wer sich von unseren Kerzen persönlich überzeugen möchte, der sollte einfach mal auf einen Kaffee bei den Mädels von Verstrickt & Losgenäht in Bad Wünnenberg vorbeischauen. Dort stellen wir eine Auswahl an Kerzen aus. Oder online über unsere Website www.herzunddesign.de . Es lohnt sich aber auch unserem Facebook und Instagram Account (@herzunddesign) zu folgen, hier gibts immer wieder neue Designs und Ideen. Oder einfach anrufen und uns ansprechen - die Wege hier sind ja kurz und direkt.“

Individuelle Geburtstagskerzen - zum Beispiel für kleine Feuerwehrleute und Bauarbeiter.





Stiftung fördert Leiberg mit insgesamt 5.000 Euro

Für Glockenturm, Mobiliar Schützenhalle und Konzert


  Leiberg.
 Die Energiestiftung Sintfeld unterstützt drei Leiberger Projekte und Anliegen mit weiteren insgesamt 5000 Euro Fördergeldern. Das hat Vorsitzender Hubert Dören vom Leiberger Dorfgemeinschaftsverein mitgeteilt.
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- Restaurierung des Glockenturms (Verkupferung Dach und Austausch einiger Balken) mit 2.000 Euro  an den Leiberger Dorfgemeinschaftsverein
- Restaurierung von Tische, Bänke und Bestuhlung in der Schützenhalle Leiberg mit 2.000 Euro an den Heimatschutzverein
- Gestaltung des Konzertes in der Kirche nach der Renovierung incl. Kosten für Chorleitung und Notenbeschaffung mi 1.000 Euro an den Chor Vocale.



Begrüßung und Abschied am Ortseingang

   Leiberg.
Der Heimat- und Verkehrsverein zeigt am Leiberger Ortseingang beziehungsweise auch am  Ortsausgang Flagge für das Aftedorf. Wer jetzt von Haaren kommend in den Ort hereinfährt, wird an der vereinseigenen Hödde-Halle mit dem Leiberger Ortswappen und einem "Herzlich willkommen" begrüßt. Ähnlich freundlich werden Einheimische und Gäste beim Verlassen des Ortes verabschiedet.

    Mit der Beschriftung auf zwei Garagentoren der Halle will der Verein das Ortswappen stärker ins Bewusstsein rufen, das auch die Briefbögen des Heimat- und Verkehrsvereins mit seinen mehr als 140 Mitgliedern um Vorsitzenden Hubert Dören ziert.


"Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt für Warenhaus Sachspenden

   Leiberg. Die "Flüchtlingshilfe Leiberg" sammelt Sachspenden für Flüchtlinge. Annahmestelle in Leiberg ist Helga Knaup am Papenkämpen 24. Sie ist telefonisch unter 02953/8985 erreichbar.

 Gesammelt werden für das Warenhaus in Fürstenberg  Bettwäsche, Handtücher, Decken, Küchengerät wie Toaster, Geschirr, Besteck,  Fahrräder und Zubehör, Kinderwagen, Bügeleisen, Nähmaschinen, Koffer, Reisetaschen, Rucksäcke, Receiver und Fernsehgeräte.






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