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In Leiberg wird ein Kunstrasenplatz gebaut


Auch Bürgermeister Christoph Rüther (3. von links im blauen Shirt) packt mit an und schleppt Steine: Die Pflasterarbeiten am neuen Kunstrasenplatz in Leiberg sind nahezu abgeschlossen.

Auch Bürgermeister schleppt Steine in Leiberg
Pflasterarbeiten am Kunstrasenplatz so gut wie abgeschlossen
Am Freitag und Samstag, 17. und 18. Mai, konnten durch den erneuten Einsatz vieler ehrenamtlicher Helfer die Pflasterarbeiten am neuen Kunstrasenplatz in Leiberg fast abgeschlossen werden.  FSV-Sprecher Pierre Scholand: "Vielen Dank wieder an die fleißigen Helfer. Ein besonderen Dank geht an die Mädchenmannschaft der FSV und deren Eltern sowie Bürgermeister  Christoph Rüther, der am Samstag morgen selbst mit anpackte.

 
Hand in Hand.


Die Macher am neuen Kunstrasenplatz in Leiberg: Bürgermeister Christoph Rüther (4. von rechts), FSV-Vorsitzender Burkhard Fingerhut (3. von links), CDU-Ratsherr Heinz Schlucker (links) und viele Mitstreiter sorgen dafür, dass der neue Kunstrasenplatz im Aftetal wie geplant fertiggestellt wird.


Gipfeltreffen: Bürgermeister Christoph Rüther, CDU-Ratsherr Heinz Schlucker und FSV-Vorsitzender Burkhard Fingerhut besprechen die nächsten Schritte.




Pflastern in Eigenleistung

Mehrere tausend Pflastersteine werden bewegt
Am Kunstrasenplatz ist Eigenleistung angesagt
Es geht munter und fleißig weiter beim Bau des städtischen Kunstrasenplatzes in Leiberg. Mit großen Schritten geht es vorwärts. Jetzt haben ehrenamtlich tätige Helfer der FSV sich richtig ins Zeug gelegt und haben mehr als 400 Quadratmeter  Pflasterfläche gelegt.

Schon bald soll der neue Kunstrasenplatz im Aftetal bespielbar sein, teilte FSV-Sprecher Pierre Scholand mit: "Allen Helfern schon jetzt ein großes Dankeschön".

Das Kiesbett ist vorbereitet.


Stein für Stein und handverlesen






Die künftige Sprunggrube


Eine Stärkung der ehrenamtlich tätigen Helfer muss auch sein. Zweiter von links ist der 72-jährige Heinz Schlucker, der in den 1970er Jahren auch schon beim Bau der früheren Sportanlage federführend dabei war.







Bagger rücken an: In Leiberg entsteht seit dem Februar 2019 ein Kunstrasenplatz

Bauarbeiten haben begonnen
Die Bauarbeiten für einen neuen Kunstrasenplatz in Leiberg haben begonnen.  Fast 46 Jahre nach der Eröffnung der Sportanlage im Aftetal sind nun Bagger angerückt, um diesen Kunstrasenplatz für die Sportstadt Bad Wünnenberg zu bauen. Der Stadtrat hatte am Valentinstag, am 14. Februar, beschlossen, den Kunstrasenplatz als städtische Anlage in Leiberg wegen der dort günstigen Rahmenbedingungen (ausreichend Parkplätze, keine Konflikte mit Wohnsiedlungen) zu bauen.

Etwa 650.000 Euro für den Platz

Gleichzeitig mit dem etwa 650.000 Euro teuren Neubau der Kunstrasenanlage wird das Sportheim im Aftetalstadion erweitert und saniert. Dafür rechnet der FSV-Schatzmeister Frank Carl mit weiteren 100.000 Euro Kosten. Geplant sei eine Erweiterung des Verkaufsraums in Richtung Sportplatz sowie ein Einbau von fünf Duschkabinen. Auch der Aufenthaltsraum soll renoviert werden. Die Energiestiftung Sintfeld beteiligt sich mit 20.000 Euro am Umbau des Sportheimes, das samt der Sportanlage 1973 in Betrieb genommen worden war. Mit Eigenleistung wollen die Sportler die Kosten senken.

Kaum war der Ratsbeschluss gefasst, ging es los im Aftetal.

Hier eine Chronologie:

Am 14. Februar 2019 der Rat den Beschluss gefasst, dass der Kunstrasenplatz in Leiberg gebaut werden soll.

Am 19. Februar 2019 hat die Fußballspielvereinigung (FSV) Bad
Wünnenberg/Leiberg  einen Vertragsabschluss  mit der Fa. Lodenkemper aus Aalen geführt, die jetzt den Kunstrasenplatz bauen soll. Als Baubeginn wurde da bereits der 4. März festgelegt. Das bedeutet, dass in 14 Tagen der komplette Abriss der alten Anlage erfolgen musste. Der Abrisse erfolgt in Eigenleistung zusammen mit dem Unternehmen LTS.

 
Hecken müssen weichen

Am 23.2 erfolgte der Heckschnitt am Nebenplatz. Hier wurden die Hecken gestutzt, so dass in Zukunft eine angemessene Pflege möglich ist. Das hat insbesondere den Hintergrund, dass durch das Laub der Kunstrasenplatz verschmutzt würde. Zudem war das jedes Jahr ein enormer Pflegeaufwand, die Hecke zu stutzen. Außerdem wurden die Regner aus dem Hauptplatz entfernt und die Banden abgebaut.
 

Am 27.2 wurden der Heckenschnitt gehäckselt 
und abgefahren

Am 28.2 rückte LTS an und 
führte die Abrissarbeiten durch. Alubarrieren wurden heraus gezogen, Pflaster aufgenommen, Wurzeln der Hecke entfernt. Außerdem wurden beide Plätze mit der Kreiselegge bearbeitet, damit die Grasnarbe abgeschoben werden kann.


1.3. wurden die Ballfangzaune abgebaut.

5.3. Start Bau durch die Fa. Lodenkemper

 Dank gilt denfleißigen Helfer, ohne die diese Vorhaben nicht möglich ist.


Der alte Platz wird entfernt und macht einem Kunstrasen Platz.






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